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Linien - wie soll ich's machen?

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  • mode
    antwortet
    Hallo Peter,
    mir und ggfs auch dem Threadstarter geht es aber auch um die Filterfunktion eines LKs.

    Am liebsten würde ich LK übergreifendendes Programmieren auch verhindern. Das scheint aber nicht so einfach zu sein. Ist der hier vorgeschlagene KNX Guard überhaupt zertifiziert?

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  • twinturbo
    antwortet
    Ich bezweifele, dass man in einem normalen EFH mehr als zwei Linien voll ausbaut, also mit der max. Anzahl der Geräte bestückt. Wenn überhaupt spielen evtl. Leitungslängen eine Rolle.

    Im Zweckbau sieht das sicher anders aus aber darum geht es hier ja nicht.

    Daher halte ich den Ansatz mit zwei Linien durchaus für nicht falsch. Wenn die Leitungslängen und Anzahl der Geräte dies zulassen.

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  • Holger Meyer
    antwortet
    Zitat von brandeins Beitrag anzeigen
    Guten Abend...

    zerbreche mir gerade den Kopf über die Linien meiner zukünftigen KNX-Installation (EFH).

    Ich weiß, ich möchte auf jeden Fall zwei Linien haben. Halt für Außen und für Innen. Stichwort galvanische Trennung. Laut ETS-Kurs von Eibmeier brauche ich 1 Spannungsversorgung 320mA für die Hauptlinie, 2 Spannungsversorgungen 640mA für Linie 1 und 2 und zwei Linienkoppler.

    Ich hab inzwischen eine Spannungsversorgung vom Eibmarkt mit 2 Spannungsbegrenzern auf 640mA und zwei Drosseln sowie nun auch zwei Linienkoppler von ABB.

    Nun lese ich was von der Sparversion und frage mich: soll ich noch die fehlende Spannungsversorgung für die Eibmeier-Version kaufen oder einen Linienkoppler wieder verkaufen und die Sparversion machen. In der Sparversion könnte ich die Außenlinie ja auf die Hauptlinie legen.

    MfG Sven

    Nach meiner Meinung gehört auf die Hauptlinie nur das allerwichtigste wie z. B. die Wetterstation oder die Visualisierung. Alles was sonst so verbaut wird ist auf den Unterlinien einzuplanen. Sparen sollte man bei der Auswahl nicht der wie schnell hat man die oder das dazugebaut und erreicht die Linienbegrenzung bzw. man muss dan mit Linienverstärkern arbeiten.

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo Kollegen..

    wer kommt schon auf die dämliche Idee via KNX in ein Haus einzubrechen? Man nehme einen Hammer und schlage die Scheibe ein.
    Kein Einbrecher setzt sich mit dem Laptop auf dem Schoss auf die Terrasse und zapft mal schnell einen Taster oder einen Aussen-BWM an.

    Fragt mal bei der örtlichen Polizei an, wie oft der "KNX-Einbruch" schon vorgekommen ist laut Statistik. Und stört Euch bitte nicht an den etwas verzerrten fragenden Gesichtern der Beamten.

    Gruss Peter

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo Kollege..

    laut Peter Sperlich (KNX-Ausbilder) brauchst Du gerade mal 2 Spannungsversorgungen und einen Linienkoppler.

    Ein Liniensegment hat 64 Teilnehmer. Du machst einfach zwei Liniensegmente.
    Der Linienkoppler wird als Linienverstärker betrieben (App "Repeater") und bekommt eine normale Physikalische Adresse (z.B. 1.1.x - alles ausser "NULL").

    Der Linienkoppler (als Verstärker) macht dann die galvanische Trennung.

    Preisfrage: Aus wie vielen Segmenten zu wie vielen KNX-Produkten pro Segment besteht eine Linie?

    Gruss Peter

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  • brandeins
    antwortet
    Tja, war ja eigentlich klar, es gibt Argumente dafür und dagegen... ;-)

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  • 2ndsky
    antwortet
    Darum gings ja unter anderem auch (siehe erster Beitrag)

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  • noone
    antwortet
    Zitat von kropfm Beitrag anzeigen
    das gibt es ein Sicherheitsbaustein:

    KNXGuard
    Das ist das erste sinnvolle was ich hier in diesem Thema Schutz der KNX-Anlage lese. Danke dafür.

    Ein reines trennen der Linien durch LKs, egal in welcher Variante bietet keinen wirklichen Manipulationsschutz, max. einen Ausfallschutz einer Linie, bei Störung auf der Anderen.

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  • kropfm
    antwortet
    das gibt es ein Sicherheitsbaustein:

    KNXGuard

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  • mode
    antwortet
    Kann ich eigentlich verhindern, dass über einen LK hinweg programmiert wird? Ansonsten könnte der "Angreifer" ja von Außen die EIB Geräte umprogrammieren... das ist zwar relativ unwahrscheinlich aber nicht unmöglich---

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  • 2ndsky
    antwortet
    Ist bei HUBs und Switches dasselbe im EFH. Aber egal, du hast recht und ich meine Ruhe

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  • anlo007
    antwortet
    Hallo?
    wer soll im EFH diese riesige "Buslast" produzieren???? die auf EIB Geräten Klavier spielenden Mäuse?

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  • 2ndsky
    antwortet
    Damit kannst aber nicht filtern und alle 244 Geräte reden miteinander. Mit LKs kannst du wenigstens Geräte die logisch zusammengehören so kapseln, dass weniger Buslast produziert wird. Oder verwendest du im Netzwerkschrank ausschließlich HUBs anstatt Switches weil diese ein paar Euro günstiger sind?

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  • anlo007
    antwortet
    Zitat von 2ndsky Beitrag anzeigen
    Naja, mehr als 64 Geräte im EFH sind durchaus möglich
    Dafür gibt es aber auch noch LVs bis 244 Geräte, soviele hab ich selbst auf meinem Hof nicht.

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  • 2ndsky
    antwortet
    Naja, mehr als 64 Geräte im EFH sind durchaus möglich und für die User hier nicht ungewöhnlich. Daher sollten nur wenige TLN auf der Hauptlinie sein, falls man doch mal noch ne weiter Unterlinie aufmachen will/muss. Wir haben alle Außengeräte (z.B. auch die Wetterstation, die für beide UL verwendet wird) auf der Haupt- und die zwei Wohnungen je auf einer Unterlinie.

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