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  • mivola
    antwortet
    Zitat von mivola Beitrag anzeigen
    Ein Frage bzgl. "neue SW auf bestehender HW" habe ich noch: kann ich dann meine bestehenden Plugins (v.a. Logikprozessor, Bewässerung, Squeezebox) weiter betreiben? Wenn ja, wie? So wie ich es verstanden habe, kann die neue SW keine beliebigen Plugins ausführen - dies sollte in einem entsprechenden Docker-Container geschehen. Jedoch denke ich, dass die bestehende HW dazu nicht genügend Ressourcen hat, oder?

    Danke,
    Micha
    Hi StefanW,

    kannst du bei Gelegenheit noch auf das Problem der Plugins auf bestehender HW mit neuer SW eingehen? Mit der neuen SW gibt es einen mächtigen "Logik-Editor" - aber wie kann ich vorab testen ob meine Logiken und andere Plugins da "reinpassen"?
    Oder: wird es auch auf der bestehenden HW die Möglichkeit geben einen Docker-Container für die Plugins (zumindest die, die nicht in die neue SW passen) anzulegen?

    Danke,
    Micha

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  • Hups
    antwortet
    also ich sag mal, ich find das gut =)

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Dragonos2000 Beitrag anzeigen
    Vor ein paar Tagen hatte ich nur hier im Forum gefragt, wie es denn aktuell aussieht mit Details zu den Geräteversionen und den geplanten Lieferterminen
    Richtig, Wir arbeiten mit Hochdruck dran.

    Es ist mal wieder aufwändiger als gedacht (weil wir auch noch 35 andere Produkte in der Pipeline haben). Hatte ich mir anders vorgestellt, weil eigentlich wollte ich das vor Monaten schon veröffentlicht haben.

    Tatsächlich fehlt hauptsächlich Zeit, das alles sauber zusammen zu schreiben. Liefertermine sind ohnehin schwierig, weil das kommt auch auf die genaue Produktvariante an, weil wir haben die 900er Serie, die 2000 Serie und das SW-Upgrade der alten Hardware. Das sind - auch technisch - drei verschiedene Plattformen, dazu mit verschiedener Ausstattung. Es wird nicht alles zum gleichen Termin geben, sondern das richtet sich nach der Belieferbarkeit und den Produktionsmöglichkeiten. Die Softwareentwicklung fokussiert sich vorrangig auf die 900er Serie, weil das am kompliziertesten ist, danach erfolgt die Anpassung an die anderen Plattformen.

    Es wird in aller Kürze schon erste Informationen zur weiteren Planung und zum Rollout geben.

    Hinsichtlich Reservierung und späterer Vorabbestellung wird in Schritten informiert:
    • Vorrangig werden informiert die Käufer eines "WireGate Servers mit Migration" (ab heute abend im Shop),
    • dann die Besitzer der Plus-Garantie
    • Dann die Newsletter-Abonennenten
    • und dann alle per Webseite, Twitter, Facebook und Forum

    Die Reihenfolge kommt daher, weil wir annehmen, dass wir voll überrannt werden und das ein wenig kanalisieren müssen. Wer sich früher entscheidet und engagiert, der wird auch früher beliefert. Das noch Infos zur Entscheidungsfindung fehlen ist klar, das kommt alsbald nach. Wer etwas Zeit findet, darf sie mir gerne zusenden.


    lg

    Stefan

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  • Dragonos2000
    antwortet
    StefanW : Vor ein paar Tagen hatte ich nur hier im Forum gefragt, wie es denn aktuell aussieht mit Details zu den Geräteversionen und den geplanten Lieferterminen, da es da gefühlt sehr ruhig geworden ist. Habe aber aus dem weiteren Verlauf hier im Thread für mich geschlossen, dass das einfach noch dauert und Geduld gefragt ist. Die FRQ sind schon etwas älter.

    Das war nur eine prinzipielle Frage und dein letzter Post beantwortet das mehr als ausreichend, brauchst da nicht konkreter drauf eingehen. Investier' die Zeit lieber ins Produkt

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Dragonos2000 Beitrag anzeigen
    Kommt für gestellte FRQ eine Rückmeldung, ob das inhaltlich verstanden wurde bzw. in die Entwicklung einfließt oder verworfen wird?
    Ja, im Rahmen der Möglichkeiten gibt es Rückmeldungen. Soll heißen, wir haben das so vor, ob uns die ein oder andere nicht versehentlich durchrutscht kann ich nicht versprechen.

    Für jeden Feature Request gibt es ein Ticket. Alle Tickets werden über ein Parent-Ticket zur Verwaltung verlinkt. Mit der Zeit entsteht da eine Menge. Wir versuchen jedem zu antworten, aber manches dauert. Wir hatten vor ca. einem Jahr einen FRQ und haben dazu auch geantwortet. Dann haben wir uns nach einem dreiviertel Jahr gemeldet, dass es eingebaut wurde. Sehr viel mehr an Info und Rückmeldung ist nicht vorgesehen, weil wir wollen ja alle die Kosten im Zaum halten.

    Vorschlag: Wer sich nicht genug beantwortet sieht, frägt im Ticket einfach zurück, dann wird das schon gesehen. Bitte um Geduld wenn die Antwort ein paar Tage dauert, FRQ haben nicht Top-Prio, sondern Fehlerbeseitigung und Support, dann Beta-Rückmeldungen, dann laufende Entwicklung und dann FRQ.

    lg

    Stefan

    PS: Irgendeine Frage von Dir von vor ein paar Tagen habe ich noch nicht beantwortet, hab es aber nicht mehr gefunden...



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  • Dragonos2000
    antwortet
    StefanW : Kommt für gestellte FRQ eine Rückmeldung, ob das inhaltlich verstanden wurde bzw. in die Entwicklung einfließt oder verworfen wird?

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Bernd, danke für die Nachfrage,

    Zitat von Izeman Beitrag anzeigen
    Zielt das in die Richtung, ich kann mir ne Mail schicken lassen wenn die Temperatur des Sensors x über einen gewissen Schwellwert steigt,
    Ja, genau dafür ist das gedacht. Meldungen zu Warnings / Error / Zeit- oder Schwellwertüberschreitungen. Ist im Prinzip eine Art Logikfunktion. Gibt aber auch Einstellungen im Messagecenter dafür.

    lg

    Stefan

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  • Izeman
    antwortet
    Hallo Stefan,
    kannst du vielleicht kurz schreiben, wozu der Maildienst gut ist.
    Zielt das in die Richtung, ich kann mir ne Mail schicken lassen wenn die Temperatur des Sensors x über einen gewissen Schwellwert steigt, oder ist das für Supportanwendungen gedacht?

    Gruß Bernd

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  • StefanW
    antwortet
    Guten Morgen,

    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Wenn das so gemeint war, dann wäre das für mich vollkommen OK. Ich hatte die Befürchtung, dass ich demnächst bei einem "zertifizierten Wiregate Integrator" kaufen muss, der mich dann auch noch zwangsweise mit einer Konfiguration beglückt, die ich im Zweifel besser oder auch nicht schlechter hinbekäme.
    Nein, Selbstverständlich nicht. Das habe ich auch nie geschrieben.

    Wenn ich direkt sein darf: Es wäre für alle hilfreich, wenn nichts interpretiert und dann als halbes Gerücht ins Forum gesetzt wird, weil das kostet jedesmal eine Menge Aufwand das richtig zu stellen.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Von anderen Herstellern so schon erlebt und für mich ein absolutes KO Kriterium.
    Verstehe. Machen wir nicht. Schulungen für professionelle Kunden sind zwar vorgesehen, aber nicht mit dem Ziel, dass der Kunde bevormundet wird, sondern dass Wissen verteilt wird. Es sind auch Schulungen für Endkunden, auch über Wochenende, vorgesehen, soweit Interesse dafür besteht. Evt. tingeln wir bei ausreichendem Interesse damit auch durch die Republik. Dort kann man auch Spezialthemen anbieten zu Docker, Plugins, CometVisu usw.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Wenn ich einfach bei Voltur bestellen kann ist alles prima. Und ja, wahrscheinlich werde ich eher zur Professional als zur Professional Plus Zielgruppe gehören, aber das weiss ich natürlich erst, wenn die Produkte verfügbar sind.
    Richtig, warten wir es einfach ab.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Über die Sache mit dem root Zugang habe ich noch einmal nachgedacht. Ich verstehe Eure Beweggründe und auch bei uns bekommt kein Kunde einen root Zugang (die Produkte sind allerdings nicht so ganz vergleichbar).
    Danke für das prinzipielle Verständnis.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    - Einrichten eines Backups (fällt dann wohl weg)
    Wir werden ein Backup anbieten. Künftig haben wir Datenbanken, das muss dann schon richtig gemacht werden.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Installation des check_mk Clients (mag ggf. wegfallen falls ihr in irgend einer Form eine Nagios Anbindung vorgesehen habt)
    Ist nicht kurzfristig vorgesehen. Aber ist sicher eine Betrachtung zu einem späteren Zeitpunkt wert. Siehe auch unten.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Geradeziehen des Konfiguration des Mailservers
    So wie es derzeit aussieht, werden wir bei den besseren Versionen einen integrierten Maildienst haben, der gar nicht konfiguriert werden muss, weil er über unsere Cloud läuft. So wie SMS und Messaging auch.

    Bevor das Geschrei losgeht:
    • eMail ist Broken. Dadurch wurde dies zur Großbaustelle. Einfach SMTP / POP3, das war einmal.
    • Es gibt hunderte RFCs, zig Authentifizierungs- und Verschlüsselungsverfahren, Dutzende Spam Vermeidungen schon auf Ebene der Reverse-DNS-Auflösung
    • Ich fürchte, das wird nur 10 % aller Kunden mit Mühe lösen und dann muss man vielleicht alle viertel Jahre ran um dies oder jenes an das zwischenzeitliche Gefummel anzupassen.
    • Wir würden uns hinsichtlich der dazu passenden Oberfläche totprogrammieren, müssten ständig Patches ausliefern und Unmenge von Support leisten.
    • Am Ende gehen dann - abgesehen von den seltenen Fällen in denen der Kunde einen eigenen eMail Server betreibt - die Mails ohnehin über das Internet.

    Dagegen steht unsere Lösung: Wir betreiben diese Mailserver, haben die ganzen damit verbundenen Schmerzen aber nur einmal. Die WireGate Server senden über ein Messaging-Protokoll einfach nur zu unserer Cloud und wir machen daraus die eMails, SMS; Push-Benachrichtigungen usw. ohne dass der Kunde irgendwas zu konfigurieren hat, als die Angabe der Mail-Adresse.

    Zumindest gilt das für den Anfang. Für diejenigen, die alles unbedingt selbst und alleine lösen wollen, werden wir sicher auch eine Lösung finden. Hierfür wäre vermutlich Docker das Mittel der Wahl, weil dort kann sich jeder seinen Lieblingsmailserver der persönlichen Wahl aufsetzen, hat innerhalb des Containers alle Root-Rechte und kann damit tun was er will.

    Zuerst - ich bitte um Verständnis - bauen wir die vollautomatische Eady-Mail-Lösung, die für 90 % der Kunden geeignet ist. Adresse eintragen, Code aus Test bestätigen, Fertig.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    - Zurücksichern des Backups einiger rrd Dateien (da gab es früher mal einen Bug)
    Nun, künftig haben wir DB und zurückgesichert wird alles auf einmal, selektiv nur durch den Support.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Fehlersuche
    Nun, ich fürchte, die müssen wir dann künftig selbst machen.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Gerade bei den letzten Punkten war der root- Zugang schon sehr hilfreich, einfach weil ich mir selbst in ein paar Minuten helfen konnte.
    Ich verstehe das. Voll und Ganz und es schmerzt mich auch, dass mir diese Entscheidung aufgezwungen wurde.

    Nur kenne ich keine bessere Lösung.
    • Kosten: Die Nutzung unseres Supports für das Aufrichten von mit Root-Rechten zerschossener Server hat uns einen mittleren fünfstelligen Betrag gekostet (damit meine ich den Anteil, der uns nicht bezahlt wurde).
    • Selektiv erlauben?: Wir können es schlecht dem einen Anwender erlauben und dem anderen Nicht. Rein aus einer Vermutung heraus, wer damit umgehen kann und wer nicht. Die nicht zugelassenen Kunden würden uns zurecht steinigen.
    • Gegen Aufpreis?: Quasi als Umlage der entstehenden Kosten. Das ist auch blöd. Die Power-Cracks die mit Root gut damit umgehen können, würden uns jeden Tag eine Schubkarre Mist vor die Türe kehren für die Frechheit, sie mitzahlen zu lassen für weniger versierte Anwender.

    Wer eine bessere Lösung hat, bitte her damit, sehe ich mir gerne an.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Wenn ich da zukünftig den Support kontaktieren muss (so etwas tritt ja immer Samstags um 01:00 nachts auf ) wäre das schon nervig, auch wenn es in der Lebensdauer des Geräts vielleicht nur 1-2 mal notwendig wird, aber Ihr wisst ja, wie so etwas ist...
    Ja, das kann ich nachvollziehen.

    Wir wollen den Support auch gerne vermeiden. Die Hälfte unseres Supports verbringen wir mit der Fehlerbehebung nach Eingriff per Root. Aus der anderen Hälfte haben wir viel gelernt und bieten auch nur diejenigen Features an, die hoffentlich nicht Support-intensiv sind. Zudem soll eine hohe Softwarequalität und eine ganz andere Architektur dafür sogen, dass wir deutlich weniger Fehler haben als früher.


    Zitat von Jockel Beitrag anzeigen
    Soll ich die nagios Sache eigentlich mal als Feature-Request an den Support schicken?
    Ja, unbedingt!


    lg

    Stefan

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  • Jockel
    antwortet
    Und was bringt das, wenn du das hier kundtust?
    Und was bringt es, wenn Du hier die Frage stellst? Ich gebe ein Feedback an einen Hersteller, der sich hier im Forum engagiert und wahrscheinlich über Feedback froh ist, zumindest bin ich das. Kunden die reden kann geholfen werden, die stummen die weg gehen sind meist für immer verloren!


    Weil Voltus erwähnt wurde: Voltus wäre für uns einer der idealen Wiederverkäufer, weil er eine große technische Mannschaft hat und damit auch direkten Support an seine Kunden geben kann.
    Wenn das so gemeint war, dann wäre das für mich vollkommen OK. Ich hatte die Befürchtung, dass ich demnächst bei einem "zertifizierten Wiregate Integrator" kaufen muss, der mich dann auch noch zwangsweise mit einer Konfiguration beglückt, die ich im Zweifel besser oder auch nicht schlechter hinbekäme. Von anderen Herstellern so schon erlebt und für mich ein absolutes KO Kriterium. Wenn ich einfach bei Voltur bestellen kann ist alles prima. Und ja, wahrscheinlich werde ich eher zur Professional als zur Professional Plus Zielgruppe gehören, aber das weiss ich natürlich erst, wenn die Produkte verfügbar sind.


    Über die Sache mit dem root Zugang habe ich noch einmal nachgedacht. Ich verstehe Eure Beweggründe und auch bei uns bekommt kein Kunde einen root Zugang (die Produkte sind allerdings nicht so ganz vergleichbar). Da denke ich aber darüber nach, wofür ich den root Zugang genutzt habe:
    - Einrichten eines Backups (fällt dann wohl weg)
    - Installation des check_mk Clients (mag ggf. wegfallen falls ihr in irgend einer Form eine Nagios Anbindung vorgesehen habt)
    - Geradeziehen des Konfiguration des Mailservers
    - Zurücksichern des Backups einiger rrd Dateien (da gab es früher mal einen Bug)
    - Fehlersuche

    Gerade bei den letzten Punkten war der root- Zugang schon sehr hilfreich, einfach weil ich mir selbst in ein paar Minuten helfen konnte. Wenn ich da zukünftig den Support kontaktieren muss (so etwas tritt ja immer Samstags um 01:00 nachts auf ) wäre das schon nervig, auch wenn es in der Lebensdauer des Geräts vielleicht nur 1-2 mal notwendig wird, aber Ihr wisst ja, wie so etwas ist...

    Soll ich die nagios Sache eigentlich mal als Feature-Request an den Support schicken?

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  • Hups
    antwortet
    Also ich versteh die Diskussion nicht ganz....
    Die niedrigste Qualitätsstufe die man hier bekommt ist immer noch Klassen über Plastik-Chinaware.

    Macht total Sinn, wenn man für sich selbst wählen kann zwischen:

    Eco - Selberzusammenbau
    Standard - Zusammengebaut
    Professional - Zusammengebaut mit mehr Support und zusätzlicher Sicherheit (Überspannungsschutz etc...)

    mal frei interpretiert...

    soviel ich mitbekommen hab wird das Spektrum ja nach OBEN erweitert. Es findet kein Downgrading der bisherigen Produkte statt... denk ich da richtig??

    Und das abgebildete Ding da oben, der Multisensor für Außen. Ich bin froh dass der fest verbaut ist und bei der letzten Meinungsverschiedenheit mit der Regierung nicht dazu verwendet werden konnte emotionale in kinetische Energie umzuwandeln.


    SG,
    Hups

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo Jan, danke,

    Zitat von JNK Beitrag anzeigen
    Da ist man als Einzelverbraucher eben raus.
    Nunja, zusammen sind die "Einzelverbraucher" aber durchaus viele. Darum ist es so wichtig, dass wir erfahren was gewünscht wird. Alles was dann danach "riecht" dass daraus 500 bis 1000 Stück werden könnten wird auch auf die Machbarkeit untersucht. Also: Bitte immer weiter Wünschen. Featurerequests gerne an support at wiregate dot de.


    Zitat von JNK Beitrag anzeigen
    Was ich nicht mag ist: für den "Endkunden" gibt es Plastik-in-Minimal-Funktion-mit-maximal-IP23, und für den "Fachhandel" Metall-in-Guter-Ausstattung-mit-IP65.
    Und genau das wird bei uns nicht passieren.

    Nehmen wir als existierendes Beispiel den Multisensor in der CR-Serie aus der Professional Line:



    Das ist das robusteste was wir derzeit anbieten.
    • Superklein (etwa drei Steichholzschachteln)
    • Massives Alu-Gehäuse; Schlagfest IK08
    • Strahlwasserfest mit IP66
    • Metallverschraubung
    • Messfühler mit Edelstahlhülse und Edelstahlfilterkappe
    • Wir arbeiten hier noch an einer VOC-Variante.

    Das kann jeder in der Professional Line bestellen, auch zukünftig, damit auch jeder Endkunde. Mithin kommt jeder Endkunde auch an die sehr guten Produkte (und wird auch von Endkunden gekauft). Allerdings auch parallel über den Fachhandel verfügbar.

    Es wird davon noch eine Industrial Variante geben, mit besseren Filtern und ultrastarken Überspannungsschutz für den Einsatz in großen Industriehallen. Das wird der Endkunde vermutlich nie benötigen. Wenn doch, dann eben über den eigenen Elektriker beschaffen.

    Ich hoffe, ich konnte die meisten Bedenken gegenüber der Anpassung unseres Vertriebskonzeptes zerstreuen.

    lg

    Stefan

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  • JNK
    antwortet
    Stefan,

    so wie es sich jetzt anhört ist es total ok für mich. Mir ist klar, dass sich bestimmte Dinge nicht in kleinen Stückzahlen realisieren lassen. Dass ihr z.B. auf Wunsch als Option schweinchenrosa statt schwarzer Mäntel an Hülsenfühlern anbietet wäre für jemanden der in einer Umgebung verlegt wo alle anderen Farben schon vergeben sind toll, lohnt aber logischerweise nur, wenn der dann 3000 Stück davon kauft. Da ist man als Einzelverbraucher eben raus.

    Dass sich bestimmte Support-Pakete nur dann zu bestimmten Preisen realisieren lassen wenn man zumindest eine gewisse gemeinsame Grundlage für ein Gespräch hat, sollte auch jedem einleuchten.

    Was ich nicht mag ist: für den "Endkunden" gibt es Plastik-in-Minimal-Funktion-mit-maximal-IP23, und für den "Fachhandel" Metall-in-Guter-Ausstattung-mit-IP65.

    Ausserdem sollst Du sonntags nicht arbeiten, mach mal ruhig, sonst Burn-Out.

    Gruss,

    der Jan

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  • StefanW
    antwortet
    Ich sollte wohl ein wenig dazu sagen.

    Natürlich verstehe ich, dass es den freien Willen eines freien Menschen zu Widerstand reizt, wenn man den Eindruck bekommt, dass man etwas nicht bekommen soll, darf oder kann. Das ist hier nicht der Fall. Es wird niemandem etwas genommen.

    Wir haben beim alten "classic" WireGate Server den Fehler gemacht "one fits all". Wir alle kennen den berühmten Spruch von Henry Ford „Any customer can have a car painted any colour that he wants so long as it is black.“ Das funktionierte jedoch nur zwei Jahre, dann brachten die Wettbewerber Fahrzeuge in allen möglichen Farben heraus und Ford gab dem nach und es gab das Modell T auch in anderen Farben.

    Im Laufe der letzten sechs Jahre hat sich gezeigt, dass es ein Fehler war, dass es den WireGate Server nur in einer Version gab. Insbesondere Wiederverkäufer, Elektriker, Integratoren bemängelten die nicht vorhandenen Rabattmöglichkeiten (und damit die fehlende Marge beim Weiterverkauf), einen lebenslangen Sofort-Support (wenn ein Eli / Integrator auf der Baustelle steht und ein Problem hat, braucht er Unterstützung in Minuten - per Telefon). Manche wünschten sich mehr Speicher und auch erweiterte Supportunterstützung für die "Expertenfunktionen". Direkter One-to-One Support ist das teuerste das es gibt.

    Verschiedene Kundengruppen haben verschiedene Belange an ein Produkt und die Herstellerunterstützung dazu. Gerne wollen wir den verschiedenen Kundengruppen das geben was sie jeweils brauchen und bringen daher unsere Produkte in verschiedenen Produktlinien heraus. Es sind insgesamt sechs solcher Linien (Eco, Standard, Professional, Professional Plus, Industrial, OEM). Diese unterscheiden sich technisch sowie hinsichtlich Updates und im Supportumfang. Die ersten drei Produktgruppen sind im direkten Verkauf für Endkunden verfügbar. Die letzten vier Produktgruppen sind für den professionellen Kunden und Wiederverkäufer gedacht, wobei die letzte (OEM) für Spezialprodukte als Zulieferer gilt. Richtig, die Gruppe "Professional" gibt es für alle Kundenbereiche.

    Die Gründe sind vielfältig: Im Endkundensegment gibt es eine Schicht sehr preissensitiver Kunden, die möglich günstig kaufen wollen (das sind diejenigen, die auch die Bohrmaschinen für 29.90 beim Discounter kaufen). Für diese Gruppe produzieren wir Bausätze, technisch abgespeckte Sensoren, bundeln mit kleinster Gewährleistung und eingeschränkten Support. Das reicht dem Integrator, der gerade an einer fünf Millionen Villa arbeitet und dem bei der Abnahme gerade alle Rolladen stehenbleiben nicht, der braucht sofort Hilfe, auch wenn es Samstag ist oder an normalen Tagen wenn gerade Feiertag bei uns in Bayern ist. Das spiegelt sich natürlich im Preis wieder.
    Zudem haben viele professionelle Elektroinstallationsunternehmen und Integratoren eigene Showrooms die mit viel teurer Technik ausgestattet sind. Müssen für Support dem Kunden gegenüber Personal vorhalten und halten auch den Kopf für Ihre Planung hin. Das muss bezahlt werden. Manche wollen dafür eben auch am Produkt etwas verdienen, also muss das eingepreist sein. Das funktioniert nicht, wenn der Kunde im Internet das gleiche Gerät günstiger sieht. Nicht alle Kunden sehen den tatsächlichen Aufwand von Schulungen, Know-How, Erreichbarkeit, professíoneller Planung usw.

    Für uns gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir bleiben bei einem oder zwei Kundensegmenten, oder wir bedienen sowohl mehr Kundenschichten als auch mehr Branchen. Das nennt man horizontale und vertikale Verbreiterung des Geschäftsmodells.

    Angesichts der erheblichen Entwicklungskosten für die neue WireGate Server Produktlinie ist diese Verbreiterung der Kundenbasis essentiell. Weil leider das Endkundengeschäft nicht ausreichen würde (bzw. es sehr viel teurer wäre). Es ist damit auch im Sinn der Foristen (zumeist Endkunden) dass wir die Entwicklungskosten auf mehrere Bereiche umlegen (und glaubt mir, in einem Industrial Produkt ist auch eine höhere Umlage enthalten) um zum einen das Produkt überhaupt möglich zu machen und andererseits es preislich günstiger anbieten zu können.

    Bitte bedenkt auch folgendes: Wegen der Robustheit unserer Produkte kauft ein Endkunde nur einmal in zehn bis zwanzig Jahren bei uns (oder einmal pro Haus). Ein einzelner Wiederverkäufer verkauft für uns im gleichen Zeitraum wenigstens das hundertfache. Ich bitte um Verständnis, dass ich die Wünschen dieser Wiederverkäufer - die den Zugang zu vielen Kunden haben, die wir nicht direkt erreichen - ebenfalls berücksichtigen muss.

    Um es ziemlich deutlich zu sagen: Wir kommen nur mit den Wiederverkäufern auf ausreichende Stückzahlen.

    Weil Voltus erwähnt wurde: Voltus wäre für uns einer der idealen Wiederverkäufer, weil er eine große technische Mannschaft hat und damit auch direkten Support an seine Kunden geben kann. Wenn Michael das möchte, dann wird es die für den Wiederverkauf vorgesehenen Produktlinien auch dort geben. Das ist übrigens für alle diejenigen reizvoll, die ohnehin für den nächsten Hausausbau bei ihm ein großes Paket schnüren, weil Sie eben dann auch WireGate Produkte mit einschnüren lassen können.

    Damit kommt jeder an alles, manches nur eben nicht direkt bei uns sondern über den Fachhandel. Alles wieder gut?

    Stefan

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  • JNK
    antwortet
    Zitat von Cepheus73 Beitrag anzeigen
    Und was bringt das, wenn du das hier kundtust? Dann kaufst du halt nicht beim Fachhandel, freie Entscheidung. So wie Stefan das begründet hat, ist das ganze mit den Produktlinien sehr gut überlegt.
    Sorry, aber Kritik muss schon erlaubt sein. Ja, unternehmerische Entscheidungen muss jeder für sich selbst treffen. ICH persönlich mag jedoch nicht von Herstellern bevormundet werden. Wäre ich nicht davon überzeugt, dass die Produkte der anderen Linien konkurrenzlos sind, wäre das bei mir normalerweise ein KO-Kriterium für alle Produkte dieses Herstellers. Wobei sich natürlich noch die Frage stellt, ob "Fachhandel" z.B. Voltus einschließt....

    Gruß,

    der Jan

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