Man muss hier einfach unterscheiden, klassische Multiroom Installationen laufen häufig noch mit eine Analogen Matrix.
Du hast also z.B. ein Radio, einen CD-Player, einen TV und eine Streaming-Quelle die kannst du auf alle Zonen schalten, so wie du es gerade brauchst.
So sparst Du dir eben einige Quellen, was einen Kostenvorteil bringt, ausserdem brauchst Du keinen Platz in den einzelen Räumen für die Technik.
Gaststätten sind hier ein klassisches Beispiel wo schon sehr lange echtes Multiroom eingesetzt wird.
Ein Pi mit HifiBerry ist halt keine echte Multiroom-Lösung, sondern genau genommen, einzelne Systeme die Synchron laufen (mehr oder weniger).
Im professionell Bereich wird inzwischen auf ein DANTE-Netzwerk gesetzt, das ermöglicht Quasi an jeder Buchse im Netzwerk Einzuspeißen, Auszukoppeln, und zu Steuern.
Sicher auch eine Möglichkeit für zahlungskräftige Kunden.
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Deckenlautsprecher mit verschiedenen Wiedergabequellen und Multiroom
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Bei zentral sehe ich als Vorteile, dass Du bei einem Wechsel der Komponenten oder auch generell, wenn Du mal dran musst, flexibler bist. Ich hätte jetzt auch nicht in jedem Raum, in dem ich Lautsprecher habe, eine Visu, wo ich den Raspi hinterbauen könnte.
Und ob Du die LS-Kabel jetzt in jedem Raum zu der Visu führst oder sie gleich zentral in den Anschlussraum führst - wenn Du nicht gerade ein Anwesen mit 1.000 qm Wohnfläche hast, sollte der Unterschied nicht so groß sein.
Ist am Ende des Tages einfach eine Philosophie-Frage zentral vs. dezentral und die Frage, wie man Multiroom versteht, welche Zuspieler man verwenden will etc.
Was verwendet Ihr denn als Matrix vor den Raspis? In dem verlinkten Thread geht es ja um ein Stand-Alone, Streaming "nur" von AirPlay-Geräten. Wenn dann eben Stereo-Töne oder der TV-Ton oder.... dazukommen, muss ja irgendeine Matrix davor?Zuletzt geändert von Hightech; 17.06.2021, 15:46.
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Die Hifiberry-Installationen sehen doch vermutlich so in der Art dann aus?
https://knx-user-forum.de/forum/öffe...unterstützung
Das verstehe ich nicht ganz, Netzwerk habe ich sowieso überall, wieso dann Lautsprecherkabel durchs Haus legen, nur damit die Hifiberrys zentral sind?
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Ich hab bei mir eine Russound-Matrix, die hat eh nur Stereo-Eingänge und dann hänge ich bspw. den Echo mit einem Klinke auf Cinch Kabel da dran, den Ton von der Dreambox über einen D/A-Wandler etc.
Und bei dem Russound sind halt Matrix und die Endstufen ein Gerät, deshalb meine Frage. Wenn man Matrix und Abspieler/Verstärker trennt, dann geht das mit "hinter der Visu" und Übertragung übers Netzwerk natürlich.
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Seh ich auch so, wenn man auf den Hifi Berry setzt hat man auch keine Analoge Matrix mehr.
Wenn man es ganz übertreiben will, kann man auch auf DANTE setzten. Ich meine da gibt es auch für der Raspi Lizenzen.
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Einerseits, kann ich die Matrix in den Keller setzen und lege genau eine Leitung zum Raspberry, ggf. eine "Duplex" Leitung in zwei Richtungen. Aber ich benötige diese Raspberrys mit integriertem Verstärker ja nur, wenn ich eigentlich digitale Quellen abspielen möchte. Da brauche ich also diese Matrix nicht und übertrage die Signale übers Netzwerk.
Wenn ich eine analoge Matrix habe, dann nutze ich "dumme" Verstärker und nicht 6x Raspberry Pi.
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Dann musst Du aber auch alle Quellen dort hinlegen. Und insbesondere, wenn dann mal eine Quelle dazukommt, bekommst Du Probleme. Oder Du musst jede Quelle halt auch so oft haben und die auch hinter die Visu bauen. Das geht aber in meinen Augen am Konzept Multiroom (Matrix-Sichtweise, jede Quelle in jeder Zone nutzen können) vorbei.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigendann könnte man diesen statt im Keller auch im jeweiligen Raum hinter einer Visu platzieren, wo er dann gleich auch noch diese mit ansteuern kann.
Oder gibt es eine andere Möglichkeit, die Quellsignale zu verteilen?
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Wenn man ohnehin je Raum bereits einen eigenen Raspi spendiert, dann könnte man diesen statt im Keller auch im jeweiligen Raum hinter einer Visu platzieren, wo er dann gleich auch noch diese mit ansteuern kann.
Beide Aufgaben gleichzeitig sollte so ein Raspi schon schaffen, oder hab ich da etwas übersehen?
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Ich auchZitat von gurumeditation Beitrag anzeigenIch habe das in sechs Zonen im Einsatz.
So ist es.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigender 6x Raspi+Verstärker
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So gesehen ist die Variante mit fixer Einstellung ja nicht einmal als Nachteil anzusehen.Zitat von uncelsam Beitrag anzeigenDas am Amp ist eigentlich eh nur eine Dämpfung vor dem Leistungsteil.
Beinhaltet die Lösung für 6 Zonen dann einen Raspi mit 6 Verstärkern oder 6x Raspi+Verstärker?Zitat von gurumeditation Beitrag anzeigenHifiberry liegt bei ca. 100 € pro Stereozone (Quelle + Verstärker Kombination). Steuerung über IP, Integration in KNX zum Beispiel mit Node-RED.
Ich habe das in sechs Zonen im Einsatz.
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Das am Amp ist eigentlich eh nur eine Dämpfung vor dem Leistungsteil.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenMan kann bei Multi-Room die Lautstärke meist an 2 Stellen regeln, einmal am Streaming-Server selbst und einmal am Verstärker.
Bei vielen einfachen Lösungen wird der Verstärker auf eine fixe Lautstärke (ja nach Raum) eingestellt und nur mehr über den Musik-Server verstellt,
also muss man nicht zwingend an beiden Stellen regeln können.
Es gibt (meines Wissens) ganz wenige Amps die wirklich im Leistungsteil regeln, und die wo ich kenne sind mit Leistung von 4kW an 4Ohm als Multiroom-Amp eher nicht brauchbar.
Wichtig ist halt dass die Quelle keine Rauschen produziert.
Grüße
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Hifiberry liegt bei ca. 100 € pro Stereozone (Quelle + Verstärker Kombination). Steuerung über IP, Integration in KNX zum Beispiel mit Node-RED.
Ich habe das in sechs Zonen im Einsatz.
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Man kann bei Multi-Room die Lautstärke meist an 2 Stellen regeln, einmal am Streaming-Server selbst und einmal am Verstärker.
Bei vielen einfachen Lösungen wird der Verstärker auf eine fixe Lautstärke (ja nach Raum) eingestellt und nur mehr über den Musik-Server verstellt,
also muss man nicht zwingend an beiden Stellen regeln können.
750 € pro Stereo-Kanal sind schon das obere Preissegment, wobei das Gerät ja auch sehr viel bietet.
Die meisten anderen Geräte liegen bei ca. 250 - 500 €, nur der Basalte liegt noch etwas darüber, und der Dayton mit 100 € deutlich darunter.
Lokale Musik nur über USB wäre etwas wenig, die meisten können auch noch DLNA über's Netzwerk, das hab ich hier bisher nicht gefunden.
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Wie willst du das ganze dann gescheit integrieren?Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenWenn man auf die IP-Kommunikation mit dem Verstärker verzichten kann
Das dachte ich mir auch, und die 3000€ die da aufgerufen werden für "nur" 4 Stereozonen sind dann schon nicht ohne.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenIch wüsste nicht, in welchen 4 Räumen ich die 140W@8Ω des 150W Verstärkers wirklich nutzen könnte.
Über den analogen sowie optischen Audioeingang oder USB MSD?Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenBeim Streaming-Server konnte ich keinen Hinweis finden, wie er lokale Musik abspielt
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Wenn man auf die IP-Kommunikation mit dem Verstärker verzichten kann, dann scheint mir der IA60-12 mit 12x45W@8Ω noch interessanter zu sein.Zitat von Faby Beitrag anzeigen... bin ich auf die Geräte von Monitoraudio gestossen
... scheint mir sehr interessant zu sein.
Ich wüsste nicht, in welchen 4 Räumen ich die 140W@8Ω des 150W Verstärkers wirklich nutzen könnte.
Beim Streaming-Server konnte ich keinen Hinweis finden, wie er lokale Musik abspielt, aber ev. hab ich das nur übersehen, können wird er es ja vermutlich.
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