Hallo Makki,
Es ist der Unterschied, ob du eine Anlage als Profi verkaufst, oder bei dir zu Hause installiert hast. Als gewerblicher mit der entsprechenden Gewahrleistung musst du dich an die theoretischen Vorgaben halten, die für grosse Bauten mit weiten Entfernungen konzipiert sind und dort mit Sicherheit funktionieren werden.
Als kleiner "d.i.y" Hausbesitzer mit den relativ kurzen Entfernungen funkionieren auch nicht perfekt ausgestattete Systeme.
ALs ich mit meinem Haus anfing vor ca. 1 Jahr, hatte ich noch viele Probleme mit meinem ersten LK aus der Bucht, so das am Ende 165 Gerate in einer Linie, allerdings mit 3 verteilten SV mit Drosseln, im Bus waren und bestens Funktioniert haben, selbst die Adressen waren schon auf die 2 geteilten Linen aufgeteilt. Die 3 SV waren in verschiedenen Unterverteilungen, damit, wenn man eine UV Spannungsfrei geschaltet hat, um daran zu arbeiten, die Bus-Funktionen im übrigen BUS erhalten blieben.
Der BUS ist also sehr stabil und tolerant!
Inzwischen habe ich eine 1 Linie für den Innenbereich und eine für den Aussenbereich mit einem LK dazwischen.
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Linien-Verwirrung
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Eine wiederholte, vielleicht dumme Frage, die ich bis heute nicht ganz kapiert habe:Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenMit LK braucht man eigentlich immer drei Linien und drei Spgsv und zwei LK:
Warum brauche ich "per se" wie es sich für mich anhört, für zwei "produktive" Linien dazu eine "Hauptlinie" (x.0.y) ? Starre Spezifikation oder gängige Praxis mit/ohne handfesten Gründen die ich noch nicht erfasst habe ?
Die Praxis, dass ich durchaus eine 1.0.x und 1.1.y als zwei Linien mit einem LK und zwei SV (oder einer SV+zweitem Ausgnag und Drossel) betreiben kann ist mir gewahr, nur warum die 1.0.x + 1.1.x + 1.2.x wenn man zwei Linien betreiben will, das hab ich immernoch nicht ganz erfasst..
Vielleicht auch weil ich (behaupte ich mal frech) Ethernet&Co auswendig kenne, da brauch ich auch keine 192.168.0.x/24 um 192.168.1.0/24 und 192.168.2.0/24 zu verbinden.
Klar ist, setze ich auf einfache erweiterbarkeit und späteren massiven Ausbau macht das Sinn.
(ich hab ja nur eine Linie mit 2 LK als LV, also 3 Segmenten bei aktuell ~90 Geräten was auch jederzeit wieder so machen würde, weil filtern völliger Unsinn wäre und das gibt mir mehr als genug Ausbaupotential. Alles geht an den HS, mein EIB ist "by Design" kein autark agierender Bus sondern ein reiner HS(und damit IP)-Sub-Bus mit einigen wenigen selektiven autarken Funktionen
)
Makki
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die Überprüfung hat folgendes ergeben:
AdresseName0Hauptlinie1Keller2Erdgeschoss3Obergeschoss4Dachgeschoss5Aussenbereich
Sind also 5 aktive Linien (in der 0 ist nichts drin), aber eben alles ohne LK. Von der Aufteilung wohl gar nicht so dumm gewählt.
Hab bei der Gelegenheit mal die Geräte gezählt, hatte ja so was knapp unter 60 im Sinn, sind aber schon 71
!
Werd ich mich wohl doch mal um einen LK kümmern müssen (und eine zweite Spannungsversorgung dann wohl auch oder?)
Uwe
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ok! Werd mal überprüfen, nach welcher Logik das aufgeteilt ist. Vielleicht hat er sich ja wirklich was dabei gedacht. Bei knapp 60 Geräten ist die zweite Linie ja vielleicht nciht mehr so fern. Und ein paar Teile fehlen auf lange sicht definitiv noch....
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Ein Grund Adressen aus mahreren Linien an einer physikalischen Linie zu betreiben ist die Vorraussicht für eine spätere vieleicht nötige Aufteilung in zwei Linien.
Es gibt auch Leute die betreiben eine Linie mit Linienverstärkern und geben den Geräten auf beiden Seiten des LVs schon andere linienadressen, somit genügt ein umprogrammieren des LVs in LK wenn nötig.
Technisch gibt es beim EIB/KNX dabei keine Routingprobleme wie etwa bei TCP/IP wo das ohne Router (LK) nicht funktionieren würde. Aber es ist halt keine spezifizierte Topologie.
Gruss,
Gaston
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ok, jetzt hat die Verwirrung wieder deutlich abgenommen!!!
Vielen Dank an alle!
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Richtig, LK = LV hardewaremaßig, unterschiedliche Applikation.
Vorteil LV: keine Probleme mit Filtertabellen, die machen in so einer kleinen Anlage auch meist wenig Sinn.
Mit LK braucht man eigentlich immer drei Linien und drei Spgsv und zwei LK:
-----------------------Hauptline 1.0.x
| |
LK1 LK2
1.1.x 1.2.x
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Hallo Matthias,
war bestimmt nicht Deine Absicht, aber Du hast die Verwirrung bei mir wieder etwas gesteigert...
LK und LV sind physisch/teschnisch das gleiche nur unterscheidlich parametriert?
Wenn ja, was ist dann in diesem Fall der Vorteil von "LV / 1 Linie / 2 Segmente" im Gegensatz zu "LK / 2 Linien / je ein Segment"?
Uwe
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Beste Lösung:
Eine Linie mit zwei Liniensegmenten. Jedes Segment a 64 Teilnehmer, je eine Spgsversorgung. Adressen von 1.1.1 bis 1.1.128.
LK als Linienverstarker parametriert, nicht als Linienkoppler.
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also dann sind meine Erkentnisse soweit erst mal richtig.
Wo / wann ist so ein Konstrukt dann letzlich problematisch? Von der Teilnehmeranzahl liegt so bei kanpp unter 60, von daher also noch ok. Wenn ich das alles in eine Linie packe, ist es dann "besser"?Funktioniert weil alle GEräte auf der Linie mithören und kein LK da ist der das ganze filtert
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[Edit] Komplettzitat entfernt -> Forenregeln!
Tja, da scheint vor dir ein Spezialist in der Anlage gewesen zu sein. Physikalisch falsch aufgebaut. Funktioniert weil alle GErate auf der Linie mithören und kein LK da ist der das ganze filtert.
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Hallo Uwe
Schau mal hier https://knx-user-forum.de/mediawiki/...opologie#Linie
und das http://www.bab-tec.biz/fileadmin/Dat...ausbildung.zip ist auch recht interessant.
Gruß elko
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Linien-Verwirrung
Hallo,
ich bin zum Thema EIB-Linien etwas (na gut: völlig!) verwirrt, aber ihr könnt mir ganz sicher helfen:
Ws ich glaube zu wissen:- Wenn ich in einer KNX-Installation mehr als 1 Linie habe/brauche/will müssen die einzelnen Linien über Linienkoppler miteinander verbunden werden.
- Jede Linie bekommt eine eigene Spannungsversorgung
- anhand der physikalischen Adresse kann man die Linienzugehörigkeit erkennen, 1.1.x ist Linie 1, 1.2.x ist Linie 2
Wenn ja, wie kann es dann sein, dass ich Adressen mit 1.1.x und 1.2.x hab, aber nur eine Spannungsversorgung und keine LK.
Danke für die Aufklärung!
UweStichworte: -


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