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Alternative Firmware für das Raum-Sensormodul von Masifi

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  • Sisamiwe
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    Schreibt doch mal hier, ob Interesse besteht, je nach Feedback kann ich ja mal was aufsetzen.
    und gern dabei!

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  • doenke
    antwortet
    Guten Morgen,

    Ich habe auch Interesse. Bin aber gerade im Urlaub, aber das wird schon irgendwie gehen.

    Grüße,
    Sönke

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  • wknx
    antwortet
    mumpf ich fände das auch interessant.

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  • Haiphong
    antwortet
    Servus Waldemar,

    wäre sehr gerne dabei....

    Läuft das dann über Skype ???

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  • mumpf
    antwortet
    Ok, sind ja doch einige... ich mach mal ein Doodle, das schicke ich den Interessenten per PN, dann können wir vielleicht einen Termin finden, der allen bzw. möglichst vielen genehm ist. Wird aber erst morgen was mit dem Doodle, heute bin ich verplant.

    Gruß, Waldemar

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  • stoepf
    antwortet
    Wenn es mir reinpasst, würde ich auch teilnehmen.

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  • Stereofeld
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    Schreibt doch mal hier, ob Interesse besteht, je nach Feedback kann ich ja mal was aufsetzen.
    Bin dabei. ;-)

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  • wegwerf
    antwortet
    dito

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  • sk73
    antwortet
    Wenn es vom Termin passt, dann gerne.

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  • jeff25
    antwortet
    Hi Waldemar,

    wäre auch sehr gerne dabei.

    gruß
    robert

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  • Masifi
    antwortet
    Ich bin auch dabei

    Dafür das wir schon soo lange zusammenarbeiten, habe ich dein Logikmodul bis jetzt nur sehr einfach genutzt. Über etwas UND und ODER bin ich noch nicht hinausgekommen

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  • stmeyer
    antwortet
    Hi Waldemar,
    ich habe da auf jeden Fall Interesse und wäre auch gerne bei so einem workshop dabei.

    Viele Grüße
    Stefan

    PS: Schaust Du Dir bei Gelegenheit auch nochmal Deine Glättungsfunktion in der Firmware an bzw. die Ausreißer bei dem TOF-Sensor?

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    ich bin letztens von einem Freund gefragt worden, ob er mal zuschauen könnte, wenn ich eine Logik mit meinem Logikmodul entwickele, da er als visueller Mensch dabei eher lernt als durch reines Doku-Lesen, außerdem kann er dann Fragen stellen, wenn er was nicht versteht.

    In diesem Zusammenhang wollte ich mal hier in die Runde Fragen (zumindest diejenigen, die meine Firmware verwenden): Hättet ihr denn Interesse an einem 1-2 Stündigen "Workshop", bei dem ich mal online zeige, wie ich bei Logikentwicklung vorgehe? Ich hätte da 1 oder 2 Beispiele, die nicht komplett 0815 sind und sich gut zeigen lassen. Wäre abends mal eine Online-Session. Keine Hochglanz-Demo, sondern von 0 angefangen und so lange iterativ die Logik entwickeln, bis sie läuft. Dann kann man auch gut sehen, wie man die ETS zum testen verwenden kann.

    Die beiden Beispiele, die mir vorschweben (weil sie klein genug sind, um die Übersicht zu behalten und kompliziert genug, um mal das einfache UND-ODER-NICHT von Logiken zu verlassen):
    1. Spiegelheizung im Bad (nur einschalten, wenn der Spiegel wirklich beschlägt)
    2. Fensterkontakte: Aus 2 Kontakten (offen/zu; gekippt/nicht gekippt) die Werte 1=geschlossen; 2=gekippt; 3=offen bekommen
    Schreibt doch mal hier, ob Interesse besteht, je nach Feedback kann ich ja mal was aufsetzen.

    Gruß, Waldemar

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    wollte hier eine Erkenntnis teilen, die mich die letzten 3 Tage rumtesten gekostet hat:

    Wenn man den BME680 (und es geht nur um diesen) wechseln möchte (also z.B. weil der alte Kaputt ist oder weil man 2 Sensormodule hat und sich entscheidet, dass doch das 2. Sensormodul den BME680 bekommen soll), dann MUSS man VORHER die Kalibrierungsdaten löschen. Ich hab immer gedacht, dass das auch hinterher geht, aber das klappt nicht.

    Was heißt VORHER Kalibrierungsdaten löschen?
    • Solange noch der ALTE Sensor drauf ist, in der Applikation unter Zusatzfunktionen->Kalibrierungsdaten löschen den Wert 17 oder 23 auswählen
    • Es ist egal, welcher Wert, es muss nur der andere als der Ausgewählte sein
    • Programmieren drücken
    • Wenn im Gruppenmonitor der erste Temperaturwert gesendet wurde, das Modul vom Bus nehmen und den neuen BME680 anbringen
    • Modul wieder an den KNX bringen und zur Sicherheit nochmal Kalibrierungsdaten löschen (hat bei mir aber auch ohne geklappt)
    Falls ein Wechsel ohne Löschen von Kalibrierungsdaten erfolgt ist, können folgende Symptome auftreten:
    • An sich sieht alles gut aus und der Sensor liefert auch Werte
    • Allerdings kommen intern neue Werte nicht alle 5 Sekunden, sondern eher alle 30-300 Sekunden
    • Die Messkurven sehen sehr "geglättet" aus, es gibt keine raschen Temperaturschwankung
    Um das dann zu beheben muss das Sensormodul komplett neu mit der Firmware über USB programmiert werden, dann normal mit der ETS (PA+Applikation) programmiert werden. Und natürlich dann schon mit dem neuen BME680...

    Warum erkenne ich das erst jetzt:
    • Ich habe recht viele Module, aber selbst dann entscheidet man sich normalerweise für eine Konfiguration eines Moduls und belässt diese dann wie sie ist.
    • Ich muss zu Testzwecken manchmal die Sensorkonfiguration ändern und neue Kombinationen ausprobieren
    • Dabei ist mir die seltsam "glatten" Temperaturkurven aufgefallen
    • Normalerweise sollte das bei euch nicht auftreten, aber falls einer doch wechseln will, dann besser wie oben beschrieben.
    Warum passiert so was nicht bei gekauften Geräten von Herstellern:
    • Da kann man normalerweise keine Sensoren einsetzen, wechseln oder konfigurieren.
    • Meist heißt es da: Sensor kaputt -> Gerät kaputt
    • Falls doch ein Sensorwechsel durch den Service vorgenommen wird, macht der auch die Kalibrierung
    Hintergrund:
    • Der BME680 kalibriert sich quasi dauernd im laufenden Betrieb selbst.
    • Die Kalibrierungsdaten gehen bei jedem Neustart verloren
    • Man kann den Sensor aber nach Kalibrierungsdaten fragen und diese dann im nichtflüchtigen Speicher speichern.
    • Das Sensormodul macht genau dies, wobei es nur neue Kalibrierungsdaten speichert, wenn sich diese im Vergleich zu alten geändert haben
    • Beim Neustart des Moduls werden die Kalibrierungsdaten wieder in den Sensor geschrieben und so ist er quasi auf dem Stand vor dem Neustart
    • Was genau in den Kalibrierungsdaten steht, kann ich nicht sagen, es ist nur ein ca. 400 Byte großer Bytestream
    • Scheinbar vertragen sich die Kalibrierungsdaten verschiedener BME680 nicht
    • Werden also beim Neustart die Kalibrierungsdaten eines "alten" BME680 in einen "neuen" BME680 geladen, kommt es zu dem komischen Verhalten
    • Warum allerdings "Kalibrierungsdaten löschen" nicht ausreicht, um das zu beheben, sondern eine Neuprogrammierung per USB notwendig ist, kann ich nicht sagen und verstehe ich auch nicht.
    Ist sicherlich ein in der Praxis selten auftretender Fall, aber falls ihr nach einem Sensorwechsel irgendwie merkt, dass der Sensor irgendwie träge misst, dann einfach alles komplett neu programmieren und es geht wieder alles.

    Gruß, Waldemar


    Vergesst das, was ich oben geschrieben habe. Nach 2 weiteren Tagen "rumsuchen" weiß ich immer noch keinen Grund, warum der BME680 so träge in seinem Verhalten wird. Es ist ja nicht so, dass er nicht funktioniert... Das oben beschriebene Verfahren klappte für 2 Sensoren, für einen 3. und 4. dann nicht mehr.

    Ich habe jetzt die neueste Version der Bosch-BME-Library versuchsweise eingebunden, mit den aktuellsten Parametersets zur Initialisierung des BME680, der erste Versuch sieht gut aus. Jetzt folgen einige intensive Tests. Das ist auch der Grund, warum die nächste Beta frühestens kommendes Wochenende kommt.

    Gruß, Waldemar
    Zuletzt geändert von mumpf; 11.10.2021, 19:02. Grund: Beschreibung vom falsch interpretiertes Verhalten durchgestrichen.

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  • mumpf
    antwortet
    Hi allerseits,

    mal wieder kurzer Zwischenstand:
    • Beim BME280 wird der Temperaturoffset jetzt im Sensor berechnet, das funktioniert.
    • Beim BME680 hab ich das auch versucht, danach verhält sich der Sensor sehr seltsam (eine Änderung um ca. 5-8 K - also einfaches anfassen) dauert ca. 15 Minuten (!), sonst eher so 1-2 Minuten. Ich werde diese Änderung wieder ausbauen.
    • Beim SCD41 hat das ja schon von Anfang an funktioniert.
    • Beim SCD30 will ich auch gleich die benutzte Library auf die neueste Version bringen, in der Hoffnung, dass so die Hänger, die bei dem Sensor (als einzigem) passieren, dann verschwinden. Deswegen hier noch kein Zwischenergebnis.
    • Der SHT3x unterstützt das nicht, somit wird weiterhin in Software kompensiert.
    Ich lasse das jetzt mal bis zum WE laufen und beobachte weiter und würde dann nochmal ein Update rausbringen (noch ohne SCD30), wenn es keine Probleme gibt.

    Gruß, Waldemar

    P.S.: Der SCD41 hatte bisher noch keine Hänger, toi toi toi. Alleine das spricht für ihn (statt dem SCD30).

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