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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    also das mit dem 1wire habe ich mir mal angesehen - aber da kostet ja das Wiregate schon fast 400 € - das lohnt sich doch kaum - oder?
    Du hast doch oben geschrieben, was der Elektriker pro klassischer Temperaturmesstelle haben möchte. Nun kannst Du Dir ganz leicht ausrechnen, ab wann sich ein WireGate alleine schon wegen der Temperturmessung lohnt.
    Wenn Du nun noch in den Topf wirfst, dass Du die RTRs sparst, lohnt sich ein WireGate extrem schnell.
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Wie machst du denn die Sensoren zugänglich? Die musst Du ja irgendwie tauschen können falls die kaputt gehen.
    Ganz einfach: das (kurze) Rohr mit dem Estrich-Fühler geht zu einer normalen UP-Dose wo alles verklemmt wird und die "offiziell" für etwas anderes dient, wie z.B. einem KNX Taster. (Oder bei mir öfters: die hat einfach einen Blind-Deckel in dem der 1wire Fühler für die Raumluft steckt)
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    So nebenbei - das mit dem DALI hatte mich auch interessiert - aber in der Gesamtplanung würde mir das jetzt irgendwie zu viel werden. Kann man das auch noch später angehen wenn man onehin die meisten Leitungen zentral im Keller hat? Wenn das überhaupt Sinn macht - was ist der Mehrwert gegenüber einer KNX-Lichtsteuerung?
    Klar, wenn alle Lampenleitungen 5-adrig sind (was die eigentlich immer sein sollten -> vgl. Thread was die Leute beim nächsten mal anders machen würden), kannst Du später immernoch umswitchen. Nur den Vorteil der vereinfachten Verkabelung wirst Du nicht mehr nutzen können (-> unnötige Mehrkosten). Außerdem kommst Du ggf. an das Leitungslängenlimit.

    Grundsätzlich solltest Du auch - je nach Möglichkeit - bereits Platz für das DALI EVG einplanen (z.B. per HaloX Topf).

    DALI hat in drei Bereichen einen großen Vorteil:
    1. NV-Halogen ist deutlich günstiger dimmbar als per KNX
    2. LEDs (insb. RGB LEDs) machen erst mit DALI richtig Spass
    3. Leuchtstoffröhren lassen sich gut dimmen (wobei das mit etwas erhöhtem Verkabelungsaufwand auch mit 10 V machbar ist)

    Keinen Vorteil bietet es (meist) bei geschalteten so wie bei konventionellen gedimmten (HV) Lichtern.

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  • frogstar
    antwortet
    Hi Chris,

    also das mit dem 1wire habe ich mir mal angesehen - aber da kostet ja das Wiregate schon fast 400 € - das lohnt sich doch kaum - oder? Wie machst du denn die Sensoren zugänglich? Die musst Du ja irgendwie tauschen können falls die kaputt gehen.

    So nebenbei - das mit dem DALI hatte mich auch interessiert - aber in der Gesamtplanung würde mir das jetzt irgendwie zu viel werden. Kann man das auch noch später angehen wenn man onehin die meisten Leitungen zentral im Keller hat? Wenn das überhaupt Sinn macht - was ist der Mehrwert gegenüber einer KNX-Lichtsteuerung?

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Aber - Elektrik sagt - das kostet schon ein bisschen - Zuleitung, Stromversorgung, Analogeingänge, PTC-Fühler, Arbeitszeit - da lange ich bei um die 150-170 € pro Fühler (noch ohne WireGate)
    Huch?!?

    Wenn Du das WireGate verwendest, misst Du die Temperaturen über 1wire. Das ist ein eigener Bus und damit deutlich leichter zu verlegen als "Zuleitung, Stromversorgung, Analogeingänge, PTC-Fühler". (Das wäre sonst KNX Standard-Vorgehen und deutlich teurer)

    Der einzige "Nachteil": Dein Elektriker wird 1wire (noch) nicht kennen. Aber mit etwas gutem zureden wird das bei einem interessiertem Elektriker schon klappen (meinem durfte ich auch DALI und 1wire beibrigen, KNX hatte der wenigstens schon einmal prinzipiell mit gearbeitet, dass es da einen BA und eine Programmier-Taste gibt, hat er trotzdem aber erst heute gelernt...)

    Mach doch dem Elektriker der Vorschlag, dass der die Rohre und das YStY legt und Du die Sensoren beistellst (wer klemmt ist dann Verhandlungssache, bei mir macht's der Elektriker). So kann der einen Preis nennen, der auf Leistungen beruht, die er auch kennt.
    => er fühlt sich sicherer - und Du musst keinen "Risiko-Aufschlag" zahlen...

    Zum Thema "Thermoelektrischer Stellaktor stromlos geöffnet oder stromlos geschlossen":
    @PeterPan: was ist der Grund, dass Du stromlos geöffnet empfiehlst?
    Ich war davon ausgegangen, dass ich nur dann Strom "verbraten" möchte, wenn ich heize (dann hilft die Verlustleistung beim Wärmen des Raumes ein bisschen mit ) und habe stromlos geschlossen gewählt...

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  • frogstar
    antwortet
    Hallo Joggi,

    das ist ein guter Hinweis - das hatte ich bisher noch nicht richtig verstanden - So ist es dann auch wirklich bei Gira in den Wandeinbauanleitung beschrieben.
    Also muss ich überall diese Dosen noch zusätzlich einplanen - alles klar!

    lg
    Johannes

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  • Joggi2222
    antwortet
    Hallo,
    kurze Anmerkung zu den Gerätedosen. Laut E22 Prospekt (und es steht auch im eibmarkt-text):
    Will man den E22 im Mauerwerk oder Beton unterputz flächenbündig einbauen, dann wird die Gerätedose (Variante 2) in die "Beton"-Dose eingebaut, d.h. laut Gira brauchst Du dann beide Dosen - das war dann einer der Gründe, das ich mich nicht für E22 entschieden habe.
    (könnte auch sein, dass man auch die UP-Dose in die Wand einsetzten bzw. eingipsen kann, aber das war mir dann nicht so geheuer......)

    Gruß
    Joggi

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  • frogstar
    antwortet
    <- an den Kopf schlag

    Ah - jetzt wirds klar - vielen Dank für die Info

    lg
    Johannes

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  • vento66
    antwortet
    hallo Johannes!

    Variante 1 ist zum Einsetzen in Beton, oder Mauerwerk, die 2.Variante ist für Trockenbauwände (an den 4 krallen zu erkennen)

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  • frogstar
    antwortet
    Ich wollte mir gerade mal ein paar Komponenten bei eibmarkt zusammenstellen und bin dabei über zwei unterschiedliche Dosentypen für die Gira E22 Serie gestolpert.

    Variante 1
    Variante 2

    Was ist denn da nun der Unterschied? Warum würde ich Variante 1 oder 2 wählen?

    Johannes

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  • frogstar
    antwortet
    Also - von Seiten Heizung: "Kein Problem".
    Aber - Elektrik sagt - das kostet schon ein bisschen - Zuleitung, Stromversorgung, Analogeingänge, PTC-Fühler, Arbeitszeit - da lange ich bei um die 150-170 € pro Fühler (noch ohne WireGate) - dafür kann ich das wohl doch günstiger via Tastsensor Plus machen - da seh ich die Temperatur auch und kann Sie einstellen - die wollte ich ja onehin haben - die anderen Fühler wären eher "OnTop" gewesen bis ich mir die Tastsensor leisten kann/will.

    lg
    Johannes

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  • Bodo
    antwortet
    Ich glaube das ist eine Frage der Philosophie.
    Ich hab' auch "stromlos geschlossen".

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  • frogstar
    antwortet
    Ich habe eben nochmal nachgefragt. Wir haben 230V Antriebe, aber "Stromlos geschlossen" geplant. Das geht dann nicht?

    lg
    Johannes

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo Kollege..

    wie bereits erwähnt, sollten es ganz normale elektrothermische Antriebe sein. Die kennt jeder Heizungsbauer. Wichtig ist 230V und stromlos geöffnet. Die Antriebe müssen mit den Ventilen gewindemässig und vom Hub her zusammenpassen. Ergo: Vom gleichen Hersteller nehmen.

    Gruss Peter

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  • frogstar
    antwortet
    Hallo Chris M.,

    danke für die Infos - ich hab das gleich mal den beiden weitergeleitet - mal sehen wie wir das am besten einbauen

    lg
    Johannes

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Also - ich denke ich werde mir einen Home-Cockpit Major holen in 15" - dafür lasse ich jetzt mal im EG und OG jeweils eine Aussparung machen. Die kann ich dann erstmal mit einem Bild verkleiden und später die Touchscreens einbauen.
    Das sollte leicht gehen, den passenden UP-Kasten kann man da ja getrennt kaufen.
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Bezüglich der Temperaturfühler im Estrich - wie genau muss ich denn da vorgehen? Sag ich das einfach dem.... ja, wem eigentlich? dem Heizungsmenschen oder dem Elektriker? Was muss ich da an Ansteuerung vorbereiten?
    Die beiden haben sich bei mir gut verstanden (die machen öfters Projekte zusammen), daher hab ich's beiden gesagt Ausgesen hat's am Schluss so:
    https://knx-user-forum.de/77243-post24.html

    Letztendlich hat der Heizi die Kupferhülse gemacht (die wollte der Elektriker zuerst einsparen...) und der Elektriker hat dann das Rohr angebracht, der Heizi beim Legen der Fußbodenheizung dann ordentlich genau zwischen Vor- und Rücklauf (wichtig!) eingebaut. Extra habe ich nichts bezahlt, das war schon auf's Material aufgeschlagen.

    Wenn Du schon bei dem Thema bist, solltest Du Dir überlegen, wie Du die Temperaturen erfassen möchtest. Ich hab zum WireGate gegriffen, das ist da phänomenal günstig
    Zitat von frogstar Beitrag anzeigen
    Für die Heizung planen wir aktuell einfache Stellmotoren ein - müssen das irgendwelche besonderen sein um mit KNX ansteuerbar zu sein?
    Konventionelle Stellmotoren? Das wird wohl nichts werden...

    Konventionelle elektrothermische Stellaktoren wären genau richtig - am besten wohl die 230 V Variante.
    Mit Motor gibt's welche für den direkten Anschluss an den Bus - die sind aber vor allem teuer. Und bei einer Fußbodenheizung haben die überhaupt keinen Vorteil.

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  • frogstar
    antwortet
    Also - ich denke ich werde mir einen Home-Cockpit Major holen in 15" - dafür lasse ich jetzt mal im EG und OG jeweils eine Aussparung machen. Die kann ich dann erstmal mit einem Bild verkleiden und später die Touchscreens einbauen.

    Beim HS werde ich zunächst mal mit dem Quadclient starten und mich dann zur Ajax-Visu voran arbeiten.

    Bezüglich der Temperaturfühler im Estrich - wie genau muss ich denn da vorgehen? Sag ich das einfach dem.... ja, wem eigentlich? dem Heizungsmenschen oder dem Elektriker? Was muss ich da an Ansteuerung vorbereiten?

    Für die Heizung planen wir aktuell einfache Stellmotoren ein - müssen das irgendwelche besonderen sein um mit KNX ansteuerbar zu sein?

    Wenns gut geht starten wir in ein bis zwei Wochen mit dem Aushub

    lg
    Johannes

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