Hoi..
bin auch der Meinung, dass irgendwann mal alles nach IP "geht". Aber solche Probleme werden dann eventuell alltäglich sein.
Gruss peter
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... und auch der Stromverbrauch einer IP-Installation darf nicht unterschätzt werden. So braucht beispielsweise eine VoIP-Installation verglichen mit einer herkömmlichen TK-Anlage auch mehr Strom. Dies nun auf jeden Taster und Aktor hochgerechnet und die Hütte bleibt dunkel
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Meine persönliche Meinung wo's hin geht?Zitat von franzler Beitrag anzeigenIm Übrigen scheinst Du aber die Grundaussage zu bestätigen?
Ganz klar zu IP und Ethernet basierten Lösungen. Auch wenn dort die Technik aufwändiger ist, kann durch Skalen-Effekte eine deutlich bessere Kostenstruktur entstehen.
Aber:
Deswegen werden sicher auch in Zukunft keine Ethernet-Kabel sternförmig zu den einzelnen Sensoren (wie Tastern) und ggf. Aktoren gezogen werden. Das wird sich nie lohnen. Da ist ein klassischer Bus - wie bei KNX-TP, DALI oder auch 1wire - deutlich im Vorteil. IP basierte Lösungen sehe ich in der Verbindung von Knoten - wie z.B. eine Verbindung von mehreren Verteilungen, wofür KNX ja extra ein entsprechendes Protokoll definiert hat.
Wie es in einer UV aussehen kann - und damit einen Schritt weiter, als KNX zur Zeit geht - zeigen die EtherCAT Busklemmen. Ein höchst interessanter Ansatz.
Eine Mischung mit Ethernet basierten(!) Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen den Geräten, die dementsprechend jeweils einen kleinen Switch oder zumindest Hub mitbringen, könnte auch eine spannende Entwicklung sein. Durch Skaleneffekte könnte diese Lösung mehr als konkurrenzfähig zum KNX-TP sein und außerdem die Bandbreite so wie die Verfügbarkeit deutlich erhöhen. Aber da kenne ich leider keine Lösung am Markt.
=> Ja, Deine Grundaussage, franzler, sehe ich für IP-over-(klassisches-)Ethernet auch so. Bei einer IP-over-passend-angepasstes-Ethernet könnte es, rein technisch, anders aussehen.
Egal was man sich als Lösungen überlegt, am Schluss muss es ein internationaler Standard sein, der so offen ist, dass er von vielen verschiedenen Anbietern angeboten wird. Sonst ist es wieder eine der proprietären Grützen, die es am Markt schon viel zu oft gibt - anstatt den Platzhirschen beim einzigen Standard (KNX!) mal so richtig einzuheizen.
Und da Evoloxx kein offener Standard ist, halte ich - rein praktisch - genau so wenig davon, wie die anderen hier.
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Du hast mich erwischt. Ersetzen wir Bandbreite richtigerweise durch Leistunsgmerkmale.
Im Übrigen scheinst Du aber die Grundaussage zu bestätigen?
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Was hat denn IP für eine Bandbreite?Zitat von franzler Beitrag anzeigendie Bandbreite von IP
Die Latenzen bei Kommunikation über IP können übrigens so hoch sein, dass ich da sicher keinerlei Gebäudeautomatisierung drüber machen möchte (vgl. z.B. RFC 1149 - Standard for the transmission of IP datagrams on avian carriers)
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Ein Gast antworteteim mikrocontroller.net - hausbus forum haben die auch schon ihre werbung platziert...
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Na dann muß es die aber schon recht lange geben.Evoloxx versteht sich als erste verfügbare BoIP-Lösung auf dem Markt.
Um es mal klar zu stellen - ausschließlich IP basiert zu sein, ist für so ein System in der Praxis kein Vorteil, sondern ein Nachteil. Ohne die Bandbreite von IP auch nur annnähernd zu benötigen, mir die hohen Anforderungen, Einschränkungen und Kosten der Kabelinfrastruktur von IP aufzuerlegen, ist mit Verlaub nicht klug.
Ein weiteres von tausenden propietären "nexxt level building automation" - Systemen, die auf den Markt drängen und nach kurzer Zeit wieder Verschwinden. Wohl dem, der dann KNX in seinem Haus verbaut hat.
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GIRA (genauer gesagt KNX) kann man aber selber in Betrieb nehmen, der Privatmann sich auch ohne Montage/Inbetriebnahme besorgen - bei evoloxx zahlst Du zwangsweise den Monteur. Auch die Dienstleisterfreiheit ist bei KNX bei weitem größer.Zitat von futureking Beitrag anzeigenFachhändler hin oder her, schaut euch doch mal Gira an: Die vertreiben ihre Sachen auch nur über den Fachhandel.
Ob GIRA oder Siemens oder weitere selbst flexibel sind, ist piepegal, da KNX die Produkte beliebig austauschbar macht - der/das Bus/System ist flexibel - evoloxx hingegen nicht.
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Hallo bitte fallt jetzt nicht alle über mich her. Ich wollte einfach mal das Thema evoloxx nochmal aufrufen. Ist denn nicht irgendwie alles ein IO-Mix =)) ?
War heute nochmal auf www.evoloxx.de. Die scheinen ja schon ein paar Projekte mit der Lösung gebaut zu haben. Also so schlecht scheint das System garnicht zu sein. Fachhändler hin oder her, schaut euch doch mal Gira an: Die vertreiben ihre Sachen auch nur über den Fachhandel. Wenn es genug Fachhändler gibt ist es doch für mich als Privatmann nicht schlecht. Ich habe eine befreundetete Firma einmal auf evoloxx aufmerksam gemacht. Der fande das auch interessant. Denke dass man als Firma Fachhändler werden kann und das ist bestimmt ein Vorteil. Keine Ahnung wie groß die Firma ist aber ich könnte mir vorstellen dass die auf jedenfall flexibler sind als so nen riesenklotz wie z.B. gira oder siemens.
Und eine SPOF-Lösung ist z.B. eine telefonanlage auch. Vielleicht gibt es ja irgendwelche Clusterlösungen, wenn nicht: mal als vorschlag einreichen *grins*
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Wo gibt es denn jetzt noch was? Ich geh' mit.
Die Schläge gab es nicht für die Frage, sondern für die Antwort
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Und woher weisst Du eigentlich, wie schnell mein Turbo-KNX läuft?Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenAlso reden von 9600 kb/s und nicht von Gigabit?
Ich sagte doch: Nicht hauenZitat von MatthiasS Beitrag anzeigenThema verfehlt - 6 - setzen
Also, ich logg' mich aus und geh...
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Deine Frage war doch bezogen auf KNX? Also reden von 9600 kb/s und nicht von Gigabit? Die Replik verstehe ich jetzt nicht - Thema verfehlt - 6 - setzen
KNX-das geht im Notfall auch auf Ysty, sogar schon kurze Strecken auf NYM gesehen, die jahrelang funktionierten.
[ACHTUNG]Zur Nachahmung nicht empfohlen[/ACHTUNG]
Also nochmals, dem KNX ist jedes verdrillte Kupfer recht.
[ACHTUNG]Ich bin trotzdem ein großer Fan davon, SPEZIFIKATIONEN einzuhalten![/ACHTUNG]
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FunktioniertZitat von concept Beitrag anzeigenBitte nicht hauen, aber hat schon jemand versucht, EIB einfach über ein CAT-Kabel zu fahren, (also direkt, nicht über IP-Switches oder -Router) wenn gerade kein grünes Kabel vorhanden ist, dafür aber ein Netzwerkkabel frei ist...
Als Notbehelf kann man es machen - in einer Kundenanlage als Option? Never!
Auf eigene Verantwortung in der eigenen Anlage muß jeder selber wissen.
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Na ja, Matthias, ganz so einfach ist es dann doch nicht oder fährst Du 10Gbit über eine verdrillte Klingelleitung ;-)) Da gibts noch so Zeugs wie Impedanz, Dämpfung, Wellenwiderstand... etc...etc... Okay, KNX ist zwar wirklich nicht HF aber Kupfer ist nicht einfach Kupfer... aber wer hat noch 'ne Meinung dazu?Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenNatürlich. Das geht, warum auch nicht? Kupfer ist Kupfer, verdrillt ist verdrillt. Den Elektronen ist es wurscht, was auf der isolierung steht.
Gruss Heinz
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