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  • Michse0815
    antwortet
    Was wäre mit Funkschaltern für z.B. die Rollos.
    Keine Kabel, keine Löcher.

    Verzweifelt? Ich?

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  • Michse0815
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Neuer Thread mit altem Schmu. Jetzt beisst sich die Katze grad in den Schwanz.
    Ja so wird das nix. Bisher ging's immer nur um Geld. Viele Kabel, großer Verteilerschrank.. alles teuer aber um den Preis ging es ja nicht.
    Jetzt kommen Dinge wie: Löchrige Wänder (wo vorher Standardschalter drin waren und jetzt nichts mehr hin kommt), Statik.

    Zitat von EugenDo Beitrag anzeigen
    das habe ich Dir schon vor 4 Tagen versucht zu sagen
    Da war die Wahl Standard ohne alles oder Loxone. Hier geht es um eine Vorbereitung auf KNX ohne Loxone.
    Zuletzt geändert von Michse0815; 14.06.2019, 14:14.

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  • EugenDo
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    LoxoneSchalter an EIB Buskabel erspart große Mengen an Stromkabeln

    das habe ich Dir schon vor 4 Tagen versucht zu sagen .... https://knx-user-forum.de/forum/öffe...49#post1372049

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  • GLT
    antwortet
    Neuer Thread mit altem Schmu. Jetzt beisst sich die Katze grad in den Schwanz.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Richtige Idee?
    Ist eine Idee aber noch teurer, weil CU dann doch günstiger als das Loxone-Paket sein wird und du dann die grüne HW nicht zu gleichen Werten "entsorgen" kannst.

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  • Michse0815
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Loxone einbauen ersppart dir manchen Schalter, du kannst die meisten Rollos automatisch und zentral steuern, im Notfall dann per App.
    Ist jetzt zwar ein wenig offtopic, aber das wäre dann wieder eine neue (alte) Idee (da Loxone zum Einbau verfügbar ist, KNX aber nicht)
    LoxoneSchalter an EIB Buskabel erspart große Mengen an Stromkabeln (zu den Schaltern) und viele Löcher.
    Kann später durch KNX Komponenten ausgetauscht werden ohne Kabel neu ziehen zu müssen (oder vielleicht klappts auch mit der KNX Schnittstelle).
    Richtige Idee?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Alleine schon was die ETS kostet übersteigt den Materialmehraufwand um ein Vielfaches.
    Von den anderen Komponenten ganz zu schweigen.
    Er lässt alles machen, da wird es aber schnell teuer.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Kostenpunkt 1€/m.. viele km Kabel.
    + Faktor x für die unnötigen Schlitze in der Wand, denn die Leitung beamt sich nicht von allein in die Wand. Dazu muss die Wand dann statisch auch geeignet sein die vielen Leitungen aufzunehmen und genauso auch die vielen vielen unnötigen Dosen für Bedienelemente in Klick/Klick, weil da bekommst max ne Doppelwippe in eine Dose, der dann mit allem drum rum schon fast soviel kostet wie nen einfacher KNX-Taster und für die Tonne ist.

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  • GLT
    antwortet
    Zentrale Sternverkabelung u. ein "zentrales System" sind für mich 2 Paar Schuhe, aber bei beiden Ansätzen kann man die interne Verdrahtung quasi neu machen.

    Und Loxone (wäre ja ein zentrales System) ist in diesem Thread m.E. Themaverfehlung - aber kann mich ja auch irren.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Konventionelle Installation ist jetzt immer zentral mit Sternverkabelung versehen? Deswegen lässt sich das ja immer so flockig umrüsten.
    Bei der Aussage war doch der Vergleich zu einem Zentralen System.


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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Bauträger rechnen sowas eher pauschal ab. Steckdose 50€ pro Dose, jedes deiner Extrakabel vermutlich ähnlich.
    Bei Schwörer hatten wir mal ein Angebot von 85€ pro Kabel, da wurden UP Aktoren sehr schnell preislich attraktiv.

    Loxone einbauen ersppart dir manchen Schalter, du kannst die meisten Rollos automatisch und zentral steuern, im Notfall dann per App. Nur an der Terassentüre, im Schlafzimmer am Bett etc würde ich dann echte Schalter einbauen.
    Gruß
    Florian

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Einfach jede zukünftige KNX Stelle mit einem Rohr zum UP Kasten je Etage fahren und dann mit einem 2x10x0,8 in die Verteilung.
    Ist ja auch die übliche Installationsart, wenn normale Klickklack-Schaltung beauftragt wird

    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Auch der Spruch mit er braucht zusätzliche Schalter für den Rollo stimmt nicht.
    Für Loxone gibts mittlerweile Schalter mit 5 Schaltebenen mit Temp und Feuchte integriert und das sogar für unter 90€.
    Aha - Loxone ist jetzt der Standard für Häuser ohne Automation, die für KNX vorbereitet werden.
    Warum bau ich dann nicht gleich den KNX-Taster ein? Ja, warum denn nicht gleich KNX komplett?

    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Der hier oder im anderen Thread "aufwendige" Verdrahtungsaufwand ist salopp gesagt lächerlich.
    In einem Haus oder gar Wohnung ist der Verdrahtungs und Materialmehraufwand von KNX gegenüber eines zentralen Systems mehr als lächerlich.
    Konventionelle Installation ist jetzt immer zentral mit Sternverkabelung versehen? Deswegen lässt sich das ja immer so flockig umrüsten.


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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Michse0815 Beitrag anzeigen
    Kostenpunkt 1€/m
    Bauträger rechnen sowas eher pauschal ab. Steckdose 50€ pro Dose, jedes deiner Extrakabel vermutlich ähnlich.

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von EugenDo Beitrag anzeigen
    Bei Loxone hättest Du....
    Und bei XY hättest Du... - das ist nicht das Thema

    Warum ein derartiges Vorgehen (Kuhstallelektronik bauen u. KNX nur vorbereiten) stets zu vermeiden ist
    • unnötiges Kupferbergwerk (viele Kabelstrecken mit >=1,5mm² die später unnütz werden)
    • Schalter"batterien" an/in der Wand (KNX-Taster vereinen zig konv. Schalter in 1 UP-Gerät) die man hinterher "kaschieren" muss
    • BWM und PM in der Decke (später nicht mehr zu gebrauchen, da falsches u. ungeeignetes Produkt)
    • konv. RTR - hinterher unnütz oder nur mit Funktionseinschränkung weiter zu verwenden
    • Kabelquerschnitte können sich drastisch erhöhen (kostet wesentlich mehr) aber zumindest in der Verbraucherzuleitung kein grosser Schaden
    • Schaltschrank wird erheblich grösser u. teuerer - zudem muss dieser auch wieder umgebaut (im Grund komplett neu verdrahtet) werden (Kosten Material, Zeit/Aufwand, Doku)
    • erheblich teuerere Rohbauinstallation, wenn man das nicht selber macht oder kann
    • Sparpotentiale bleiben völlig ungenutzt (kost halt mehr)
    Werden dann keine Rohre verwendet, sondern die Kabel direkt verlegt (bis auf ITK) kann die ordentliche Nachrüstung teilweise scheitern - man benötigt wieder teuere Sonderlocken.

    Aus Erfahrung
    • die Nachrüstung wird aufgrund Kosten/fehlenden Geldmitteln nicht mehr gemacht
    • die Umrüstung erfolgt aufgrund der Lebenseinschränkungen während des Umbaus (Zeit) u. Ausbesserungsarbeiten an Wänden nicht mehr
    • das Vorhaben wird umgesetzt, verteuert sich aber erheblich und je nach Einsicht des Bauherrn entwickelt dieser eine Meinung zu dem Ganzen

    Erst was "falsches" bauen zu lassen u. zu bezahlen, um später mit noch mehr Geld erst das Gewünschte zu bauen ist, .... naja.

    Das Forum ist übrigens schon mit einigen solcher "sinnvollen" Threads gefüllt - dieser hier wird keine neuen Erkenntnisse bringen - die bestehenden zu lesen, hätte wohl alle Fragen bereits beantworten dürfen.

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  • Alexander79
    antwortet
    Naja, technisch gesehen, sehe ich überhaupt keine Probleme alles von konventionell auf KNX oder Loxone auf KNX umzurüsten bzw vorzubereiten.

    Praktisch gesehen, wenn du keine Ahnung hast und das Ganze über einen Bauträger/GU läuft und der Elektriker nicht mitspielen will/kann sehr große Probleme auf dich zukommen.

    Man braucht auch nicht viel mehr Leitungen.
    Einfach jede zukünftige KNX Stelle mit einem Rohr zum UP Kasten je Etage fahren und dann mit einem 2x10x0,8 in die Verteilung.
    Dann hält sich der zusätzliche Kabelaufwand in Grenzen.

    Auch der Spruch mit er braucht zusätzliche Schalter für den Rollo stimmt nicht.
    Für Loxone gibts mittlerweile Schalter mit 5 Schaltebenen mit Temp und Feuchte integriert und das sogar für unter 90€.

    Ich hab bei mir selbst auch KNX, für Feuchte und Temp nehme ich aber auch zusätzlich Loxone, ehrlich gesagt, weil es einfach billiger ist.

    Der einzigste wirkliche Vorteil bei KNX im Wohnhaus ist die große Auswahl und die herstellerübergreifende Kompatibilität.

    Der hier oder im anderen Thread "aufwendige" Verdrahtungsaufwand ist salopp gesagt lächerlich.
    In einem Haus oder gar Wohnung ist der Verdrahtungs und Materialmehraufwand von KNX gegenüber eines zentralen Systems mehr als lächerlich.
    Alleine schon was die ETS kostet übersteigt den Materialmehraufwand um ein Vielfaches.
    Von den anderen Komponenten ganz zu schweigen.

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