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  • FloBi
    antwortet
    Hallo Zusammen,

    auf Werkseinstellungen sollte der Rollo sich eigentlich eher nicht zurücksetzen, dies wäre ein äußerst ungewöhnliche Vorgang (vermute ich mal). Hierzu müssen gleichzeitig auf "AB" und "AUF" 230V für ca. 7s gegelgt werden.

    Das mit den Stoppern hab ich auch gelesen und wurde mir auch so erklärt dass der Motor immer "bis auf Anschlag" fährt und dann seine Endlage - egal ob oben, oder unten - erkennt.

    Ich hab ja die autom. Endlagenerkennung deaktiviert und im jeweiligen Kanal im Aktor die Zeiten hinterlegt. Nach dem der Rollo seine Endlagen mittels Anschlag erkannt hat läuft kurz daruf die Zeit im Aktor ab und nimmt die Spannungsversorgung ganz weg (wurde weiter oben von Jambala super erklärt - danke hierfür).

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  • Bainit
    antwortet
    Stopper am Behang verwenden

    Zitat von CJD Beitrag anzeigen
    bei bestimmten einstellungen verstellt es dir die im somfy programmierte elektronische endlage
    Das passiert wahrscheinlich, wenn im Automatikbetrieb, die Fahrreihenfolge genau der entspricht, mit der der Antrieb auf Werkseinstellungen zurück gesetzt wird.
    Hab mal kurz das Handbuch überflogen. Da steht, das die Moton nur mit festen Stoppern an den Behängen betrieben werden dürfen. Woher soll der Motor sonst auch wissen, wann die obere Endlage erreicht ist, wenn das Drehmoment nicht ansteigt.
    Gruß, Sebastian

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  • CJD
    antwortet
    habe den thread leider erst jetzt gelesen ...

    aber achtung bei den somfy wt's und der automatischen endlagen erkennung.
    bei bestimmten einstellungen verstellt es dir die im somfy programmierte elektronische endlage, das ist speziell beim oberen endlagenpunkt fatal, da sich der rollo rundumrollt und sich beim nächsten mal beim runterfahren - naja - im rolladenkasten ziemlich zerwuzelt!

    müsste mann eigentlich mal pinnen diese warnung (somfys scheinen in verbindung mit "selberprogrammierenden" knx usern selten im einsatz zu sein ..)

    liebe grüsse
    guten rutsch

    Clemens

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  • FloBi
    antwortet
    Guten Abend zusammen,

    hab ein Ergebnis schneller als gedacht.

    Ich hab die auto. Endlagenerkennung deaktiviert und mehrere Messzeiten mit der Stoppuhr genommen und gemittelt. Diesen Wert dann ab in die ETS und noch nen prozentualen Zuschlag für die AUF-Fahrt.

    Es klappt wunderbar. Alle Rollos fahren wie sie sollen, es gibt - Stand jetzt - keine Probleme mehr!

    Ich danke erstmal allen für die Hilfe und die Tipps und wünsche Euch allen noch einen schönen Rest-Feiertag.

    Falls ich wieder mal Schwierigkeiten hab, weis ich ja wo mir weitergeholfen wird.

    Vielen Dank nochmals und viele Grüße
    Florian

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  • FloBi
    antwortet
    Zitat von Michixx Beitrag anzeigen
    Ich gehe davon aus, dass die Rolladenmotoren elektronische Endschalter haben.
    Ich weiß nicht welche Gira Aktoren du im Einsatz hast, aber soviel ich weiß, können die Gira Aktoren die Endlagenerkennung nur bei mechanischen Endschaltern erkennen.
    Das steht bei mir zumindest in der Beschreibung zu meinem Jung Kombiakor drin. Und sind eigentlich baugleich mit Gira.
    Die automatische Endlagenerkennung würde ich deaktivieren.

    Gruß
    Michi
    Hallo,

    du hast Recht. Der Gira Aktor verlang bei automatischer Endlagenerkennung nach mechanischen Endschaltern.
    Nun kann ich leider aus dem Handbuch zu den Rollo-Motoren nicht raus lesen ob diese nun mechanisch sind, oder elektrisch.

    Ich werd aber mal an einem der prolbematischen Rollos die autom. Endlagenerkennung deaktivieren und eine Zeit eintragen und mal testen, ob dies dann besser geht.

    Vielen Dank mal zwischendurch an alle Tipp-Geber und Helfer.

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  • Michixx
    antwortet
    Zitat von FloBi Beitrag anzeigen
    Das mit dem Eintragen der Fahrzeit versteh ich nicht ganz. Bei automatischer Endlagenerkennung (so ist es bei mir parametriert) sollte doch der Motor/Aktor solbst wissen wie lang er fahren muss.
    Ich gehe davon aus, dass die Rolladenmotoren elektronische Endschalter haben.
    Ich weiß nicht welche Gira Aktoren du im Einsatz hast, aber soviel ich weiß, können die Gira Aktoren die Endlagenerkennung nur bei mechanischen Endschaltern erkennen.
    Das steht bei mir zumindest in der Beschreibung zu meinem Jung Kombiakor drin. Und sind eigentlich baugleich mit Gira.
    Die automatische Endlagenerkennung würde ich deaktivieren.

    Gruß
    Michi

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  • Jambala
    antwortet
    Im Rolladenaktor ist in der Regel eine Fahrzeit (gemessen mit der Stoppuhr bei einer Fahrt von oben nach unten) hinterlegt und ein Zeitaufschlag für die Aufwährsfahrt (diese dauert aufgrund des Gewichts des Panzers länger als die Abwährtsfahrt).

    Nach Ablauf dieser Zeiten geht das Relais im Aktor wieder in Ruheposition, nimmt also die Spannung vom Ausgang weg.

    Die eigentliche Endabschaltung des Rolladenmotors erfolgt aber durch die Endlagenkontakte im Rolladenantrieb.

    Im Idealfall fährt z.B. der Rolladen nach oben und bei Erreichung der oberen Endlage trennt der Endlagenkontakt den Rolladenmotor von der Spannungsversorgung. Kurz danach sollte dann der Rolladenaktor aufgrund des Ablauf der programmierten Fahrzeit abschalten. Es erfolgt hier also eine stufenweise Trennung der Spannungsversorgung.

    Wenn nun wie vermutlich bei Dir die Fahrzeit zu kurz gewählt ist, werden die durch die Endlagenkontakte definierten Endpunkte erst gar nicht erreicht.

    Dein Test mit der manuellen Handsteuerung bestätigt mich in der Annahme, dass der Fehler in den eingestellten Zeiten des Rolladenaktors zu suchen ist.

    Messe einfach einmal mit einer Stoppuhr die Zeiten für das Hoch- und Herunterfahren. Die kürzere Zeit (Abfahrt) plus 1 Sekunde Puffer ist die Referenzzeit im Rolladenaktor. Das Delta zwischen beiden Zeiten ist der Zeitaufschlag für die Auffahrt.

    Anschließend vergleiche beide Zeiten via ETS mit den im Rolladenaktor hinterlegten Zeiten.

    Viel Erfolg!!!

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  • Claus.Mallorca
    antwortet
    zu kurze Laufzeit

    Zitat von Jambala Beitrag anzeigen
    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei 5 Motoren zeitgleich die Endlagerpunkte verschoben haben ist realistisch nahezu Null.

    Ich vermute eher dass die in den Aktoren hinterlegte Fahrzeit sehr knapp bemessen worden ist und sich jetzt aufgrund der Kälte eine etwas längere Fahrzeit ergibt. Erhöhe doch einfach einmal testweise die Fahrzeit um 1 Sekunde via ETS.
    Wenn im Jalo-Aktor die Fahrzeit zu kurz eingestellt ist, lässt sich das ganz einfach feststellen.... denn dann fährt die Jalo weiter, wenn man erneut die Fahrt auslöst!

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  • FloBi
    antwortet
    Guten Tag Zusammen,

    ich hab heute morgen mal das Einstellkabel benutzt von dem ich weiter oben schon berichtet habe. Es hat die gleichen Funktionalitäten wie das original Somfy-Kabel.

    Ich habe also nun laut Handbuch der Motoren diese auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Ich konnte mit dem Kabel - ohne ein BUS-Gerät dazwischen - den Rollo problemlos verfahren.

    Ich hab dann alles wieder zurück auf BUS-Betrieb geklammt und.....wieder keine Funktion.
    Auch ein kurzzeitiges spannungslos schalten der BUS-Geräte hat nichts gebracht.

    Das mit dem Eintragen der Fahrzeit versteh ich nicht ganz. Bei automatischer Endlagenerkennung (so ist es bei mir parametriert) sollte doch der Motor/Aktor solbst wissen wie lang er fahren muss.
    Ich kann nur die Zeiten für den Kurzzeitbetrieb eintragen, oder hab ich hier was übersehen?

    Mir ist auch noch eingefallen, dass der Fehler aufgetreten ist nachdem ich die Heizungsaktoren (inkl. neuer Touchflächen auf dem Panel) in Betrieb genommen hab. Sollte aber doch (eigentlich) kein Problem sein?

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo..

    welche Kälte? Wir haben 15 Grad :-)

    Nein, es ist schon richtig: Durch Kälteeinwirkung erhöht sich der Widerstand in den Führungsschienen. Es kann dann in seltenen Fällen durchaus vorkommen, dass die eingegebene Fahrzeit erhöht werden muss.

    Aber eine Ferndiagnose ist hier etwas schwierig.

    Gruss Peter

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  • FloBi
    antwortet
    Hallo,

    ich werd mal nochmal ins Handbuch schaun, ob da was dazu drin steht.
    Danke für den Tipp mit dem BUS-Monitor, da hätt ich eigentlich selber drauf kommen sollen ;-).

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  • Utoquai
    antwortet
    Hallo zusammen,

    in #1 hat FloBi geschrieben, dass die Rollo´s auch im Handbetrieb nicht runterfahren. Hat denn die im Aktor hinterlegte Fahrzeit auch Einfluss auf den Handbetrieb? Hatte ich bei den bisher verbauten Aktoren nicht so wahrgenommen. Aber hier hilft sicher ein Blick in die Bedienungsanleitung.

    Welche Telegramme über den Bus laufen würde ich mit dem Busmonitor nachschauen.
    Abklemmen oder auf Auslieferzustand zurück setzen, ist für mich wie im Dunklen stochern.

    Für alles Weitere, vor allem wenn es darum geht Abdeckungen von aktiven Teilen/Leitern mit Werkzeug zu öffen, sollte ein Fachmann herangezogen werden.

    Gruß

    Stefan

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  • Jambala
    antwortet
    Die Wahrscheinlichkeit, dass sich bei 5 Motoren zeitgleich die Endlagerpunkte verschoben haben ist realistisch nahezu Null.

    Ich vermute eher dass die in den Aktoren hinterlegte Fahrzeit sehr knapp bemessen worden ist und sich jetzt aufgrund der Kälte eine etwas längere Fahrzeit ergibt. Erhöhe doch einfach einmal testweise die Fahrzeit um 1 Sekunde via ETS.

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  • PeterPan
    antwortet
    Fachmann holen..

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  • FloBi
    antwortet
    Hallo,

    OK, das könnte ich überprüfen.

    Ich hätte sogar so ein Setzkabel da. B
    b es jetzt genau dass vom Rollobauer ist weis ich nicht, aber ich kann dies zwischen 230V und dem Rollo hängen und mit einigen Kippschaltern den Rollo rauf und runter fahren lassen.

    Ich hab im Handbuch zu den Motoren auch gelesen dass man dies auf Werkseinstellungen zurücksetzen kann, evtl. wäre das mal einen Versuch wert?

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