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  • gaert
    antwortet
    Da ist natürlich etwas Wahres dran!

    Ich bin aber so mutig, dass ich auf sämtliche(!) Intelligenz der KNX-Komponenten freiwillig verzichtet habe - die Komponenten sind bei mir alle auf "dumm" programmiert, denn die gesamte Logik übernimmt der HS. Wenn der HS ausfällt, wird's ziemlich dunkel

    Der Vorteil ist aber, dass das Gesamtsystem wesentlich übersichtlicher und einfacher zu programmieren ist: Die ETS brauchte ich nur einmal am Anfang, um die GAs zuzuweisen. Es gibt keine (lösbaren) Probleme mit irgendwelchen Taster-Stati usw., denn ein Taster sendet bei mir nur stumpf eine "1" wenn man ihn betätigt. Den Rest macht wie gesagt der HS - das macht vieles leichter, auch in Sachen Visu.

    Im worst case (HS kaputt) geht natürlich nichts mehr, auch kein Licht Aber sooooo schlimm wäre das nun auch wieder nicht (in meinem Fall zumindest). Bei Stromausfall gibt's schliesslich auch kein Licht

    In meinem alten Haus (verkauft) läuft der HS übrigens seit nunmehr 6 Jahren ohne Störungen - während ein Dimmaktor bereits die Grätsche gemacht hat...

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  • EPIX
    antwortet
    Ich habe herkömmliche BWMs außen verbaut
    der NAchteil ist halt, dass du die INtelligenz der KNX-BWM nicht hast...
    Man kann einfach vom Laptop Parameter ändern oder hat mehrere Modi...
    mein ABB PM hat die Helligkeitserkennung und eine zusätzliche Meldefunktion, OK kann man auch mit einer Zentral-Logik erreichen, aber du hast halt wider das alte Thema der dezentralen Intelligenz:
    Logik-Maschine defekt:

    Aber: hat halt auch Vorteile wie du geschrieben hast und ist IMHO Geschmachssache...
    Die AUssenlinie als eigene Linie ausführen, eventuell mit Feinsicherungen abgesichert ist sicher ratsam

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  • zitterfritz
    antwortet
    Hallo Miteinander,

    vielen Dank für die zahlreichen Infos.

    Habe mich entschieden und werde eine entsprechend "abgesicherte" Außenlinie zur Garage legen.


    Heiko

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  • gaert
    antwortet
    Genau so Ich habe herkömmliche BWMs außen verbaut und herkömmliche Taster (nur für die Klingel, aber dank KNX kann ich damit auch diverse "geheim"-Funktionen auslösen).

    Helligkeit und Temperatur werden per Fotowiderstand/PT100 erfasst und per Analogeingang verKNXt. Das Garagentor wird per Reed überwacht und per PhotoMos getriggert - alles zentral per Tel-Kabel angebunden.

    Aber ich bin wahrscheinlich eh nicht der Maßstab in solchen Dingen, da meine Installation ohnehin recht ungewöhnlich ist: Alles zentral, dezentral nur KNX-Taster, sonst ist alles herkömmliche Technik, die per UK/S 32 angebunden ist. Sind ne Menge Kabel verlegt - aber unter'm Strich deutlich günstiger, als z.B. KNX-BWMs zu nehmen (ich habe 24 BWMs...).

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  • McMadigan
    antwortet
    Zitat von gaert Beitrag anzeigen
    ....
    Ich habe meinen KNX zwar eh zentral aufgebaut, aber unabhängig davon würde ich auch bei dezentraler Installation diverse Sensoren/Aktoren immer über eine "dumme" Leitung installieren und diese dann zentral auf den KNX legen:

    - BWMs
    - Torantriebe
    - Lichtschalter
    - RFID/Codeschlösser/etc.
    - u.d.G.m.
    ...
    Finde ich eine gute Lösung, aber wie sieht das dann in der Praxis aus?

    z.B. herkömmliche Bewegungsmelder oder Taster im Außenbereich, die dann über Binärschnittstellen im Innenbereich an den Bus senden?

    Wird das so gemacht?

    McMadigan

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  • Claus.Mallorca
    antwortet
    Zitat von Michel Beitrag anzeigen
    Deswegen gibt es sinnvollerweise im Aussenbereich niemals zugängliche Steckdosen mit "Dauerstrom".
    ....und wenn der Einbrecher einen Elektroschocker(Taser) dabei hat, und den an den Bus hält?? Wäre das theoretisch möglich.... Wenn ICH Einbrecher wäre, würde ich mir so ein Teil besorgen.... dann ist man gleichzeitig auch noch "bewaffnet" .... so denkt zumindest der dunkle Teil meiner Seele ;-) Alle meiner 3 Linien haben eine Überspannungsschutz ..... reicht das aus, um den Bus gegen Vandalen zu schützen?

    Gruß
    Claus

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  • gaert
    antwortet
    Zitat von Michel Beitrag anzeigen
    Deswegen gibt es sinnvollerweise im Aussenbereich niemals zugängliche Steckdosen mit "Dauerstrom".
    Richtig Aaaaber er sprach ja von der Garage - dort ist m.E. im Verteiler Dauerstrom (Torantrieb) zu finden...

    Ich habe meinen KNX zwar eh zentral aufgebaut, aber unabhängig davon würde ich auch bei dezentraler Installation diverse Sensoren/Aktoren immer über eine "dumme" Leitung installieren und diese dann zentral auf den KNX legen:

    - BWMs
    - Torantriebe
    - Lichtschalter
    - RFID/Codeschlösser/etc.
    - u.d.G.m.

    Busleitung im Aussenbereich wäre mir irgendwie zu heikel - obwohl vermutlich tatsächlich kein Einbrecher mit der ETS rumspielen würde. Aber wer weiß - vielleicht gibt's ja schon längst einen "KNX-Jammer" der lauter Nullen an sämtliche GA's sendet (Bruteforce)

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  • Michel
    antwortet
    Wenn man für den Aussenbereich eine eigene Linie vorsieht, sprich Linienkoppler einsetzt, ist im Falle eines Kurzschluss nur diese Linie "tot".
    Andere Linien sind aufgrund der galvanischen Trennung durch den Linienkoppler weiterhin funktionsfähig.
    Oder er ist gleich so nett und hält die Litzen mal sauber in eine Steckdose
    Deswegen gibt es sinnvollerweise im Aussenbereich niemals zugängliche Steckdosen mit "Dauerstrom".

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  • gaert
    antwortet
    Naja... Ich wäre vorsichtig mit einer nach außen geführten Busleitung:

    Der Einbrecher könnte die Leitung einfach kurzschließen => Bus tot. Oder er ist gleich so nett und hält die Litzen mal sauber in eine Steckdose... => Bus für immer tot

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  • EPIX
    antwortet


    Der ist gut....

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  • MarcusF
    antwortet
    Wenn ein Einbrecher erst meine (geschlossene) Garage knackt, dann dort die UV sucht, diese öffnet um an den Bus zu kommen, dort seinen Laptop samt ETS und Rekonstruktionstool anschließt, alle Aktoren ausliest und die Gruppenadressen rausfindet, nur um dann festzustellen, dass der Haustüröffner nicht am Bus hängt...

    ...dann geht er doch ums Haus und schlägt ne Scheibe ein.

    Wer natürlich verhindern will, Opfer der zahlreichen KNX-Einbrecher zu werden, der kann ja der KNX-Mafia Geld geben.

    Marcus

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  • chrismave
    antwortet
    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
    Ich habe in der Garage eine kleine Unterverteilung, da sind die Aktoren und Binäreingänge untergebracht. Somit braucht man in der Garage nur KNX und 230V. Von der UV zur UAP1 hab ich dann YStY verlegt, weil ich davon noch ne Rolle hatte.

    Marcus
    Habe ich auch so, allerdings musst du bei der Lösung überlegen ob der Bus "aussen" sein soll und wenn mit Linienkoppler getrennt vom Haus oder in einer Linie?

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  • MarcusF
    antwortet
    Ich habe in der Garage eine kleine Unterverteilung, da sind die Aktoren und Binäreingänge untergebracht. Somit braucht man in der Garage nur KNX und 230V. Von der UV zur UAP1 hab ich dann YStY verlegt, weil ich davon noch ne Rolle hatte.

    Marcus

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  • zitterfritz
    antwortet
    Verkabelung UAP - KNX

    Hallo Miteinander,

    Hab auch noch mal ne Frage zum Verständnis der Verkabelung:

    Also UAP1 wird mittels Garagen Buskabel an den Supramatic Torantrieb angeschlossen.

    UAP1 an Schaltaktor und Binäreingänge.

    Wie ist jetzt der Übergang UAP1 auf KNX am optimalsten gelöst?

    Habt Ihr dann KNX Leitung in der Garage und dort ne Unterverteilung mit den Aktor und Binäreingängen oder alternativ alles in der Hauptverteilung?

    Wie müsste ich die Leitung von der Garage in die Hauptverteilung dimensionieren um alle Funktionen des UAP1 nutzen zu können bzw. Welchen Leitungstyp könnt Ihr da empfehlen?

    Frage deshalb, weil mein Garagenlieferant wissen will, welche Leitungen in die Garage verlegt werden sollen.

    Freue mich auf Eure Antworten!

    Danke und Gruss

    Heiko

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  • Reason555
    antwortet
    Das hab ich. Es geht nicht, die beiden Sachen sind inkompatibel. Ich habe daher einen Reed-Kontakt oben und unten am Tor verbaut, dann kann man die Funktion mit etwas Logik im EibPC nachbilden.

    Gruß Nils

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