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  • bikefish
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Eine Grenze gibt es, das ist der "Plattenplatz":
    • Die Classic Hardware hat eine 4 GB SSD.
    • Die neue Hutschienenversion wird von 2 bis 8 GB SSD (plus Backup SSD) verfügbar sein und den
    • Server Serie 2xxx wird bis bis viele hundert GB geben.
    • Jeweils qualitativ hochwertiger SLC oder pSLC Speicher.

    Hallo Stefan,

    glaube gelesen zu haben, dass es auch die Möglichkeit geben soll auf externen NAS zu speichern, nicht nur als Backup?

    Bin kein Freund von lokalen Speicher. Habe ein NAS mit Raid 1 im Haus für die Datenablage und auf allen PC's, Tablets und Smartphones sind nur noch Programme und Daten werden nur temporär lokal abgespeichert. Hatte vor 3 Monaten erst einen Festplatten Ausfall nach 2 Jahren Betrieb und war sehr froh Raid 1 zu haben.

    Bzgl meiner 'Home Server' und Datenlogging Vorstellungen mach ich einen eigenen Beitrag auf.

    lg
    Klaus

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Klaus,

    Zitat von bikefish Beitrag anzeigen
    bin auch interessiert an Software Migration auf die 'Classic' Hardware. Aus Zeitgründen komme ich nicht dazu mich mit den Plugins intensiver zu beschäftigen und würde es zu Gunsten der neuen SW gern bleiben lassen, wenn vieles von Haus aus verfügbar ist.
    Ich verstehe das sehr gut, das ist ja auch der Grund dass wir das ändern wollen. Plugins sind zwar mächtig und bieten weitreichende Möglichkeiten, aber der Einarbeitungsaufwand ist für die meisten Anwender zu hoch.


    Zitat von bikefish Beitrag anzeigen
    Wir haben kein 'KNX' Haus, von daher nutze ich das Wiregate als Datenlogger und hat da schon hilfreiche Dienste zum Optimieren der Haustechnik gebracht.
    Sehr schön, freut mich, dass sich jemand zu Wort meldet, der den WireGate Server auch ohne KNX benutzt. Insbesondere der neue WireGate Server wird noch konsequenter darauf ausgerichtet sein, auch völlig ohne KNX zu funktionieren. Es wird deshalb auch Versionen ohne KNX geben.

    Beschreib doch mal, was Du genau damit machst, würde sicher auch andere interessieren.


    Zitat von bikefish Beitrag anzeigen
    Die bisher bekannten Features zum Datenlogging inkl. Speicherung mit SW NG reizen mich sehr. --> Wird es mit Classic Hardware Einschränkungen geben gegenüber neuer HW?
    Vermutlich wenig. Aber so genau können wir das noch nicht bestimmen, weil es noch keine Leistungsvergleiche bis an die Grenzen gibt.

    Eine Grenze gibt es, das ist der "Plattenplatz":
    • Die Classic Hardware hat eine 4 GB SSD.
    • Die neue Hutschienenversion wird von 2 bis 8 GB SSD (plus Backup SSD) verfügbar sein und den
    • Server Serie 2xxx wird bis bis viele hundert GB geben.
    • Jeweils qualitativ hochwertiger SLC oder pSLC Speicher.

    Hinsichtlich Performance wird man sehen, wir programmieren jedoch sehr schlank.


    Zitat von bikefish Beitrag anzeigen
    Mein Ziel ist ein 'home server' als Kommunikationszentrale mit Visualisierung. Aktoren und deren Ansteuerung würde ich aus Redundanzgründen im wesentlichen in dezentralen Steuerungen belassen.
    Da wird es Dich sicher interessieren, dass es von uns bald auch Aktoren mit autarkem Modus geben wird.


    Zitat von bikefish Beitrag anzeigen
    Gartenbewässerung war noch so ein Stichwort, die würde ich, um mehr Komfort zu haben, ins WG integrieren.
    Sehr gut, auch hier gibt es sehr bald Neuerscheinungen, die Nullserie läuft schon vom Band.


    Zitat von bikefish Beitrag anzeigen
    Bin ja eher stiller Mitleser im Forum, aber Eure herangehensweise gefällt mir sehr gut. Weiter so.
    Danke sehr. Und bitte: Schreib mehr. Ich freue mich über jeden neuen Schreiber und jeden neuen Beitrag. Insbesondere auch von neuen Anwendern, weil das eine gute Würze zwischen den Beiträgen der Vielschreiber ergibt.

    Merci

    Stefan


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  • bikefish
    antwortet
    Guten Abend,

    bin auch interessiert an Software Migration auf die 'Classic' Hardware. Aus Zeitgründen komme ich nicht dazu mich mit den Plugins intensiver zu beschäftigen und würde es zu Gunsten der neuen SW gern bleiben lassen, wenn vieles von Haus aus verfügbar ist.

    Wir haben kein 'KNX' Haus, von daher nutze ich das Wiregate als Datenlogger und hat da schon hilfreiche Dienste zum Optimieren der Haustechnik gebracht.

    Die bisher bekannten Features zum Datenlogging inkl. Speicherung mit SW NG reizen mich sehr. --> Wird es mit Classic Hardware Einschränkungen geben gegenüber neuer HW?
    Neue integrierte HW Schnittstellen benötige ich erstmal nicht. (kann aber noch kommen) --> von daher hat neue HW noch wenig Prio.

    Mein Ziel ist ein 'home server' als Kommunikationszentrale mit Visualisierung. Aktoren und deren Ansteuerung würde ich aus Redundanzgründen im wesentlichen in dezentralen Steuerungen belassen.
    Gartenbewässerung war noch so ein Stichwort, die würde ich, um mehr Komfort zu haben, ins WG integrieren.

    Bin ja eher stiller Mitleser im Forum, aber Eure herangehensweise gefällt mir sehr gut. Weiter so.

    lg
    Klaus

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Robert,

    Zitat von Robert_Mini Beitrag anzeigen
    Das 2 stufige Upgrade klingt interessant, da ich hardwareseitig zufriefen bin und eigentlich nur im Falle eines Hardwaredefekts schnell umsteigen können will. Ich weiß dafür gibt es die Garantie, aber mein WG ist eben >6 Jahre, und da scheint die Garantie schon zu spät (ist irgendwie wenn man nach 2,5 Jahren noch bei einem Auto eine Garantieverlängerung auf 3 J abschließt).
    Richtig.

    Nun, so ganz unabhängig von uns und unserem System solltest Du bitte zwei Dinge bedenken:
    1. Ohne entsprechenden Garantievertrag hat man bei keinem Anbieter einen Anspruch auf Ersatz und schon gar nicht auf schnellen Ersatz (von Gewährleistungsrechten mal abgesehen, aber es geht hier um ein sechs Jahre altes System).
      Lagerhaltung von Systemen geht ins Geld, bei schnell veraltenden Rechnern reden wir schon fast von Entwertung anstatt Lagerung. Daher werden wir nur das nötigste Einlagern und das ist dann auch nur für diejenigen, die mit Kauf der Garantie sich auch an der Finanzierung des Ersatzteillagers beteiligt haben.
    2. Eingeschränkte Verfügbarkeit des neuen: Da wir nicht der chinesische Massenhersteller sind, wird der anfängliche Rollout der neuen HW / SW über eine Reservierung laufen müssen, die womöglich über ein halbes Jahr geht. Dafür gibt es dann auch Preisvorteile. Wir werden sicher ein paar Stück mehr bauen zum regulären Preis, aber es wäre möglich, dass - wie bei sehr innovativen Produkten üblich - die Kapazitäten auf längere Zeit ausgeschöpft sein werden. Selbst auf ein teures Küchengerät wie den Thermomix wartet man 4 Monate, hab ich gehört. Wenn dann Dein "alter" Server zufälligerweise die Grätsche macht - ohne Garantie und ohne Reservierung - dann möchte ich nicht, dass es dann heißt, ich hätte das vorher nicht gesagt.


    Zitat von Robert_Mini Beitrag anzeigen
    - Umstieg von WG1 mit neuer SW auf WG-NG per Export/Import und fertig oder müssen Plugins in Containern manuell umgestellt werden?
    Programmieren lässt sich alles, aber ob sich genug finden.

    Was mit der Migration der Plugins ist, haben wir noch nicht entschieden. Wir haben leider zuwenig Info, wieviele Kunden das betrifft, daher machen wir demnächst eine Umfrage über Nutzung / Migration / Wünsche.


    Zitat von Robert_Mini Beitrag anzeigen
    - Ich denke die Entscheidung ETS>=4.0 ist gefallen?
    Ja, das Thema hat die KNX Org für uns erledigt... Ab dem 1. Juli 2016 werden keine ETS3 Anwendungen mehr neu signiert.


    Zitat von Robert_Mini Beitrag anzeigen
    - Leidet die Leistungsfähigkeit des WG1 mit vielen Plugins in einem Container gegenüber heute?
    Vermutlich ist das nicht möglich. Docker verlangt seit einiger Zeit ein 64 Bit System und das alte WG ist ein 32 Bit System. Ob und was geht, müssen wir noch sehen.

    Ich denke mal, bei der angepeilten Preislage für das WG2xxx - insbesondere für Vorbesteller - wird sich niemand mit der "alten" Hardware herumärgern wollen.


    Zitat von Robert_Mini Beitrag anzeigen
    Am Ende denke ich, wenn ihr mich für die Plugins als Betatester einplant, dann steige ich sowieso gleich mit um, rein aus Freude an den neuen Möglichkeiten.
    Genau. Robert, Du bist ohnehin unser anvisierter Beta-Tester für die Plugins, weil Du über 30 Plugins am Laufen hast. Wir werden das bei Dir probieren und dann sehen wir eh, was herauskommt. Zudem werden wir noch sehen, wieviele Plugins wir durch den SLE gleich einsparen können.


    lg

    Stefan




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  • heckmannju
    antwortet
    Wenn etwas im Docker container läuft läuft es nicht virtuel sondern wirklich auf der HW. Ich denke das es hier nur am Hauptspeicher kritisch werden wird. Wenn du viel mit Plugins machst würde ich die HW auch austauschen...
    VG
    Jürgen

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  • mivola
    antwortet
    Ein Frage bzgl. "neue SW auf bestehender HW" habe ich noch: kann ich dann meine bestehenden Plugins (v.a. Logikprozessor, Bewässerung, Squeezebox) weiter betreiben? Wenn ja, wie? So wie ich es verstanden habe, kann die neue SW keine beliebigen Plugins ausführen - dies sollte in einem entsprechenden Docker-Container geschehen. Jedoch denke ich, dass die bestehende HW dazu nicht genügend Ressourcen hat, oder?

    Danke,
    Micha

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  • mmarkus
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen

    Daraus folgende Idee: Wenn wir konkreter wüssten, wieviel Updates man verkaufen könnte, dann könnte man den Preis konkreter und gerechter berechnen. Das wäre auch ein schönes Community-Concept, je mehr sich beteiligen, desto geringer der Preis. Insofern denken wir darüber nach, eine unverbindliche Reservierung auf Basis eines Preiskorridors anzubieten. Wenn wir dann daraus die Absichten der Kunden bezüglich Upgrade besser abschätzen können, kalkulieren wir den Community-Preis für diese Early-Adopter-Aktion, die eigentlich so etwas wie eine Sammelbestellung ist. Anschließend kann im Shop auf Basis der Reservierung für einen begrenzten Zeitraum zum Vorteilspreis bestellt werden. Wer dabei vorausbezahlt bekommt einen weiteren Rabatt.

    ==> Was denkt ihr darüber? Preisnachlass je nach Umfang der Sammelbestellung wäre doch gerecht?
    Zitat von mivola
    ich würde mich freuen schon jetzt reservieren zu können und wenn euch das beim Planen hilft dann natürlich umso mehr... Eine Vorauszahlung wäre auch kein Problem - das Vertrauen in euch wäre meinerseits auf jeden Fall da...
    +1

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  • mivola
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen

    Daraus folgende Idee: Wenn wir konkreter wüssten, wieviel Updates man verkaufen könnte, dann könnte man den Preis konkreter und gerechter berechnen. Das wäre auch ein schönes Community-Concept, je mehr sich beteiligen, desto geringer der Preis. Insofern denken wir darüber nach, eine unverbindliche Reservierung auf Basis eines Preiskorridors anzubieten. Wenn wir dann daraus die Absichten der Kunden bezüglich Upgrade besser abschätzen können, kalkulieren wir den Community-Preis für diese Early-Adopter-Aktion, die eigentlich so etwas wie eine Sammelbestellung ist. Anschließend kann im Shop auf Basis der Reservierung für einen begrenzten Zeitraum zum Vorteilspreis bestellt werden. Wer dabei vorausbezahlt bekommt einen weiteren Rabatt.

    Wir bereiten dieses Konzept mit Reservierung und anschließender Vorbestellung für in Kürze anstehenden Aktionen bereits vor (für Neugierige: leistungsstarke Blitzschutzmodule für KNX, 1-Wire, DMX / RS-485, RS-232, CAN; Bodenfeuchtesensor & Zubehör, 8-fach Kleinspannungsaktor [z.B. für Ventile] mit Watchdog).

    ==> Was denkt ihr darüber? Preisnachlass je nach Umfang der Sammelbestellung wäre doch gerecht?


    lg

    Stefan
    Auch von mir erstmal ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Tester & v.a. an Stefan und sein ganzes Team! Super Arbeit macht ihr da!

    Bzgl. Kosten für ein Software-Update auf bestehender Hardware: ich würde mich freuen schon jetzt reservieren zu können und wenn euch das beim Planen hilft dann natürlich umso mehr... Eine Vorauszahlung wäre auch kein Problem - das Vertrauen in euch wäre meinerseits auf jeden Fall da...

    VG
    Micha

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  • Hups
    antwortet
    =)
    ich glaub meine Emotionen diesbezüglich hab ich woanders schon ausreichend geschildert ;o)

    Also bei den Magnetventilen 12V oder 24V - gibts Präferenzen?

    Danke und SG!

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  • arnoz
    antwortet
    Hallo zusammen,

    an dieser Stelle ist es mir ein Bedürfnis das Engagement und tolle Produkte um den wiregate hervorzuheben. Das Lob gilt ausdrücklich auch für die Betatester.

    Die Messe und das Forum macht mich schon neugierig auf das was da kommt. Insbesondere auch die Möglichkeit ohne Programmierung Logiken umzusetzen geht wirtschaftlich sicher in die richtige Richtung. Mich schreckt es nicht etwas zu programmieren aber für viele andere ist es sicher ein Hindernis.
    Allerdings werde ich auch nicht ohne Not meine bestehenden Installationen bei Kunden für ein Update/Upgrade anfassen. Da schaue ich lieber in die Richtung Verkauf NG. Soviel als Info für Stefan in Richtung Software.

    Arno

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Hubert,

    Zitat von Hups Beitrag anzeigen
    aber du weißt schon, dass das was du da geschrieben hast die Möglichkeiten des Kästchens vervielfacht? =)
    Ja, ich denke, wir haben uns was gedacht dabei....


    Zitat von Hups Beitrag anzeigen
    für mich zumindest.... als nicht "ich kann das blind"-Programmierer ;o)
    Auch das ist Teil des Planes. Damit solche Einstellungen und kleinen Logiken endlich mal ganz einfach einzurichten und zu testen sind. Damit kann man schon 95% aller Logiken und Verknüpfungen im Haus erledigen.


    Zitat von Hups Beitrag anzeigen
    Von dem Kleinspannungsaktor hast garnichts gesagt letztens!!
    Da war einfach zu wenig Zeit. Und nix zu sehen, weil die Platinen gerade unterwegs sind. Es kommt noch viel....


    Zitat von Hups Beitrag anzeigen
    Am besten ich besorg mir schon mal die Magnetventile für die Solaranlage (wenns heiß ist wie jetzt schalt ich den unteren register im Puffer dazu - momentan noch mit der Hand) und ich muß nicht erst auf KNX und dann auf einen Schaltaktor....
    Richtig. Bei den Ventilen bitte die 12 oder 24 V Version nutzen. Gleich- oder Wechselspannung.


    Zitat von Hups Beitrag anzeigen
    was wird so ein Aktor kosten?
    Tja, da wir mindestens fünf verschiedene Versionen planen, wird die Antwort nicht so einfach. Aber grundlegend kann man sagen, dass er weniger als die Hälfte von einem KNX-Aktor kostet. Zudem gibt es eine Einführungsaktion mit Vorreservierung, damit es auch für jeden reicht. Mit dem neuen lokalen Watchdog wird sogar ein Steuerungsausfall bemerkt und die Ventile werden abgeschaltet.

    ==> Wenn es Ideen und Wünsche dazu gibt: Bitte Feature-Request an support at wiregate dot de


    Zitat von Hups Beitrag anzeigen
    ich wart auf eine Liste zum eintragen....
    Wer sich in unserem Newsletter eingetragen hat, der wird ganz sicher auch über die Reservierungsmöglichkeit für den vergünstigten Rollout benachrichtigt.


    Zitat von Hups Beitrag anzeigen
    langsam ergeben die vielen Sensoren einen Sinn....
    Richtig und das wird mit der neuen Software dann noch viel besser.


    lg

    Stefan

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  • Robert_Mini
    antwortet
    Das 2 stufige Upgrade klingt interessant, da ich hardwareseitig zufriefen bin und eigentlich nur im Falle eines Hardwaredefekts schnell umsteigen können will. Ich weiß dafür gibt es die Garantie, aber mein WG ist eben >6 Jahre, und da scheint die Garantie schon zu spät (ist irgendwie wenn man nach 2,5 Jahren noch bei einem Auto eine Garantieverlängerung auf 3 J abschließt).

    Dazu stellen sich 3 Fragen:
    - Umstieg von WG1 mit neuer SW auf WG-NG per Export/Import und fertig oder müssen Plugins in Containern manuell umgestellt werden?
    - Ich denke die Entscheidung ETS>=4.0 ist gefallen?
    - Leidet die Leistungsfähigkeit des WG1 mit vielen Plugins in einem Container gegenüber heute?

    Am Ende denke ich, wenn ihr mich für die Plugins als Betatester einplant, dann steige ich sowieso gleich mit um, rein aus Freude an den neuen Möglichkeiten.

    Lg
    Robert

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  • Hups
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    Guten Morgen,

    Wir bereiten dieses Konzept mit Reservierung und anschließender Vorbestellung für in Kürze anstehenden Aktionen bereits vor (für Neugierige: leistungsstarke Blitzschutzmodule für KNX, 1-Wire, DMX / RS-485, RS-232, CAN; Bodenfeuchtesensor & Zubehör, 8-fach Kleinspannungsaktor [z.B. für Ventile] mit Watchdog).

    ==> Was denkt ihr darüber? Preisnachlass je nach Umfang der Sammelbestellung wäre doch gerecht?
    aber du weißt schon, dass das was du da geschrieben hast die Möglichkeiten des Kästchens vervielfacht? =)
    für mich zumindest.... als nicht "ich kann das blind"-Programmierer ;o)

    und JA verflixt ich will das! Von dem Kleinspannungsaktor hast garnichts gesagt letztens!!
    Am besten ich besorg mir schon mal die Magnetventile für die Solaranlage (wenns heiß ist wie jetzt schalt ich den unteren register im Puffer dazu - momentan noch mit der Hand) und ich muß nicht erst auf KNX und dann auf einen Schaltaktor....
    was wird so ein Aktor kosten?

    ich wart auf eine Liste zum eintragen....

    langsam ergeben die vielen Sensoren einen Sinn....

    SG und bleib innovativ!
    Hups

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  • StefanW
    antwortet
    Guten Morgen,

    Zitat von nipponichi Beitrag anzeigen
    Ich würde vermuten, dass das Update für das alte WG auf die neue SW kostenpflichtig sein wird.
    Ja, das ist richtig.

    Anmerkung: Bei geschätzt einer dreiviertel Million an Entwicklungskosten - nur bis zum Rollout und nur für die Software - wird das SW-Upgrade kostenpflichtig sein müssen. Wir sind nicht in der Ebene der Fritzbox die Millionenfach gebaut wird (und das Update dann 75 ct ausmachen würde pro Stück), sondern in einer sehr kleinen Nische, in der man sich über tausender Stückzahlen freuen muss. Bei SW sind Stückzahlen DIE Kalkulationsbasis.


    Zitat von nipponichi Beitrag anzeigen
    Möchtest Du vielleicht eine Größenordnung des Preises nennen?
    Möchten schon, kenne ich aber mangels konkreter Kalkulation selbst noch nicht genau. Mir ist natürlich klar, dass ihr das wissen wollt.

    Aber ich kann mal laut denken:

    Da nicht jeder die gleichen Leistungsmerkmale benötigt, ist es sinnhaft, verschiedene Bundles zu machen. Dies bezieht sich dann auf Anzahl Datenpunkte der Logik, Anzahl Zeitreihenarchive, Speicherumfang des KNX-Logs, Anzahl unterstützter Interfaces wie KNX, DMX, HUE Lightning, Lightify, Funk-Steckdosen, Szenen, Remote-Access, VPNs, Zertifikate, Alarmierung usw. Dazu kommt dann noch Umfang und Dauer der Software-Wartung, Support-Vereinbarung, Cloud-Nutzung.

    Ich denke mal weiter. Am liebsten wäre es mir, dass man sämtliche im Umlauf befindlichen WireGate Server auf die neue Generation bringt (durch entweder nur SW- oder Full-Box-Upgrade), weil das würde den Support vereinfachen. Mithin wäre also ein möglichst günstiger Preis hilfreich. Wenn dann allerdings sich die Hoffnung nicht erfüllt und nicht genug Kunden das Update wollen, dann war der geringe Preis - der in der Hoffnung auf hohe Stückzahl und Ablösung der alten SW gemacht wurde - nicht kostendeckend.

    Daraus folgende Idee: Wenn wir konkreter wüssten, wieviel Updates man verkaufen könnte, dann könnte man den Preis konkreter und gerechter berechnen. Das wäre auch ein schönes Community-Concept, je mehr sich beteiligen, desto geringer der Preis. Insofern denken wir darüber nach, eine unverbindliche Reservierung auf Basis eines Preiskorridors anzubieten. Wenn wir dann daraus die Absichten der Kunden bezüglich Upgrade besser abschätzen können, kalkulieren wir den Community-Preis für diese Early-Adopter-Aktion, die eigentlich so etwas wie eine Sammelbestellung ist. Anschließend kann im Shop auf Basis der Reservierung für einen begrenzten Zeitraum zum Vorteilspreis bestellt werden. Wer dabei vorausbezahlt bekommt einen weiteren Rabatt.

    Wir bereiten dieses Konzept mit Reservierung und anschließender Vorbestellung für in Kürze anstehenden Aktionen bereits vor (für Neugierige: leistungsstarke Blitzschutzmodule für KNX, 1-Wire, DMX / RS-485, RS-232, CAN; Bodenfeuchtesensor & Zubehör, 8-fach Kleinspannungsaktor [z.B. für Ventile] mit Watchdog).

    ==> Was denkt ihr darüber? Preisnachlass je nach Umfang der Sammelbestellung wäre doch gerecht?


    Zitat von nipponichi Beitrag anzeigen
    Hängt der von der Garantie ab?
    Jein.
    • Meinst Du mit Garantie die einfache "optionale Langzeitgarantie über 5 oder 7 Jahre" die man derzeit noch für den "alten" WireGate Server abschließen kann?
      Eine Garantie bezieht sich auf Defekte am Gerät (und an der Installation), jedoch nicht auf neue Software-Features oder Support. Für letzteres wären separate Support- und Wartungsvereinbarungen sowie ein separater Software-Update-Vertrag nötig. Letzteres werden wir für die Zukunft anbieten bzw. wird in bestimmten Produktlinien enthalten sein. Allerdings gilt die Laufzeit der Langzeitgarantie über ein reines SW-Upgrade fort, ist weiterhin wirksam und nicht verloren.
    • Oder meinst Du die erweiterte "Plus"-Variante der optionalen Langzeitgarantie?
      Das "Plus" bedeutet die garantierte Inzahlungnahme der alten Hardware und der Langzeitgarantie bei Kauf einer neuen Hardware "New Generation", also bei "Full-Box-Upgrade". Hier hat man den Preisvorteil durch garantierten Eintausch der alten HW. Man darf nicht vergessen, sobald wir die neuen Systeme am Start haben, dürften die Gebrauchtwerte der alten Servervarianten massiv fallen und da ist die garantierte Inzahlungsnahme durch uns ein echter Preisvorteil.

    Es ist durchaus möglich, dass wir für Käufer der opt. Langzeitgarantie, insbesondere in der Plus-Version, noch ein paar Vorteile schaffen, z.B. frühere Bestellung im Vorverkauf, bevorzugte Lieferung (vor allen anderen) usw. Das ist aber nur laut gedacht und noch nicht beschlossen und rechtlich geklärt.

    Bedeutet:
    • Wer "nur" ein reines Software-Upgrade für den bestehenden Server kauft, hat keinen zugesicherten Preisvorteil aus einer Langzeit-Garantie (war auch nie versprochen. Der Kunde hat weiterhin die Garantie für den Server, also das was er eigentlich gekauft hat)
    • Wer ein Full-Box-Upgrade anstrebt und eine PLUS-Garantie hat, der hat Anspruch auf garantierte Inzahlungnahme von altem Gerät nebst Garantie.
    • Mission possible: Es ist auch beides hintereinander möglich. Zuerst nimmt der Kunde das Upgrade nur der Software (behält die Plus-Garantie weiter) und tauscht diese erst ein Jahr später mit einem Full-Box-Upgrade mit garantierter Inzahlungnahme ein (und bekommt einen großen Teil des SW-Upgrades - abzüglich unserem Sales- und Verwaltungsaufwand - ebenfalls angerechnet).

    ==> Ich kann nur jedem raten, sich die Langzeitgarantie mit Plus-Option zu sichern. Auch wenn sich das heute nicht jeder vorstellen kann, werden wir mit der New Generation so viele Features und Möglichkeiten eröffnen, dass man sich mit dem alten Server auf ein Dampfboot zurückversetzt sieht.


    lg

    Stefan
    Zuletzt geändert von StefanW; 26.06.2016, 09:28.

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  • nipponichi
    antwortet
    Hallo Stefan,

    Du hattest hier geschrieben:
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen
    es wird die ganze Software der "new generation" als Upgrade für die alte Hardware geben (abzüglich weniger Funktionen, die von der "alten" Hardware her so nicht machbar sind.)

    Es wird niemand eine neue Hardware kaufen müssen, sämtliche "alte" Hardware mit Ausnahme des TP-UART (also der alte Server, alle Busmaster, alle Koppler, alle Sensoren und Aktoren von uns sowie die Netzteile) usw. können mit der neuen Software weiterhin genutzt werden. Wer dann auch noch die 20-fache Rechenleistung (bei kaum doppeltem Verbrauch) will, kann ja zum Desktop-Server WireGate 2xxx migrieren. Der Aufpreis auf diese neue Hardware wird gering sein, insbesondere für Besitzer einer Garantieverlängerung in der PLUS-Version (die es nicht mehr lange gibt).
    Ich würde vermuten, dass das Update für das alte WG auf die neue SW kostenpflichtig sein wird. Möchtest Du vielleicht eine Größenordnung des Preises nennen? Hängt der von der Garantie ab?

    Danke und Grüße, Manuel

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