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Beim Hutschienennetzteil würde ich nochmals schauen, da geht es günstiger.
Am wichtigsten, deine Sensoren müssen mit der Extension funktionieren. Bitte mit dem Support klären.
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Ok, das hört sich überzeugend an. Für die Lösung müsste ich also nun folgendes investieren:
415€ Miniserver
130€ TDK Hutschienennetzteil
140€ 1-wire extension (vorausgesetzt es funktioniert mit den wiregate sensoren)
Fehlt dann noch etwas?
Danke und Gruß
Patrol
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Sehe ich nicht so. Ich nutze nur die am Miniserver vorhandenen Ein- und Ausgänge nicht. Hätte ich machen können, zB für meine Reedkontakte. Da hat die Anzahl nicht gepasst, ich hätte eine zusätzliche Extension gebraucht. Da erschien mir der mdt Binäreingang idealer und günstiger.Du nutzt damit dann aber nur einen kleinen Teil des großen Funktionsumfangs des Miniservers, richtig?
Die Mdt Aktoren sind, wenn man den Kanalpreis betrachtet günstiger wie eine Loxone Extension. Und wie gesagt war mir KNX einfach lieber.
Bei allen anderen Funktionen kann ich entscheiden, wieviel ich in KNX umsetzte und was ich in der Loxone umsetze. Der gesamte Loxone Funktionsumfang steht mir zur Verfügung, da das System als zentrale Intelligenz konzipiert ist.
Wie schon gesagt, durch dieses Vorgehen funktioniert mein Haus auch ohne Miniserver. Einzig ein Ausfall der Busspannungsversorgung wäre ein Problem. Da verlass ich mich auf meinen Eli, da sollte ein Netzteil kurzfristig verfügbar sein.
Einfacher gesagt: ich sehe den Miniserver wie den Homeserver, technisch vielleicht nicht ganz so leistungsfähig, bisher bin ich noch nicht mit meinen Anforderungen an seine Leistungsgrenze gestoßen. Und preislich top.
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Hallo Dietmar,
Ok, in dieser Form klingt das Setup perfekt, denn Du vermeidest den Nachteil, den ich auf einer anderen Seite gut beschrieben gefunden habe:
"Viel entscheidender ist aber das Problem, dass Loxone auf einen Miniserver setzt. Er wird zentral im Verteilerkasten auf der Hutschiene montiert und bringt schon diverse Ein- und Ausgänge für Taster, Lampen, Steckdosen oder Fenster- und Türkontakte mit, liest seine Aufgaben von einer SD-Karte - und wenn er (oder seine Stromversorgung) einmal kaputt ist, bleibt das Licht aus. Und die Heizung. Die Rolläden bleiben stehen, die Alarmanlage fällt aus, das Garagentor bleibt zu. Dann geht nix mehr. Eine Redundanz ist vom Hersteller nicht vorgesehen, und solange das so ist, kommt diese Lösung für mich nicht infrage."
Mir gefallen Visualisierung und Programmierung bei Loxone wirklich sehr gut!
Du nutzt damit dann aber nur einen kleinen Teil des großen Funktionsumfangs des Miniservers, richtig?
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Der Miniserver ist ein System das große Ähnlichkeit mit SPS besitzt, ähnlich wie Wago und andere.
Ich habe eine reine KNX Installation. Alle Funktionen laufen über KNX, Verschattung zB über Quadra Wetterstation.
Der Miniserver besitzt eine KNX Schnittstelle. Damit ist er bei mir "nur" für Logik und Visualisierung zuständig. Auch die Integration der Mobotix T24 erfolgt über den Miniserver.
Abhängigkeit von einen Hersteller sehe ich nicht. Ich kann den Server jederzeit gegen ein anderes System (HomeServer etc.) tauschen. An meiner KNX Installation muß nichts verändert werden, die läuft einfach weiter. Zugegeben, alles was da programmiert wurde, muß ich nochmals machen. Aber, das ist bei den anderen Servern (Homeserver, Domovea etc.) auch nicht anders.
Folgende Gründe waren für mich ausschlaggebend:
1. Keine Bastellösung
2. Support und Hotline durch den Hersteller
3. Gutes Forum und vernünftige Doku (leider nur Online)
4. SW kostenfrei und aus meiner Sicht ergonomisch und bedienbar. Hat meine Erwartungshaltung, dahingehend erfüllt, dass mir bisher Alles was ich umsetzten wollte (einfache Logik, Zeitschaltuhren, Visualisierung..) einfach und schnell gelungen ist.
5. Geringer Stromverbrauch, und REG Gehäuse
6. App kostenlos; Hier musst du dir die Visu etwas genauer anschauen; ist ziemlich einfach. Ich kann sehr gut damit leben.
7.Günstig bei sehr großem Funktionsumfang.
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Hat der Loxone Miniserver bzw das Loxone System eigentlich irgendwelche Nachteile? Ich bin begeistert von dem was ich lese!
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Hallo Dietmar,
Danke, der miniserver sieht SEHR interessant aus! Aber mache ich mich damit wieder von einem proprietären Hersteller abhängig? Ich finde kaum Infos zu Protokollen und Interoperabilität zwischen vielen Herstellern.
Danke und Gruß
Patrol
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Hallo, kannst dir vielleicht auch mal Loxone Miniserver anschauen. Ist bei mir im Einsatz. Erfüllt deine Anforderungen hinsichtlich Einfachheit der Lösung, Logik und Visualisierung. Sollte auch im Budget sein.
Bitte davor mit dem Support sprechen ob die von dir geplanten 1-wire Sensoren funktionieren. Ich habe kein 1-wire und kann daher hierzu keine Aussage machen.
Zumindest hättest du hier zwei Optionen: 1-wire Extension oder über Raspi (siehe diese Diskussion: 1-Wire mal anders - Rasptension)
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Ok, ihr habt mich fast überzeugt, den wiregate zu kaufen. Ein Manko, das ich dort noch sehe ist die Visualisierung. Cometvisu ist nicht ganz mein Fall, und eine Bedienung per App für iphone/ipad wäre toll. So ähnlich wie es das bei Gira oder Busch Jäger gibt wäre toll. Habt ihr da noch einen Tipp für mich?
Danke!
Patrol
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Hallo Stefan,Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigenDer Ventilator pustet raus, alles andere macht m.E. auch keinen Sinn. Ob die Strategie aufgeht, feuchtes Raumklima durch "Verdünnung von außen" zu verbessern...hm, keine Ahnung. Vielleicht holt man sich gerade dann andere Probleme ins Haus, da die kalte Luft den Keller zusätzlich auskühlt (was rein theoretisch erstmal zu einer Erhöhung der relativen Luftfeuchte sorgt). Solange kein echter Luftaustausch stattfindet, wird sich auch die vorher vorhandene absolute Luftfeuchte vermutlich nicht gravierend verändern. Ich denke es ist effektiver, hohe Luftfeuchte direkt aus dem Haus rauszubefördern.
Ich habe bisher auch keine belegbaren Beweis, dass sich das EG durch den Lüfter im Keller auskühlt - gefühlt würde ich sagen, dass dies keinen merkbaren Effekt hat. Es macht allerdings Sinn, eine definierte Luftzufuhr in einem zweiten Kellerraum zu haben -im Sinne einer Querlüftung-. Bei uns sitzt der Lüfter im Heiz-/Waschraum und im Raum nebenan (dort sitzt die HV, Serverschrank etc.) ist ein Fenster gekippt. Sind ja nur recht kleine Mengen an Luft, die nach außen befördert werden. Warme Luft geht nur sehr ungern nach unten, so dass das Luftvolumen durch den zweiten Raum über die Luftspalte an den Türen "nachgezogen" wird. Positiver Nebeneffekt: der Serverraum bleibt immer schön kühl und die Luft kann in den Räumen zirkulieren.
Die Querlüftungsvariante ist in der Tat die beste Lösung, wenn sie realisierbar ist. Bei mir ist der Keller aber nur ein Raum mit Lüftungsrohr, ohne Fenster. Ich denke, da sollte ich von außen nach innen pumpen, sonst zieht er die warme luft von oben in den Keller, wo sie abkühlt und sich dann Feuchte niederschlägt.
Danke für die vielen Anregungen
Patrol
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Der Ventilator pustet raus, alles andere macht m.E. auch keinen Sinn. Ob die Strategie aufgeht, feuchtes Raumklima durch "Verdünnung von außen" zu verbessern...hm, keine Ahnung. Vielleicht holt man sich gerade dann andere Probleme ins Haus, da die kalte Luft den Keller zusätzlich auskühlt (was rein theoretisch erstmal zu einer Erhöhung der relativen Luftfeuchte sorgt). Solange kein echter Luftaustausch stattfindet, wird sich auch die vorher vorhandene absolute Luftfeuchte vermutlich nicht gravierend verändern. Ich denke es ist effektiver, hohe Luftfeuchte direkt aus dem Haus rauszubefördern.Zitat von Patrol Beitrag anzeigenHallo dreamy1, vielen Dank für die Info. Pustet der Ventilator denn Luft rein oder raus? Es ist ja wichtig, dass er Luft reinpustet von außen, vor allem im Winter. Ansonsten zieht man sich warme Luft aus dem EG in den Keller und beim Abkühlen schlägt sich die Feuchtigkeit erst recht nieder. Mir war bei einigen Messungen aufgefallen, dass die Luftfeuchtigkeit draußen häufig höher war als im Keller, insofern würde ich gerne nur belüften, wenn draußen trockenere Luft ist. Bei mir geht es nicht um Luftqualität, sondern nur, dass sich die Luftfeuchte bei max 60% einpendelt, damit ich dort auch Dinge gut lagern kann.
Danke und Gruß
Patrol
Ich habe bisher auch keine belegbaren Beweis, dass sich das EG durch den Lüfter im Keller auskühlt - gefühlt würde ich sagen, dass dies keinen merkbaren Effekt hat. Es macht allerdings Sinn, eine definierte Luftzufuhr in einem zweiten Kellerraum zu haben -im Sinne einer Querlüftung-. Bei uns sitzt der Lüfter im Heiz-/Waschraum und im Raum nebenan (dort sitzt die HV, Serverschrank etc.) ist ein Fenster gekippt. Sind ja nur recht kleine Mengen an Luft, die nach außen befördert werden. Warme Luft geht nur sehr ungern nach unten, so dass das Luftvolumen durch den zweiten Raum über die Luftspalte an den Türen "nachgezogen" wird. Positiver Nebeneffekt: der Serverraum bleibt immer schön kühl und die Luft kann in den Räumen zirkulieren.
Wie gesagt, alles praktische Erfahrungswerte. Funktioniert bei uns prima und ist sicher wesentlich stromsparender als über el. Luftentfeuchter, das sind mit die größten Stromfresser im Dauerbetrieb. Anders sieht das aber sicher aus, wenn man beheizte Räume im Keller hat, da muss man sich andere Lösungen überlegen.
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Hallo,
Nur ein Hinweis. Es gibt in ca. einem Monat von uns eine komplett neue Linie, die C-Serie. C steht hierbei für Compact und es handelt sich ausschließlich um Aufputzgeräte. Es werden alle denkbaren Varianten von Temperatur / Feuchte / Umgebungslicht / IO usw. verfügbar sein sowohl für Innen als auch für den Außeneinsatz.Zitat von Patrol Beitrag anzeigenHabe nun folgendes gekauft:
1. 1. Feuchtraum - Luftfeuchtigkeits- und Temperatursensor für Keller
1-Wire Multisensoren zur Messung von Temperatur, relativer Luftfeuchte, Umgebungslicht uvm
2. Außentemperatur + Luftfeuchtigkeit (Wetterstationen haben fast nie Luftfeuchtigkeitsmessung dabei):
Die Versionen für den Außeneinsatz bestehen aus Polycarbonat anstatt ABS, werden Druckausgleich haben, sind Feuchtedicht und zusätzlich - für eine besonders lange Haltbarkeit - mit einem speziellen Produkt beschichtet. Der Feuchte- und Temperaturfühler für den Außeneinsatz ist dann auch in einem Sintergehäuse untergebracht. Mithin darf der Außenfeuchtesensor auch wirklich dem Wettergeschehen ausgesetzt werden. Evt. passt das besser zu Deinem Vorhaben.
Wieso kaufst Du den TP-UART, wenn Du kein Wiregate 1 Multifunktionsgateway kaufen willst? Weil ist ist ein Zubehör dazu, autark funktioniert es nicht.Zitat von Patrol Beitrag anzeigen6. [/B][B]KNX Interface für WireGate 1 Multifunktionsgateway - USB TP-UART; Art-Nr: 0097 (wiregate.de)
Nun, ein Gerät das Logik kann, das mit 1-Wire kommunizieren kann und - hinsichtlich Deines späteren Vorhabens - mit KNX kommunizieren kann.Zitat von Patrol Beitrag anzeigenWas benötige ich denn noch, um die Lüftersteurung zu realisieren? Welches Gerät, kann folgende Aufgabe übernehmen:
Im Rahmen Deines Budgets von 500 EUR inkl. allem kenne ich da nichts kommerzielles. Entweder das Budget höher (kannst ja dann auch beim weiteren Ausbau wiederverwenden) oder eben die Selbstbaulösungen wie bereits von den vorpostern erwähnt.
Lg
Stefan
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Hallo Patrol,
Du hast jetzt schon fast alles bestellt, was Du für eine 1wire Lösung benötigst. Wenn Dir das Wiregate zu teuer ist, sehe ich nur den Rasperry Pi als vergleichbare Alternative.
Diese Alternative steht jedoch im Konflikt mit Deinen Anforderungen, was den Aufwand angeht.
Bei Wiregate hat halt schon jemand anderes den Zeitaufwand betrieben und verkauft es nun als stabile Endlösung.
Beim Rasperry liegt der Aufwand bei Dir. Dafür bekommst Du die Hardware günstig.
Oder Du hast schon eine NAS zu Hause, die auf LINUX basiert. Ich denke, damit würdest Du auch noch etwas auf die Beine stellen können. Aber auch hier ist der Aufwand höher.
Für das Wiregate spricht Plug & Play sowie die Verfügbarkeit von fertigen Logik-Modulen. Damit sollte der Aufwand überschaubar bleiben.
Nun ist halt die Frage, was ist Dir Deine Zeit wert
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Hallo henfri,Zitat von henfri Beitrag anzeigenEs geht natürlich auch ohne Wiregate, zum Beispiel mit smarthome.py. , das kommt darauf an wie weit du dich mit der Materie befassen möchtest. Wenn du nachher die Solaranlage in knx einbinden möchtest dann schau dir mal die uvR1611 an. Da kannst du dann das was in deiner PDF stand mit machen und zusätzlich die thermische Solaranlage und eine knx Anbindung gibt es auch
Gesendet von meinem LT26i mit Tapatalk
Ich bin zwar nicht unbewandert, was Programmierung und IT Kenntnisse betrifft, ich habe aber eher nicht die Zeit, mich wochenlang mit der Einrichtung zu beschäftigen, insofern ist die smarthome.py Geschichte wohl nichts für mich. Die UVR1611 hatte ich mir schon einmal angesehen und ist ein tolles Gerät, lässt sich aber laut Technische Alternative nur schwierig in ein KNX Netz integrieren, aus dem Grunde hatte ich mich nicht weiter damit befasst. Hast Du da andere Erfahrung gemacht?
Danke und Gruß
Patrol
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