Wenn dies dein erster Besuch hier ist, lies bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen durch. Du musst dich vermutlich registrieren, bevor du Beiträge verfassen kannst. Klicke oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu starten. Du kannst auch jetzt schon Beiträge lesen. Suche dir einfach das Forum aus, das dich am meisten interessiert.
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
- √ - 1-Wire Raumtemperaturfühler im Flächenschalterprogramm, Unterputz
Die Öffnungsmasse kann man sich auch denken oder raten, das ist egal (es sind so ca. 2-3mm) - Allerdings nicht "Plan" wie beim Fräsen in den Blind-Deckel sondern vorstehend..
Das entscheidendere sind eher die Störeinflüsse, #1 ist der Zug durchs (leer-)Rohr bedingt durch simple Thermik oder forciert durch KWL..
Das muss man ausprobieren (oder besser: vorab verhindern!) das ist aber - nur mal so am Rande - kein WG oder 1W-Problem sondern pure Physik die jeden anderen Sensor genauso hart trifft
Wenn jemand im Forum die Öffnungsmaße einer montierten Berker Zentralplatte postet, könntest Du daraus die benötigte Öffnungsfläche für Deine Bohrungen ableiten.
Eigene Erfahrung: Löcher vorn drinnen bringen fast nix. Wir haben massive 49cm Wände. Da drin hatte es die ersten Monate nach dem Einzug eine andere Feuchte als im Raum. Abweichungen von +/-20% waren möglich. Das hat sich nun auf +/-10% gebessert. Letztlich muss man aber immer schauen, WO man WAS misst.
Ich habe die kritischen Sensoren jetzt anderen Stellen (Innenwand Holzbalken) platziert, da passt das besser zur messenden Umgebung.
Experimente mit Löchern etc. sowie Betrieb ohne Blende habe ich durch. Da gibts nur minimale Verbesserungen.
Im Endeffekt nutze ich die ganz normalen Kappen, die oben/unten den Schlitz haben, fertig.
Ja, nur die sind so getestet, ich tue mir schwer eine Zusage für unbekanntes "selbergefräst" abzugeben
Makki
Genau darauf zielte meine Frage ab... vielleicht könnte "einer von euch" ein paar Worte zu den Modifikationen sagen, die ihr an den Blenden vornehmt.
Wie viele Löcher in welcher Größe notwendig wären um für erfahrungsgemäß ausreichend Luftzirkulation zu sorgen würde mich schon sehr viel weiter bringen :-)
Ich würde sagen, das kommt aufs Handwerkliche Geschick an
Bei mir würde es fürchterlich aussehen, möglich ist das aber sicher und sofern es den WAF besteht und technisch funktioniert: auch ok..
Ein paar Schlitze/Löcher in der planen Blindplatte werden aber nicht genügen, das die Luft Lust hat da durchzugehen..
Es wird nicht aus dem Vollen gefräst, sondern in eine Blindabdeckung eingefräst.
[...]
Jegliche Sonderanfertigung ist sehr aufwändig darum kostet das.
Zunächst mal volle Zustimmung zu Punkt zwei - sowas kostet halt Geld.
Nun könnte der geneigte Hobby-Bastler (also ich ) ja auf den Gedanken kommen, selbst Löcher bzw. Schlitze in eine zum eigenen Schalterprogramm passende Blindabdeckung (Gira Flächenschalter) zu bohren bzw. zu fräsen.
Hältst du (haltet ihr) das für eine Umsetzbare Idee oder sieht das auf jeden Fall nachher nach "gewollt und nicht gekonnt" aus?
Nö, das ist eine reine Stückzahlfrage..
Die (whatever-)Form/Werkzeug, Produktbeschreibung, .. kostet dasselbe, legt man das auf 1Mio Steckdosen um sieht es halt anders aus wie für 1k Blinddeckel
Und dasselbe gilt für 100 Einzelanfertigungen, nur wird da das Verhältnis halt eher eklig.. Angeboten wirds, kostet aber..
Sei vielleicht noch erwähnt, daß eine simple Blindabdeckung deutlich teurer ist als eine komplette Steckdose vom selben Hersteller im selben Programm (z.B. bei Jung). Da dürfte die Marge für den Hersteller recht attraktiv sein.
Es wird nicht aus dem Vollen gefräst, sondern in eine Blindabdeckung eingefräst.
Die Kosten entstehen durch die sehr manuelle Bearbeitung für den gesamten Vorgang. Weder beliefern uns die Hersteller mit deren Blindabdeckungen zum Centpreis, noch ist der Beschaffungsvorgang selbst kostenfrei. Neben der Materialbeschaffung müssen Arbeitsaufträge erstellt, Maschinenzeiten gebucht, die Rüstung und Produktion durchgeführt und anschließend mit Platine, Gehäuse usw. zusammengebaut werden. Anschließender Funktionstest, Verpackung usw.
Jegliche Sonderanfertigung ist sehr aufwändig darum kostet das.
den Ansatz hatte ich noch nicht berücksichtigt. Ich bin davon ausgegangen, dass das eine Blindabdeckung ist, in welche die Löcher gefräst wurden. aus einem Block heraus ergibt das natürlich mehr Aufwand und Kosten. Man lernt eben nie aus ;-)
Du wirst auch Recht haben.
Mein Kommentar war eher allgemein gemeint, weil es mich nervt (ich arbeite im Kunststoffbereich), dass die Leute einfach nicht kapieren, dass das Materialgewicht eines Teils nicht viel mit den Kosten zu tun haben muss. Und dass wir Kunststoff "recyceln" (als ob es da einen Zyklus gäbe!). Selbst im hochgebildeten und lohnkostenintensiven Deutschland denken die meisten "Produkt=Material". Das ist ungefähr so logisch wie im Restaurant zu sitzen und sich über die Preise zu erregen, weil man die Flasche O-Saft im Supermarkt so viel billiger bekommt....
Wie gesagt, ich schreibe das nur ganz allgemein, nicht persönlich nehmen...
den Ansatz hatte ich noch nicht berücksichtigt. Ich bin davon ausgegangen, dass das eine Blindabdeckung ist, in welche die Löcher gefräst wurden. aus einem Block heraus ergibt das natürlich mehr Aufwand und Kosten. Man lernt eben nie aus ;-)
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über die Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Indem Du unten auf "ICH stimme zu" klickst, stimmst Du unserer Datenschutzerklärung und unseren persönlichen Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken zu, wie darin beschrieben. Du erkennst außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Deines Landes gehostet wird und bist damit einverstanden, dass Deine Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, gesammelt, gespeichert und verarbeitet werden.
Einen Kommentar schreiben: