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Timberwolf Server (aka "New Generation") grober Termin?

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  • heckmannju
    antwortet
    Find ich auch das das sehr gute Nachrichten sind. Für mich wer das ein ko Kriterium gewesen. Wenn ich dafür eine neue ETS mir hätte kaufen müssen. Da ich den Preis für die ETS für mich als Anwender mit einem Projekt für zu hoch halte.
    Viele Grüße Jürgen

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  • gbglace
    antwortet
    Ahh ETS4 da leuchten meine Augen und es Sei Dir verziehen.

    Das sind sehr gute Nachrichten, für den Gang ins We.

    Grüße
    Göran

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  • StefanW
    antwortet
    Aktuelle Info: Voraussetzung ist ETS 4 (am Wunsch ETS 3 arbeiten wir noch).


    Hallo an all, ich muss mich entschuldigen. Meine Aussage zur ETS Version war nicht korrekt.

    Beim Entwicklermeeting am Mittwoch haben wir darüber gesprochen: Tatsächlich haben wir die Applikation mit dem Manufacturing Tool 4 erstellt, damit setzt die Applikation auch nur noch die ETS 4 (oder spätere Versionen) voraus. Meine Angabe, dass die ETS5 Voraussetzung wäre, war also falsch, was daran lag, dass wir derzeit überwiegend mit der ETS 5 testen und "irgendwie" immer davon gesprochen haben. Dumme Sache. Ich bitte für die fehlerhafte Aussage um Entschuldigung. Vielleicht sollte ich mit allen Auskünften warten, bis der Katalog fertig ist und alle Entwickler den unterschrieben haben.....

    Weiterhin haben wir über das Thema ETS 3 gesprochen, weil diese in den professionellen Kreisen wohl hauptsächlich genutzt wird. Es geht dabei offensichtlich um die Geschwindigkeit mit der Eingaben und Verknüpfungen getätigt werden können. Hier müssten wir die Applikation tatsächlich nochmal von vorne aufsetzen und zur Zertifizierung schicken, was etwa einen Mannmonat zusätzlichen Aufwand verursacht. Im Moment habe ich mich noch nicht ganz dazu durch gerungen, es wäre denkbar, dass wir diese Funktion mit den Produkten ab der "Professional Line" bundeln und die Kosten dort einpreisen. Wir werden das in den nächsten beiden Wochen entscheiden.

    lg

    Stefan
    Zuletzt geändert von StefanW; 27.05.2016, 16:22.

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  • Robert_Mini
    antwortet
    Kleiner Nachtrag noch zur Diskussion um die ETS5 (hoffe ich eine Hinweis dazu nur nicht überlesen):

    Es läuft noch 4 Tage eine Sammelbestellung zu den Upgrades von ETS3/4 => ETS5 mit 30% Rabatt.
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...-ets5-upgrades

    Das Update ETS3 => ETS5 kostet dann 392€.

    lg
    Robert

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  • TheDOC
    antwortet
    Zitat von StefanW Beitrag anzeigen

    Grundsätzlich rate ich - egal bei welchem Thema und egal bei welchem Hersteller - nur mit verfügbaren System zu planen.
    Absolut korrekt. Aber wenn ich im Moment einen IP Router/-Interface plane und einen Busmaster, dann habe ich euren Hutschienen-Server im Hinterkopf, den ich stattdessen hoffentlich einbauen kann, wenn rechtzeitig verfügbar. Da ich eh recht experimentierfreudig bin, werde ich versuchen, ein Early-Adaptor-Gerät zu ergattern.

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  • gbglace
    antwortet
    Und ich gehe mal davon aus das die Early-Adopter Versionen nur eines / mehrerer Software Updates oder Lizenzupgrades bedürfen um auf die volle Funktionalität zu kommen.

    Ich denke mal an der Hardware ist dann nichts mehr zu korrigieren. Ich schiele da vorallem auf die 950-er Serie, bei der 2xxx Serie sind ja eh noch einige Anbaukomponenten für alle Schnittstellen notwendig.

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Dragonos2000 Beitrag anzeigen
    Bezüglich Early-Adoper - legt Ihr bis dahin offen, welche Geräteversionen/Ausstattungsvarianten es insgesamt geben wird?
    Selbstverständlich legen wir das vorher offen. Ich wünschte wir hätten das schon längst fertig...

    lg

    Stefan

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  • Dragonos2000
    antwortet
    StefanW : Bezüglich Early-Adoper - legt Ihr bis dahin offen, welche Geräteversionen/Ausstattungsvarianten es insgesamt geben wird?

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  • devilchris
    antwortet
    Hallo,

    nun muss ich doch nochmal etwas genauer zur ETS5 in Bezug zur Parametrierung des WG-NG fragen.
    Können zum Beispiel der Zeitversand und das Datum weiterhin über die Weboberfläche des WG-NG einer GA zugewiesen werden oder geht dies dann nur noch mit der ETS5, mit der dann die Verknüpfung der GA´s erfolgt.


    Gruß Christian

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von TheDOC Beitrag anzeigen
    War damit der Beta-Test gemeint oder kann man in diesem Zeitraum noch mit dem Enduser-Produkt rechnen?
    Damit war die Early-Adopter-Phase gemeint, also das Ausrollen an Erstkunden, die mit limitierten Features und womöglich dem ein oder anderen kleinen Fehler leben können, dafür das Gerät zu einem limitierten Preis erhalten. Diese Phase wird öffentlich angekündigt und dann kann sich jeder in Reservierungen eintragen.

    Tatsächlich haben wir mit Stage 1 des nicht öffentlichen Beta-Tests begonnen, sind aber auf Schwierigkeiten gestoßen, die eine Überarbeitung notwendig machen. Nichts schlimmes, kostet uns aber 2 Wochen, macht dafür das System leistungsfähiger. Da wir technisch sehr modern implementieren, gibt es nicht für alles und jedes ausgetretene langjährige Erfahrungen, sondern dass ein oder andere muss erarbeitet werden, da bleiben Korrekturen nicht aus. Das ist eben so, wenn man innovativ vorne dran ist. Genau deswegen testen wir im Live-Einsatz.

    Da dies nicht die erste Korrektur ist, sind wir derzeit ca. 6 bis 8 Wochen hinter dem groben Zeitplan vom Stand Januar 2016.

    Wann nun genau mit einem Produkt zu rechnen ist, läßt sich nicht leicht vorhersagen, weil wir zig verschiedene Produkte und Varianten bauen, die zu unterschiedlichen Zeiten das Licht der Welt erblicken werden. An einer Auflistung wird gearbeitet.


    Zitat von TheDOC Beitrag anzeigen
    Ich plane momentan unser noch nicht gebautes Haus (danke für das tolle Panungshandbuch!) und das Hutschienengerät wäre wirklich Top.
    Danke sehr, wir erweitern das Planungshandbuch stetig, es macht Sinn, alle 4 Wochen nachzusehen, ob es nicht ein Update gibt. Derzeit sind wir bei Version 2.02 (gedruckt gibt es die Version 2.0).

    Grundsätzlich rate ich - egal bei welchem Thema und egal bei welchem Hersteller - nur mit verfügbaren System zu planen.

    Insbesondere innovative Systeme sind i.d.R. auch sehr komplex, bestehen aus vielen Komponenten, modernen Techniken und benötigen in Entwicklung und Produktion viele neue Prozesse. Wo große Unternehmen das Ausrollen einer neuen Smartphone-Generation wie z.B. Samsung / Apple mit zehntausenden von Mitarbeitern und hohen Budgets beinahe generalstabmäßig umsetzen, müssen kleinere und mittlere Unternehmen mit vergleichsweise einem tausendstel des Budgets und höchstens ein bis zwei Dutzend Mitarbeitern auskommen um eine neue Produktgeneration auf den Weg bringen. Dort wo die großen ihre Dienstleister mit Knebelverträgen zu Einhaltung von Zeit und Qualität verpflichten können, müssen kleine und mittlere Unternehmen diverse Verzögerungen durch Dritte einfach hinnehmen. Zudem stehen intern nur einfachere Planungsinstrumente zur Verfügung.

    Lange Rede kurzer Sinn: Die Verfügbarkeitsangaben von Herstellern werden zwar nach jeweils besten Wissen und Gewissen gemacht, aber die komplexe Realität vereitelt oftmals selbst die großzügigen Planungen.


    Zu Deinem Fall: An den Sensoren und Busmaster wird sich nichts ändern. Also plane das so ein, wie es das heute gibt. Wenn Du zur Inbetriebnahme einen WireGate Server brauchst, dann kaufe entweder ein Refurbished Modell (gibt es nur selten und wenn, dann sind diese meist weniger als einen Tag verfügbar - nein wir reservieren nicht) oder einen neuen WireGate Server, beide Varianten jedoch mit zusätzlicher Garantie Plus für die spätere garantierte Inzahlungsnahme bei Upgrade.

    Auf der anderen Seite bin ich sehr guter Dinge, dass wir in drei Monaten bereits im Early-Adopter-Rollout sind, dafür müsstest Du dann aber ganz schnell bestellen nach Ankündigung (Newsletter abonnieren !) weil das ist limitiert und wir erwarten ein hohes Interesse. Es gilt das Müller-Prinzip.


    Zitat von TheDOC Beitrag anzeigen
    Hatte mir die Oberfläche auf der L&B kurz angeguckt und mich reizt die Schnittstellendichte. Auf der L&B hatte ich allerdings noch nicht genug Ahnung von der Materie, um sinnvolle Fragen stellen zu können, bin aber mittlerweile echt begeistert von den Ankündigungen.
    Danke sehr, das freut uns natürlich und spornt uns an.

    lg

    Stefan Werner

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  • TheDOC
    antwortet
    Naja, das Haus ist Fertigbau-Holzständer. Es wird sicherlich noch mind. 3 Monate dauern, bis der Kasten steht, aber wenn er steht, kommt die Elektrik am Anfang rein und ich würde das Gerät vorher schon gerne mal ausprobieren und testen können.

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  • seppm
    antwortet
    Jetzt mal unabhängig von der Antwort, wenn Dein Haus noch nicht begonnen wurde, dann reicht es zur Not ja auch noch bis Baubeginn + ca. 9 Monate, oder?

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  • TheDOC
    antwortet
    Um nochmal auf das Ursprungsthema zurück zu kommen:
    So ab Mitte bis Ende des 2 Quartal 2016 wollen wir dann mit dem Ausrollen der neuen Hardware beginnen, zumindest mit einem ersten Softwarestand
    War damit der Beta-Test gemeint oder kann man in diesem Zeitraum noch mit dem Enduser-Produkt rechnen? Ich plane momentan unser noch nicht gebautes Haus (danke für das tolle Panungshandbuch!) und das Hutschienengerät wäre wirklich Top. Hatte mir die Oberfläche auf der L&B kurz angeguckt und mich reizt die Schnittstellendichte. Auf der L&B hatte ich allerdings noch nicht genug Ahnung von der Materie, um sinnvolle Fragen stellen zu können, bin aber mittlerweile echt begeistert von den Ankündigungen.

    Jetzt muss das Gerät nur rechtzeitig auf den Markt kommen, damit ich nicht erst was anderes kaufen muss.

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  • StefanW
    antwortet
    Bitte lasst uns nicht darüber streiten, welche Version der ETS nun die bessere ist, weil ich fürchte dass ein jeder durch unterschiedliche Nutzung und Prioritäten das Thema aus anderen Blickwinkel betrachtet und eine klare Entscheidung schwierig wird.

    Ich will keine Hürden aufbauen. Selbstverständlich plant man mit einem neuen Produkt auch mit einem bestimmten Kundenkreis. Zwar hätte man gerne alle potentiellen Kunden, allerdings ist das schwierig, weil die Präferenzen unterschiedlich sind. Eine der wichtigsten Produkteigenschaften ist der Preis und deshalb geht man mit den Entwicklungs- und Bauteilkosten so effizient wie möglich um. Deshalb macht man sich bei jedem Feature seine Gedanken, ob die Kosten den Nutzen rechtfertigen und ob der Kunde dies dann bezahlen will.

    Ich kenne natürlich die Befürworter einer ETS3 Kompatibilität und habe z.B. mit Helmut entsprechende Gespräche geführt. Auch will ich das in keiner Weise wegwischen. Allerdings gehe ich davon aus, dass diese - durchaus verständliche und mir gegenüber auch ausgiebig begründete Haltung - sich nicht ewig aufrechterhalten lässt, weil gerade die neuen KNX Secure Module - die schon bald von Planern berücksichtigt werden - ohnehin einen Umstieg auf die ETS 5.5 erfordern. Ausgehend von diesem Gedanken wäre es finanziell unattraktiv, mit Aufwand eine ETS 3 Kompatibilität zu schaffen, die bis zum Rollout dann nicht mehr benötigt wird, weil die hinzukommenden neuen Erfordernisse (Secure) den Umstieg bei den Professionals mittlerweile erzwungen haben. Allerdings habe ich auch keine perfekte Glaskugel und kann nicht vorhersehen, wann dies der Fall ist, zudem gibt es auch ältere und umfangreiche Projekte, die will man vielleicht nicht wegen einem Gerät portieren.

    Vorschlag: Wir untersuchen die Thematik nochmal und prüfen, ob es nicht doch möglich ist, unsere Applikation mit mehr als 1000 Objekten auch auf die ETS 3 zu portieren und zertifizieren zu lassen. Ich habe den internen Prüfauftrag dazu vorhin gesetzt. Weil wenn es die Mehrheit der Kunden haben will, dann werden wir uns sicher nicht widersetzen, wir wollten eben nur die Kosten effizient halten.

    lg

    Stefan
    Zuletzt geändert von StefanW; 23.05.2016, 21:14.

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  • heckmannju
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Aber diese Personen müssen dann eben damit leben, dass sie mit dem neuen WireGate KEIN Geld verdienen, wenn sie darauf beharren, die alte ETS3 einzusetzen.
    Das könnte man auch anders herum sehen...wer mit wem Geld verdienen will oder?

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