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Leitungsquerschnitt beim Durschleifen von Steckdosen

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  • Lonie
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Naja als Laie die Steckdosen umklemmen ist da aber genauso unzulässig.
    Ich glaube da zählt inzwischen sogar der Austausch eine Lampe dazu

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    ohne als Laie den Verteiler wieder öffnen zu müssen.
    Naja als Laie die Steckdosen umklemmen ist da aber genauso unzulässig.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von NiklasKNX Beitrag anzeigen
    Falls alles mit 16A abgesichert werden soll, dann bleibt dir ja nichts anderes übrig als 5x2,5 zu nehmen.
    Das stimmt doch so allgemein nicht. Das Problem mit soll allgemeinen Aussagen im Forum ist, daß Anfänger das gerne wörtlich nehmen und ungeprüft auf ihre Situation übertragen.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 16.07.2019, 10:46.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von Morphi Beitrag anzeigen
    Ich hab das bei mir jetzt so gelöst, dass die großen Distanzen eines Raumes zur HV mit 5x2,5 bis zur ersten Steckdose angefahren wird und von dort aus dann die Ableitung zu den nachfolgenden Dosen mit 5x1,5 verläuft.
    So hab ich es in den beiden am weitesten vom Verteiler entfernten Räumen auch gemacht.

    Angenommen, die Entfernung vom Verteiler zur ersten Steckdose beträgt 10m, dann hat man mit 2,5mm² gerade mal 1% Spannungsabfall an der ersten Steckdose. Die restlichen 4% reichen dann rechnerisch noch für bis zu 25m Verkabelung ím Raum, ohne Berücksichtigung der Klemmstellen. In der Klemmendokumentation schreibst du am besten einen Hinweis mit rein, dass die 2,5mm² nur bis zur ersten Steckdose anliegen.

    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Die Frage ist aber ob da wo der Stromverteiler steht man den gesparten Platz eh hätte anderweitig sinnvoll nutzen können.
    Oder ob die für den Verteiler vorgesehen Wand überhaupt den Platz hergeben würde. Das wäre bei mir das Problem, wenn ich auf mehr Felder gehen wollte. Mehr Höhe kommt wegen dem darunter installierten Heizkreisverteiler nicht in Frage, und für eine andere Wand reicht der Puffer in den Leitungen nicht aus, dann müsste jede einzelne Leitung aufwendig verlängert werden.

    Ich gehe wie Gast1961 aber auch davon aus, dass die Bedeutung schaltbarer Steckdosen eher abnehmen wird. Daher habe ich in den meisten Räumen eben auch nur zwei schaltbare Steckdosen(-gruppen) vorgesehen, die ich dafür lokal frei belegen kann, ohne als Laie den Verteiler wieder öffnen zu müssen.

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  • NiklasKNX
    antwortet
    Ich hätte dir empfohlen alles mit 5x2,5 zu verlegen und die Steckdosen durchzuschleifen. Also müsste es möglich sein diese auch in der tiefen Kaiserdose zu verklemmen. Falls alles mit 16A abgesichert werden soll, dann bleibt dir ja nichts anderes übrig als 5x2,5 zu nehmen.
    5x1,5 wäre bei einem Spannungsabfall von 5% bis 30m möglich.
    LG

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  • mwKNX
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen
    Das verklemmen von NYM 7x1,5; 5x2,5 und 7x2,5 in einer
    Gerätedose mit Steckdose oder Schalter ist platzbedingt nicht möglich.
    Das kann ich bestätigen. Ich habe kürzlich Arbeitssteckdosen in der Küche montiert. "Nur" 3x2,5 zu einer 3er-Dose. Selbst in tiefen Kaiser-Dosen eine ziemliche Fummelei.

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    ein größerer Verteiler nötig wird und mir teueren Wohnraum wegnimmt ... muß für mich wirklich nicht sein
    Die Frage ist aber ob da wo der Stromverteiler steht man den gesparten Platz eh hätte anderweitig sinnvoll nutzen können. Den Fall will ich mal sehen wo der Traum vom eigenen Heimkino daran scheitert weil der Verteiler nen bisschen größer geworden ist. Bei uns hätte der Verteiler locker 3 Felder breiter sein können da der Platz ansonsten eh ungenutzt bleibt, man höchstens nen Bild aufhängen kann dort.

    Aber viele unnötige Kabelmeter und der begrenzte Sinn sind natürlich schon ein Argument.
    Zuletzt geändert von ewfwd; 15.07.2019, 21:22.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Jede 3-er Kombi ein 5-fach NYM. Spart offensichtlich Stunden an Planungsaufwand, ergibt maximale Flexibilität.
    Nee, lass mal. Jede Steckdose auf separater Ader mit dem Ergebnis, daß dann wegen Unmengen an Klemmen ein größerer Verteiler nötig wird und mir teueren Wohnraum wegnimmt ... muß für mich wirklich nicht sein. Der Nutzen schaltbarer Steckdosen mit modernen Geräten hält sich sowieso in Grenzen.

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  • busfahrer79
    antwortet
    Ich versteh immer nicht, wieso sich im Wohnbau immer alle so am Spannungsfall hochziehen, Es gibt KEINE harte Forderung nach 3, 4 , 5 oder wieviel Prozent in der VDE. Nur Empfehlungen. Wieso auch, es geht doch keine Gefahr von einem erhöhten Spannungsfall aus, wenn an der letzten Steckdose im Raum unter Vollast (3600W) nicht 3 sondern 8% Spannung fehlen. Eine geringere Absicherung bringt da auch keine Komforterhöhung.
    In Stein gemeisselt sind natürlich die 0,5% zwischen HAK und Zähler, aber darum geht es ja hier nicht.

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  • Morphi
    antwortet
    Ich hab das bei mir jetzt so gelöst, dass die großen Distanzen eines Raumes zur HV mit 5x2,5 bis zur ersten Steckdose angefahren wird und von dort aus dann die Ableitung zu den nachfolgenden Dosen mit 5x1,5 verläuft.

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  • Uwe!
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Jede 3-er Kombi ein 5-fach NYM. Spart offensichtlich Stunden an Planungsaufwand, ergibt maximale Flexibilität
    So hab ich das auch. Macht für mich am meisten Sinn und unterm Strich glaub ich auch nicht teurer

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  • gbglace
    antwortet
    Jede 3-er Kombi ein 5-fach NYM. Spart offensichtlich Stunden an Planungsaufwand, ergibt maximale Flexibilität.

    Solche vollgestopften Dosen Initial zu verklemmen ist ja schon ne Strafe, und wenn Frauchen dann Mal wieder neue Einrichtungsideen hat und ne andere Dose soll schaltber werden, nee nee das will man sich doch nicht nochmal antun.

    Solche Anpassungen sind auch sehr schnell im Stromlaufplan des Verteilers final dokumentiert. Bei den durchgeschliffenen Zuleitungen muss man gleich noch den eigenen Bastel-Stomlaufplan anpassen. Hat wer sowas schonmal erlebt wenn man da nen Elektriker kommen lässt?

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  • Gast1961
    antwortet
    Ich verstehe ja deine Motivation ... wenn du das alles verklemmt bekommst ist's fein.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
    Da müsstest du wieder mit Wago hantieren, weil die Steckdose selbst keine 3-fach Klemmen hat.
    Ja, die waren mit eingerechnet. Für die erste Gruppe im Raum verschlechtert sich die Anzahl der Klemmstellen um 2.
    Zuletzt geändert von Cybso; 15.07.2019, 17:57. Grund: Korrektur

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Einen fiktiven Raum mit 5 Gruppen á 3 Steckdosen angenommen
    Ich habe einen realen Raum mit 3 Gruppen à 3 Steckdosen auf einer Wand, wo das so verklemmt ist von Dose zu Dose *. Verkabelt über die Decke und mit Zuleitung 1,5mm2 passt das vom gemessenen Schleifenwiderstand, aber ganz viel Reserve ist nicht. Man sollte es nicht übertreiben.

    * Wobei das nicht ganz stimmt ... von der 3 Dosen der 3 Gruppe sind insgesamt 7 kaskadiert an Dauerspannung und zwei sind an anderen Adern (schaltbar).

    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Klemmst du von Gruppe zu Gruppe, und nur innerhalb der Gruppe von Dose zu Dose, dann sind es nur noch 13 Klemmstellen.
    Da müsstest du wieder mit Wago hantieren, weil die Steckdose selbst keine 3-fach Klemmen hat.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 15.07.2019, 17:55.

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