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Bistabiles Schütz vs Stromstossschalter für 400V CEE-Steckdosen / Herd-Anschluss

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  • gbglace
    antwortet
    Na das schaue ich mir dann Mal mit an.
    MDT Aktor vs einen solchen Stromstoßschalter und einen Kanal 230V Binäreingang. Vom Platz her ist der MDT da klar im Vorteil, von den reinen HW Kosten nimmt es sich nicht viel. Wenn's nicht die Iskra Schalter sind ist die Aktorlösung auch günstiger.

    hjk die Aktoren im alten Design also ohne blaue Folientaster haben das mit dem synchronen Schalten aber noch nicht drauf, da hab ich das glaub noch nicht in der ETS gesehen.

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  • hjk
    antwortet
    Zitat von eibmeier Beitrag anzeigen
    Das ist eine Marktlücke für einen innovativen Hersteller wie z.B. MDT. Einen Schaltaktor C-Last mit 3-poligen bistabilen Relais zur Abschaltung von Drehstromkreisen auf den Markt zu bringen. Natürlich dann auch mit Strommessung und Energieverbrauchszähler.
    Das wäre doch die sauberste Lösung
    Das können unsere Schaltaktoren der AKI und AKS Serie schon lange. Kanal A, B und C z.B. können synchron schalten. Damit kann man einen Herd oder Drehstrommotor sauber schalten. Bei mehr als 16 oder 20A geht das natürlich nicht. Da setzt man dann ein Schütz ein.

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  • eibmeier
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen

    Wo ist denn der Unterschied zur AKI Serie. Da können doch die Kanäle synchron geschaltet werden. Mir ist nicht bekannt, dass die mechanisch gekoppelt werden müssen?
    OK, das wusste ich noch gar nicht. Na das werde ich mir beim nächsten AKI mal genauer anschauen. DANKE für den Hinweis

    Bei einer CEE Steckdose würde mir persönlich synchron ausreichen. Ich würde aber in so einem Fall wahrscheinlich zur Sicherheit noch 3 Binäreingänge prüfen lassen, ob alle 3 Phasen da sind und "wenn nicht innerhalb von 2 Sekunden, dann die Aktorkanäle wieder automatisch abschalten" und eine Meldung raushauen "Phasenfehler, bitte prüfen!". Ist aber viel Aufwand für wenig Anwendungsfall. Ich muss gestehen, in nun immerhin 23 Jahren EIB/KNX habe ich noch nie eine CEE Steckdose abschaltbar gemacht. Wenn der TE da "nicht immer Saft drauf haben möchte", reicht es ja auch den LS auszuschalten bei Nichtgebrauch, ist auf alle Fälle kostengünstiger. Aber jeder wie er möchte...

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  • larsrosen
    antwortet
    Einen Schaltaktor C-Last mit 3-poligen bistabilen Relais zur Abschaltung von Drehstromkreisen auf den Markt zu bringen.
    Wo ist denn der Unterschied zur AKI Serie. Da können doch die Kanäle synchron geschaltet werden. Mir ist nicht bekannt, dass die mechanisch gekoppelt werden müssen?

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  • gurumeditation
    antwortet
    Zitat von rosebud Beitrag anzeigen
    [..] vom Netz zu nehmen, um Strom zu sparen.
    Nicht jedes Abschalten erfolgt, um Strom zu sparen. Gerade am Herd ist das Thema "Kindersicherung" je nach Familiensituation interessant.
    Ansonsten gebe ich dir Recht, dass es unsinnig ist, am kleinsten Problem herumzudoktern wenn bei anderen mehr zu holen ist - stromspartechnisch gesehen.

    Warum hängt das Gerät nicht direkt am Schaltaktor?

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  • eibmeier
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Klar und bis welchen Bemessungsstrom? 63A oder 80A oder 125A? Aber wenn man pro Haushalt 1-2 davon rechnet.. das ist eine zu kleine Stückzahl für MDT.
    Bleiben wir mal realistisch ...16A wären ein guter Anfang und meiner Meinung nach machbar. Über die Rentabilitäts-Kalkulation von MDT habe ich keine Kenntnisse, daher kann ich dazu keine Aussage machen ob sich das für einen Hersteller rentiert. Auf alle Fälle wäre es ein Alleinstellungsmerkmal. Zu bedenken wäre auch, dass KNX Geräte wie z.B. Wetterstationen auch von MDT hergestellt werden und davon ist nicht jedes KNX Haus automatisch mit einer von MDT ausgestattet, somit kommt man hier auf einen Gerätebedarf pro Haus von geschätzten 0-0,25 oder vermutlich noch weit darunter

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  • BadSmiley
    antwortet
    Klar und bis welchen Bemessungsstrom? 63A oder 80A oder 125A? Aber wenn man pro Haushalt 1-2 davon rechnet.. das ist eine zu kleine Stückzahl für MDT.

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  • eibmeier
    antwortet
    Das ist eine Marktlücke für einen innovativen Hersteller wie z.B. MDT. Einen Schaltaktor C-Last mit 3-poligen bistabilen Relais zur Abschaltung von Drehstromkreisen auf den Markt zu bringen. Natürlich dann auch mit Strommessung und Energieverbrauchszähler.
    Das wäre doch die sauberste Lösung

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Hallo,
    Bei mir wird die ganze Wohnung beim gehen Stromfrei geschaltet, mit ausnahme bestimmter Dauerverbraucher wie Radiowecker und Kühlgeräte.
    Weniger wegen des Stromverbrauches als mehr zur sicherheit wegen vergessener Bügeleisen, defekter Ladegeräte und eingeschalteter Lampen.
    Das ganze wird über 5 Adrige Kable gemacht, eine Ader ist Dauerstrom, die andern wird geschaltet.
    In der Verteilung gibt es ein zusätzlichen Aktor der in jedem Sicherungskreis die funktion Bereit stellt. Hier habe ich 16A Aktoren von Lingg und Janke drin, die auch C-Lasten können.

    Null-Leiter Trenne ich nicht auf, man sollte nur acht geben das Aussenberiche einen eigenen Fi haben um nicht da drüber das Haus zu Sabotieren.

    Alternativ zum Schaltrelais gibt des von Siemens eine Aktor der 3 Polig sysncron schalten kann, wenn man es einrichtet. (Type ~N511 + Nachfolger). Gibt Ihn wohl auch für 20A.

    MfG

    Ralf

    Zuletzt geändert von Gast; 24.06.2019, 13:38.

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  • gbglace
    antwortet
    Also meine Herdplatten haben keine Uhr, und meine Steckdosen auch nicht.

    Aber sonst ja, so ein Geblinke muss man nicht haben.

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  • rosebud
    antwortet
    In meinen Augen ist es Quatsch bzw. Schwachsinn, Dauerläufer mit einem Verbrauch von einer kWh pro Jahr vom Netz zu nehmen, um Strom zu sparen. Der Aufwand hat sich in ein paar Jahrhunderten amortisiert. Es muß sehr viel Spaß machen, jedesmal z.B. die eingebaute Uhr zu stellen, wenn ihre Gangreserve nicht ausreicht.
    Das Auftrennen des Nulleiters bei Drehstromanschlüssen unsymmetrischer Verbraucher ist höchst gefährlich wegen möglicher Geräteschäden.

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  • gbglace
    antwortet
    OK elektrotechnisch funktioniert das. Den N-besser nicht mitschalten. Daher wohl auch die etwas ausgeklügelteren 4-poligen Lasttrennschalter mit nachlaufenden N beim Trennen und vor laufenden beim Schließen.

    Den vierten dann halt als "Statusmelder" klingt sinnvoll. Dann kann ich das ja einplanen. Sinn oder Unsinn ist immer berechtigt. Bei mir halt nen paar Steckdosen im Außenbereich (Carport / Halbe Garage). Sind zwar nicht so viele Stromdiebe unterwegs hier, aber es muss ja nicht alles unter Saft stehen.

    Danke schon mal.

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  • vento66
    antwortet
    Ja, aber für die Rückmeldung brauchst Du wieder einen Binäreingang. Warum der ganze Hokuspokus?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Naben
    Der einzige Aspekt für ein Stromstossrelais ist der fehlende Dauerverbrach. Nimmst du ein 4. Poliges Relais und Schaltest den N Nicht, kannst du denn Kontakt als Rückmeldung nehmen.

    Ich nehme für meine E-Herd ein Hager Gleichstromschütz, und Lebe mit dem 1€ pro Jahr zusatzstrom. Wenn bei mir die Steuerung Ausfällt oder ein Brandalarm ausgelöst wird fällt so ein Relais in eine Definierten Sicherheitszustand. Ein Stromstoßschalter mangels Strom ggf. nicht mehr.

    Gruß

    Ralf

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  • vento66
    antwortet
    Bistabil besagt, das es dort bleibt wo es ist. Andererseits bringt ein geschlossenes Relais bei Stromausfall auch nur bedingt etwas. Ausserdem ist die ansteuerung von solchen Sachen immer bescheiden. Du kannst zwar einen Impuls generieren, der das Relais schaltet, hast aber keine Ahnung in welchem Zustand das Relais ist. Ich würde von solchen Sachen Abstand nehmen. Den Schaltaktorkanal brauchst Du doch so oder so.

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