Hallo,
also ich habe mich für Magnetventile von der Firma Hunter entschieden. Die Gartenpumpe wird freigegeben und danach jeweils jeder Bewässerungskreis einzeln per Aktorkanal angesteuert. Es gibt keinerlei Probleme mit den Ventilen und die Durchflussmenge lässt sich auch noch einstellen. Bei regnerischen Wetter bleibt die Anlage inaktiv. Die Zeiten gibt ein Applikationsbaustein vor.
Eine Handsteuerung ist jederzeit über ein Controlpanel möglich.
Klappt alles sehr gut und ohne Fehler.
Gruß Bernd
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Ein Gast antworteteHallo Jochen,
Feuchtesensoren in dieser Größenordnung sind nicht gerade billig und ob dann der gewünschte Effekt zum tragen kommt erhofft man sich. Deshalb auch mein Vorschlag mit gehobenen Geräten, welche ggf. im Deponiebereich eingesetzt werden.
Denkanstoss:
Deine Olive "mobil" ist. Der Topfinhalt dürfte mit Masse aus Wurzelwerk bestehen. Das Speichervolumen Erde kaum oder sehr wenig vorhanden sein. Dieser Topf wird nach "unten" ggf. eine Öffnung haben. Deine Bodenverhältnisse sind vermutlich als sehr Wasserdurchlässig anzusehen. Wasser oben eingebracht versickert schnell im Untergrund und erbringt nur einen Teileffekt.
Rate ich Dir vorab zu einem Gespräch mit einem Botaniker. Sollte vielleicht erstmals das Umfeld so angepasst werden, dass eine spätere Bewässerung greift und ein Feuchtesensor richtig arbeiten kann.
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Hallo Klaus,
vielen Dank für die Anmerkung! Fehlen tut dem Baum eigentlich nichts, nur der Gärtner machte dies Anmerkung mit dem wasser. Die Olive befindet sich in einem riesen Topf der im Frühjahr immer ins Erdreich eingebudelt wird und im Herbst wieder raus kommt (mit Bagger, Frontlader oder ähnlichem). Auf diesem Topf habe ich dann den den Bewässerungsschlauch um den Stamm gelegt (mehrere Ringe), dann mit Erde bedeckt. Nur wie schon bereits beschrieben kann man nicht wirklich beurteilen ob die Pflanze viel oder wenig Wasser bekommt. Somit benötige ich einen Sensor der das Signal an den Homeserver zur Bewässerung gibt. Aktuell bin ich noch auf der Suche, habe meinen Großhändler auch schon darauf angesetzt. Im schlimmsten Fall muss ich halt ca. 250 € ausgeben!
Gruß Jochen
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Also, ich verfüge nicht über eine grisse Pflanzenkenntniss aber ich würde mal davon ausgehen dass wenn die Olive zum überwintern zum Gärtner kommt dass sie wohl nicht so tief "wurzeln" kann, oder ?Zitat von klaus407 Beitrag anzeigenIst zwar jetzt voll OT, aber glaubst Du nicht dass Deiner Olive eher etwas anderes fehlt..... Olivenbäume sind Tiefwurzeler, die überleben hier ohne Bewässerung (in kommerziellen Plantagen werden sie natürlich bewässert) und hier regnet es in der Regel nicht zwischen Anfang Juni und Oktober.
Hunter har für Bäume ein RZWS (Root Zone Watering System,zu Deutch: Wurzel-zonen-bewässerungs-system) dieses ist ein vertikaller Zylinder der in den Boden gelassen wird un am oberen Ende ein Luftgitter hat. Das wasser wird von oben zugeführt (unterhalöb des Gitters) und über "Schauflen" nach unten geleitet. Die Schaufeln sollen sicherstellen dass in der ganzen Höhe bewässert wird. Das Teil gibts von 30-90 cm Tiefe.
Gruss,
Gaston
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Ein Gast antworteteHallo Jochen,
schau mal hier http://manfred.wilzeck.de/Regelungstechnik.html.
Gehe aber davon aus, das Du ggf. bei Betreibern von Deponien fündig wirst. Hier setzt man auf entsprechende Regeltechnik (sicherlich teuer) doch Fragen kostet nichts http://www.sensor-gmbh.de/unt_funktion.html
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Ist zwar jetzt voll OT, aber glaubst Du nicht dass Deiner Olive eher etwas anderes fehlt..... Olivenbäume sind Tiefwurzeler, die überleben hier ohne Bewässerung (in kommerziellen Plantagen werden sie natürlich bewässert) und hier regnet es in der Regel nicht zwischen Anfang Juni und Oktober.Zitat von Hilli Beitrag anzeigenIch von meinem Bruder eine riesige Olive (kanpp 4 Meter hoch) geschenkt bekam. Die hat trotz kompletter Bewässerung meiner Gartenanlage nach Auskunft meines Gärtners, der die Olive zum Überwintern hatte, letzen Sommer etwas wenig Wasser bekommen .
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Hallo Karl-Heinz,
ich bin auf der suche nach einem Erdfeuchtesensor weil:
Trotz 8000 Liter Zisterne die durch einen Brunnen gespeist wird wenn es nicht regnet und das ist im Sommer fast immer so! (Bedeutet die Zisterne ist fast immer leer ohne Brunnen)!
Ich von meinem Bruder eine riesige Olive (kanpp 4 Meter hoch) geschenkt bekam. Die hat trotz kompletter Bewässerung meiner Gartenanlage nach Auskunft meines Gärtners, der die Olive zum Überwintern hatte, letzen Sommer etwas wenig Wasser bekommen . Die ausreichende Feuchtigkeit ist aber anhander der unterirdisch verlegten Bewässerungsschläuche äußerst schwierig einzuschätzen. Da ich die Bewässerungsventile durch einen Aktor schalte kann ich die Olive einzeln ansteuern. Nur ich weiß nie wirklich wie feucht die unten ist, denn der Boden oben ist trocken der Schlauch umwickelt im Erdreich den Baum gibt ca. 60 Liter Wasser pro Stunde (1,6 Liter je Öffnung pro Stunde, vorhanden sind ca. 40 Öffnungen) nur das ist halt alles Theorie. Nachdem das Ding recht wertvoll ist (weil alt) vorallem aber subjektiv wertvoll würde ich gerne dafür sorgen das der Baum die Feuchtigkeit bekommt die er benötigt! Dies kann ich aber nur sicherstellen wenn ich die Erdfeuchte messe und bei Notwendigkeit das Wasser vom Homesever einschalten lasse.
Gruß Jochen
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Ein Gast antworteteVielleicht kann ich dieses Thema noch ein wenig bereichern.
Bevor ich ans Thema gehen würde erstmal Sachstand = kann ich es mir leisten mein Grundstück mit "Trinkwasser" bewassern. Der Klimawandel! Trinkwasser wird zunehmend teuerer. Alternative ware bei größeren Grundstücken eine Brunnenbohrung.
Wenn dieser erste Schritt durchdacht ist dann die Bewasserungsfrage. So toll die angebotenen Bewasserungssysteme auch sind, diese erfordern eine fachkundige Planung und Projektierung. Es soll ja am Schluss funktionieren und auch genügende Wasser raus kommen. Vorab sollte geklart werden ob eine Einspeisung oder mehrere erforderlich sind.
Bei den handelsüblichen Berieselungsschlauchen (vom Discounter) sei angemerkt, dass diese in der waagerechten toll funktionieren. Bei größeren Unebenheiten kann es am "Fuße" zu Druchweichungen führen, derweil die Spitze, der Hügel trocken oder unterversorgt bleibt.
Mit dieser Beregnungstechnik einstmals befasst und letztlich zu dem Entschluß gekommen dass diese Technik einen Aufwand und stellenweise viel Geld erfordert. Es geht einfacher. Bei entsprechender Wasserversorgung Ringleitung z.B. PE 1 Zoll entlang der Grundstücksgrenze legen. An bestimmten Punkten festinstallierte einstellbare Regner auf 1 Zoll Rohr "Wasserwerfer" installieren (Baywa = 25 €/Stück) , mit Wurfweite bis zu 5 m. Das Zentrum abgedeckt mit einem umgebauten Perrot-Regner www.perrot.de (= 5 cbm/Stunde) ist das Gartengießen nach 30 Minuten in der Regel beendet. Zur Beachtung "Bewahrt hat sich das Gießen oder Beregnen am spaten Nachmittag oder Abend. ... "
Die Steuerung überlasse ich der Fantasie des Einzelnen, ob mit Feuchtesensor oder nicht. Aus meiner Sicht ist dieser nicht zwingend erforderlich bei einem durchdachten Automatismus.
Sollte jemand Top Magnetventile benötigen, dem kann durch Handleradresse (PN) + Top Beratung geholfen werden.
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Ich habe mir meine Hunter-Regner und -Sensoren von einem USA-Urlauber mitbringen lassen. Man vergleiche 1.) dort mal die Preise mit den unseren und rechne 2.) beim aktuellen Dollar den Vorteil um. Da spielt oft schon bei kleineren Bestellungen Versand, Zoll und Einfuhrumsatzsteuer keine Rolle mehr.
Vielleicht findest Du auch hier den passenden Sensor:
http://www.sprinklerwarehouse.com/
Meine Regner werden im übrigen durch eibd, linknx gesteuert. Regnerprogramm fährt ab bei Dämmerung - abhängig vom Status des Regensensors. Funktioniert bisher problemlos.
Frank
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Aaaaahhh !Zitat von Hilli Beitrag anzeigenHallo Gaston, auf der Seite ww.Beregnungsparadies.com kannst du unter der Seite "Sensoren" - ""Bodenfeuchtesensoren" das Teil für 370,09 € finden! ????
Der ist ja auch nicht von Hunter. Watermark Sensoren (von Irrometer) werden von vielen Herstellern verwendet, im neuen Hunterkatalog kann ich aber keinen finden. Interessant auch, dass er in der Preisliste "nur" 244€ kostet. Aber hierbei handelt es sich nicht einfach um einen Feuchtesensor sondern um so wie ich es in der Preisliste verstehe um 2 mit Auswertungselektronik. Zu überprüfen ist ob man diese Elektronik pro Senor benötigt oder x Sensoren dran anschliessen kann. Leider steht nich da um welchen Typ es sich handelt.
Soweit ich weiss ist das Funktionsprinzip des Watermark state-of-the art aber die Sensoren an sich sind eigentlich preiswert.
Gruss,
Gaston
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Hallo Gaston, auf der Seite ww.Beregnungsparadies.com kannst du unter der Seite "Sensoren" - ""Bodenfeuchtesensoren" das Teil für 370,09 € finden! ????Zitat von Gaston Beitrag anzeigenEin Bodenfeuchtesensor von Hunter, für 370€ ? Den will ich sehen! Bei Hunter bekommst Du für 475Euro ein komplettes ET system mit Wetterstation (Niederschlag (soweit ich weiss quantitativ), Solarradiation, Temperatur, Luftfeuchtigkeit) ! Nur wenn man auch noch Windmesser möchte, dann kostet das System 877€.
Gruss,
Gaston
Gruß Jochen
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Meines erachtens ist dies zulässig da das gleiche ja auch bei einem Gartenschlauch passieren kann der an einen Trinkwasserhahn angeschlossen wird und vorher vieleicht an nicht-trinkwasser gehangen hat (oder irgendwie anders mit Schmutz in verbindung gekommen ist). Das magische Wort in deinem Zitat aus der DIN ist dabei wohl "auf Dauer".Zitat von jonofe Beitrag anzeigenIst es denn erlaubt eine Einspeisedose zu verwenden und dort fallweise eine Einspeisung von Brunnenwasser bzw. Trinkwasser zu machen? D.h. ich würde jeweils den entsprechenden Schlauch aufstecken. Dann sind die ja nie gekoppelt und dies wäre physikalisch auch nicht möglich, da immer nur eine Zuleitung verbunden sein kann.
Allerdings ist das meine persönliche Interpretation, die Saubere Lösung ist die von Alfred gezeigte bei solchen zwischen Dingern würde ich mich an die zustädigen offiziellen Stellen wenden.
Ich habe die umschaltung bei mir durch eine TEO-5 von GEP mit externer ASPRI Pumpe mit Druckausgleichskit auch von GEP realisiert.
Gruss,
Gaston
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Ist es denn erlaubt eine Einspeisedose zu verwenden und dort fallweise eine Einspeisung von Brunnenwasser bzw. Trinkwasser zu machen? D.h. ich würde jeweils den entsprechenden Schlauch aufstecken. Dann sind die ja nie gekoppelt und dies wäre physikalisch auch nicht möglich, da immer nur eine Zuleitung verbunden sein kann.
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Das bedeutet, das das Frischwasser "durch die Luft" (am Ende einer Leitung= frei + Auslauf) z. Bsp. in einen Trichter und damit z. Bsp. in den Regenwassertank fliesst.Zitat von jonofe Beitrag anzeigen
Aber was bedeutet das genau?
Was ist eine mittelbare Verbindung über freien Auslauf?

Was mir einfallt ist ein kleiner "Zwischespeicher" = Ausgleichsbecken mit einer Pumpe. Der "Zwischenspeicher" wird wahlweise mit Brunennwasser oder mit Frischwasser (über einen freien Auslauf!!) befüllt.
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Ich denke das hier ist der entscheidende Satz:Zitat von AScherff Beitrag anzeigenVergiss die direkte Verbindung - nicht zulässig - lies mal Teil 4:
http://www.trinkwasserspezi.de/din1988.html#Teil%204
Aber was bedeutet das genau?- Die unmittelbare Verbindung von Trinkwasseranlagen mit Nichttrinkwasseranlagen ist nicht zulässig. Auf Grund der großen Gefahr für Trinkwassersysteme ist nur eine mittelbare Verbindung über freien Auslauf auf Dauer zulässig.
Was ist eine mittelbare Verbindung über freien Auslauf?
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