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  • mfd
    antwortet
    An anderer Stelle habe ich noch gefunden, dass es letztlich dann doch "Auslegungssache" ist was eingebaut wird...
    Welche Schutzart für Verteiler im Technikraum?

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von soeffi Beitrag anzeigen
    Die erste Kennziffer hat mit der "Feuchtigkeit" der Räume nix zu tun (Schutz gegen Fremdkörper).
    Stimmt, da war was...

    Zu heiß hier...

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  • soeffi
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Ohnehin kenne ich in diesen Bereichen bisher nur die typischen IP54 Verteiler und keine IP X-
    Mit IPX4 sind alle Schutzarten gemeint, bei denen die zweite Kennziffer (Schutz gegen Wasser) gleich 4 ist, also z.B. IP54, IP44. Die erste Kennziffer hat mit der "Feuchtigkeit" der Räume nix zu tun (Schutz gegen Fremdkörper).

    Ein "normaler" Verteiler hat dann IPX0 (wegen Berührungsschutz mindestens IP30), und geht immer nur dann wenn nach obigen Kriterien nichts höherwertiges gebraucht wird.

    Soweit mein Verständnis.

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von soeffi Beitrag anzeigen
    Ohne es selbt genau zu wissen habe ich folgende Aussage gefunden (mit Verweis auf die DIN VDE 0100 Teil 737):
    • In feuchten und nassen Bereichen und Räumen müssen elektrische Betriebsmittel mindestens tropfwassergeschützt sein [Schutzart IP X1]
    • In Bereichen und Räumen, in denen mit Strahlwasser umgegangen wird und elektrische Betriebsmittel üblicher weise nicht zu Reinigungszwecken direkt angestrahlt werden, müssen die Betriebsmittel mindestens spritzwassergeschützt sein [Schutzart IP X4]
    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass die Mehrheit in ihrer Garage oder Scheune keine Waschstraße betreibt, dann dürfte das ja wegfallen. Ohnehin kenne ich in diesen Bereichen bisher nur die typischen IP54 Verteiler und keine IP X-..
    Meine Frage war eher dahingehend, ab wann denn überhaupt ein IP54 o.ä. gefordert ist, und wann die "einfachen" Verteiler für Innenräume ausreichen?

    Edit: es steht weiter vorne in diesem Thema ja schon die Aussage von evolution, dass ein IP20 für die Garage nicht zulässig sei. Für mein Verständnis sollte es aber ja an Art und Aufbau des Gebäudes und nicht an der Gebäudebezeichnung festgemacht werden, was zulässig ist.
    Zuletzt geändert von mfd; 25.07.2019, 08:00.

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  • soeffi
    antwortet
    Zitat von mfd Beitrag anzeigen
    Ab wann ist denn ein Gebäude wie eine Garage, Scheune, Schuppen oder Stall ein Feuchtraum bzw. ab wann nicht?
    Ohne es selbt genau zu wissen habe ich folgende Aussage gefunden (mit Verweis auf die DIN VDE 0100 Teil 737):
    • In feuchten und nassen Bereichen und Räumen müssen elektrische Betriebsmittel mindestens tropfwassergeschützt sein [Schutzart IP X1]
    • In Bereichen und Räumen, in denen mit Strahlwasser umgegangen wird und elektrische Betriebsmittel üblicher weise nicht zu Reinigungszwecken direkt angestrahlt werden, müssen die Betriebsmittel mindestens spritzwassergeschützt sein [Schutzart IP X4]

    Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Das Problem liegt ja schon daran das du die Einführungen ja später auch noch zu putzt. Eine Feuchtrauminstallation wie in deinem Fall ist meistens AP.
    Ich als Elektroinstallateur würde dir NIE eine Unterputzverteilung in die Garage klopfen die ich als IP54 ansehen würde!
    Diese Aussage verstehe ich leider nicht. Wenn ich die Einführungen zuputze sind sie doch noch besser vor Spritzwasser geschützt - so gesehen müsste IP X4 sogar noch einfacher erreichbar sein?

    Zum Vergleich: Ich habe schon eine CEE-Dose in der Garage (Unterputz!), die IP X4 zertifiziert ist - unmöglich kann das also nicht sein...

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  • mfd
    antwortet
    Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Eine Feuchtrauminstallation wie in deinem Fall ist meistens AP.
    Ich als Elektroinstallateur würde dir NIE eine Unterputzverteilung in die Garage klopfen die ich als IP54 ansehen würde!
    Es kommt aber auch immer auf die Gegebenheiten bei Räumen an Feucht...Trocken....Beheizt...usw. Steht wie bei dir die Garage frei, ist sie ein Teil des Hauses usw.
    Ab wann ist denn ein Gebäude wie eine Garage, Scheune, Schuppen oder Stall ein Feuchtraum bzw. ab wann nicht?
    Gibt es dafür eindeutige Kriterien?



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  • soeffi
    antwortet
    Zitat von jaegerschnitzel Beitrag anzeigen
    Wäre also nur sinnvoll, wenn die Garage direkt am Haus steht.
    Genau das ist bei mir der Fall.

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  • jaegerschnitzel
    antwortet
    Würde in der Garage auch nie einen UV-Verteiler empfehlen. Habe wie auf Seite 2 beschrieben den Legrand inkl. Multibox verbaut, sieht meiner Meinung nach gut aus und passt super in die Garage.
    Davon abgesehen ist ein UV-Verteiler bei der üblichen Ziegelbreite von 24cm, sagen wir mal, suboptimal. Wäre also nur sinnvoll, wenn die Garage direkt am Haus steht.

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  • Robby
    antwortet
    Zitat von soeffi Beitrag anzeigen
    Danke jedenfalls für den Link. Ich war schlicht verwundert, dass ich z.B. bei Hager nicht fündig wurde - so ungewöhnlich schien mir die Anforderung nicht.
    Daran habe ich ja schon an deinem ersten Post den Hobbyhandwerker erkannt....eine Firma wie Hager wird keine Unterputz Verteilung anbieten IP54/65.
    Das Problem liegt ja schon daran das du die Einführungen ja später auch noch zu putzt. Eine Feuchtrauminstallation wie in deinem Fall ist meistens AP.
    Ich als Elektroinstallateur würde dir NIE eine Unterputzverteilung in die Garage klopfen die ich als IP54 ansehen würde!
    Es kommt aber auch immer auf die Gegebenheiten bei Räumen an Feucht...Trocken....Beheizt...usw. Steht wie bei dir die Garage frei, ist sie ein Teil des Hauses usw.

    Bitte tue dir den Gefallen und lass das den Elektriker entscheiden. Was ich nur nicht verstehe ist, warum hier im Forum gefragt wird und nicht die ausführende Elektrofachkraft??? Da kommt doch immer der Gedanke auf das es keine Elektrofachkraft gibt.

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  • soeffi
    antwortet
    Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Du hast doch gar nicht die Gerätschaften deine hobbymäßige Elektroinstallation nachzumessen.Spannungsfall, Niederohmigkeit des Schutzleiters Kurzschlussstrom....
    Ich habe aber die Gerätschaften um die Wand aufzustemmen und einen Verteilerkasten samt Leerrohren einzugipsen. Nichts davon hat einen Spannungsfall oder Kurzschlussstrom.

    Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Kannst mir glauben was ich alles in meinem bis jetzt 35 Berufsjahren gesehen habe.
    Kannst mir glauben, dass mein Elektriker leider nicht auf neuestem Stand war, was die VDE 0100 angeht.

    Zu deiner Beruhigung: Beim Verdrahten beschränke ich mich auf die grünen Kabel. Den Rest macht der Elektriker, wobei ich durchaus meine Wünsche einbringe sofern sich diese dann nomkonform umsetzen lassen.

    Offtopic Ende.

    Danke jedenfalls für den Link. Ich war schlicht verwundert, dass ich z.B. bei Hager nicht fündig wurde - so ungewöhnlich schien mir die Anforderung nicht.

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  • Robby
    antwortet
    Zitat von denism91 Beitrag anzeigen

    Unterputz in IP54 oder gar IP65 wirst du wohl nicht finden.
    Aber bei Amazon findet man doch alles
    https://www.amazon.de/Verteilerkaste...a-747930357523

    Beim fragenden Kollegen ist aber der Elektriker bestimmt im Urlaub.

    Jetzt mal ehrlich.....ich komme mir als Elektrofachkraft schon ein wenig verarscht vor wenn ich beim Kunden an komme und habe dort ne Kiste Amazon Teile liegen.

    Wenn man dann so Sachen lese wie :
    Zitat von soeffi Beitrag anzeigen
    Herzlichen Dank für diesen sachdienlichen Hinweis. Ich hatte bisher den Eindruck, dass auch Hobbyhandwerker hier im Forum willkommen sind.
    Du hast doch gar nicht die Gerätschaften deine hobbymäßige Elektroinstallation nachzumessen.Spannungsfall, Niederohmigkeit des Schutzleiters Kurzschlussstrom....

    Kannst mir glauben was ich alles in meinem bis jetzt 35 Berufsjahren gesehen habe. Das schlimmste Erlebnis hatte ich als ich mir eine Elektroinstallation anschauen musste an dem ein Kind einen Stromschlag bekommen hat. Geile Verteilung

    Ich würde auch mein Auto nicht selber reparieren....

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  • denism91
    antwortet
    Zitat von soeffi Beitrag anzeigen
    Kann mir jemand einen 1-reihigen Unterputzverteiler mit 12 TE empfehlen, der IP65 (mindestens IP54) zertifiziert ist
    Unterputz in IP54 oder gar IP65 wirst du wohl nicht finden.

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  • soeffi
    antwortet
    Herzlichen Dank für diesen sachdienlichen Hinweis. Ich hatte bisher den Eindruck, dass auch Hobbyhandwerker hier im Forum willkommen sind.

    Ok, die Frage nochmal präziser: Kann mir jemand einen 1-reihigen Unterputzverteiler mit 12 TE empfehlen, der IP65 (mindestens IP54) zertifiziert ist - den ich als Hobbyhandwerker in meine Wand setzen kann um ihn später vom Elektriker (!) verdrahten zu lassen?

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  • Robby
    antwortet
    Da kommen schon wieder die Fragen der Hobbyhandwerker.....Heiße Empfehlung Elektriker fragen

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  • soeffi
    antwortet
    Anknüpfend an die vielen guten Tips: Alle genannten Kästen scheinen Aufputz-Verteiler zu sein. Aus (optischen und) Platzgründen würde ich gerne einen Unterputz-Verteiler setzen, da finde ich aber nur die üblichen Verdächtigen in IP30 oder IP40.

    Hätte jemand eine heiße Empfehlung für mich? Danke schonmal!

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