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Wäscheschacht Füllstandserkennung

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  • KNXHaus
    antwortet
    Also um den Wäschesack hinzuhängen brauch ich kein KNX ;-)
    Im Thread sind bisher gute Ideen genannt und ich hoffe doch das es einige Bastler gibt, die sowas auch schon umgesetzt haben.
    Am meisten interessiert mich eine Lösung mit Lichtschranke.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Wo bleiben da der Spaß und die Automatisierung
    https://maker.pro/raspberry-pi/tutor...on-with-opencv

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  • gbglace
    antwortet
    Ich stelle mir das dann schon wie eine Koffersortieranlage am Flughafen vor.

    Aber im Ernst, ich habe meinem Schacht einfach unten dran einen Auffangsack spendiert. Da fällt das einfach rein. ein großer grober Reißverschluss lässt den gut öffnen und man nimmt dann die Wäsche raus und fertig.

    Sinn würde noch machen wenn man quasi unter dem Schacht eine bewegliche Auffanglösung hat und oben am Einwurf ein oder zwei Knöpfe für den Wäschetyp. Unten fahren dann drei Behälter unter das Fallrohr und man hat eine Sortierung. Gewicht sagt einem dann OK heute mal wieder bunt Wäsche, Maschine wird voll.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Freunde der vielen Worte, nehmt doch einfach Ultraschall (=Füllstand) oder eine Wägezelle (=Schwellwert maximale Füllung der Waschmaschine). Beide Lösungen berücksichtigen nicht die Trennung nach Farben. Hier können findige Bastler sich was mit einem Pi, einer Kamera und OpenCV basteln.

    viel Spaß.

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  • KNXHaus
    antwortet
    Ich bin momentan am selben Thema dran und würde mich über eure Umsetzungen als Anregung freuen.
    Welche Komponenten habt ihr verwendet? Habt ihr vielleich auch ein Bild wie ihr das umgesetzt habt ?

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  • schelle08
    antwortet
    Hallo...

    ich würde mal das Gewicht in's Spiel bringen. Waschmaschine Füllgewicht = max. Füllstand

    Den Auffangbehälter "freistehend" auf einer Waage installieren und nun das Gewicht per digitaler Waage (Sensor ?) auf den Bus!

    Sollte bestimmt möglich sein...

    ...war so ne spontane Idee!

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  • raman
    antwortet
    zivo wieso schwierig? Bei sieht es im Prinzip aus wie eine grosse Schublade, nur um 90° gedreht. Oder anders gesagt, du nimmst ein Skateboard und darauf ein Brett. Links-Rechts-Bewegung durch einen Spindelmotor oder Getriebemotor mit umlaufender Kette. Einfachste Lösung wäre ein alter Garagentorantrieb. Ich war mit Spindelmotor zufrieden, da muss man aber etwas basteln können. Alles in Richtung Umlaufkette, -seil sorgt dafür, dass es Toleranzen ausgleicht.

    Im Haus meiner Eltern sorgt seit 1970 ein Wäscheabwurf mit Selektion ebenfalls für wenigstens zwei Wäschegruppen. Das Abrufrohr wurde unten etwas flexibel ausgebildet und kann ebenfalls von einem Motor nach rechts gezogen werden. Über ein Gewicht schwenkt er bei Nachlassen des Motors wieder in den Linksanschlag. Er lenkt also symmetrisch gegenüber der Vertikalen aus. Darunter stehen zwei Wäschekübel.

    Mit etwas Phantasie kann man relativ einfach schöne Lösungen erarbeiten. Sicher muss man etwas basteln können, aber viele Anregungen kommen auch aus anderen Bereichen. Die Idee mit dem Gewicht und dem Motor kam damals aus holzgefeuerten Zentralheizungen und diente der Verstellung der Luftklappen. In den Foren für Holzvergaseröfen gibt es nach wie vor entsprechende Eigenarbeiten (teils auch bessere). Die Lösung bei mir mit dem Ablenkblech kam von einem Müllschlucker. Und die heutige Lösung war ein Einfall, den ich hatte, als ich die Schubladen in der Küche justiert hatte.

    Dein Haus muss ja nicht mit Einzug fertig sein. Einfach genug Platz und Raum lassen für Nacharbeiten.

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  • concept
    antwortet
    ja, sehr geil! jungs, macht doch ein produkt draus!

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  • zivo
    antwortet
    Wie geil sind denn all diese Antworten. Roman, dein erster Vorschlag mit dem Schienensystem ist ja cool. Aber technisch nicht so simpel und mein Architekt wird mich noch komischer anschauen. Aber Herangehensweise macht viel Sinn. Als ITler hab ich aber null Ahnung von Hardware. Aber ich könnte mal den unterenTeil des Schachtschrankes groß genug planen lassen.

    Ansonsten ist die Kamera Idee ja auch sehr simpel und clever. Meine Frau findet auch unsere IP Kamera im Kinderzimmer nach erster Skepsis nun als eine der besten technischen Errungenschaften. Wir schlafen auf anderer Etage wie Kind.

    So, muss jetzt aber wieder zurück zu meinen Basics und Steckdosen, Rollläden, Lampenauslässe usw. Zählen, damit ich mal n ordentliches Raumbuch bekomme. Geht aber schwierig mit nem Neugeborenen auf dem Arm...

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  • raman
    antwortet
    Der Beitrag von m1lk0 wäre auch eher mein Ansatz, den ich an Deiner Stelle verfolgen würde.

    Ich wollte euch aber noch einen anderen Vorschlag machen, den ich selber einsetze: Die wirkliche Zeitersparnis liegt doch eher in der Trennung der Wäsche, d. h. im Vermeiden des Vermischens beim Abwurf. Ich habe auf einem verfahrbaren Boden (im Prinzip sind es Schubladenschienen, nur quer eingebaut) drei Wäschekörbe (relativ schmal, dafür hoch und tief). Auf Tastendruck im Ankleidezimmer fährt jener Korb unter das Rohr des Wäscheabwurfs, das angefordert wird (weiss, bunt, fein). Sobald die LED aufhört zu blinken, steht der Korb darunter. Ich habe einen schnellaufenden Spindelmotor verwendet, es dauert keine vier Sekunden. Nach einiger Zeit fährt der mittlere Korb wieder unter das Rohr, sodass der maximale Fahrweg immer nur ein Korb ist. Könnte man natürlich auch so machen, dass er immer in Aussenposittion ist, damit man reihenweise die Sachen einwerfen kann. Das muss jeder entscheiden, was ihm lieber wäre.

    Vor der Idee hatte ich ein „Ablenkblech“ genutzt, das vom Hersteller solchen Sachen für Müllschlucker stammte. Das konnte aber nur zwei Fraktionen erreichen (linker Korb, rechter Korb).

    Mit beiden Varianten gab es aber gute Erfahrungen, weswegen ich es hier mal schreiben wollte. Damit vermeidet man die Durchmischung von Wäsche und kann problemlos die Sachen eher waschen, bei denen es nötig ist, z. B. Sportsachen, während Oberhemden meistens eine ganze Woche gesammelt werden können.

    Schliesslich ist der Füllstand ja relativ: Oberhemden bzw. Feinwäsche genen wir nie in eine volle Maschine, d. h. füllen die Trommel nur halb, damit die Gewebe geschont werden. Bei bunt und weiss von normaler Wäsche wird die Trommel dagegen voll.

    Ich habe im Schacht selber mit Lichtschranken sehr gute Erfahrung. Damit taste ich ab, ob irgendwas oberhalb der Oberkante der Wäschekörbe im Weg ist. Damit lässt sich ein maximaler Füllstand problemlos und sicher erkennen.

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  • m1lk0
    antwortet
    Hallo Zivo,

    ich habe das pragmatisch (nach GTD) gelöst: Ich gehe meist täglich in die Waschküche/HWR, entnehme die Wäsche aus dem Auffangbehältnis und sortiere sie in die einzelnen Waschdurchgänge (=Körbe). Wenn einer voll ist, wird gewaschen.
    Für mich ist das komfortabel: Ich brauche nur wenig (tägliche) Zeit fürs Wäsche ausräumen und sortieren. Da ich täglich weiß, was an Wäsche angefallen ist, kann ich die Waschdurchgänge gut "planen" - z. B. nach Wetterlage oder Dringlichkeit oder ...

    Ergebnis meiner Lösung für mich: WAF++, ich leiste einen Beitrag zur Haushaltsarbeit, es gibt nie einen "Berg" an (Wäsche-)Arbeit

    Technische Möglichkeiten: Gewichtsmessung erscheint mir als genaueste Lösung, aber schwierig durchführbar. Eine Messung der Füllhöhe/des Füllstands könnte über einen (Ultra-)schallsender/empfänger realisiert werden. Schau Dich doch mal bei den Lösungen für Füllstandserkennung in Zisternen um. Transformierung in ein Bussystem über einen Wandler, der die Schaltwelle detektieren kann (z. B. Binäreingang).

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  • Proto
    antwortet
    Hallo Volker, noch zwei Ideen fürs Brainstorming:

    1. Low-Tech-Lösung
    Billige Kamera installieren und ab und zu dann bequem nachschauen, ob es sich lohnt. Denn die möglichen Zustände finde ich zu komplex, um sie per einfacher Logik zuverlässig erkennen zu können. Die Füllstandhöhe ist ja abhängig davon, wie die Kleidungsstücke fallen und wie sehr oder wenig sie sich zusammendrücken. Und über das Alter und die "Reinigungskritikalität" sagt das auch nichts aus. Eine Füllung nur mit Unterwäsche bringt ggf. keinen hohen Füllstand, aber die wirst du vermutlich nicht tagelang da liegen lassen wollen. Die Kleidungsstücke sind auch unterschiedlich wichtig, manche sind mehrfach vorhanden, manche selten, manche unkritisch (irgendein Teil, dass nur selten angezogen wird). Der Mensch hingegen kann diese komplexe Situation vermutlich auf einen Blick bewerten. Was anderes möchtest du ja auch vielleicht auch gar nicht, bisher habt ihr vor Ort nach dem Wäschekorb geschaut, nun sucht ihr eine andere Lösung, da er zu weit weg ist und die Idee ist halt "remote" nachzusehen.

    2. Zähler
    Wenn sich der Füllstand nur kompliziert oder teuer ermitteln lässt, könntest du ihn statt dessen rechnerisch ermitteln. Lichtschranken am Einwurf oder gar nur einen Zähler per Binärkontakt, wie oft die Klappe zum Wäscheschacht geöffnet wurde. Vergleich: Menschen im Stadion zählen schwer, Menschen beim Stadtion-Einlass zählen einfach (natürlich bei geregeltem Einlass).

    Du siehst, ich möchte auf Querdenker-Lösungen hinaus, ähnlich dem archimedischen Prinzip, also das Problem indirekt lösen.

    Grüße

    Alexander

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  • gurumeditation
    antwortet
    Generell würde ich, da es um Volumen und nicht um Masse geht, mit Lichtschranke oder Ultraschall arbeiten.
    Je nach dem wie das Ende des Schachts genau aussieht könnte man auch über einen mechanischen Sensor nachdenken, ähnlich den Eiswürfelbereitern in Gefrierschränken. Wenn die Schublade voll ist, drücken die Eiswürfel den Hebel weg. Denke nur, dass das mit weicher Wäsche nicht zuverlässig funktionieren würde, daher sind die anderen Wege besser.

    Für einen oder nur wenige Sensoren würde ich kein 1-Wire verwenden. Die benötigte HW & SW zur Anbindung an KNX steht in keinem Verhältnis zu den Sensoren selbst.

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  • gbglace
    antwortet
    Also Lichtschranke eher schwierig. ne gute Kombo wäre wohl nen Ultraschallsensor ganz oben am Schacht der gut die Füllhöhe ausgibt. Unten drinnen noch nen VOC, fals es nur wenige aber intensive Socken sind.

    Ne einfache Variante, wenn der Sack Bodenkontakt hat Drucksensoren quasi als Waage.

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  • zivo
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    kabel in den schacht führen und sich erst mal um alles wiklich wichtige kümmern!
    Genau das ist der Plan :-) Hat mich nur mal schnell interessiert wie Ihr das lösen würdet. Berichten kann ich dann wohl in 10 Jahren, wenn ich das gemach habe.

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