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Chaotisch. Nicht die EIB-Struktur sondern der überwiegende und schwierigere Anteil an Adressen im HS. Zum Glück kann man suchen
Im Prinzip so wie hier und auf eib-home.de gelernt: Gewerk/Stockwerk/(Funktion/Raum)
GA-Strukturen müssen zum Gebäude/Zweck passen - es gibt nicht DIE Struktur - höchstens Ansätze, die sich entweder im Wohnbau oder Zweckbau eher eignen.
es kommt bei Deiner Struktur nur drauf an, ob es Dir leichter fällt in Funktionen (zentral, licht, jalo) oder in Etagen (KG, EG, OG) zu denken. Das wäre dann die Hauptgruppe.
Viel wichtiger ist Folgendes: Bitte arbeite mit den Produkten in der Gebäudeansicht und NICHT in der Linienstruktur! Letztere ist NUR zur Vergabe der Physikalischen Adresse zu verwenden. Somit wäre es sinnvoll in den ETS-Optionen die Eigenschaft "Einfügen ohne Physikalische Adressvergabe" zu aktivieren.
--> Erst wenn es an das tatsächliche "Runterladen" geht, wird das vorparametrierte Gerät (noch ohne Phy.Adr.) in die Linie geschoben und mit der entsprechenden Adresse versehen.
--> So unterscheidet man "noch nicht in Betrieb genommene" Geräte von "die hab ich schon runtergeladen".
hehe, hab ich mir schon gedacht..
nun vielleicht könnte ja jeder mal seine Einteilung posten mit ner kurzen Erläuterung was daran über die Dauer Gut und was Schlecht war / ist.
Dokumentation ist wichtig, und in profesionelen Projekten wo direkt normalerweise alles gekauft wird (denke ich mir mal) klappt das sicher einfacher als zuhause, wo man immer mal was nachkauft oder austauscht.
Hallo Kollege..
vielleicht könnte, machen wir aber nicht. Sonst geht Dein Lerneffekt ja verloren. Meine Struktur hast Du ja bereits und offensichtlich die von zwei weiteren Kollegen.
Mit dem "Zweckbau/Wohnbau"-Vergleich liegst Du falsch. In beiden Fällen gibt es normalerweise einen Fach-Planer (ich gehe von der Schweiz aus), der mit den Bauherren die Anforderungen ausarbeitet und einen Elektriker und einen Integrator (letztere könnten aus der selben Firma stammen), die die Anforderung nach der gewonnen Ausschreibung ausführen. In diesen Zuhausen wird nach Fertigstellung nix mehr ausgetauscht, weil dann die Handwerker ganz schnell nach Fertigstellung raus sollen aus dem feinen Häusle.
nun vielleicht könnte ja jeder mal seine Einteilung posten mit ner kurzen Erläuterung was daran über die Dauer Gut und was Schlecht war / ist.
Dokumentation ist wichtig, und in profesionelen Projekten wo direkt normalerweise alles gekauft wird (denke ich mir mal) klappt das sicher einfacher als zuhause, wo man immer mal was nachkauft oder austauscht.
Man kann nicht alles vorausplanen, sonst wäre die Flexibilität futsch. Ich denke mal, daß wichtigste ist die Dokumentation. Irgendwo in/an/bei der HV sollte eine Tasche/Box mit Erläuterungen und Gedanken in ausgedruckter und sonstigen Projektdaten in digitaler Form (z.B. USB Stick) liegen, damit ist es dann im Zweifelsfall auch für andere nachvollziehbar (bzw. ggf. erlernbar). Das ist bei jedem Projekt so, egal ob EIB, IT oder sonst was.
tja.. das mit den Änderungen ist so eine Sache. Man könnte nun IMMER Reserven lassen und nach wenigen Aktoren feststellen, dass einem die Nummern ausgehen. ODER man fängt frisch fromm fröhlich frei einfach an und nummeriert der Reihe nach.
--> Deshalb gibt es ja "bei mir" noch die MG "Logiken". Da kann man dann bei zusätzlichen "Logiken" ausweichen.
In professionellen Anlagen wird oftmals die Struktur vorgegeben vom Planer bzw. mit dem Integrator gemeinsam ausgearbeitet. So hat man bereits im Vorfeld die Funktionen zu den Adressen vergeben und einen guten Überblick, was ggf. noch dazu kommen könnte, wenn überhaupt.
und jede Logik ist nachvollziehbar wenn man Sie mal verstanden hat.
Aber wie handhabt ihr das hinzufügen von GA's?
z.b. für das Wohnzimmer wird noch ein Schaltaktor gekauft und muß nun integriert werden. Nur habe ich vielleicht die GAs dafür von 5-10, und 4 und 11 sind auch schon belegt... also einfach hinten dran hängen oder neu sortieren?
oder
ihr schaltet nachträglich eine Funktion in einem Aktor ein und braucht nun eine weitere GA..
man nehme den KNX-Grundkursordner heraus und blättere auf die Seiten "Gruppenadressenstruktur" bzw. ganz nach hinten zu den Übungen.
Jaja.. schon kommt der Schullehrer wieder durch :-)
HG:
0 = Ganzes Haus
1 = Unterstes Geschoss (KG)
2 = nächstes Geschoss (EG)
3 = nächstes Geschoss (OG)
4 = nächstes Geschoss (DG)
5 = meinetwegen Garage + Garten
MG:
0 = Ganze Etage
1 = Licht
2 = Jalousie
3 = Heizung
4 = Logiken
5 = sonstiger Schnickschnack
UG:
xyz = immer schön der Reihe nach die Aktoren ansehen, GAs nach den Namen der Objekte erstelle und verknüpfen und anschliessend dokumentieren, z.B. in der Beschreibung des Aktors.
WARUM?
"Blind" erkennt man dann bereits auf einen zugekniffenen Blick mit einem halben Auge, dass (0/0/1) sicherlich irgendeine Adresse ist, die irgendwas das ganze Haus betreffend schaltet. (0/2/xyz) ist sicher eine Wetterstationsadresse.
(1/1/23) schaltet irgendein Licht im Keller oder dimmt oder meldet Status.
(3/0/3) hat irgendwas mit OG/Zentral/?? zu tun.
Und immer schöne Texte verwenden in der Beschreibung. Das hilft!
(2/2/0) EG: Jalousie Wohnen-Süd (auf/ab)
Man kann sich die GAs übrigens auch in Excel erstellen und dann in die ETS importieren. Geht ruckzuck.
Ich würde die Zentralfunktionen in die Hauptgruppe 14 oder 15 legen, weil diese immer durch die Koppler durchgehen.
Da du ja schon überlegst eine zweite Linie aufzumachen, werden wahrscheinlich noch einige mehr dazu kommen und dann brauchst du dir keine Gedanken mehr über Filtertabellen machen.
Aber ist nicht gerade der Sinn z.B. einer seperaten Außenlinen der Manipulationsschutz? Damit wären Filtertabellen ja wieder wichtig, oder? Zugegeben, das ist im privaten Sektor eher ein theoretischer Angriff und wird in der Praxis nicht vorkommen.
Macht es Sinn, Zentral analog zu Zentralfunktionen auf die "0" zu legen, so daß man dann die "0" einheitlich mit gruppenübergreifenden Funktionen assoziiert?
MG
0: KG
1: EG
2: OG
3: DG
4: Garage
5: Außen
7: Gesamt
meine Mittelgruppen sind
0: Reserve
1: DG
2: OG
3: EG
4: KG
5: Reserve
6: Reserve
7: Zentral
dadurch ist die Anordnung in der ETS so wie im Haus (DG oben, KG unten).
Die Untergruppen sind zu Räumen gruppiert (z.B. Küche 100-149, Esszimmer 150-199, Wohnzimmer 200-249), so dass jeweils gleiche Funktionen einheitliche Nummern haben. Das hatte ich aber nicht von Anfang an, sondern bereinige das jetzt Stück für Stück. Das macht es für mich übersichtlicher, ist aber ein gewisser Aufwand, wenn man alle Adressen nachträglich ändern muss.
Ich würde die Zentralfunktionen in die Hauptgruppe 14 oder 15 legen, weil diese immer durch die Koppler durchgehen.
Da du ja schon überlegst eine zweite Linie aufzumachen, werden wahrscheinlich noch einige mehr dazu kommen und dann brauchst du dir keine Gedanken mehr über Filtertabellen machen.
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