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Ich möchte bei dem Gardena Sprinkler System wahlweise zwischen Brunnenwasser und Trinkwasser umschalten. Das Einzige was mir dazu bislang eingefallen ist, sind zwei V1 Ventilboxen mit je einem 24V Ventil, deren Ausgange dann wieder die weiteren Ventile versorgen. Es darf dann immer nur eines der beiden Ventile geöffnet sein.
Vergiss die direkte Verbindung - nicht zulassig - lies mal Teil 4:
Ich möchte bei dem Gardena Sprinkler System wahlweise zwischen Brunnenwasser und Trinkwasser umschalten. Das Einzige was mir dazu bislang eingefallen ist, sind zwei V1 Ventilboxen mit je einem 24V Ventil, deren Ausgänge dann wieder die weiteren Ventile versorgen. Es darf dann immer nur eines der beiden Ventile geöffnet sein.
Ich frage mich nun:
- Ist diese Lösung sinnvoll?
- Was passiert wenn mal beide Ventile gleichzeitig offen sind? Kann es sein, dass die Gartenpumpe dann plötzlich Brunnenwasser in mein Hausnetz pumpt?
- Ist, um dies zu vermeiden, eine entsprechende Verriegelung per Logik und Schaltaktor der beiden Ventile gegeneinander ausreichend?
- Welche Lösung würdet ihr vorschlagen?
Was mir noch fehlt ist ein Bodenfeuchte Sensor, denn der Homeserver startet aktuell die Bewässerung nur über Zeitschaltuhr oder auf Befehl aus der Visu!
Hat einer von euch eine Tipp, der von Hunter für 370 € ist heftig denn am besten wäre pro Kreis einen Sensor macht bei 16 geschaltenen Kreisen (3 Kreise werden mit anderen zusammen geschalten) schon eine richitge Summe! Für einen Tipp wäre ich Dankbar!
Ein Bodenfeuchtesensor von Hunter, für 370€ ? Den will ich sehen! Bei Hunter bekommst Du für 475Euro ein komplettes ET system mit Wetterstation (Niederschlag (soweit ich weiss quantitativ), Solarradiation, Temperatur, Luftfeuchtigkeit) ! Nur wenn man auch noch Windmesser möchte, dann kostet das System 877€.
Gruss,
Gaston
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Ein Gast antwortete
RTS Automation und Arcus/Bercus haben auch diverse, KNX-Bodenfeuchtesensoren im Angebot.
Hallo Jochen!
Ich habe den Bodenfeuchte-Sensor von Gardena, der kostet so ungefähr €50,- (wenn ich mich nicht täusche). Allerdings brauchst Du dann noch Binäreingänge. Ich habe meinen noch nicht in Betrieb, weil mir das Kabel vom Sensor zum Binäreingang im Keller fehlt. Ich überlege, ob ich die Strecke per Funk-Tasterschnittstelle überbrücke. Es gibt aber auch Bodenfeuchtesensoren mit direktem EIB-Anschluss http://www.rts-automation.de/index.php?REM_site=50, sind aber auch nicht günstig.
Gruß
Auch ich verwende das Gardenasystem, bisher noch keine Probleme installiert habe ich selbst 36 Turbinen-Versenkregler und ca. 850 m Tropfrohrunterirdisch. Gesteuert mit 19 Gardena Bewässerungsventilen 24V. Da die Turbinen-Versenkregler im Rasen eingebaut sind gibt es auch bsiher keine nennenswerte Verschmutzungen. Bisher (in Betrieb seit April letzen Jahres) keine nenenswerten Probleme. Gesteuert wird die Anlage durch einen Gira Schaltaktor 16-fach und den Homeserver. Was mir noch fehlt ist ein Bodenfeuchte Sensor, denn der Homeserver startet aktuell die Bewässerung nur über Zeitschaltuhr oder auf Befehl aus der Visu!
Hat einer von euch eine Tipp, der von Hunter für 370 € ist heftig denn am besten wäre pro Kreis einen Sensor macht bei 16 geschaltenen Kreisen (3 Kreise werden mit anderen zusammen geschalten) schon eine richitge Summe! Für einen Tipp wäre ich Dankbar!
ich habe auch gardena. nach 1 jahr sind die federn, die den deckel zurück drücken gebrochen.
zur entwässerung:
am verteiler für die drei stränge, habe ich ein ventil angebracht und puste die 3 stränge mit druckluft durch. das hat bis jetzt 3 winter lang bestens geklappt.
Hallo,
bis vor ein paar Jahren habe ich auch Bewässerungsanlagen installiert, sowohl für Privatgärten wie auch für gewerbliche Kunden und gute Erfahrungen mit Toro - Produkten gemacht.http://www.toro.com/intl/de_de/irrig...res/index.html
nur rein wollen sie manchmal nicht, das liegt aber nicht an Gardena, sondern daran, dass an manchen Stellen viel lose Erde die Regner Verdreckt.
Naja, dass das nicht an Gardena liegt ist ein wenig Voreilig, denn ganau diese Probleme soll es bei den "Profis" nicht geben.
Gardena lässt sich auch leicht selbst installieren oder warten, Regner und Zubehör gibt's ja im Baumarkt (bis auf die etwas besseren Magnetventile).
Die Komplexität der Installation is bei allen in etwa gleich. Ok, das mitder Wartung ist ein Argument, aber ich mag halt lieber Teile die wenig Wartung brauchen, dann brauch ich auch keinen Baumarkt
Die Steuerung läuft mangels Zeit noch nicht über den HS. Im "alten" Formum hatte glaub auch jemand einen Logikbaustein dafür.
So ne selbstgestrickte Baustein lösung kann man mit einer Hunter ET natürlich nicht mal annähernd vergleichen (Rainbird hat meines wissens kein ET), aber die kostet dann auch eine Stange Geld aber inklusieve kompletter Wetterstation. Mein Ziel ist es die Hunter Steuerung und Wetterdaten auf dne EIB zu bringen, dann spare ich eine EIB Wetteranlage (will eh keine 2) und dann ist die Steuerung schon bezahlt.
Ich habe auch mit Gardena Turbinenregnern angefangen und diese direkt nach einem Jahr durch Modelle 5000+ von Rainbird ersetzt, da bei Gardena genau das Problem des Verdreckens nicht in den Griff zu bekommen war. Immer wieder hat der Regner geleckt oder ist nich ordnungsgemäß ein- bzw. ausgefahren.
Genau das ist die Aussage die ich schon öfter gehört habe undder Grund dass ich mich für Hunter entschieden habe.
Ich habe die Preise zwar noch nicht genau verglichen, aber so nach Gefühl denke ich auch dass die Unterschiede sehr klein sind. Alerdings wenn man eine Anlage planen lässt im Gegensatzt zum eigenen Plan bei der Baumarktvariante, kommt es gerne zu einer grösseren Anzahl an Regnern da diese dann optimal die fläche abdecken. Aber keinen hindert einen daran seinen eignen Plan zu verwirklichen.
Ich habe auch mit Gardena Turbinenregnern angefangen und diese direkt nach einem Jahr durch Modelle 5000+ von Rainbird ersetzt, da bei Gardena genau das Problem des Verdreckens nicht in den Griff zu bekommen war. Immer wieder hat der Regner geleckt oder ist nich ordnungsgemäß ein- bzw. ausgefahren.
Und der Preisunterschied ist so gering bei größerem Funktionsumfang (z.B. kann man die Rainbird-Regner einzeln ausschalten, um einen Regner neu einzustellen ohne durch andere nass zu werden...), dass ich mich schon geärgert habe, nicht gleich auf das Rainbird-System zu gehen.
Jetzt müssen nur noch die Versenk-Viereck-Regner von Gardena gegen etwas professionelleres getausch werden, dann bin ich wirklich zufrieden mit der Bewässerungsanlage...
Hallo zusammen!
Habe seit drei Jahren jetzt das Gardena-System im Einsatz. Mein Gärtner hätte mir auch Rainbird (etwas professioneller, haben meine Schwiegereltern) eingebaut, sah es aber so ähnlich wie ich, dass das im Privatbereich nicht unbedingt ausschlaggebend ist.
Bisher bin ich zufrieden, die Regner kommen IMMER raus - nur rein wollen sie manchmal nicht, das liegt aber nicht an Gardena, sondern daran, dass an manchen Stellen viel lose Erde die Regner Verdreckt. Gardena lässt sich auch leicht selbst installieren oder warten, Regner und Zubehör gibt's ja im Baumarkt (bis auf die etwas besseren Magnetventile).
Die Steuerung läuft mangels Zeit noch nicht über den HS. Im "alten" Formum hatte glaub auch jemand einen Logikbaustein dafür.
Ach ja, vor der Frostperiode wird mit Kompressor ausgeblasen. Ist meiner Meinung nach besser und auch nicht sonderlich aufwändig und mein Gärtner verlangt einen sehr moderaten Preis dafür.
Gruß
Die Anlage ist ein Jahr alt. Was genau soll dabei versagen und welche Regner sind da betroffen? Die Turbinenversenkregner? Oder die "normalen"?
Nich missverstehen ! Es ging mir nur um die Information. Je mehr Aussagen ich habe desto represäntativer wird das Ergebnis. Soweit ich es verstanden habe betrifft es alle Regnertypen die dann einfach nicht mehr rauskommen.
Man kann an den Regnern prüfen ob die Leitung leer ist, da man dort bis in die Wasserleitung reinschauen kann.
Jedes Jahr mehrere Regner aufschrauben, daran denken dass es die sein sollte die am nächsten am Auslauf sich befinden, und riskieren dass Schmutz hinein fällt der dann eben den Auslauf verstopfen könnte ? Naja, für mich wär das nix, aber ich gönn jedem seine Probleme . Aber als zusätzliche Sicherheit (falls der erste Frost zu früh kommt) natürlich eine Überlegung werrt. Für mich, wegen Auslaufschutz, kann ich mir diese Überlegung sparen.
Wenn Du beim Regner in die Leitung siehst, bedeutet dies dass sie direkt an dieser angeschlossen sind. Somit, muss die Leitung dann auch in der exakt richtigen Tiefe liegen, oder ? Hunter hat ein anschlusssystem das höhenverstellbar ist, hierdurch sieht man nicht in die Leitung.
Ich werde also im Herbst meine Anlage per Kompressor ausblasen.
Einen Auslaufschutz hat das Gardenasystem nicht. Der Nachteil Wasserverschwendung ist bei Einsatz einer Gartenpumpe für mich nur sekundär.
Ein typishces heutiges Gesellschaftliches Problem (Wobei ich nich sage dass es auf dich zutrifft). Viele schreiben sich "Umweltbewusstsein" auf Ihre Fahnen und meinen eigentlich "Geldbeutelbewusstsein". Sobald Verschwendung nichts kostet, ist er auch nicht mehr so wichtig. Für mich sind 25L Wasser pro Beregnung, halt 25 Liter unnütze Verschwendung. Ausserdem können nach einer langen Dürreperiode sich diese läppern und am Ende eben fehlen.
Wie alt ist deine Anlage ? ich habe mir nun schon mehrmals sagen lassen dass bei Gardena nach ca. 3 Jahren gerne mal die regner versagen.
Die Anlage ist ein Jahr alt. Was genau soll dabei versagen und welche Regner sind da betroffen? Die Turbinenversenkregner? Oder die "normalen"?
Zumindest war die Inbetriebnahme vor einer Woche nach dem Winter kein Problem. Lediglich die Filter sollte man reinigen.
Nachdem ich mich haben beraten lassen, würde ich von diesen Entwässerungsventilen abraten. Je nach System (z.B. mit Auslaufschutz) funktionieren sie eh nicht.
Man kann an den Regnern prüfen ob die Leitung leer ist, da man dort bis in die Wasserleitung reinschauen kann. Einen Auslaufschutz hat das Gardenasystem nicht. Der Nachteil Wasserverschwendung ist bei Einsatz einer Gartenpumpe für mich nur sekundär.
Ich habe das Gardena Sprinkler System verwendent. Bin sehr zufrieden damit.
Wie alt ist deine Anlage ? ich habe mir nun schon mehrmals sagen lassen dass bei Gardena nach ca. 3 Jahren gerne mal die regner versagen.
- Entwässerungsventile an den lokalen Minima bzgl. Verlegetiefe, damit kein Wasser in den Rohren stehen bleibt
Nachdem ich mich haben beraten lassen, würde ich von diesen Entwässerungsventilen abraten. Je nach System (z.B. mit Auslaufschutz) funktionieren sie eh nicht. Die Entwässerungsventile haben Vor-/und Nachteile:
Vorteil: Automatisches entwässern für den Winter
Nachteil: Wenn defekt (z.B. verstopft), merkt man's nicht und das zerstört unter Umständen im Winter das Rohr
Nachteil: Wasserverschwendung. Bei meiner Anlage wären es immerhin über 25 Liter bei jeder beregnung.
...und bei Anlagen mit Auslaufschutz funktionieren sie nicht
Von da ist meine anlage auch. Da wirst Du geholfen . Es gibt auf der Webseite ein Formular das Du ausfüllst und mit einem Plan deines gartens ein schickst. Daraufhin erhälts Du dein Angebot. Für Hilfe steht eine Hotline sogar Samstags und Sonntags von 8-20 Uhr zur verfügung.
Was die Steuerung angeht da bin ich noch in Verhandlung:
Plan A: Selbstgestricktes System mit dem HS
Plan B: ET-System (EvapoTranspiration) von Hunter
Plan C: Selbstgestricktes ET
Mein Favorit is eindeutig "Plan B" mit einer eigenen Anbindung an EIB. Da ich dort aber bis jetzt bei Hunter auf Granit gestossen bin, werde ich mich nin direkt an den CEO von Hunter wenden.
Plan C wäre die Alternative. Das Problem dabei ist dass es sehr schwer ist das System auf seine Richtigkeit zu überprüfen.
Plan A (mein ursprünglicher Plan) ist mir inzwischen nachdem ich mich in ET eingelesen habe, zu verschwenderisch.
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