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2. 0 (mache alles selbst, inkl. Installation neuer Komponenten (Dali, KNX in UV und sonst wo)
3. Am Anfang hab ich jede Menge Ärger gehabt, da mein Eli geschlampt und von der Standard-Fraktion war
(* Klemmen auf Kabelenden im Kaisertopf nicht gesteckt, aber im UV schon auf 230V aufgelegt --> Nachts um 2:00 wumms, Licht an --> 2 Stunden Suche meinerseits (beim ersten mal; beim 2. hab ich den Braten schon gerochen) --> WAF = 0
* UV falsch verdrahtet (Fekos auf falsche Eingänge)
* Ventilator Bad ging nicht
* .........)
Hab alles selbst korrigiert, seitdem keine Störungen (ausser dem invertierten Bit beim Vereisungsschutz, das ich selbst fabriziert hatte und meine Untermieterin nachts daran gehindert hat, ihre Wohnung zu betreten )
4. Eli: 10; ich selbst: 1 (hätte natürlich manchmal etwas schneller gehen können .....)
FAZIT: den Eli bei der Installation überwachen (lassen von wirklich kompetenter Person) oder gleich selber machen; Auf den E-Planer hätte ich im Nachhinein auch verzichtet.
ich denke, ich weiss etwa was Eitschpi hier meint. Ich habe ebenfalls vor knapp 2 Jahren neu gebaut mit KNX. Hatte damals auch schon viel Wissen, aber keine Zeit mich wirklich darum zu kümmern. Leider hatten Elektriker und Programmierer (auch auf die Gefahr hin, dass er hier mitliest...) nicht gerade alles so im Griff wie ich mir das vorstellte. Mittlerweile bin ich seit knapp 1.5 Jahren dran, das ganze System umzuprogrammieren, vieles wurde viel zu kompliziert (und teilweise sogar mit falschen, resp. zuvielen Komponenten) geplant.
Ich hab mich damals gegen einen Elektroplaner entschieden, im Nachhinein hätte ich das Geld wohl besser investiert, einen Elektriker mit echter KNX-Erfahrung ins Boot geholt und es wäre wohl heute einfacher....
Nun ich hab mir ETS zugelegt und programmier selber und lernte viel in der letzten Zeit. So langsam kommts besser. Ist aber verdammt viel Arbeit viele Stunden gehen da drauf.
Wenn ichs nicht selber machen könnte, wäre das ein Graus.
Fazit: Es ist nicht einfach einen guten Eli zu finden, der nicht nur sagt, er kenne KNX....der es auch wirklich versteht!
Kurz und bündig: ... gehobener Standard ... Wie anfällig ist KNX in der täglichen Praxis?
Hoi Eitschpi
Alter: 6 Monate, User und Supporter der Anlage
Anzahl Service-Ereignisse: 0
Kosten 0
Ärgerfaktor: 1
KNX ist zuverlässig (siehe Hotel-, Spital-, Industrie-Bau)
KNX ist unsichtbar (wirkt im Hintergrund)
KNX ist wertbeständig (anerkannter Standard)
KNX ist komfortabel (vergleiche Oberklasse-Auto mit einfachem Auto)
Hi,
1: 3 Jahre
2(1): 0
2(2): 2x; einmal war eine Sicherungsautomat defekt, einmal ein FI.
Das war in den ersten Wochen und wurde auf Garantie getauscht.
3: 0 €
4: 1
Habe eine Frau, die sehr konventionell denkt aber für KNX zu begeistern wäre wenn...
Hi EitschPi
Noch eine Sache - Besuche doch mal mit Deiner Frau eine Haus/Wohnung in denen eine KNX Installation nach Expertenstandard mit Medienintegration etc. gemacht wurde. Ich betone hier das Wort nach Expertenstandard. Und lass Deine Frau mit der Frau des Hauses über die Vorzüge reden. Der Schwerpunkt liegt dann mit Sicherheit auf Themen, an die wir (als Männer) weniger "Wichtigkeit" zuweisen. Referenzen lassen sich leicht finden.
Wir hatten in unserer Diskussion das Thema "Eli nimmt konventionell und macht daraus KNX". Das ist nicht (!!!) nach Expertenstandard.
Eine KNX Installation ist nach Expertenstandard (meiner Meinung nach) wenn nachher weniger (!!) Taster und Interaktionspunkte vorhanden sind, weil das Haus intelligent ist. Das Thema ist "Hausautomatisierung", d.h. es werden Schritte automatisiert.
Das Haus "weiß", dass wenn jemand mit vollen Tüten in den Hauswirtschaftsraum kommt, dass das Licht angehen soll. Es "weiß", dass Nachts die Temperatur geregelt werden muß. Es "weiß", wenn alle Bewohner abwesend sind, dass die Anwesenheitssimulation gestartet wird, etc.
--Thomas
da nicht Technik eingebaut wird, welche man selten braucht und wenn man sie braucht dann noch zu Funktionsstörungen und grossen Unterhaltskosten führt ....
Wenn dem so ist, dann ist bei Konzeptienierung oder Ausführung nicht alles so gelaufen, wie's sein soll! Wie meudenbach schon geschrieben hat - Technik, die ich nicht brauche, verbaue ich nicht und ich hatte in der Vergangenheit bei "konventionellen" Komponenten schon mehr Störungen als mit KNX.
Das Gefühl kenne ich.
Also was die Zuverlässigkeit angeht, meine ich, kannst Du es mit nichts vergleichen, auf dem Microsoft mit Intel oder AMD läuft... (Wahrscheinlich hagelt es jetzt Flames)
Das Zeug steigt aus meiner Erfahrung überhaupt nicht aus, wenn nicht hardwaremäßig igendetwas furchtbar schief läuft.
Wichtig ist, ein guter bis toller Eli, der Dir eine ordentliche Anlage baut.
Dazu findest Du hier ausreichend Threads mit Hinweisen worauf zu achten ist auch bei der Auswahl des Elis.
Konventionell denkende Frau ist eine feine Sache, auch zusammen mit KNX.
Allerdings macht es viel Sinn sich über die wichtigen Dinge vorher Gedanken zu machen, also alles was Dir und Deiner Familie das Leben erleichtert. Wenn Du Deine Frau dafür gewinnen musst/willst/möchtest, sieh zu, dass Du die Anlage so viel wie möglich, automatisch machen lässt.
Licht automatisch an/aus (braucht entsprechende Sensorik). Heizung/Klima/Lüftung über die Anlage steuern (Wenn schnelle Heizung (also nicht FBH) dann über Anwesenheitserfassung bei der Regelung andenken), Gartenbeleuchtung und ~bewässerung (braucht Sensorik) und so fort...
Die Integration von Multimedia ist sinnvoll in der Planungsphase auf dem Schirm zu haben.
Auch dazu findest Du hier bergeweise Threads.
Preise für Eli-Auftritte sind direkt proportional zu Änderungswunschhäufigkeit und ~umfang, haben aber meiner Erfahrung nach eher selten mit kaputter Anlage zu tun.
Alter der KNX-Installation (Jahre), User oder Supporter der Anlage
Anzahl Service-Ereignisse= Ein Fachmann musste eingreifen (pro Jahr oder gesamthaft)
Kosten der Service-Ereignisse (Durchschnitt/Jahr oder gesamthaft über die Installationszeit)
Ärgerfaktor: 1 hat jedes Mal super geklappt, 10 war jedes Mal ein Disaster
1. 3 Jahre / User (ich supporte meine Anlage aber auch ggf. selbst)
2. 0 mal
3. 0 EUR
4. ich bin sehr zufrieden -- parametrisiere mein System aber auch selbst
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Ein Gast antwortete
mhh....
ich würde gern antworten, aber so recht verstehe ich die Frage nicht. Technik ist immer anfälliger, als typisch "konventionelles". Wobei zu beachten ist, dass selbst ein konvetioneller Dimmer in die Riege "Technik" einzuordnen wäre.
Kurzum mit einer EIB/KNX Anlage erkauft man sich Komfort. Ja, zZ reden auch viele über Energieeffizenz ... was IMHO aber wieder klar gegen den Komfortgedanken geht..
So sollte man sich eigentlich die 1. Frage selbst stellen. Diese lautet "... was erwarte ich". Und als nächstes dann.. "... was ist es mir wert".
da nicht Technik eingebaut wird, welche man selten braucht
Spannende Aussage...
Wenn ich die Technik nur selten brauchen würde, würde ich sie nicht einbauen.
... und wenn ich gar nicht merke, dass Technik eingebaut wurde, dann wurde es genau richtig gemacht.
Mal zusammenfassend, was bei uns so in den letzten 4 Jahren passiert ist
- einmal ein Dimmaktor "durchgeschmort". Hat auf einmal nicht mehr funktioniert und elektrisch gerochen. Ich vermute mal, dass die Ursache in einem ("Billig-") EVG an einer Halogenleuchte von einem schwedischen Selbstbaumöbelhersteller lag, welches gleichzeitig durchgeschmort ist.
- ein KNXNet/IP Tunneling Gateway nach Blitzeinschlag ca. 2 km von unserem Haus (zum Glück ist nicht mehr kaputt gegangen).
Das war's. Ansonsten ist bei uns im Haus zu Testzwecken ein reger Wechsel von Komponenten, Aktoren, Gateways, etc. Unser Fachmann verdient auf der Skala von 1 bis 10 natürlich die beste Note, da er mich im Spiegel ansieht.... Weitere Personen, die uns unterstützt haben, hast Du an dem Abend auch kennengelernt und ich kann nur das Beste über sie erzählen.
Baue mit GU eine 170qm Eigentumswohnung Nähe Zürich, gehobener Standard, Planungsphase Elektro, Bau des Stockwerks in 8 Wochen
KNX-Neuling mit grossem Wissenshunger aber wenig Zeit...
Habe kürzlich ein Abend mit KNX-VIPs genossen, nochmals danke an PeterPan und seine Freunde
Habe eine Frau, die sehr konventionell denkt aber für KNX zu begeistern wäre wenn...
da nicht Technik eingebaut wird, welche man selten braucht und wenn man sie braucht dann noch zu Funktionsstörungen und grossen Unterhaltskosten führt (1 Tag nach VIP-Treffen: Bekannter getroffen, hat eine 8-jährige Anlage: Er sagt er ist soweit, dass er ja nichts mehr verändert so lange es läuft und Störungen nur noch bei wichtigen Komponenten beheben lässt, da er für den Unterhalt schon tausende von CHF ausgegeben hat. Er würde nur noch konventionell einrichten...)
Nun meine Frage: Wie anfällig ist KNX in der täglichen Praxis?
(weiss, dass viele Systeme nicht zu vergleichen sind, da KNX hoch kompatibel ist und Installationen sehr unterschiedlich sein können, versuchen wir trotzdem eine Bestandsaufnahme, neben KNX-Usern sind hier auch viele KNX-Supporter)
Antworten bitte ehrlich, kurz und bündig:
Alter der KNX-Installation (Jahre), User oder Supporter der Anlage
Anzahl Service-Ereignisse= Ein Fachmann musste eingreifen (pro Jahr oder gesamthaft)
Kosten der Service-Ereignisse (Durchschnitt/Jahr oder gesamthaft über die Installationszeit)
Ärgerfaktor: 1 hat jedes Mal super geklappt, 10 war jedes Mal ein Disaster
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