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Ich sage nicht, dass er schon dort ist, aber potentiell kann er dort hinkommen, je öfter du diesen irgendwo verwendest? Ein wie auch immer vernetztes Gerät ist prinzipiell angreifbar. Und weisst du, ob die Fingerabdrücke beim Erstellen der Personalausweise wirklich gelöscht werden? Nein, ich will nicht auf Verschwörungstheorien hinaus, aber alles was "digital" und vernetzt ist, ist hackbar ... nicht das ich das könnte, aber es wird alles probiert, und wenn es nur ist um zu sehen, ob und wie es machbar ist.
Und btw. ich halte RFID's mitnichten für unknackbar ... aber das ist auch ein normales Schloss nicht ...
RFID hat für mich den Vorteil, dass der Schlüssel (RFID-Token) im Vergleich zu dem einer Schliessanlage sehr günstig und bequem ist, ansonsten ist der Token nicht mehr und nicht weniger sicherer ...
Apple speichert zwar Fingerabdrücke auf dem iPhone. Google ist da etwas weiter und speichert diese Daten (gekoppelt mit Hardware) im Cloud. Unter Annahme, dass diese Cloud gehackt wird sind die Fingerabdrücke unbrauchbar aufgrund Koppelung mit Hardware. Jedoch ist es wohl eine Frage der Zeit bzw. Theorie wann es umgegangen werden kann. Deine Adresse ist idR auch auf dem Telefon, d.h. hat der smarter Einbrecher eigentlich alles was er braucht.
Aus diesem Grund ist es nicht schlecht, wenn man für iPhone/Android den Fingerabdruck nimmt, den man NICHT für Haustüre verwendet. Schwieriger sieht da mit USA Einreise aus - in diesem Fall kann man da kaum vermeiden. Ich bin irgendwo registriert, da ich beruflich in USA war
Ändert aber nix daran, dass du die Fingerprints deiner Finger in den Datenbanken des Darknet nicht wieder los wirst und somit deine Finger nicht mehr als Authentifizierung verwendbar sind ... willst du dann mit deinen Zehen weiter machen i
Naja, Hacker-Angriffe auf den Keyless Krams von Autos haben sogar gezeigt, dass man nichtmal den Key kopieren braucht ... man muss Ihn nur irgendwie von A->B transportieren, sprich die Reichweite von RFID "künstlich" erhöhen.
Ändert aber nix daran, dass du die Fingerprints deiner Finger in den Datenbanken des Darknet nicht wieder los wirst und somit deine Finger nicht mehr als Authentifizierung verwendbar sind ... willst du dann mit deinen Zehen weiter machen
Ich habe extra auf die "Fiktion" in dem James-Bond Streifen verwiesen, aber vieles was vor Jahren/Jahrzehnten mal nur Fiktion war, ist heute teils bittere Realität ... wehret den Anfängen ...
modernsten Fingerprint-Reader werden sich irgendwann irgendwie austricksen lassen
Das stimmt schon! Jedoch ist der Aufwand sicherlich grösser als das Kopieren von RFID Karte. Da reicht es, wenn man dir die Geldtasche klaut (oder du verlierst es oder man hält den Scanner in der Nähe). Kopieren von RFID dauert nur Sekunden --> google mal nach "RFID Card Duplicator"
RFID Key lässt du wohl erst austauschen, wenn du Kenntnis hast, dass die Karte irgendwie kopiert wurde. Dann ist es wohl zu spät.
Aber wie gesagt, bei (normale) Wohnungen/Häuser mache ich mir da keine Sorgen. Die Gefahr durch Einschlagen von Fenster bzw. Aushebeln von Türen ist viel höher als "Hacking" per Fingerprint, RFID, Code, raushängende KNX Kabeln oder sonstige offene Ports.
Wir möchten unser Motorschloss auch nicht mehr missen. Der Ekey-Fingerabdruckscanner ist neben der Eingangstür in die Wand eingelassen. Bei uns sind zwar die Finger eingescannt, aber die RFID-Token werden sehr viel lieber benutzt. Die Reagieren dann doch etwas fixer als das Scannen der Finger > einfach nur das Schlüsselbund grob vorhalten. Den Finger benutze ich vorwiegend nur, wenn ich mal Müll rausbringen muss
Fingerprint mag sehr komfortabel sein (wenn es funktioniert), aber ich halte garnix davon. Ebensowenig von Iris- Gesichts- oder Venenerkennung ...
Das alles sind grundsätzlich unveränderbare menschliche Merkmale. Wenn die wie auch immer ausgehebelt werden (siehe Fiktion James Bond "Never say Never") sind diese Merkmale "verbrannt" und können nicht mehr zur Authentifizierung verwendet werden. Und jedes System hat seine Schwächen, auch die modernsten Fingerprint-Reader werden sich irgendwann irgendwie austricksen lassen ...
Einen RFID-Key oder eine Schliessanlage kann ich austauschen lassen (der RFID-Key kostet dabei deutlich weniger als eine Schliessanlage ...), aber mit meinen Fingerabdrücken, meiner Iris, meinem Gesicht, usw. wird das mindestens sehr kostspielig von etwaigen Nebenwirkungen mal ganz abgesehen ...
In den meisten Fällen sind es jedoch "normale" Häuser und "normale" Diebe, die mit Sicherheit einen anderen Weg gehen als sich irgendwo einzuhacken.
Das wäre zu hoffen, und bitte mit deutlichen Spuren. Wir hatten gerade den Fall, daß eine Versicherung nicht leistet, weil keine Einbruchspuren nachweisbar sind. In dem Fall gab's auch kein elektronisches Schloß, also Einbruchsweg unklar.
Ich weiss jetzt nicht was die ganzen Sicheheitsbedenken sollen....
KNX muss ja nicht zwangsläufig am Internet hängen.... Ekey in Verbindung mit KNX ist eine feine Sache...
und wer irgendwelche Ports nach außen offen hat ist selber schuld... es gibt auch gute Möglichkeiten via VPN und VLan......
Und ich glaube es gibt bisher keinen Einbruchsfall der durch ein gehacktes KNX und Türöffnen passiert ist....
Jemand der dein "Bestes" will schlägt immer noch Oldschool die Panoramascheibe an der Terasse oder Keller ein.
Genau so sehe ich es auch. Es mag hier auch ein paar SI geben, die Villen mit Kunstsammlungen betreuen. In den meisten Fällen sind es jedoch "normale" Häuser und "normale" Diebe, die mit Sicherheit einen anderen Weg gehen als sich irgendwo einzuhacken.
@ Fingerprint allgemein: Einige Nachbar haben in die Tür integrierte Finterprintreader. Die sind leider nicht sehr zuverlässig (alle erst ein Jahr alt) und brauchen teils einige Versuche bis man hinein kommt. Hoffe Ekey ist hier zuverlässiger, denn das wäre künftig meine Wahl.
Guten Abend, vielen Dank für eure Meinungen/Beiträge. Ich denke ich werde mich für einen A-Öffner mit Ekey entscheiden. Das „Bescheidene“ ist, das ich das System mit der Haustür und Nebeneingangstür entscheiden muss, da ich diese ja nicht nachträglich nicht wechseln möchte...
Ich weiss jetzt nicht was die ganzen Sicheheitsbedenken sollen....
KNX muss ja nicht zwangsläufig am Internet hängen.... Ekey in Verbindung mit KNX ist eine feine Sache...
und wer irgendwelche Ports nach außen offen hat ist selber schuld... es gibt auch gute Möglichkeiten via VPN und VLan......
Und ich glaube es gibt bisher keinen Einbruchsfall der durch ein gehacktes KNX und Türöffnen passiert ist....
Jemand der dein "Bestes" will schlägt immer noch Oldschool die Panoramascheibe an der Terasse oder Keller ein.
Wir sind vor 2 Monaten in unseren Neubau gezogen und haben letzte Woche das ekey Multi in betrieb genommen. Kein direkter KNX Anschluss und es war super einfach eingerichtet und ein feature über das ich mich und sogar meine frau jeden tag freuen.
Gassirunde oder in den Garten ohne schlüssel sind kein problem.
ich würde es zumindest kabelseitig vorbereiten.
Wir haben uns für Fingerprint hinterm Türgriff entschieden. Zusammen mit dem GU A-Öffner. Und dem Secureconnect 200 (oder wie das heißt). Wenn ich das richtig verstanden habe, ist in der Tür ein Akku drin, so dass auch ohne Strom noch ein paar mal
die Tür normal geöffnet werden kann.
An die Tür muss ein 230V Anschluss in den Türrahmen dort sitzt der Trafo. Und man kann da noch ein Kabel für den A-Öffner anschließen.
Wenn du dir weiterhin völlig unsicher bist was du möchtest würde ich folgendes vorschlagen:
Du lässt dir neben die Haustür (außen) ein Leerrohr legen, mit einem Durchmesser, dass später auch noch was durchgeht. Innen eben an eine geeignete Stelle (Technikraum?)
Bei der Haustür musst du dich dann jedoch für eine der drei Varianten entscheiden:
E-Öffner: einfach ein elektrischer Schnapper, wenn Strom anliegt lässt sich die Tür aufdrücken - >günstigste und unsicherste Variante
A-Öffner: Die Falle fährt beim Zuziehen wie ein Riegel aus, gilt auch für die Versicherung wie abgeschlossen. Ein Motor zieht bei anliegendem Strom den Riegel zurück. ->teurer aber sicherer
Motorschloss: Die Tür hat einen Motor, der die Tür elektrisch abschließen kann, am sichersten aber auch deutlich teuerer.
Beim A-Öffner und Motorschloss läuft der Strom in die Tür, beim E-Öffner in die Zarge, daher musst du dich vorher für eine Variante entscheiden.
Was du dann am Ende dranhängst ist ziemlich egal, je nach Bedarf könnte das z. B. eine Türsprechanlage oder eben etwas "smartes" sein.
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