Liest sich nicht schlecht das Handbuch, jedoch lese ich nichts von einem Sonnenuntergang, so zusagen als Einschlaflicht.
Bin auf erste Berichte gespannt.
Gruß
Florian
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- √ - MDT RGB LED Controller...lieferbar?
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Ja und dieser müsste bereits bei mir daheim angekommen sein . Hab gestern von Voltus die Versandbestätigung erhalten.
Hab mal einen Blick in die Applikation geworfen , ja die ist mächtig drum werde ich die ersten Tests wohl erst am Wochenende machen können.
Jetzt muss ich mir erst mal Gedanken machen wie ich den Controller in meinen Quad Client einbinden kann. Im Downloadbereich existiert ja das ein oder andere Template , ob ich die verwenden kann muss ich erst schauen. Gibt's evltl. Vorschläge. Mit einem der nächsten Experten Updates soll ja was von Gira kommen aber so lange möchte ich nicht warten :-)
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Ein Gast antworteteFür Interessierte, der KNX LED Kontroller ist verfügbar!
Unter Verweis auf das 64 seitige Handbuch bleiben dem Anwender schier keine Wünsche mehr offen.
MDT hat in seiner Applikation, wie immer, durchdachte Lösungen eingebracht. Künftig auch Status-Rückmeldung LED, Alarmmeldung bei Überlast bzw. Hitze. Inkürze im Produktiveinsatz und dann ggf. mehr.
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Also wenn ich sehe was mancherorts schon für 230V-Leitungen verwendet wird, da würde ich mich nicht wundern, wenn da für niedrige Kleinspannungen nasse Schnürsenkel Verwendung finden... Und das gilt auch für Deutschland, nicht nur fürs Ausland.
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Na ich denke das versteht sich von selbst. Wer was Klingeldrahtartiges für die Versorgung seiner LED Strips über mehrere Meter legt dem istZitat von rene1511 Beitrag anzeigenDas Du mit keinem anderen Leuchtmittel auf diese Effizienzs kommst will ich garnicht bezweifeln! Da stimme ich dir voll und ganz zu. Bei uns kommt derzeit auch nur noch LED ins Haus. Ich wollte damit ja auch nur andeuten, dass man für sowas nicht unbedingt den Klingeldraht nehmen sollte...
a) nicht mehr zu helfen
b) sollte die Finger ganz weg lassen, weil dann fehlt sicher noch mehr technisches Verständnis an anderen Ecken wo es vllt. noch wesentlich wichtiger ist.
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Das Du mit keinem anderen Leuchtmittel auf diese Effizienzs kommst will ich garnicht bezweifeln! Da stimme ich dir voll und ganz zu. Bei uns kommt derzeit auch nur noch LED ins Haus. Ich wollte damit ja auch nur andeuten, dass man für sowas nicht unbedingt den Klingeldraht nehmen sollte...Zitat von tuxedo Beitrag anzeigenMDT gibt 600Hz an. Denke das sollte ausreichend niedrig sein um etwaige Störungen durch Oberwellen möglichst gering zu halten.
Ich mach mal ein Beispiel:
Im Wohnbereich hab ich einen 4,65m LED Streifen. Der braucht bei 12V knapp 2,8A und liefert ca. 2800 Lumen
Das wäre ein Bedarf von 33,6 Watt.
Egal wie ich es drehe und wende: Mit Halogen würde ich deutlich mehr Watt brauchen um die gleiche Helligkeit zu erzeugen.
Aber gut. Gehen wir weiter mal von ca. 15m Zuleitung aus: Es liegt ein 5x1,5 Kabel. Laut Datenblatt haben wir hier 12,1kOhm/1000m
Hin und Rückleitung wären zusammen 30m. Macht dann 363Ohm Leitungswiderstand bzw. 0,033A die da unterwegs verheizt werden.
Der Verlust auf der Leitung läge somit bei 0,396 Watt. Das wird den LED Streifen ein Quäntchen dunkler machen. Soweit die Theorie.
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Schirm: stehe ich auch eher skeptisch gegenüber, aus den bereits genannten Gründen. LED-Stripe Abschirmen ist schlecht möglich und man kann sich mit falsch angeschlossenen Schirmen ganz böse Fehler einfangen.
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Schirmung...ein heikles Thema. Das kann nach hinten losgehen, je nachdem wie und wo der Schirm aufgelegt ist. Das müsste man messtechnisch erfassen, um hier eine Wirksamkeit nachzuweisen.
Und wie tuxedo schon geschrieben hat, spätestens bei den Stripes selbst gibts nix zu schirmen (außer man verzichtet auf das Licht...hehe). :-)
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Eine Schirmung sollte das ganze EMV technisch besser dastehen lassen. Wieviel besser: Keine Ahnung.
Was man auch beachten sollte: Der LED Streifen an sich (sofern man dieses Leuchtmittel einsetzt) ist ja auch eine mehr oder weniger kleine/große "Antenne".
z.B. hab ich bei mir folgende Längen: 4,65m im Wohnbereich, 4,65m im Essbereich, um die 7m im Eingangsbereich, rund 7m pro Kinderzimmer, rund 4m im Gästezimmer und rund 7m im Büro sowie jeweils rund 4m im Bad im EG und DG.
Und das bekommt man eher weniger bis gar nicht abgeschirmt.
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Moin,
da mich dieses Thema auch sehr Interessiert wurde ich gerne von euch wissen, ob eine Verlegung eines (N)YM(St)-J was an der Geschichte EMV ändern würde oder eher nicht. Wie ist eure Erfahrung mit diesen Kabeln?
Gruß
vonderEhe
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Genau diese Anwendung steht bei mir auch noch auf der ToDo-Liste :-)Zitat von tuxedo Beitrag anzeigenWenn ich nebenher noch genug Zeit hätte, würde mich mich auch ein an Arduino-KNX-PWM-Dimmer-Projekt wagen.
Ich markiere das Thema aber mal als gelöst, ging ja schließlich um die Lieferbarkeit des MDT Controllers... :-)
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MDT gibt 600Hz an. Denke das sollte ausreichend niedrig sein um etwaige Störungen durch Oberwellen möglichst gering zu halten.
Ich mach mal ein Beispiel:Mir machen bei solchen Strömen und Leitungslängen eher die Verluste Gedanken...
Im Wohnbereich hab ich einen 4,65m LED Streifen. Der braucht bei 12V knapp 2,8A und liefert ca. 2800 Lumen
Das wäre ein Bedarf von 33,6 Watt.
Egal wie ich es drehe und wende: Mit Halogen würde ich deutlich mehr Watt brauchen um die gleiche Helligkeit zu erzeugen.
Aber gut. Gehen wir weiter mal von ca. 15m Zuleitung aus: Es liegt ein 5x1,5 Kabel. Laut Datenblatt haben wir hier 12,1kOhm/1000m
Hin und Rückleitung wären zusammen 30m. Macht dann 363Ohm Leitungswiderstand bzw. 0,033A die da unterwegs verheizt werden.
Der Verlust auf der Leitung läge somit bei 0,396 Watt. Das wird den LED Streifen ein Quäntchen dunkler machen. Soweit die Theorie.
Ich habs aber auch praktisch ausprobiert: Ergebnis: Wenn man einen Unterschied zwischen "lange zuleitung" und "sehr kurze Zuleitung" sieht, dann nur im direkten Vergleich. Aber auch da lässt sich das nur schwer sagen.
Dazu kommt noch, dass der Verlust ja nur bei 100% Auftritt zu 100%. Weder Wände noch Decken entsprechen aktuell dem finalen Raum (ringsrum ist noch Holz) und somit wird viel Licht "verschluckt". Gehe ich vom fertigen Raum aus, werde ich den Streifen wohl meist irgendwo um 70-80% oder niedriger fahren. Und somit wäre auch der Verlust über die Zeit auf der Zuleitung nochmal geringer.
Betrachte ich jetzt noch die Investitionskosten von 20EUR/3m zzgl Netzteil, sowie den günstigen Einbau, so liefert mir kein anderen Leuchtmittel (Leuchtmittel + Lampe/Fassung/...) einen so tolles Preis-Leistungsverhältnis.
Unterm Strich: Der Verlust auf der Zuleitung ist zwar da, aber fällt absolut nicht ins Gewicht. Zumindest in meinem Szenario.
Aber gut, wir waren ja beim Thema MDT LED Dimmer....
Wenn schon jemand ein Produktdatenblatt oder eine Beschreibung gesichtet hat: Bitte Link posten.
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Die Störungen im EMV-Bereich sind mit Sicherheit vorhanden, ob diese aber wirklich auswirkungen auf die Umwelt haben mag ich fast bezweifeln. Immerhin wird ja normalerweise nur im 2stelligen oder niedrigen 3 stelleigen kHz Bereich geschaltet. da kommt man selbst bei Oberwellen noch nicht in die kritischen Bereiche wie Radio oder WLAN. Mir machen bei solchen Strömen und Leitungslängen eher die Verluste Gedanken... Am Ende spart man Strom, weil man LEDs verbaut und hat auf der Leitung noch mal die gleiche Leistung an Wärmeverlust...
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Der Unterschied zu den Bilton Nicht-REG Geräten ist: Die Bilton haben ein Netzteil drin. Die MDT brauchen ein separates Netzteil.
Mich auch ein klein wenig. Habs bei mir ausprobiert. Funktioniert bestens. Auch wenn ich es nicht für möglich halte die "10m Systemlänge" die man im Datenblatt findet praktisch einzuhalten (allein die LED Streifen haben ja schon eine gewisse länge, womit ich bei mir bei einer Systemlänge Gesamtlänge von sicherlich 20m liege): In einem anderen Thread hier wurde schon geschrieben dass 600Hz an sich nicht wirklich EMV kritisch wären. Wenn dann die Oberwellen....Bei den REG-Versionen beschleicht mich immer ein ungutes Gefühl was EMV angeht
Dazu kommt noch: Andere Dimmer (EldoLED) sollen Beispielsweise 36m in den Daten stehen haben. Warum die EldoLED "600Hz PWM Antenne" jetzt mehr fast das 3-fache an Leitungslänge zulässt erschließt sich mir nicht. Für mich ist 600Hz PWM = 600 Hz PWM.
Wenn es bei mir tatsächlich zu Problemen kommen sollte: Es liegen genug Kabel um einen anderen - wenn auch ungeschickteren - Aufbau zu wählen und somit den Dimmer nahe ans Leuchtmittel zu bringen.
Die MDT Dimmer sind aber auf jeden Fall interessant. Allein schon wegen des Preises.
Wenn ich nebenher noch genug Zeit hätte, würde mich mich auch ein an Arduino-KNX-PWM-Dimmer-Projekt wagen.
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Ich werde mir zwei Stück für die Treppenbeleuchtung holen, sobald diese lieferbar sind.
Leider sind die Bilton aus der aktuellen Aktion von Voltus von der Baugröße her ziemlich lang (ich glaube um die 180mm), die kriege ich leider nicht in die bereits vorhandenen UP-Dose rein.
Bei den REG-Versionen beschleicht mich immer ein ungutes Gefühl was EMV angeht, immerhin werden da z.T. Ströme im Amperebereich und langen Kabelwegen mit einigen hundert Hertz geschaltet. Mein Bauch sagt mir, dass die Kabelwege dabei so kurz wie möglich sein sollten (schließlich bauen wir eine Sendeantenne zusammen) - jedoch ohne wissenschaftliche Beweise für nachteilige Auswirkungen auf Technik und Mensch.
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Wenn das Teil jetzt noch für die Hutschiene gedacht wäre, dann wäre das eine super Alternative zum Bilton KNX Reg Dimmer.
Für die LED Beleuchtung im Dachgeschoss kann ich den MDT LED Dimmer aber im Dachboden verstecken.
Hat schon jemand "blind" vorbestellt?
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