DAnn mach doch einfach mal einen Versuch mit USB und mit einer IP-Schnittstelle. Die Busgeschwindigkeit ist zwar immer gleich, aber der Aufbau der Kommunikation zu den Geräten und die interne Abarbeitung ist sehr viel schneller.
Mit dem Router hast Du natürlich recht - sorry, mein Fehler
Gruß
Dieter
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Versteh ich jetzt nicht. Wo soll denn ein Geschwindigkeitsvorteil einer IP-Schnittstelle gegenüber USB oder FT1.2 herkommen?Zitat von Dieter Koch Beitrag anzeigenWenn die FT1.2 wirklich mal kaputt geht, wirst Du Dich sowieso für eine IP-Variante entscheiden, da der Geschwindigkeitsvorteil zu USB doch enorm ist.
Ausserdem reicht zur Anbindung eines HS eine IP-Schnittstelle NICHT. Da brauchts zwingend einen (teuren) Router.
Marcus
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Da die Anlage von Matthias ja nun schon einige Jahre alt ist, ist die HS-LAN-Lösung diew beste Wahl.
Es könnte sich nur ein Problem ergeben, wenn die FT1.2 den Geist aufgibt.
Das ist ja nun schon einige Male passiert.
@Matthias: Vergiss nicht beim HS den Zugang für die Fernprogrammierung
abschaltbar zu machen. Wenn die FT1.2 wirklich mal kaputt geht, wirst Du Dich sowieso für eine IP-Variante entscheiden, da der Geschwindigkeitsvorteil zu USB doch enorm ist. Da reicht dann eine IP-Schnittstelle, die übrings preisgleich zu einer USB-Schnitstelle ist.
D
ie von GIRA darf mit der unverdrosselten Spannung einer KNX Spgvers betrieben werden.
Gruß
Dieter
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Super, das freut mich (zumal - um es mit dem Italiener aus der Kaffeewerbung zu sagen: "Isch arbe gar geinen HS"
)
Es wäre schön, wenn Du den Thread als "erledigt" kennzeichnest - und vielleicht (wenn Du möchtest) einen Teil des eingesparten Geldes ans Forum spendest
Viele Grüße,
Stefan
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Man kannZitat von mhanft Beitrag anzeigenKeine Ahnung, ich bin da nicht mehr ganz aufm neuesten Stand. Kann man das?
Sorry, damit ist der ganze Thread eigentlich überflüssig. Ich war immer der Meinung "iETS" wäre eine (kostenpflichtige) Zusatzlizenz zur ETS, mit der man... ja, was eigentlich genau?... machen kann, jedenfalls habe ich da wohl mal vor 20 Jahren entschieden "habe ich nicht, will ich nicht, brauche ich aber auch nicht".
Aber wenn mans im HS freischaltet (nachdem man die Seite gefunden hat, wo man das freischalten kann) und die ETS4 passend dazu konfiguriert, sieht's so aus, als wäre man direkt mit dem Bus verbunden. Geräteinfo auslesen geht, einen Taster hab ich auch erfolgreich programmieren können, "Busmonitor" meldet zwar immer "ungültige Frames", aber "Gruppenmonitor" funktioniert (wobei der HS selbst ja auch monitoren kann).
Sieht so aus, als hätte ich gerade eine Menge Geld gespart...
VIELEN DANK an Lobo!!!
Also:

Gruß Matthias.
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Es darf nicht die Einspeisung mittels Busklemme UND POE parallel erfolgen - also entweder das eine, oder das andere.Zitat von mhanft Beitrag anzeigenBeim Eibmarkt-Dings steht im Datenblatt "Paralleleinspeisungen müssen vermieden werden" - das klingt für mich so, also dürfte man nicht dasselbe Netzteil für EIB und die 24V benutzen...
Der HS kann i.d.R. den KNX-Zugang über LAN/ISDN bereitstellen.
Eine IP-Schnittstelle dient nur dem normalen Buszugriff
Ein IP-Router hat vorrangig den Einsatzzweck einen Bereichs- od. Linienkopplers (Kopplerfunktionalität - dies kann eine reine Schnittstelle nicht!) u. kann zusätzlich den Zugriff auf den Bus zur Verfügung stellen.
Dann gibt es noch Unterschiede in den Produktgenerationen - neuere können mehrere Tunnel anbieten (1x ETS, 1x Visu, 1x... usw.), was ältere nicht konnten.
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Hm, der steckt mit seiner seriellen Schnittstelle in einer Wanddose, IIRC Busankoppler 2.0 mit Schnittstelle FT 1.2 oder so ähnlich. Musste man damals extra/speziell für den HS bestellen.Zitat von lobo Beitrag anzeigenÄhhh - Du hast also einen HS? Wie ist der denn angebunden?
Keine Ahnung, ich bin da nicht mehr ganz aufm neuesten Stand. Kann man das? Ich hab seit Software Zweipunktziemlichwenig nicht mehr upgedatet, einfach weils nicht nötig war - das Ding funzt ja prima...Zitat von lobo Beitrag anzeigenKann man mit einem HS (und z.B. FT 1.2) nicht auf eine gesonderte Schnittstelle verzichten?
Gruß Matthias.
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Ähhh - Du hast also einen HS? Wie ist der denn angebunden?Zitat von mhanft Beitrag anzeigenUnd auch sonstige LAN-Kommunikation kann ich ja über den HS machen (wenn ich z.B. die Innensirene über KNX einschalten will, wenn eine E-Mail für mich reinkommt, kann ja der Linux-Mailserver irgendein IP-Paket an den HS schicken und der reagiert darauf mit einer KNX-Schaltfunktion).
Kann man mit einem HS (und z.B. FT 1.2) nicht auf eine gesonderte Schnittstelle verzichten?
Viele Grüße,
Stefan
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Ok, die kann sogar PoE. Wenn ich nicht den ganzen Switch auswechseln will, gäbs z.B. diesen Injektor für 15 €. Allerdings steht weder beim Injektor noch beim Eibmarkt-Teil, ob die PoE über die Adern 4/5/7/8 machen oder per Phantomspeisung auf den Adern 1/2/3/6. Oder kann man dem Wikipedia-Artikel wirklich trauen, wo steht "Zur Energieübertragung werden normalerweise die freien Adernpaare im Ethernetkabel verwendet, wenn dies nicht möglich ist (weil z. B. ISDN über die Leitung geführt ist), können auch die signalführenden Adern genutzt werden. Auch diese Betriebsart muss vom Verbraucher unterstützt werden, Verbraucher die nur eine Betriebsart unterstützen sind nicht erlaubt."? Beim Eibmarkt-Dings steht im Datenblatt "Paralleleinspeisungen müssen vermieden werden" - das klingt für mich so, also dürfte man nicht dasselbe Netzteil für EIB und die 24V benutzen...Zitat von GLT Beitrag anzeigen
Ich muss gestehen, dass mir der Unterschied zwischen "Schnittstelle" und "Router", wie er hier im Forumslexikon beschrieben ist, nicht so 100%ig klar ist. Was kann ich denn mit einem Router machen, was ich mit einer Schnittstelle nicht machen kann? (Also im KNX-Sinne, mein' ich natürlich.)Zitat von GLT Beitrag anzeigenDa Du sonst keine Ansprüche stellst, reicht die IP-Schnittstelle völlig; Router brauchst Du nicht.
Gruß Matthias.
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IP-Schnittstelle Eibmarkt für 139,--
Und wegen der Spannungsversorgung würd ich mir nicht so nen Kopp machen - das kost nicht viel (das günstigste genügt).
Da Du sonst keine Ansprüche stellst, reicht die IP-Schnittstelle völlig; Router brauchst Du nicht.
Viel günstiger ist das USB-Gedöns auch nicht.
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Weils doppelt so teuer ist und ich den Zugriff "von überall" gar nicht brauche?Zitat von GLT Beitrag anzeigenDa Du eh überall LAN liegen hast - REG/IP-Schnittstelle in den Verteiler u. Du hast von überall per Kabel und/oder WLAN Zugriff - warum nochmal extra ein Kabel stöpseln?
- USB-Schnittstelle Gira 107000 = Listenpreis 220,90 €
- IP-Router Gira 216700 = Listenpreis 479,40 €
- und dann wäre noch das Drama mit der Stromversorgung:
- Gira 129600 für 65,30 € ist ja irre
- also ELV DR-15-24 für 19,95 €?
- oder PoE, aber das kann der Gira-Router anscheinend gar nicht
- dafür steht bei dem im Datenblatt "Als externe Spannungsversorgung kann auch der ungedrosselte Ausgang eines KNX/EIB Netzteils genutzt werden" - das wäre natürlich genial (habe die Gira 640mA-Versorgung, die hätte so einen Ausgang), aber gilt das auch für das "eigene" EIB-Netzteil, also das, das den eigenen Bus des Routers versorgt? Oder gibts dann einen internen Kurzschluss?
- PoE-Injektoren hab ich zwar gefunden, da steht aber im Datenblatt, dass die Spannung auf den Adern 4/5/7/8 machen, das ginge bei mir aber eh nicht, weil mein LAN-Kabel nur 1/2/3/6 beschaltet hat
- laut Wikipedia muss zwar laut PoE-Standard gleichzeitig eine Phantomspeisung über die vorhandenen Adern 1/2/3/6 möglich sein, aber ich bin ziemlich sicher, dass man sich auf sowas nicht verlassen kann (muss sowohl der Injektor als auch das Endgerät unterstützen)
Irknwie müsste ich dafür also viel Geld und Gehirnschmalz einsetzen, damit ich dann eine Funktionalität habe, die ich gar nicht brauche?!
Gruß Matthias.
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Da Du eh überall LAN liegen hast - REG/IP-Schnittstelle in den Verteiler u. Du hast von überall per Kabel und/oder WLAN Zugriff - warum nochmal extra ein Kabel stöpseln?
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Da stimmt so nicht mehr, ab ETS 4 kann man die Schnittstellen auch ohne zweite Schnittstelle programmieren.Zitat von Lapheus Beitrag anzeigen3) Eine IP-Schnittstelle oder ein IP-Router müßten mit einer anderen Schnittstelle einmal in der ETS programmiert werden. Sonst funktioniert das nicht.
Dies funktioniert bei Siemens und auch sicher mit den Schnittsellen der anderem Hersteller.
https://knx-user-forum.de/247944-post11.html
Gruß
Michi
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Ein I-Dings kommt mir nicht ins HausZitat von Michixx Beitrag anzeigenUnd mit einer IP-Schnittstelle kannst du auch noch z.B. über eine I-Phone, I-Pad App direkt KNX-Funktionen steuern/schalten.
Wenn ich unbedingt was vom (übrigens Bada-)Handy aus schalten will, ruf ich den Homeserver mit /hswap auf. Und auch sonstige LAN-Kommunikation kann ich ja über den HS machen (wenn ich z.B. die Innensirene über KNX einschalten will, wenn eine E-Mail für mich reinkommt, kann ja der Linux-Mailserver irgendein IP-Paket an den HS schicken und der reagiert darauf mit einer KNX-Schaltfunktion).
Ich bin immer noch nicht davon überzeugt, dass ich mit einer IP-Schnittstelle irgendwelche Vorteile für mich hätte
Gruß Matthias.
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