Es wird aber gern eine Visu mit 1 oder 2 ordentlichen Einbaumonitoren angeboten, das kommt allein für diesen Punkt leicht ein 5-stelliger Betrag zusammen. Also wart erst einmal ab.
Gruß Florian
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KNX "light" Variante - mit openHab / Hue die Stern-Verkabelung sparen?
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Also wenn Standard 15k kostet, KNX dann 30k extra, finde ich das ein brauchbares Verhältnis. Da ist sicher das ein oder andere Einsparpotential. Aber wer HW spart braucht mehr Einsatz in der Software und das ist bei gekauft nicht wirklich billiger.
Ohne konkrete detaillierte Angaben / Positionen lässt sich sowas aber nicht beurteilen. insofern sind jedwede pauschale bestürzungen über die Aufwände 7 Mehraufwände KNX unseriös.
PS: Vollzitat hilft gar nicht bei der Benutzung des Forum.
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Ich stehe im Moment vor einer ähnlichen Situation. Nachdem ich richtig Mühe hatte einen Elektricker zu finden, der bei mir den Eindruck erweckt, etwas von knx zu verstehen ist mir beim Kostenvoranschlagschlecht geworden. 15Tsd Euro hätte eine Std Elektroinstallation gekostet, jetzt mit knx weit über 40... Wir treffen und am Do um den Kostenvoranschlag gemeinsam durchzugehen und zu schauen, wo was weg kann und welche Hardware ich besorge.Zitat von zeebee Beitrag anzeigenHallo zusammen,
ich bin gerade bei einer Haussanierung und möchte gerne KNX einsetzen. Allerdings passt die Sternverkabelung einfach nicht ins Budget. Habe mehrere Elektriker angefragt, das sind bei 2 Stockwerken und 160qm Wohnfläche ca. 14 T€ mehr für eine KNX-Lösung (also 29T€ statt 15T€ für die altmodische Verkabelung). Selbst verlegen traue ich mir nicht zu. Selbst programmieren schon.
Was ich gerne hätte:
- Lichtsteuerung
- Beschattungssteuerung
- Integration Fußbodenheizung
- Optional: Integration Photovoltaikanlage
- Präsenzmelder/Bewegungssensoren im Treppenhaus
Daher habe ich die Idee nur das grüne Kabel überall mitverlegen zu lassen um die Sensoren (hauptsächlich MDT Glastaster 2 oder MDT Taster Smart 86) anzuschliessen und keine Sternverkabelung des Stromes für Licht+Beschattung von zentralen Aktoren zu machen.
Für die Beschattung möchte ich auf RolloTube X-line setzen, oder dafür doch eine kleinere Sternverkabelung anlegen lassen - je nach dem was günstiger ist. Die RolloTube X-line wurde ja auch hier schon mehrmals positiv erwähnt, denke das sollte safe sein.
Fußbodenheizung habe ich mich noch nicht viel auseinander gesetzt. Bin aber der Meinung, dass ich da normal mit zentralen Heizungsaktoren im Schaltschrank im Keller die beiden Heizkreisverteiler anschliessen muss. Da muss ich mich aber auf den Elektriker/Installateur verlassen.
Für die Lichter würde ich komplett auf Philips Hue (mit Philips/Tradfri-Gemisch) gehen wollen. Anbindung über openHab <-> KNX. Steuerung sollte über die Glastaster erfolgen, was ja wohl gut klappen soll: https://knx-user-forum.de/forum/supp...penhab/1273713
Dabei soll auch die Bedienung mit der Philips App sowie Google Home möglich sein. Nach dem Motto: wenn ich per Google Home oder Philips App das Licht im Wohnzimmer anschalte, sollte das auch KNX wissen bzw. im Glastaster dargestellt werden. Dimmen ist mir erstmal nicht so wichtig.
Damit wären die Leuchtmittel stromtechnisch immer auf an und würden nur per Software "ausgeschaltet". Ist ja für meine Idee auch zwingend erforderlich das Zigbee-Netz aufrecht zu halten.
Bei sowas kommt ja schnell und zurecht das Argument der Ausfallsicherheit: openhab läuft bei mir bereits jetzt schon viele Monate stabil auf einem Raspi 2. Im "Produktivmodus" deaktiviere ich das meiste Logging um die SD-Karte zu schonen. Zur Sicherheit würde ich nach der fertigen Konfiguration (oder stabilen Konfiguration, fertig ist das Smarthome ja nie...) die SD-Karte klonen und einen zweiten Raspi auf Halde legen. Falls das Raspi-System nicht stabil funktioniert, würde ich auf das IS-Gateway gehen - auch wenn mir das eigentlich zu teuer ist, zumindest die (künstliche?) Beschränkung auf 25 Leuchtmittel.
Habe mir davor auch überlegt bei den Tastern dezentrale Schaltaktoren einzubauen, bis ich gelernt habe, dass diese sehr deutlich hörbar sind. Das ist No-Go. Evtl. würde ich 1-2 Steckdosen so schalten wollen. Mehr aber auch nicht.
Da das Haus noch mehrere Monate renoviert wird und ich noch woanders wohne, habe ich auch kein Zeitdruck direkt alles perfekt hinzubekommen. Muss aber natürlich dem Elektriker mitteilen welche Lösung es sein soll.
Ist mein Ansinnen realistisch umsetzbar und spart es mir auch das erhoffte Geld (= so viel wie möglich)? Eigentlich bin ich gegen Funklösungen wie Homematic, aber Hue soll ja dank Mesh sehr zuverlässig sein. Würde mich sehr über Feedback freuen!
Danke fürs Lesen und hoffentlich auch für Antworten :-)
Sebastian
Ich mag die Glastaster2 von MDT lieber als die Zennio z35, aber beim Lesen hier im Forum höre ich immer wieder das Gegenargument "nur 12 Steuerungsbefehle"... Will Leuchtmittel, Heizung, Aussenjalousien, Musik steuern können.
Bei 30Tsd hätte ich nix gesagt, bei 45 ist es eine andere Sache...
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Das ist auch richtig zu planen, aber nicht ob OpenHab oder nodeRed usw.
Ansonsten auch sowas wie Wasserleitung Lüftung Heizung usw. Auch wenn es jetzt nicht genutzt wird, Kühlschrank Dampfgarer usw. Stehen auch nicht immer direkt neben der Spüle aber nen Wasseranschluss kann nicht schaden. WC's und Bad-Armaturen gibt es mittlerweile auch elektrisch, insofern nicht unbedingt die nächste Stromleitung zu weit entfernt laufen lassen.
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Warum soll das platzieren von Bewegungsmelder, Taster und Steckdosen nicht notwendig sein? Egal, genau das mache ich. Ich versuche natürlich mehrere Szenarien zu berücksichtigen, aber für alle Ewigkeit kann man das sowieso nicht machen.
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Das sind aber Entscheidungen die derzeit absolut nicht notwendig sind. Es ist doch vollkommen egal welche Kiste IT-HW als Logikengine und Visu-Server fungieren wird. Die brauchen alle ne Ecke zum stehen und nen KNX nen LAN und irgendwie Spannungsversorgung. Wichtiger ist wirklich das was sich im Haus verteilt.
Bei Steckdosen usw. Gerne Mal kreativ werden. Die vier Haupträume bei mir im Haus haben in Ihrer Geschichte jeweils schon alle Nutzungsszenarien erlebt. Mal zweigeteilte Kinderzimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Ankleiden. Mit dem Wissen der Möglichkeiten habe ich dann bei der Sanierung auch die Steckdosen und LAN und SAT verteilt. Viel Redundanz im Raum dafür aber sehr flexibel wen sowas Mal wieder anders genutzt wird.
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Aktuell plane ich die Einrichtung mit Roomle 3D und will danach Steckdosen, Deckenausgänge, Taster, Bewegungsmelder etc. verteilen. Zu Node Red habe ich mir die Möglichkeiten angeschaut, aber noch nicht die konkrete Programmierung. Ich finde es schon wichtig, zu wissen wie KNX/openHab/Node Red gut zu integrieren sind und wann was sinnvoll ist.Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
Das macht bestimmt Spaß, aber ist das die richtige Priorität? Ich würde mich jetzt vorrangig mit den Dingen beschäftigen, die sich nach der Bauphase nicht mehr so einfach ändern lassen.
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Das macht bestimmt Spaß, aber ist das die richtige Priorität? Ich würde mich jetzt vorrangig mit den Dingen beschäftigen, die sich nach der Bauphase nicht mehr so einfach ändern lassen.Zitat von zeebee Beitrag anzeigenMit openHab komme ich klar, bin aktuell auch dran mich mit Node Red zu beschäftigen.
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Mit openHab komme ich klar, bin aktuell auch dran mich mit Node Red zu beschäftigen. Das dürfte ziemlich gut für die Philips Hue Integration sein. Alles sehr spannend für mich
Ich wurde auch von einem Forenuser auf eine Firma in meiner Nähe gebracht: https://goo.gl/maps/chvPS94rm84M8Nfs7
Da habe ich morgen früh einen ersten Termin. Mal schauen wie das ist.
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Ich geh fast davon aus, dass du es kennst. Aber falls nicht schau dir PIGATOR von Busware an. In Zusammenhang mit openhab ziemlich groovy. Damit hab ich auch meinen KNX IP Router realisiert.Zitat von zeebee Beitrag anzeigenDas Stimmt, dieser wurde für 1.245€ angeboten: https://www.hager.de/neuheiten/markt...vea/969046.htm
Sieht prinzipiell auch gut aus, aber ich will eben openHab weil ich damit noch meine anderen Geräte vernetzt habe.
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Ich habe konsequent Schalter weggelassen. Vieles lässt sich einfach durch Logik lösen und man benötigt überhaupt gar keinen Schalter. Es gibt ja noch Präsenz, Temperaturen, iButton, openhab etc.Zitat von zeebee Beitrag anzeigenIch möchte mich nochmal für alle Antworten bedanken, mir hat das wirklich viel gebracht. Jetzt habe ich auch ein detailliertes Angebot bekommen, mit 15T€ Mehrkosten für KNX. Der zusätzliche Aufwand für die zusätzlichen Leitungen liegt bei 2.500€. Deswegen werde ich keine Sonderlocken wie dezentrale Aktoren anfangen. Es gibt da viel bessere Positionen die ich weglassen kann. U.a. wurde mir ein Homeserver und ein Touchpanel für zusammen 2T€ eingeplant, die ich ausgeschlossen hatte (da ich dies über openHab lösen möchte und vor allem kein Touchpanel an der Wand haben will). Dann noch die ganzen vielen teuren Tastsensoren gegen wenige MDT Glastaster austauschen und es sind nochmal mehrere hundert Euro weniger.
Bei FBHZ bspw. verändern wir die Temperatur der einzelnen Räume ziemlich selten. Und wenn ja, dann steht da ein Billigtablet mit dem Habpanel drauf oder "Alexa ändere die Temperatur auf ... "
Rolläden steuer ich über Präsenz, Lichtverhältnisse, Wind, Regen und Mr. Billigtablet.
Dafür habe ich an allem was Strom braucht je einen schaltbaren Außenleiter (Phase). Die Kabel habe ich selbst gezogen. Grünes und Lila Kabel einmal rundherum, fertsch. Gut war im Holzbau, einfach zu ziehen und planen, weniger flexibel in der Zukunft -> Extra Diskussion
Ich denke in die Präsenzplanung (generell Sensorik) sollte mehr Hirnschmalz investiert werden. Kabel ziehen und Schlitze fräsen kann jeder Hoschi. Obs dafür nen Eli braucht glaub ich nicht. Zur Planung aber definitiv. Und wenn es is, dann kann man ja noch auf einen erfahrenen KNX Planer zurückgreifen.
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Das Stimmt, dieser wurde für 1.245€ angeboten: https://www.hager.de/neuheiten/markt...vea/969046.htmZitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigenJe nach Homeserver ist das ein Schnäppchen! Imho ist Gira die einzige Firma, die ihren Server als Homeserver bezeichnen, aber sehr viele verstehen unter Homeserver jegliche Art von Visualisierungsserver / Logik-Engine.
Sieht prinzipiell auch gut aus, aber ich will eben openHab weil ich damit noch meine anderen Geräte vernetzt habe.
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Je nach Homeserver ist das ein Schnäppchen! Imho ist Gira die einzige Firma, die ihren Server als Homeserver bezeichnen, aber sehr viele verstehen unter Homeserver jegliche Art von Visualisierungsserver / Logik-Engine.Zitat von zeebee Beitrag anzeigenHomeserver und ein Touchpanel für zusammen 2T€
Gruß
Florian
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Ja mit den Servern und Touchpanles kommen immer die Positionen in die Rechnung, an denen gut zu verdienen ist und weswegen KNX teilweise als zu teuer verschrien ist. Aber es gibt eben auch jene Kundschaft die das so nutzen "müssen", weil nicht jeder sich mit eigener Freizeit auf die Opensource Lösungen setzen kann.
Ich denke aber auch wenn der Elektriker soweit offen ist, sollte ein brauchbares und gut bezahlbares Gesamtpaket mit den Anpassungen rauskommen.
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Ich möchte mich nochmal für alle Antworten bedanken, mir hat das wirklich viel gebracht. Jetzt habe ich auch ein detailliertes Angebot bekommen, mit 15T€ Mehrkosten für KNX. Der zusätzliche Aufwand für die zusätzlichen Leitungen liegt bei 2.500€. Deswegen werde ich keine Sonderlocken wie dezentrale Aktoren anfangen. Es gibt da viel bessere Positionen die ich weglassen kann. U.a. wurde mir ein Homeserver und ein Touchpanel für zusammen 2T€ eingeplant, die ich ausgeschlossen hatte (da ich dies über openHab lösen möchte und vor allem kein Touchpanel an der Wand haben will). Dann noch die ganzen vielen teuren Tastsensoren gegen wenige MDT Glastaster austauschen und es sind nochmal mehrere hundert Euro weniger.
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