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Booten benötigt manuelle Auswahl nach DIY Kernel Update

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  • cava
    antwortet
    So, es gibt neue Infos:

    1. Manuell von 2.6.32 gebooted und den 3.5.1 deinstalliert -> System bootet wieder ohne Monitor und mit deaktiviertem IPv6.
    2. 3.5.1 neu installiert -> IPv6 ist wieder aktiv, fragt mich nicht wieso.
    3. 3.5.1 wieder deinstalliert -> alles wieder ok

    Was folgt daraus:

    1. IPv6 ist nicht schuld an den Fehlermeldungen von lighty, denn die sind vor dem Kernel Update aufgetaucht und auch wieder verschwunden.
    2. Ich kann nichts für das aktivierte IPv6 unter 3.5.1.
    3. Das Update auf 3.5.1 funktioniert auf meinem Wiregate nicht richtig.
    4. Ich bitte deshalb um eine funktionierende Installation von 3.5.1 durch euch, so wie es in einem anderen Thread angeboten wurde: "jeder der "hier" ruft, bekommts.."

    Gruß
    Werner

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  • cava
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Ein kurzer Blick genügte nach dem Hinweis jedoch: IPv6 ist aktiviert und damit interessiert mich das ehrlichgesagt solange nicht mehr:
    Das ist ehrlich gesagt interessant, denn wissentlich war IPv6 gar nicht aktiviert. Ich hatte ja geschrieben, dass ich letztes Jahr versucht hatte, testweise IPv6 zu aktivieren, nach dem Booten aber gar kein Netzwerkzugriff mehr möglich war, auch nicht mit IPv4. Ich habe dann die Zeile wieder aus der Config entfernt, das war aber in /etc/network/interface (laut letzter Änderung der Datei am 30.09.2012). Danach hat alles wieder wie bisher funktioniert und von IPv6 war dann auch nichts zu sehen. Das war auch die einzige Änderung, die ich jemals vorgenommen hatte, die aber meiner Meinung nach wieder restlos beseitigt war. Erst vorgestern habe ich mitbekommen, dass IPv6 aktiv ist und dachte, das wäre von euch in einem der letzten Patches aktiviert worden.

    /etc/modprobe.d/wiregate00 ist von mir niemals angefasst worden und sieht so aus (letzte Änderung der Datei war am 30.10.2012 vermutlich durch einen der Patches):

    Code:
    # disable ipv6 at all
    alias net-pf-10 off
    alias ipv6 off
    # WireGate: don't load builtin linux-drivers as we use owfs
    blacklist wire
    blacklist ds2490
    Warum IPv6 trotzdem aktiv ist, weiß ich nicht. Ich hab es nicht aktiviert, zumindest nicht wissentlich. Die Probleme mit lighttpd sind auch erst seit 20.01. im Logfile zu sehen, was kurz nach dem Patch PL34 war (14.01). Wenn aktives IPv6 die Ursache für den Fehler mit lighttpd ist, dann sieht es für mich so aus, als wäre IPv6 nach dem Patch auf PL34 aktiviert worden. Vielleicht ist es ein Bug, von dem die meisten nicht betroffen sind, weil in deren LAN IPv6 grundsätzlich nicht aktiviert ist.

    Ich habe übrigens auch versucht das Wiregate nach dem Kernel-Update ohne Netzwerkverbindung zu starten. Das hat auch nicht funktioniert. IPv6 als Ursache für mein Problem würde ich daher ausschließen, mag mich aber täuschen.

    Gruß
    Werner

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  • makki
    antwortet
    Derartige Phänomene wären nicht bekannt und natürlich muss kein Monitor angesteckt sein.

    Ein kurzer Blick genügte nach dem Hinweis jedoch: IPv6 ist aktiviert und damit interessiert mich das ehrlichgesagt solange nicht mehr: Betrieb mit IPv6 ist *absichtlich* deaktiviert und nicht nur unsupported sondern NO-GO
    Damit darf man sich ja gerne in der Testumgebung spielen, produktiv verwendbar ist das aber nicht, schon gleich garnicht im KNX-Umfeld.

    Das der lighty nicht startet, liegt auch daran.. Sorry: wieder abschalten oder alleine testen, was damit alles kaputt ist;
    im Orginal:
    Code:
    /etc/modprobe.d/00wiregate:alias net-pf-10 [B]off[/B]
    Diskussionspotential über IPv6 in diesem Kontext: 0,0

    Makki

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  • cava
    antwortet
    Ich hab noch etwas recherchiert zum Thema "Booten ohne Monitor". Es gibt eine Option "nomodeset" für Grub, die das Problem beheben sollte. Ich will jetzt aber erstmal selber nichts eintragen.

    Was mich allerdings wundert, dass viele andere WG-User mit dem neuen Kernel das Problem scheinbar nicht haben. Ihr schreibt ja, dass die neuen Geräte bereits mit dem neuen Kernel ausgeliefert werden. Oder betreiben alle anderen das WG mit Monitor?

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  • cava
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Also geht es nicht um einen "automatischen Reboot" der nicht zu funktionieren "scheint", sondern darum, dass das WireGate beim Booten einer manuellen Auswahl bedarf.
    Eigentlich wird es immer dubioser. Ich habe nun noch ein paar Versuche mit angeschlossenem Monitor und ohne Tastatur gemacht, um zu sehen, was passiert. Das Wiregate ist bis zu folgender Stelle gekommen und hat dann noch einmal selbständig rebooted:
    parport0: PC-style at 0x378, irq 7 [PCSPP,TRISTATE]

    Anschließend ist es durchgelaufen bis zur Anmeldemaske und war im Netzwerk.
    Beim nächsten Versuch hab ich den Monitor abgeklemmt und eine zeitlang gewartet. Dann habe ich versucht das WG zu pingen, allerdings ohne Erfolg. Nach Anschließend des Monitors war wieder der Bildschirm mit dem "-"-Zeichen zu sehen.

    Beim dritten Versuch hab ich den Monitor wieder angeschlossen. Wie beim ersten Mal hat er bei der PARPORT-Stelle nochmal gebootet bis er auf der Anmeldemaske war.

    Beim vierten Mal habe ich mit angeschlossenem Monitor und Dauerping gebootet -> auch hier ist er bis zur Anmeldemaske gekommen und war im Netz.

    Der fünte Versuch ohne Monitor war erfolglos, der sechste mit Monitor war wieder erfolgreich.

    Wenn es hängt, dann immer an der Stelle mit dem "-"-Zeichen, kurz bevor es normalerweise piepst und die Anmeldemaske zeigt.

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht erklären, wie man ein Kernel-Upgrade so falsch machen kann, dass man nur noch mit Monitor booten kann.

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  • cava
    antwortet
    Zitat von stefanw Beitrag anzeigen
    welcher pl ist denn installiert?
    pl34.

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von cava Beitrag anzeigen
    Ich habe es dann aus dem Serverschrank geholt und an einen Monitor und Tastatur angeschlossen und habe versucht die einzelnen Booteinträge auszuführen. Nach einiger Zeit hat es dann auch gebootet.
    Also geht es nicht um einen "automatischen Reboot" der nicht zu funktionieren "scheint", sondern darum, dass das WireGate beim Booten einer manuellen Auswahl bedarf.

    Edit: Habe den Threadtitel nun entsprechend abgeändert.


    Zitat von cava Beitrag anzeigen
    D.h. mein Wiregate ist genau in dem Zustand der Auslieferung + den Patches, die seither von Euch herausgegeben wurden.
    Welcher PL ist denn installiert?


    Zitat von cava Beitrag anzeigen
    Was mir noch aufgefallen ist...:
    Feb 3 06:31:22 wiregate133 monit[8148]: 'lighttpd' failed to start
    Danke, ein interessanter Hinweis. Kommt manchmal vor, wenn es ein Apache auf das System geschafft hat und vor dem lighty startet. Werden wir uns ebenfalls ansehen.

    Stefan

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  • cava
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Werner,

    der "automatische" Reboot funktioniert nicht? Welchen Reboot soll das Wiregate automatisch machen?

    Du solltest auch angeben, dass Du das Kernel-Update von Hand selbst gemacht hast, das ist eine ziemlich wichtige Info.

    Stefan
    Wie bereits im falschen Thread beschrieben habe ich den von Makki geposteten Befehl zum Update des Kernel manuell als root ausgeführt. Beim anschließenden Reboot war das Gerät im Netzwerk nicht mehr erreichbar. Ich habe es dann aus dem Serverschrank geholt und an einen Monitor und Tastatur angeschlossen und habe versucht die einzelnen Booteinträge auszuführen. Nach einiger Zeit hat es dann auch gebootet. Zurück im Serverschrank ist wieder nichts passiert. Also Tastatur und Monitor hingeschleppt und geschaut was los ist. Am Monitor war nur ein "-"-Zeichen zu sehen. Also habe ich neu gestartet und den 1. Eintrag ausgewählt. Das Wiregate ist wieder hochgefahren und funktioniert wieder. Sobald ich aber reboote wird es wieder nicht hochfahren.

    Bisher hatte ich aber noch nie als root Einstellungen am Wiregate geändert oder Software installiert. Lediglich vor einem knappen Jahr wollte ich IPv6 aktivieren, habe die ein Zeile, die ich in der Konfiguration aufgenommen hatte aber anschließend wieder gelöscht, weil das Wiregate nicht mehr im Netz erreichbar war. D.h. mein Wiregate ist genau in dem Zustand der Auslieferung + den Patches, die seither von Euch herausgegeben wurden.

    Logfiles sind bei Bedarf alle über VPN einsehbar. Sollte für die Fehlerbehebung Kosten anfallen bitte ich im Vorfeld um einen Kostenvoranschlag.

    Was mir noch aufgefallen ist, ist folgende Fehlermeldung, die aber nichts mit dem Kernel zu tun hat, da sie schon vor dem Update aufgetreten ist:
    Feb 3 06:31:22 wiregate133 monit[8148]: 'lighttpd' failed to start

    Gruß
    Werner

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  • StefanW
    antwortet
    Werner,

    der "automatische" Reboot funktioniert nicht? Welchen Reboot soll das Wiregate automatisch machen?

    Du solltest auch angeben, dass Du das Kernel-Update von Hand selbst gemacht hast, das ist eine ziemlich wichtige Info.

    Stefan

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  • Booten benötigt manuelle Auswahl nach DIY Kernel Update

    Guten Morgen,

    seit dem Update auf Kernel 3.5.1 bootet das Wiregate nicht mehr selbständig. Wählt man hingegen den 1. Bootloader-Eintrag manuell aus, fährt es hoch und es scheint alles korrekt zu funktionieren. Ich bitte den Hersteller freundlicherweise um kurze Prüfung, ob mehr schief gegangen ist, oder nur eine Eintrag in einer Config-Datei nicht passt. VPN ist aktiv, Wiregate 133.

    Gruß
    Werner
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