Zitat von dgdg
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Und trotzdem gestern morgen gehört: Du sach mal, das Licht im Bad morgens ist schon immer ein bisschen grell" (es ist Winter, keine Sonne). Also die Nachtlichter-USZU auf Sonnenaufgang+30 verlegt, heute morgen kam ein "vieeel besser"

(im Detail habe ich dazu noch eine Telegrammverzögerung für Badlicht gemacht, damit man sich dann nach 10 Minuten trotzdem bei voller Festbeleuchtung bemalen kann
weil die 350W Spots im Bad hängen da nicht aus Versehen..)Zu Ausfällen bei Geschäftsreisen: Nun, mal angenommen es fällt der Kühlschrank oder der Herd aus, das ist genauso wahrscheinlich, dann ist auch blöd. Also echt, bei einem Gewerbebetrieb liesse ich solche Argumente gelten und würde durch entsprechende Gegenmassnahmen bekämpfen (redundanz bei Technik und Personal) aber EFH ? Hast Du eine Notbeleuchtung bei Stromausfall, Strickleiter bei Feuer, Löscher in jedem Stockwerk etc.pp..

Zur Ausgangsfrage meine Stichpunkte:
- Selbst verinnerlichen - bevor man sich nicht selber vom Taster-Drücken-Licht-an gelöst hat kann man es auch nicht vermitteln.
- Frau "Mitnehmen" und einbeziehen! Ich habe Monate vorher die Taster mitgebracht zwecks Installationshöhe, des öfteren von Szenen, Automatismen, Smart erzählt. Dabei habe ich eigentlich nur das hier erlernte nach Verinnerlichung wiedergegeben. Die klassische Klicki-Klacki-Denke muss man aber erstmal bei sich selbst und dann bei der Frau "besiegen".
Dabei darf man Frau allerdings nicht mit Details langweilen, interessiert sicher keinen weiblichen Mitbewohner ob an A oder B 7x1,5 oder 13xYirgendwas kommt.
Dann die genannten Vorteile erläutern: Beschattung, warmer Boden, Sicherheit (Herd aus etc.), Vereinfachung z.B. beim Nachmittags-Fernsehen Licht, Rolladen, TV automatisch richtig.
Das muss ja nicht wirklich alles am ersten Tag 100% funktionieren, erstmal muss man die Idee vermitteln, die das smarte oder eben unsmarte Leben die nächsten paar Jahrzehnte bestimmt..
Ob das beim eingesessenen Elektriker möglich ist ? Hab ich ehrlichgesagt aus eigener Erfahrung meine Zweifel
Der Part ist mir bei weitem nicht gelungen, war aber auch nicht der Schwiegervater hat deshalb "nur" Zeit, Geld und Nerven gekostet.Da würde ich ehrlichgesagt aber dann auch im Zweifelsfall Fallas' Vorschlag aufgreifen: Mein Haus, Sendepause, Ende Gelände.. Der (wesentlich unwichtigere) AV-Receiver oders Handy wird auch nicht mitm Schwiegervatti abgestimmt

Aber ein bisschen mitmachen muss Frau schon auch, wenn sich nach ein paar Wochen kein Aha-Effekt einstellt dann ist ein "Anbieterwechsel" oder die alternative Anschaffung einer Märklin statt EIB wohl der einzige Ausweg

Makki


) aber im Haus möchte ich Komfort haben!!



Eine Analyse ergab dann, daß 75 % der Taster vollkommen überflüssig sind - die werden dank Logik und Automatisierung einfach nicht genutzt.
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