Zitat von Michi84
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Ok, und das ist eim GH? Ist da ein Mitarbeiter per Fahrad zum Hersteller unterwegs? Normal ist Standardware (und das ist so ein Aktor) am nächsten Tag da.
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Bei Hager Schaltaktoren hätte ich auch Reserve
Die sind mir in meinem ersten kommerziellen Projekt reihenweise mit den von dir geannanten Symptomen ausgefallen.
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Arbeite in einem Produktionsbetreib, wir haben auch komplett alles mit KNX (Hager).
Aktuell haben wir auf Lager: 1x SV 640mA, 1x Schaltaktor 10 Fach, 1x Jalousieaktor 8 Fach.
Von beiden Aktoren ist schon in den ersten 3,5 Jahren jeweils einer kaputt gegangen. Aber hat auf Bus Telegramme nicht reagiert, und per Hand schalten ging auch nicht mehr (in den Parametern NICHT gesperrt). Entladen und kompletten neuprogrammieren (Adresse) und Applikation wieder neu rauf brachte auch nichts.
KNX macht bei uns ein Kollege der ~ 700 Km weit weg im Stammwerk ist. Wäre mir als Anfänger aber auch eine Nummer zugroß...
Die Hageraktoren hatten bei unserem GH Lieferzeiten von 4 bis 8 Wochen.... Daher liegen die halt nun auf Vorrat.
Wir haben auch nur bei dem einen GH ein Konto, daher müssen wir dort bestellen.
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Eine Spannungsversorgung habe ich auch in Reserve, da ich im Zweifelsfall nicht im Dunkeln stehen möchte. Zusammen mit einem zusätzlichen USB-Interface benutze ich sie gelegentlich, um neue Geräte bequem am Schreibtisch zu programmieren oder um Testaufbauten unabhängig von meiner Anlage machen zu können. Damit liegt sie wenigstens nicht nur rum, sondern erfüllt noch einen praktischen Zweck.
Ansonsten habe ich an den Dimm- und Schaltaktoren aller Linien noch jeweils mindestens einen Kanal als Reserve frei. Ein möglicher Ausfall aller anderen Geräte (Heizungsaktoren, Taster, Logikmodul ...) sollte sich kreativ umschiffen lassen (Abklemmen, Umprogrammierung oder was auch immer) .
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Niemals! Verkauf mal ein Haus mit einer zentralen SPS. Ein KNX Haus kann mehr oder weniger JEDER Elektriker.Zitat von Donnerknall Beitrag anzeigendoch bei mir im Privatbereich klüger gewesen wäre auf eine SPS zu setzten
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Daraus ist ja eine interessante Diskussion geworden
Ich für meinen Teil denke ich werde mal meine Beleuchtung auf zwei Schaltaktoren verteilen. Wenn im Notfall nur in jedem zweiten Zimmer Licht geht kann man damit mal zwei drei Tage leben.
Ich denke eine Spannungsversorgung ist ein sehr langlebiges Teil. Hier jetzt eins auf Vorrat besorgen halte ich für weniger gut. Hatte schon mal jemand eine ausgefallene Spannungsversorgung?
Der Punkt mit der Software ist auch wichtig. Wenn man das ganze nicht gewerblich macht muss man trotzdem immer am Ball bleiben. Wer weiß, ob ich in zehn Jahren nocht weiß wie man die ETS bedient wenn ich nichts mehr damit mach
Im Augenblick weniger ein Problem, solange man noch ab und zu damit rumspielt. Muss man halt echt als Hobby sehen und sich immer wieder mal damit beschäftigen.
Im Nachhinein betrachtet weiß ich nicht ab es nicht vielleicht doch bei mir im Privatbereich klüger gewesen wäre auf eine SPS zu setzten. Verkabelt ist sowieso alles zentral. Ein zusatzliches 6x2x0,8 pro Raum in den Verteiler für die Schalter zur SPS wäre nicht viel Aufwand gewesen. Dafür könnte ich wenn ich keinen Bock mehr darauf habe (oder mich das zeitliche gesegnet hat, oder möglicherweise ein Nachbesitzer) die Steuerung komplett entsorgen.
Aber das geht jetzt am Thema vorbei
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eibmeier Ich habe deinen Beitrag geliked - stimme dir aber nicht 100% zu. Auch wenn wir jetzt weit OT sind - im Grunde gehört Hard und Software zur Zukunfstfähigkeit einer KNX Anlage und wir beantworten die Frage etwas globaler.
Aber sind wir inzwischen nicht in allen Bereichen so weit, dass ich keine Chance habe, dass ein technisches Gerät in 10 Jahren noch funktioniert oder reparaturfähig ist - geschweige denn vom Eigentümer des Gerätes.
Eigentlich ist es jedem klar, dass die Heizung, die am 24. 12 ausfällt nur vom Service wieder zum Laufen gebracht werden kann - der kommt vielleichtin den nächsten 24 Stunden und entweder hat er noch ein passendes Ersatzteil oder es wird richtig problematisch.
Wenn dein Auto morgens nichts mehr anspringt, dann kommt vielleicht der ADAC mit einer neuen Baterie, oder der Abschleppwagen muss das Auto in die Werkstadt bringen. Man selber wird kaum etwas daran machen können.
Beim Fernseher wird es nach 5 Jahren kaum noch ein Ersatzteil geben, und eigentlich haben wir uns daran gewöhnt, das ein Handy nach 2 Jahren, wenn der Akku schlecht wird, getauscht werden muss.
Ich denke, dass auch beim Smarthome die Sache kritischer wird - Bevorraten kannst du nur ganz wenig. Früher konnten die meisten KNX Aktoren mechanisch geschaltet werden - heute benötigst du oft immer noch die Busspannung. Aber alles, was drüber hinausgeht wird der normale Freak (das sind neben den Profis sicherlich die meisten hier) sich kaum auf Lager legen (können).
Gruß
Florian
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Hallo Manfred,
ich kann Deinen Frust gut verstehen, auch wenn mich die ETS nicht wirklich stört ... ich habe halt auch nur mein Projekt
Zum Eingangsstatement hätte ich aber noch eine Frage:
Welches DALI-Gateway verwendest Du? Das von Datec oder gar keines? Mein ABB hat auch ein Plugin, auch wenn man es nicht direkt sieht.Zitat von eibmeier Beitrag anzeigenEin guter Lösungsansatz für KNX-Langlebigkeit ist schon mal soweit es geht, am besten aber komplett auf PlugIns zu verzichten. Da gehören Hersteller mit PlugIns einfach boykottiert...fertig. Ich mache das seit Jahren konsequent.
Viele Grüße,
Stefan
p.s.: ich bin gerne bereit, ein paar Euro zu investieren und das Gateway zu tauschen, wenn es dafür keine Plugins mehr hat.
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und genau das geht bei mir nicht mehr. Die ETS 5 läuft nicht mehr unter XP (auch offiziell) und das Plugin lässt sich zwar im x86/XP Kompatibilität Modus installieren, die ETS startet im Kompatibilitätsmodus (keine Ahnung was das wieder nach sich zieht) und wenn du das Gerät konfigurieren willst bekommst so nen doofen Windows was weiß ich was für ein Fehler. ich habe nach etlichen Stunden aufgegeben.Zitat von MatthiasS Beitrag anzeigenDoch scheu, weil das oben einfach falsch ist und möglicherweise einen Leser falsch informiert.
Weiterhin kannst du (zumindest habe ich das nicht hinbekommen) die alten Produktdatenbanken von den alten Geräten nicht mehr in die neue ETS laden. Dann kann die neue ETS keine serielle Schnittstelle mehr usw usw.
Ich gebe dir ein konkretes Beispiel was ich oben schon kurz angedeutet hatte. Busankoppler von Schalter defekt. Neuen gekauft eingebaut, wollte einfach programmieren (ETS 1.2 auf XP) geht nicht, Applikationsprogramm passt nicht zur Firmware. Neues runter geladen, braucht jetzt ETS3. ETS3 braucht wieder einige Patches und die wieder andere Patches. Da frustet es dich jedes mal wenn du so einen Fehler siehst.
Und das ist alles nur das Zeug was im Background läuft. Viel mehr Stress hatte ich mit den Visu Clients. Willst du es wissen (jetzt machen wir den Sprung zum Homeserver, und ja ich mag das Ding wirklich, von daher ist mein Frustlevel sehr hoch).
Angefangen hat es mit Client auf Windows XP PC mit Touchpanel dran. SUPER. Dann gabs immer mehr Patches und Versionen von XP, Client wurde immer langsamer. Dann HW (Win7 Tablet) getauscht (ist ja nach 10 Jahren mal drin, OK). Neue Version gabs nur mit Win7, da ging .net nicht zu installieren (Gründe kann ich dir nennen wenn du willst, wird aber lange), dann nach Win 10 upgedated (mach das mal mit kleiner onboard 16GB Disk. OK, dann hat erst mal alles fkt.. Dann kamen neue Windows 10 Patches. die ließen sich irgendwann wegen Platz nicht mehr installieren. Bis dahin hat mich das Tablet schon zig Tage gekostet. Ok, dann kommt jetzt Android Tablet. Lief wieder eine Weile. Dann kam neue Android Version. Wird von Gira erst mit neuer Version unterstützt. Dann Experte Upgrade und HS Upgrade auf 4.8. Dann gehts wieder eine Zeit lang. Dann kommt Android 9 ==> Deadend zumindest mit dem alten Tablet. Jetzt habe ich mir wieder einen Windows Tablet besorgt. mal sehen wir lange das geht. All dies in den letzten 3 Jahren !!!
Ich habe mittlerweile mehr Zeit investiert damit die installierte Anlage am leben bleibt, als ich ursprünglich für die komplette Inbetriebnahme benötigt habe. Und wie gesagt, das alles Ohne wirklichen Mehrwert an Funktionalitäten.
Von daher kommt mein Frust bei den Sachen, zumal ich das für einen Bekannten mache der das nur nutzen will.
Und ich befürchte dass die Zeitintervalle immer kürzer werden. Jeder Hersteller kocht sein eigenes Süppchen und der Endbenutzer muss das ausbaden. Ich kenne das, ich arbeite selber bei großer Software Firma und da ist es leider genau so.
Aber lass uns die Sache damit beenden, wenn du willst können wir gerne mal zusammen kommen und das besprechen.
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Ein guter Lösungsansatz für KNX-Langlebigkeit ist schon mal soweit es geht, am besten aber komplett auf PlugIns zu verzichten. Da gehören Hersteller mit PlugIns einfach boykottiert...fertig. Ich mache das seit Jahren konsequent.
MDT, U-Lux... machen es ja vor, dass viel Funktionalität auch komplett ohne PlugIns funktioniert.
Projekte ohne PlugIns, selbst uralte aus der ETS2 exportierte, lassen sich problemslos in der ETS5 Öffnen und sofort weiter berarbeiten.
Das man nach xx Jahren mal statt einer RS232 in eine USB oder IP Schnittstelle investieren muss, sollte jeder KNX Anlagenbesitzer verkraften können.
Abseits der Frage des TE meine ehrliche Meinung zur Konnex und zur ETS:
Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass jetzt endlich PlugIns von der Konnex verbannt worden sind. Da haben es sich viele Hersteller einfach zu leicht gemacht...auf Kosten der Kunden und SI (was das für einen, oft unbezahlten, Aufwand verursacht hat, möchte man gar nicht abschätzen). Da ist ein enormer Image-Schaden entstanden (bei den Elektrikern genauso wie bei den Kunden) welcher anderen Systemen wie z.B. Loxone direkt in die Hände spielt.
Wenn die Konnex jetzt noch endlich kapiert, dass die ETS für einen zentralen KNX Baustein kompatibel gemacht werden muss (das predige ich seit fast 20 Jahren) der das ganze Projekt enthält und welchen die ETS automatisch an einem Triggersignal erkennt, wenn ein solcher am KNX hängt, dann sehe ich langfristig noch eine gute Chance für KNX.
Es wäre schön, wenn die Konnex auch anfangen würde mehr auf die Anwender zu hören. So wie z.B. Stefan mit seinem Stromlaufplan Tool, was da in nur einem Jahr von nur einem Programmierer an speziellen Kundenwünschen entstanden ist, hat die Konnex für uns ETS-Anwender in 20 Jahren nicht geschafft. Sorry, das ist Fakt und nicht weg zu disuktieren. Es gibt so viele echt taffe Leute unter uns welche nach 20 Jahren die ganzen Problem-Baustellen bestens kennen, die haben kreative Ideen und teilweise selbstprogrammierte externe Hilfs-Tools entwickelt welche doch eigentlich in die ETS gehören. Ich sage als ein Beispiel nur Gruppenadressen-Manager (wobei die GA´s sowieso im Hintergrund automatische laufen müssten).
Viele wissen, dass ich einen echt guten Draht zur Konnex habe (hatte) und ich hatte viele gute Gespräche wo es immer hies "ja genau, sowas muss in die ETS" aber ich habe mittlerweile aufgehört Vorschläge zu machen, da nichts, rein gar nichts umgesetzt wurde. Ich habe den Verdacht, dass da schnelles Geld mit vielen Updates mehr im Vordergrund steht als echtes Anwenderinteresse. Die machen was sie wollen, das sieht man alleine schon daran, dass es denen bei großen Updates (neue Version) komplett egal ist wenn sie eine Version ausliefern, die noch gar nicht richtig anzuwenden ist wegen der ganzen Fehler (Einführung ETS4 & ETS5). Da konnte so mancher Neukäufer ein Projekt gar nicht machen, weil die ETS einfach nicht sauber lief. Wenn man schon so dreist ist und halbfertige Versionen veröffentlich, dann sollte jeder Neukunde (sowie Bestandskunden auch) generell Zugang zu den gut laufenden Vorversionen haben um eine Garantie zu haben wenigstens damit auch vernünftig arbeiten zu können.
Stellt Euch mal vor, die Konnex wäre so schlau und würde mit dem KUF hier kooperieren und wie Stefan ein eigenes Unterforum zur Verbesserung der ETS eröffnen. Was da an kreativen Ideen und Vorschlägen zusammen kommen würde...wow. Wenn das dann auch noch echt umgesetzt werden würde, dann wäre die ETS in einem bis zwei Jahren sowas von anwenderfreundlich, stabil und schnell, dass viele bereits verlorene Elektriker sicher wieder einsteigen würden. Aber bisher hat die Konnex das leider noch nicht erkannt, da werden statt einer jahrelang geforderten einfach zu lösenden Einprojekt-Lizenz immer wieder solche Luftnummern wie ETS-Lite, ETS Inside als Totgeburten produziert was dann Hersteller dazu veranlasst "kastrierte Lösungen" wie KNX Easy zu produzieren. Seien wir mal ganz ehrlich, das ist doch alles kontraproduktiv und kostet soviel wertvolle Zeit, welche Loxone und andere Insel-Hersteller aber schnell wachsen lässt.
Wer sieht das auch so sieht bitte liken! Oder liege ich da mit meiner Meinung komplett daneben?
Gruß
Manfred
PS. Es könnte daran liegen, dass ich mir das hier von der Seele schreibe, da wir im Moment zu zweit versuchen ein großes Projekt von der ETS3 auf die ETS5 zu bekommen und es an allen Ecken und Enden nur so scheitert. Warum? Wegen vieler PlugIns halt
Zuletzt geändert von eibmeier; 13.02.2019, 14:50.
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kenne kaum Elektronik die entweder nicht kaputt geht oder einfach nicht mehr zeitgemäß ist ... der PC kommt spätestens alle drei Jahre neu, Server alle 5 Jahre, genauso mit dem alten KNX-Zeugs ... früher oder später muss das halt erneuert werden ... im Zweifel einfach den kaputten Aktor ausbauen und einen Schalter temporär in den Schaltschrank legen, bis der neue da ist ... sonst ist die Risikominimierung durch vorhandene Redundanz nach Priorität nicht verkehrt, es geht ja selten alles auf einmal kaputt ...
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Doch scheu, weil das oben einfach falsch ist und möglicherweise einen Leser falsch informiert.Zitat von EIBJ Beitrag anzeigenNeue ETS unterstützt keine ......., keine Hersteller Plugins
Mein aktuelles Haus wurde mit der ETS1.1b begonnen und ist jetzt auf ETS5. Neu gemacht habe ich da absolut nichts. Und was die VM betrifft, ich downloade im Host in ein mit der VM geteiltes Verzeichnis. So richtig verstehe ich deinen Frust nicht.
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Zurück zur Frage, eine zweite Spannungsversorgung vorrätig zu haben, ist bestimmt nicht verkehrt. Eventuell hat man auch eine Außenlinie von der man sich diese auch vorübergehend "leihen" kann, dann funktioniert halt vielleicht der smarte Springbrunnen so lange nicht mehr. Alternativ kostet eine Spannungsversorgung auch nicht übertrieben viel, bzw. man schießt sich mal eine günstig auf dem Marktplatz der Wahl. Zusätzlich wäre ein DALI-Gateway vielleicht noch interessant, wir konnten jetzt erst eine Woche lang alle Lichter im Haus nur noch per Handbedienung im Schaltschrank schalten, da das DALI-Gateway nicht mehr auf den KNX Bus reagiert hat, schön ist das nicht.
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dann hast du es besser. Mein Jung Info Display geht nicht mehrZitat von MatthiasS Beitrag anzeigenAlso ich kann meine 19 Jahre alten Gira Infodisplay 2.0 mit dem Plugin in der ETS5 unter Win10 problemlos parametrieren. Und eine XP-VM mit der ETS3 habe ich auch noch. Bitte nicht grundlos die Pferde scheu machen.
. Und ja du kannst noch eine VM mit alter ETS haben, aber wie bringst du die 2 Welten zusammen. Die neuen Geräte mit der neuen Version, die alten mit der alten und wenn sich ein KO ändert, ziehst du das in beiden nach ? geht alles irgendwie, aber irgendwie schön ist das alles nicht. Zumal du in der alten XP Version mittlerweile suchen musst bist du einen einigermaßen up-to-date Browser findest, mit dem du auf den Hersteller Seiten noch was downloaden kannst. Dann bist du mit USB Sticks am hantieren. Wie gesagt ich hab das nun auch schon 20 Jahre in Betrieb und ich habe mittlerweile die ganze Litternei schon 2mal komplett neu aufgezogen um am Ball zu bleiben. Beim letzten mal hat mir der Gira Homeserver das Bein gestellt. .Net 4.5 auf XP !! No go bei Experte und Client auf XP !! Somit hast du X-Versionen die du managen musst. Gibt schöneres.
Von daher sehe ich das nicht als "grundloses Pferde scheu machen". Es nervt halt. Auf der anderen Seite machen viele hier im Forum das auch zum Spaß an der Sache, was ja auch toll und unterhaltsam ist. Ich will die neuen Möglichkeiten auch nicht mehr missen. Aber ein Besucher hat mich kürzlich mal dahingehen befragt und letztendlich konnte ich seine Argumentation teilweise gut verstehen.
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