Ich bin auch immer für Dali, da man Flexibilität hat und es bei mehrern Leuchten günstiger ist als KNX Dimmer, erst recht 230V KNX Dimmer.
Also ein Dali Gateway habe ich noch nie zerstört bekommen... würde ich mir auch nicht als Reserve legen...
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Dezentrales dimmen weniger Lampen: KNX oder DALI
Einklappen
X
-
So, jetzt melde ich mich auch endlich mal wieder. Bei unserer Renovierung war gerade etwas viel Trubel, sodass Licht und KNX Planung kurzfristig hinten angestellt wurde. Wir prügeln fröhlich Estrich raus und stellen auf eine Fußbodenheizung um und haben jetzt entsprechend viel Arbeit ;-)
Der Vorteil daran ist jetzt, dass ich die Möglichkeit habe Kabel durch den Boden zu führen und entsprechend deutlich mehr Kabel legen kann als ursprünglich gedacht.
Jetzt bin ich insofern wieder am Anfang, dass ich mir unsicher bin, ob ich alles zentral über normale KNX Dimmer in den Schaltschrank lege oder über Dali mit Netzteil + EVGs in den Zimmern arbeite.
Letztendlich sind es im Erdgeschoss 5 Zimmer. 3 Zimmer haben davon eine einzige Lichtgruppe, 1 Zimmer zwei Lichtgruppen und 1 Raum 3 Lichtgruppen.
Ahhh und wieder steh ich quasi am Anfang ;-)
Einen Kommentar schreiben:
-
Ja war ungenau ausgedrückt.
Ohne richtig funktionierendes Licht. In der Tat ging alles Licht an und ich konnte die Spannung für die Netzteile über die Aktoren an und ausschalten. Und damit ging dann jeweils fast ein Viertel des Hauses an und auszuschalten :-) da ich im Erdgeschoß 3 Netzteile habe (davon einer allein nur für meine Voute im Wohnzimmer) und 2 im OG.
Bleibe dennoch bei der Meinung auf Redundanz an dieser Stelle zu setzen.
Einen Kommentar schreiben:
-
Wieso ohne Licht? Du kannst die Dali EVGs entsprechend einstellen was sie tun sollen wenn die Dali Spannung ausfällt. Du kannst das Licht dann zumindest über den LSS noch ein und ausschalten oder du hast nen Schaltaktor noch irgendwo dazwischen den man sonst für die Standbyabschaltung eh benutzt.Zitat von Pentti Beitrag anzeigenWenn man mal ein Wochenende und einen Tag in ein frisch eingezogenes Haus ohne Licht sitzt, mit einer Frau der man dann erklären muss das das Licht net so funktioniert wie sie das 40 Jahre lang gewohnt war....
Einen Kommentar schreiben:
-
Am Besten mach Dir erst mal einen Plan, welche Leuchten Du an welcher Stelle benötigst.
Und setze nicht auf eine Art sondern mach immer eine Mischung aus mehreren Lichtarten
Bei uns gibt es quasi 3 Arten:
1: Allgemeinbeleuchtung (Panels und Einbaustrahler) Constaled sowie Allgemeinbeleuchtung mit Effekt mittels Stripes TtunW und RGBWW)
2. Effekt und Hilfsbeleuchtung (Stehlampen und Schreibtischlampen) (HUE)
3. Außen und Kellerlicht 220 V (teilweise auch HUE)
Pkt 1 Ansteuerung lauft über die Unterverteiler und die darin befindlichen Trafos und Treiber . Die Trafos sind an einem KNX Aktor in der Hauptverteilung schaltbar. Zusätzlich habe ich eine 220 V Reserve Leitung (5Adriges Kabel) in der UV. Falls ich wollte z.B für die Lampe am Esstisch kann ich so auf 220V umrüsten und z.B einen knx Dimmer zwischenschalten. oder oder oder.
Pkt2 Effekt und Hilfsbeleuchtung sind über schaltbare Steckdosen und HUE Birnen realisiert.
Noch einen Hinweis habe ich:
Ich fand die kleinen und mittleren (runden) Constaled Panels wesentlich besser als die Spots. Ich habe gerade in Gang und Flur aber auch in Arbeits und Kinderzimmer kurzerhand auf die Einbauspots verzichtet. Sind vor allem wesentlich flacher und machen gutes Licht (bei geringer Anzahl) Überlege Dir ob du wirklich tunW brauchst, da Du dann egal ob Dali oder KNX immer 2 Kanäle benötigst und nicht nur einen. Gerade in Gang, Flur etc. Im Wohn- und Schlafzimmern kann ich das ja verstehen in allen anderen Zimmern aber eher nicht. Verändert gerade beim Schalten mit Präsenzmelder eh keiner und Uhrzeitabhängige Lichttemperatur ist an den Stellen auch eine teuere spielerei.Zuletzt geändert von Pentti; 12.09.2019, 14:34.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich persönlich aus meiner Erfahrung mit der Renovierung eines Hauses von 1956 würde das alles nochmal überdenken.
Mein Konzept war möglich viel zentral in den Keller.
Für Kabel habe ich einen Steigschacht gemacht in dem ich getrennt 220V, Buskabel auf der einen und Netzwerk und Satkabel auf der anderen Seite in die Stockwerke gebracht habe.
In den Stockwerken habe ich je einen UV. Darin habe ich die Transformatoren und Treiber für 24V LED wie Panels, Stripes und Einbaustrahler. Diese habe ich per Dali angesteuert. Zudem liegt eine Kabelschleife KNX drin und eine 220V Reserveleitung. Damit bist Du maximal flexibel
Folgende Probleme hatte ich.
Dali hat bei der Inbetriebnahme einiges an Ärger verursacht. U.A ist auch mein Dali-Gateway (und ich hatte nur 1) abgeraucht. Freitags abends !
Wenn man mal ein Wochenende und einen Tag in ein frisch eingezogenes Haus ohne Licht sitzt, mit einer Frau der man dann erklären muss das das Licht net so funktioniert wie sie das 40 Jahre lang gewohnt war....
Fazit: Du brauchst schon mal mindestens 2 Gateways um nicht im dunkeln zu sitzen. Man muss genau kalkulieren ob Dali wirklich günstiger ist, gerade wenn Deine 20 Lampen zusammengefasst werden können. Ich würde aus meiner Erfahrung heraus nur noch MDT KNX LED Controler für die LED´s nehmen und mir einen auf Reserve legen. Ich habe bei mir einen (auf dem Dach) und ich find das einfach zu progremieren und Du hast viele Möglichkeiten.
Gruss
Einen Kommentar schreiben:
-
Ja das habe ich natürlich ebenfalls vor, einfach mal ein paar testweise bestellen und dann ausprobieren.
Wir sind uns nur immer noch unschlüssig ob es jetzt tunable white werden soll oder doch direkt die Variante mit 2850k. Auch wenn es für die Küche ist, bin ich eigentlich der Meinung, dass das noch "kalt" genug ist um zu kochen.
Ich hab da einfach im Hinterkopf, dass es mir ja nichts nützt wenn ich tunable white spots verbaue, an anderen Stellen aber andere Lichtquellen habe, die nicht tunable sind. Dann passt das ja nie zusammen und der ganze Effekt geht verloren...Schwierig.
Übrigens wenn ich das richtig gelesen habe müssten die EVGs doch eigentlich so programmiert sein, dass sie standardmäßig wenn sie Strom bekommen 100% darstellen oder?
Einen Kommentar schreiben:
-
Da kann ich matthiaz nur zustimmen.
Ich hab vor mir ein paar zu Kaufen und die dann probeweise aufzuhängen.
Anders kann ich es mir nicht Vorstellen
Einen Kommentar schreiben:
-
Du solltest definitiv vorher prüfen, ob Dir 2-3 TW Spots von constaled hell genug sind! Ich habe zwar keine Ahnung, wie groß Dein Flur ist, aber das erscheint mir - sofern als Hauptbeleuchtung geplant - doch als sehr wenig.Zitat von resben Beitrag anzeigenIm Flur habe ich beispielsweise nur 2-3 constaled tunable white spots verplant, da würde dann ja das Lunatone Ding mit integriertem Netzteil mehr Sinn machen, deshalb frag ich.
Einen Kommentar schreiben:
-
Guten Morgen,
zu den Netzteilen kann ich dir leider nichts genaues bisher sagen, da ich selbst noch am planen bin.
Ich bin aktuell aber auf dem Zug, dass ich entweder pro Lampen Gruppe (quasi pro EVG) ein Netzteil mit in die abgehängte Decke lege.
Und die Netzteile dementsprechend durch ein 68mm Loch passen müssten.
Hier habe ich mich aber noch nicht weiter informiert, welche am geeignetsten sind.
Voltus schlägt die Netzteile von Meanwell vor und hierbei die Outdoor-Variante, da sie angeblich eine höhere Effektivität hat (angeblich, da ich dies ebenfalls noch nicht Überprüft habe).
Ja, das würde ich bestätigen.Zitat von resben Beitrag anzeigenLunatone 89453849-CWW-24V DALI LED 25 W CW-WW Power Supply
Wie du bereits gesagt hast, kann er maximal 1A pro Kanal.
Das heißt 24W, somit 6 Tunable-White Spots von CONSTALED (Als Erinnerung: Ein Spot hat 8W gesamt Leistung und jeweils 4W pro Kanal CW bzw. WW. Deswegen wird jeder Kanal mit 4W maximal beansprucht).
Wenn dir 6 Tunable-White reichen hast du ein Kombi-Gerät, was preislich sogar in Ordnung ist.
Nein, du übersiehst gerade nichtsZitat von resben Beitrag anzeigenOder steh ich gerade nur auf dem Schlauch und übersehe was?
Einen Kommentar schreiben:
-
Eine Frage kam bei mir gerade auf, als ich bei Voltus mir nochmal den constaled deep tunable white spot angeschaut habe.
Unter Zubehör ist folgendes aufgelistet: "Lunatone 89453849-CWW-24V DALI LED 25 W CW-WW Power Supply"
Das ganze ist wenn ich das jetzt richtig sehe auch ein Dimmer für die tunable white Geschichten, hat aber ein Netzteil integriert?
Heißt der Unterschied zum LUNATONE 89453836 ist nur darin gegeben, dass das Netzteil bei ersterem bereits integriert ist und max 1A liefert und man bei letzterem ein extra Netzteil nehmen kann und somit auch die möglichen 4A des Dimmers ausnutzen kann?
Oder steh ich gerade nur auf dem Schlauch und übersehe was?
Im Flur habe ich beispielsweise nur 2-3 constaled tunable white spots verplant, da würde dann ja das Lunatone Ding mit integriertem Netzteil mehr Sinn machen, deshalb frag ich.
Einen Kommentar schreiben:
-
Hallo,
Ich verwende DALI und Einzeldimmer, je nach Einsatzzweck.
Lichtdecken und indirekte Beleuchtung laufen über DALI. Einzelleuchten über KNX-Dimmer. Wobei die DALI EVGs an ABB 8 Kanal Gateways hängen. Die Idee dahinter ist, dass DALI Leuchten Konstantlichtgeber sind. Einzelleuchten werden vom Nutzer gedimmt. Dabei regelt sich das DALI System selbst ein.
Ich finde es von Vorteil, wenn Strom und Steuerkreis nicht von einander abhängig sind. Das biete nur DALI.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ein praktischer Grund wäre, wenn man die großen Netzteile nicht durch die Deckenöffnungen der Spots bekommt. Aber man kann vielleicht auch eine größere Revisionsöffnung irgendwo verstecken. Bei mir sitzt das 24V-Netzteil oben im Bad-Wandschrank hinter einer Abdeckung.Zitat von resben Beitrag anzeigenOder gibt es eventuell einen Grund, warum man für den gleichen Lampentyp trotzdem mehrere kleiner dimensionierte Netzteile nehmen sollte?
Einen Kommentar schreiben:
-
Entschuldige Bitte, die Frage war natürlich an alle gestellt. Etwas unglücklich formuliert, weil es eine direkte Antwort an ihn war. Danke, dass du trotzdem geantwortet hast.Zitat von 6ast Beitrag anzeigenIch war zwar nicht gefragt, kommentiere aber trotzdem: per dezentralem DALI hast du viel Flexibilität, nach Bedarf unterschiedliche Leuchten zu kombinieren. Also 24V für die Strips und Konstantstrom 350mA für die Wandleuchte und Konstantstrom 1050mA für die Esstischleuchte. So als Beispiel. Wenn du für "ein Netzteil pro Raum" verkabelst ist diese Flexibilität verloren, dann bist du auf eine Leuchtentechnologie festgelegt.
Ich hab mich doch noch etwas doof ausgedrückt. Der Gedanke war folgender: Ein Netzteil pro Leuchten-Typ pro Raum. Ich hatte da jetzt gerade die ganzen Consta LED Spots im Kopf und würde dann dafür ein Netzteil setzen. Entsprechend für Esstisch-Lampe oder auch LED-Strip soll es ein eigenes Netzteil geben.
Oder gibt es eventuell einen Grund, warum man für den gleichen Lampentyp trotzdem mehrere kleiner dimensionierte Netzteile nehmen sollte?
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich war zwar nicht gefragt, kommentiere aber trotzdem: per dezentralem DALI hast du viel Flexibilität, nach Bedarf unterschiedliche Leuchten zu kombinieren. Also 24V für die Strips und Konstantstrom 350mA für die Wandleuchte und Konstantstrom 1050mA für die Esstischleuchte. So als Beispiel. Wenn du für "ein Netzteil pro Raum" verkabelst ist diese Flexibilität verloren, dann bist du auf eine Leuchtentechnologie festgelegt.
Einen Kommentar schreiben:


Einen Kommentar schreiben: