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  • RBender
    antwortet
    Was ist das für ein Unternehmen?
    Nur damit andere User vielleicht frühzeitig gewarnt sind.

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  • larsrosen
    antwortet
    Das ist mal der Knaller. Da ist man (Bau)Herr, und bekommt alles diktiert.

    Die Firmen würde ich sehr, sehr stark anzweifeln. Wenn das jetzt schon so eine Knebelei ist viel spaß mit echten Problemen oder Mängel.

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  • Michse0815
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Darf man das so verstehen, sie verlegen KNX Kabel nur in Verbindung mit KNX, aber sie bauen kein KNX, weil sie Loxone verbauen müssen, —> als gar kein KNX?
    Sie verlegen KNX-Kabel bei der Loxone-Installation. Aber nicht ohne Loxone. Dh auch keine Kabel für Dinge, die nicht schon direkt beim Bau reinkommen sondern für später geplant sind.

    Also kein KNX, ohne vorher Loxone zu installieren. Und keine Möglichkeit der Nachrüstung für irgendwas.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von norbertbaum Beitrag anzeigen
    KNX Kabel einfach in der Verteilung auflegen, SV und eine billig USB Schnittstelle - ob das für die schon reichen könnte?
    Die wollen halt ihre Lösung verbauen oder gar nix. Das war doch irgendwie vorher schon klar, daß das in diesem Umfeld kein individuelles Wunschkonzert geben wird.

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  • norbertbaum
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    So. Neues aus der Anstalt.
    KNX Kabel vorbereiten allein geht nicht. Kabel werden nur gelegt wenn auch am Ende irgendwas angeschlossen wird. Also keine reine Vorbereitung für KNX und keine Erweiterbarkeit des einmal eingebauten Loxone (Mit Ausnahme von Kleinigkeiten).
    KNX Kabel einfach in der Verteilung auflegen, SV und eine billig USB Schnittstelle - ob das für die schon reichen könnte?

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Darf man das so verstehen, sie verlegen KNX Kabel nur in Verbindung mit KNX, aber sie bauen kein KNX, weil sie Loxone verbauen müssen, —> als gar kein KNX?

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  • Michse0815
    antwortet
    So. Neues aus der Anstalt.
    KNX Kabel vorbereiten allein geht nicht. Kabel werden nur gelegt wenn auch am Ende irgendwas angeschlossen wird. Also keine reine Vorbereitung für KNX und keine Erweiterbarkeit des einmal eingebauten Loxone (Mit Ausnahme von Kleinigkeiten).

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  • Hennessy
    antwortet
    Man kann alles vorbereiten, das grosse Risiko ist einfach, dass die auf der Baustelle nicht kapieren, um was es geht und dann alles meinen, vereinfachen zu müssen ...

    Man kann alles vorbereiten und dann doch die Hälfte übersehen: z.B. gibt es auch Jalousien von Griesser, die 3 Endschalter haben und deshalb ein 5x 1.5 benötigen vom (Griesser-)Aktor zur Jalousie (habe ich so bei mir). Falls du da nur 4x 1.5 eingezogen hast, dann biste auch am Ende.

    Michse0815 Dein eli kann doch KNX hast du irgendwo geschrieben. Ist es nicht möglich, mit GU und Eli an einen Tisch zu sitzen und dies dann auch umzusetzen?

    Ansonsten würde ich in deinem Fall auch Loxone Tree machen.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von cobrito Beitrag anzeigen
    Auch mein Rat in deiner Situation (ich baue gerade mit KNX, aber alle Gewerke in Einzelvergabe): Mach Loxone mit Tree-Kabel.
    Das sehe ich ähnlich, dann hast du von Anfang an ein Smarthome, das du selber anpassen kannst und du wirst dich viele Jahre darüber freuen. Welche technischen Möglichkeiten es in 5 oder 10 Jahren gibt, kann man jetzt noch nicht vorhersagen, ich vermute aber, dass es immer mehr "Verbindungssysteme gibt (wie ObenHAB, FHEM, IPSymcon und manche andere) mit denen du dann Loxone und ein anderes System erweitern kannst.
    Gruß
    Florian

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  • cobrito
    antwortet
    1) Der andere thread war unterhaltsamer. Magst du nicht wieder jemanden beleidigen, statt dich bei den vielen hilfreichen Tipp-Gebern zu bedanken? Dann würde der hier vielleicht auch wieder Fahrt aufnehmen :-)

    2) KNX in konventioneller Verkabelung vorzubereiten ist nicht unmöglich, hat aber wie hier schon aufgezeigt wurde viele Nachteile. Das hast du aber mittlerweile anscheinend eingesehen. Oder auch nur scheinbar, man weiß es nicht.

    3) Auch mein Rat in deiner Situation (ich baue gerade mit KNX, aber alle Gewerke in Einzelvergabe): Mach Loxone mit Tree-Kabel. Und dann aber auch nicht halb, sondern gleich vollständig. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit wirst du damit zufrieden sein und eh nicht umbauen wollen. Falls Loxone aber doch einmal vom Markt verschwinden sollte, hast du alles in der Hand, um auf ein anderes Bus-System zu wechseln.

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  • Michse0815
    antwortet
    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Erste Frage, was sind für dich grundlegende Funktionen?
    Alles was im "dummen" Haus funktionieren muss, muss dann funktionieren. Für die Abnahme. Drückst du auf den Lichtschalter, geht das (richtige!) Licht an.
    Drückst du auf einen Schalter des Rolladen/Raffstores muss der sich bewegen.
    Ich hätte dann keine großartige Elektronik bis zur Fertigstellung des Hauses eingebaut (also keine Präsenzmelder o.ä), sondern nur geplant und mit KNX und Stromleitungen an den geplanten stellen vorbereitet.

    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Klassisch kannst du nun ein normalen Wippschalter einbauen lassen und später schleifst du einfach die Zuleitung zu deiner Brennstelle weiter, klemmst an das KNX Kabel nen KNX Sensor und die Zuleitung wird in der Verteilung auf nen KNX (Dimm)aktor geklemmt.
    Du meinst das Stromkabel, das vorher zum Schalter gegangen ist, geht dann zum Licht?
    Damit spare ich mir natürlich etwas Kabel. Aber was ist mit den Rolladenschaltern?
    Funk wie hier vorgeschlagen?
    https://knx-user-forum.de/forum/öffe...41#post1373541

    Edit: Auch wenn's mich gerade interessiert muss ich leider weg. Werde aber heute Abend nochmal wiederkommen.
    Zuletzt geändert von Michse0815; 14.06.2019, 16:10.

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  • Alexander79
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Nein. Da ist noch keine einzige Komponente mit KNX drin.

    Die Frage ist ja, wie der Rest der Installation dann aussehen muss, sodass die grundlegende Funktion ohne KNX Komponenten gegeben ist.
    Erste Frage, was sind für dich grundlegende Funktionen?
    Zweite Frage, was willst du grundlegend später mit KNX bedienen können?

    Das Problem ist, wir wissen einfach nicht was jetzt bei dir tatsächlich geplant ist und damit meine ich nicht nur grundsätzliches, sondern auch feinplanungsmäßig.
    Wir wissen auch nicht wie dein Elektriker mitspielt etc.
    Ich geb dir jetzt mal ein einfaches Beispiel.
    Wenn du keine großartigen Befürfnisse hast was Licht angeht, sondern es dir nur um eine Brennstelle bzw mehrere Brennstellen (Spots) auf einmal schalten willst und der Elektriker mitspielt.

    Bei der klassischen Installation wird zuerst der Lichtschalter mit Strom angefahren und vom Lichtschalter gehts dann weiter.
    So nun lässt du zum Lichtschalter aus der Verteilung einfach noch ein KNX Kabel mit einziehen.
    Klassisch kannst du nun ein normalen Wippschalter einbauen lassen und später schleifst du einfach die Zuleitung zu deiner Brennstelle weiter, klemmst an das KNX Kabel nen KNX Sensor und die Zuleitung wird in der Verteilung auf nen KNX (Dimm)aktor geklemmt.
    Oder du bastelst dir in die UP Dose einen kleinen Schaltaktor rein.

    Nur die Steckdosen sollten in so einem Fall aber extra angefahren werden, sonst hast du wieder ein Problem.

    Und und und....
    Es gibt viele Möglichkeiten, aber du solltest dir mal im klaren sein, was du willst und wenn du hier wirklich Hilfe erhoffst, deine Vorstellungen mal komplett reinschreiben.
    Dann kann man dir zumindest theoretisch helfen, praktisch liegts dann an deinem Elektriker.

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  • Michse0815
    antwortet
    Das ist die Lösung die aus dem letzten Thread schon recht früh raus kam. Bis plötzlich klar wurde, dass es Loxone Air und nicht Tree ist.
    Da ich aber ja auch die Möglichkeit habe ohne Automation zu bauen (und dann auch die Verbraucher in die Verteilung nehmen kann) kam die Frage nach einer Alternative ganz ohne Loxone.
    Allerdings scheint die ungleich schlimmer zu sein... und da (hoffentlich) bis dahin auch Loxone Tree angeboten wird, wird es wohl eine Loxone Tree Minimalinstallation mit KNX Buskabeln (auch an Stellen, an denen kein Loxone genutzt wird) werden.
    Sollte ich vielleicht auch mal einzeln zur Diskussion stellen. Vielleicht ergeben sich dann auch wieder viele bisher unbedachte Probleme.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Mir graut es nur davor was passiert, wenn Loxone verschwindet weil es sich durch politischer Fehlentscheidungen ins Aus geschossen hat.
    Loxone Tree hat den Vorteil, dass du die meisten Kabel zentral in der Verteilung hast, die Verteilung ordentlich große (sein müsste), weil Loxone ja auch platz braucht, und du an vielen Stellen im Haus jetzt ein Buskabel liegen hast. Nach der Loxone Empfehlung sollte jedes Zimmer ein eigenes Tree Kabel haben, dass in die Verteilung geht. Wenn einzelne Geräte ausfallen, dann kannst du die Loxone Extension gegen einen KNX Schaltaktor austauschen, einzelne Räume in KNX Räume ändern. Wenn der Server ausfällt und es keinen Ersatz mehr gibt, dann kannst du immerhin alles komplett austauschen, ohne die Wände aufschlagen zu müssen. Natürlich ist das Risko etwas größer und es ist nicht die günstigste Lösung, aber akzeptabel.
    Gruß
    Florian

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  • Michse0815
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Weil Du dann direkt ne KNX-Installtion hast wo du schreibst das das nicht sein darf?
    Nein. Da ist noch keine einzige Komponente mit KNX drin.

    Die Frage ist ja, wie der Rest der Installation dann aussehen muss, sodass die grundlegende Funktion ohne KNX Komponenten gegeben ist.
    Zuletzt geändert von Michse0815; 14.06.2019, 15:14.

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