Zitat von Creddy
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In der Elektrobranche ist "kostet" = EVK - (Nasenlänge² + log(Beinlänge*Verhandlungsgeschick) * 37 (37 = willkürliche Zahl zwischen 1 und 1000)
Was ist den üblich?
Üblich!=Sinnvoll? steht auf einem anderen Blatt.. Eine ERR halte ich in jedem Fall für dringend sinnvoll aber naja, das muss man nicht.
Und mir erschließt sich der Sinn eines Sensors im Estrich noch nicht ganz. Was bringt mir eine bestimmte Temp. im Boden wenn ich auf der Couch friere?

Der Rest (Küche, Wohnzimmer, Esszimmer und Flur) ist offen und bildet quasi einen Raum
Ich bin heute ganz froh, das ich die Märchen von "dem perfekten" hydraulischen Abglich noch nie glauben wollte und jeden HK einzeln regeln kann und die defizite des "perfekten" hydraulischen abgleichs damit eben ausbügeln kann

Was ich - etwas praxisrelevanter erklärt - meine: in der Küche hängt z.B. der RTR, hat 22°, Solltemp 21°, Fussboden saukalt. Im Sommer egal/angenehm, im Winter gibts WAF-50 dafür.
Im Wohnzimmer 20°, Fussboden sauheiss aber er schaffts trotzdem nicht, weil der HK/Heizkurve eben dafür ausgelegt das WZ, nicht das ganze Haus zu heizen.
Andersrum: Starke Sonneneinstrahlung in der Übergangszeit am späten Nachmittag: im WZ hats 25°, diese Wärme würde man gerne mitnehmen, im Flur wo keine Sonne hinkommt 20,5° und die Heizung pullert gerade rein.
Würde es nun Sinn machen, die Wärme aus dem WZ-Boden in den Flur zu pumpen?
Verstanden, warum Heizung zumindest optimal in der Realität einfach nicht so funktioniert, wie Architekt oder Heizi sich das in der 1970er-Denke wünschen?
Makki





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