Mal zum Licht im EG:
Wo ist der Dunstabzug? Nach unten in den Herd oder nach oben in die Decke?
Ich würde da wohl ne Art Deckensegel über der Kochinsel abhängen, dann bist sehr flexibel mit der Leuchtenwahl und musst nicht alles in Beton packen.
Über die Insel halt gern sowas wie Aufbauspots da mit man da ordentlich Licht auf den Arbeitsbereich bekommt, das Licht auch recht gerichtet das eben nur der Tisch ausgeleuchtet wird. Wer es mag, macht in das Deckensegel ggf noch nen RGBW Stripe für ne bunte Stimmung. An der langen Front Spüle würde ich wohl an den Unterschränken ordentliche LED-Stripes machen, dann ist da auch sehr gutes Arbeitslicht.
Vor den Hochschränken ggf auch nochmal so Spots wie über der Kochinsel.
zwischen den Fenstern (Essbereich/Wohnbereich) passen gut Wandleuchten als eigene Lichtgruppe. Esstisch und Sofa-Tisch bekommen passende Leuchten.
Den Streifen Durchgangsbereich würde ich wohl mit runden Panels oder großen Spots mit breitem Abstrahlwinkel ausleuchten, die auch so von der Leistung wählen, das auch noch in der Sitzecke und Esstisch genügend Licht zum Putzen da ist. Wandleuchten und Tischleuchten müssen ja nur Deko bzw. den Tisch ausleuchten.
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Streiche erstmal den begriff Abzweigdose aus allen Plänen, das sollten wirklich nur Notmaßnahmen sein.
Entweder von der Verteilung zu Steckdose1 und von dort weiter zu allen anderen mit einer 5-fach NYM-Leitung (sofern in D, sonst wohl viel Leerrohr mit losen Adern) dann kannst alle Steckdosen eines Raumes auf einer Sicherung und auf 3 Gruppen aufteilen. Ist es granularer benötigt dann mehr Zuleitungen zu unterschiedlichen Steckdosen. Steckdosen Kreise haben nichts im gleichen Leerrohr oder gleicher NYM-Leitung wie Lichtauslässe zu suchen.
Nimm das als Prämisse und mach das nochmal fertig.
Dein Planungsansatz ist so Stand der Technik Anfang/Mitte letztes Jahrhundert.Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenWas spricht dagegen?
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Damit handelst du dir unnötig Probleme ein. Warum nicht die Steckdosenkreise separat und dann hinter den Steckdosen klemmen? Auf eine Leitung mehr oder weniger kommt es nun wirklich nicht an.Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenWichtig ist nur, dass bis zur Verteilerdose ein Kabel mit vielen Adern geht.
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ok, verstanden. Wo sollten die Abzweigdosen liegen?Zitat von RBender Beitrag anzeigenNaja je Abzweigdose nur einen Stromkreis.
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Sorry ich bin nicht vom Fach. Was spricht dagegen?Zitat von RBender Beitrag anzeigenDh du hast in einer Klemmdose unterschiedlich abgesicherte Stromkreise?
Neneee so wird das nix. Baustelle anhalten und die Sache richtig planen.
Wie wird es richtig gemacht?
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Dh du hast in einer Klemmdose unterschiedlich abgesicherte Stromkreise?
Neneee so wird das nix. Baustelle anhalten und die Sache richtig planen.
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Ich hab hier mal ein Schaubild gezeichnet, so wie ich denke dass es jetzt ausgeführt wird.
Wo die Verteilerdose jetzt ist ist doch egal oder nicht. Derzeit ist sie im Lampenauslass.
Solange ich mit genügend Adern zur Verteilderdose gehe, kann ich doch später alles noch schaltbar machen.
Schaubild1.JPG
Steckdose 1 ist hier schaltbar und Steckdose 2,3 und 4 sind gemeinsam schaltbar. Zur Verteilerdose lege ich jetzt einfach ein Kabel mit 7x1,5mm² und ich hab sogar noch 2 ungenutzte Adern womit ich Steckdose 3 und 4 nochmal separieren könnte.
Also vestehe ich nicht ganz wieso das nicht passt.
Das alles auf einer Sicherung liegt verstehe ich. Wenn ich bis zur Deckendose noch einen zweiten N und PE lege, kann ich auch das noch anpassen. Wichtig ist nur, dass bis zur Verteilerdose ein Kabel mit vielen Adern geht.
und ich finde die Position im Wandauslass ganz gut, denn in jedem Raum eine UP Verteilerdose ist optisch auch nicht so der Bringer.Zuletzt geändert von dopamin86; 16.11.2019, 10:41.
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Genau so habe ich es, mit Ausnahme von 2-3 Stellen, auch gehandhabt. Macht absolut Sinn und hier ist tatsächlich schon der Fall eingetreten, dass eine 230V Leuchte wohl durch 24V ersetzt wird. Bloß nicht am Kabel sparen. Das kann jetzt noch verlegt werden, da kommst Du später nie wieder ran. In welchem Maß das für Dich sinnvoll ist, musst Du natürlich selbst entscheiden.Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
Ja bei den Steckdosen bin ich in einem Extrem unterwegs, da hat jede einzelne Dose einen eigenen Außenleiter. Also eine Dreiergruppe Steckdosen (meistverbaute Kombi im Haus) hat ein eigenes 5-adriges NYM direkt bis in die HV. In der HV kann ich nun durch umstöpseln an den Reihenklemmen jede Stekcodse individuell schaltbar machen. Ja ist ein Extrem, eine Mittelweg sidn halt je Raum mindestens eine 5-adrige Zuleitung nur für die Steckdosen, Wohnzimmer und Küche natürlich mehr (Kücheneinzelgeräte haben bei mir auch teilweise eigenen FI/LS. Lichtauslässe sind je Leuchtgruppe auch elle direkt von der zugeordneten unterverteilung im Stern angefahren, so kann auch mal die Technoligie gewechselt werden (derzeit 24V CV).
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https://www.rheinwerk-verlag.de/heim...e-und-co_4744/Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenGibt es ein Tutorial oder ein Buch, welches mir bei einer modernen KNX Verkabelung helfen kann?
Hat sogar jeder größere Buchladen lagernd... War auch ganz erstaunt ^^
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Ich poste jetzt nochmal den Plan mit den Möbeln, evtl hilft das.
Wir haben für die Auslegung der Elektrik und die Kabeldefinition noch viel Zeit, nur die Decke soll jetzt definiert werden.
Und ich kann ja auch mit dieser Verteilung noch jeweils einen Neutralleiter mit in die Deckendose führen und dort dann separaten zu den Steckdosen gehen. Dann sind die Steckdosen auf einem getrennten Stromkreis. Ist alles noch möglich. Wir sieht denn eine "moderne" Verkabelung aus? hast du hier ein Beispiel?
Leider ist mein E-Planer nicht so der Bringer, aber das kann ich leider jetzt nicht mehr ändern, das Thema hatten wir schon mehrfach.
Ich konnte mich schon mit ihm einigen dass ich alle MDT Taster besorge und er mir im Schaltschrank überwiegend MDT verbaut.
Ich wollte mir heute nochmal die Präsenszmelder einzeichnen, nur fehlt mir hier eine Vorlage, weil es jeder anders macht.
Auf welche Punkte muss ich achten?
Gibt es ein Tutorial oder ein Buch, welches mir bei einer modernen KNX Verkabelung helfen kann?
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Beides.Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenOder geht es um die Art wie und wo die Leitungen verlegt sind. Also wie sollen wir es besser machen?
Ich habe dafür gar getrennte FI, warum sollte ich auf einer Etage im Dunkeln stehen weil nen Wasserkocher nen Defekt hat?
Ja bei den Steckdosen bin ich in einem Extrem unterwegs, da hat jede einzelne Dose einen eigenen Außenleiter. Also eine Dreiergruppe Steckdosen (meistverbaute Kombi im Haus) hat ein eigenes 5-adriges NYM direkt bis in die HV. In der HV kann ich nun durch umstöpseln an den Reihenklemmen jede Stekcodse individuell schaltbar machen. Ja ist ein Extrem, eine Mittelweg sidn halt je Raum mindestens eine 5-adrige Zuleitung nur für die Steckdosen, Wohnzimmer und Küche natürlich mehr (Kücheneinzelgeräte haben bei mir auch teilweise eigenen FI/LS. Lichtauslässe sind je Leuchtgruppe auch elle direkt von der zugeordneten unterverteilung im Stern angefahren, so kann auch mal die Technoligie gewechselt werden (derzeit 24V CV).
Ja in einem kleinteiligen Raster symmetrisch zum nackten Grundriss besteht die Gefahr. Daher die Spots nach den Mödeln orientiert in Gruppen planen. Und wie gesagt nur eine Lichttypquelle je Raum ist wenig geeignet interessante Licht/Raumstimmungen zu erzeugen. Interessante Ecken / Objekte bekommen gern ein sehr gerichtetes Spotlicht, allgemein ist eine dimmbare indirekte Beleuchtung geeignet. Über Tische / Sofa können auch gern mal Hängeleuchten sein. Auch Wandleuchten an einigen Stellen können dabei sein. Dazu dann natürlich alles in getrennten Lichtgruppen ansteuerbar. Auch mir Farbe kann man an einigen Stellen was probieren.Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenWir haben Spots im Flur EG und in der Küche. Ich wollte auch Spots im Wohnbereich, aber wir befürchten, dass dann ein Lagerhallencharakter entsteht.
In dem Flur würde ich gar eher mit Panels als mit Spots arbeiten. Ggf. noch Wandleuchten als Ergänzung im leicht gedimmten Nachtmodus / Spiegelumrahmung.
Küche, das neuner-Raster wird mit Möbel so nicht mehr funktionieren.
Für solche Planungen ist dann DIALUX gut geeignet, die Räume mit Möbel einzeichnen und dann die Leuchten arrangieren, das a) genügend Licht Menge je Zweck da ist und b) es auch optisch gestalterisch wirken kann.
Tja das erste war unserios und bestimmt nur der Leistungsumfang Klick/Klack in KNX. Das andere ist Unwissenheit.Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenEvtl erklärt es einiges, wenn ich erzähle, dass ich anfangs ein KNX Angebot über 8000€ Mehrpreis bekommen habe und die Frau dies akzeptiert hat.
Eine Türko und all das Videogeraffel, hat ja erstmal nix mit KNX zu tun. Entweder will man das oder man rennt eben immer zur Tür in Vorgarten. Im Sommer wie im Winter.
Die Anzahl Steckdosen ist auch nichts was irgendwie mit KNX zu tun hat, entweder steht man auf all diese Verteilerstrippen und Zwischenstecker-Adapter (Weihnachtsbeleuchtungen) oder eben nicht. Und Licht genauso, das hat nichts mit KNX zu tun ob da nur eine 150W Glühbirne in einer Baufassung oder eben diverse Wandlampen / Spots / Stripes verbaut sind. KNX ist nur die Art wie all das bedient und geschalten wird. Und wenn man sich vorab all diese Funktionen mal durchdenkt, wird man feststellen, das eben das Standardhausbauangebot nur minimal 0815 Sozialbauniveau ist. Setzt man erstmal diese Menge in klassisch um, dann ist auch ein Aufpreis zu KNX nicht mehr wirklich hoch. Geht man aber von unten los und schiebt dann dem KNX all diese grundlegenden Funktionen zu, kommt man auch zu solchen Mehraufwänden, was aber eigentlich auch nicht richtig ist.
Hmm ja ist Geschamcksache, aber verkompliziert vieles im bauen. In den Bädern soll das auch so sein?Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenIch muss noch erwähnen, dass wir einen Sichtdachstuhl bekommen, also können wir im DG nur in die Wände, die Decken sind tabu.
Da niemand hier ein Raumbuch zur Hand hat, um zu sehen was wie funktionieren soll und Möbel in den Grundrissen fehlen geht das nicht.Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenKannst du mir zu PM eine Hilfestellung geben, wo diese passen würden.
Es braucht eine Auflistung der gewünschten Funktion, damit man das passende Gerät auswählen kann ggf entscheidet auch die Optik vor Funktion. Danach nimmt man die technischen Daten zur Reichweite und den Sektoren je Melder und zeichnet entsprechende Kreise in die Pläne, dann sieht man aus welcher Position der Melder wieweit schauen kann. Dann halt die Türanschläge Glastrennuungen bei Duschen usw. beachten (da schaut ein gewöhnlicher PIR-Melder nicht durch) und man hat in ein paar Minuten schon mal eine Idee wo sowas sinnvoll hinpasst. Ach ja und bedenken ob Türen zu Fluren immer / mehr offen oder geschlossen sind.
Darf man Fragen wie hoch der Anteil Elektro vs. Küche vs. Badezimmer am Gesamtbaubudget ist? Küche und Bäder neigen auch hier und da umgestaltet zu werden, weil ja "Möbel" wie oft bitte wird aber die gesamte Infrastruktur des Hauses und alle CU-Leitungen im Leben eines Hauses umgekrempelt?Zitat von dopamin86 Beitrag anzeigenLetztendlich bauen wir nicht selbst sondern lassen bauen und da kostet eine Steckdose schnell mal ca. 70€ brutto.
Mal einfach über die Verhältnismäßigkeiten nachdenken.
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Danke für den Beitrag, jetzt bin ich aber noch mehr verunsichert als zuvor. Das bedeutet du würdest die Lampen und die Steckdosen separat absichern?
Oder geht es um die Art wie und wo die Leitungen verlegt sind. Also wie sollen wir es besser machen?
Wir haben uns über die Steckdosen Gedanken gemacht und denken, das die Position und Anzahl reichen. Letztendlich bauen wir nicht selbst sondern lassen bauen und da kostet eine Steckdose schnell mal ca. 70€ brutto. Und ein Loch neben einer Steckdose ist schnell gebohrt und erweitert. Aber ich mache mir trotzdem wegen deinem Hinweis nochmal Gedanken.
Wir haben Spots im Flur EG und in der Küche. Ich wollte auch Spots im Wohnbereich, aber wir befürchten, dass dann ein Lagerhallencharakter entsteht.
Also haben wir jeweils ganz klassisch über dem Couchtisch und über dem Esszimmer einen Wandauslass mit Pendelleuchte. In den Raumecken soll dann mit Stehlampen für Ambiente gesorgt werden. Aber jetzt ist noch die Chance Spots in der EG Decke zu setzen, blos wo?
Kannst du mir zu PM eine Hilfestellung geben, wo diese passen würden.
Ich muss noch erwähnen, dass wir einen Sichtdachstuhl bekommen, also können wir im DG nur in die Wände, die Decken sind tabu.
Evtl erklärt es einiges, wenn ich erzähle, dass ich anfangs ein KNX Angebot über 8000€ Mehrpreis bekommen habe und die Frau dies akzeptiert hat. Jetzt sind wir bei 15.000€ Mehrpreis und ich will es nicht noch weiter ausreizen. Die Programmierung usw übernehme eh schon ich um zu sparen...
ich hab am Dienstag nochmal einen langen Termin beim E-Planer und da können wir noch so einiges anpassen.
Hat hier jemand einen"Musterplan" in dem ich mir ein paar Sachen abschauen kann?
VGZuletzt geändert von dopamin86; 16.11.2019, 09:23.
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Wer macht denn bitte heute noch in einem Neubau und gerade bei KNX den Lichtkreis zusammen mit den Steckdosen in eine Zuleitung?
Ansonsten laufen bei mir Steckdosenleitungen alle über den Boden und alles andere kommt aus der Decke, das ergibt bei mir auch ne saubere Trennung von 230V zu SELV.
Ansonsten sehe ich da ganze Wände wo fast keine Steckdose ist und gar kein LAN usw. Das wäre mit alles viel zu wenig.
Was ist ne normale Lampe? Weder nur ein Raster aus Spots noch die eine Lampe in der Raummitte an der Decke ergeben ein sinnvolles Licht und lassen zu das man es Situationsbedingt individuell gestaltet und es auch zur Raumgestaltung beiträgt.
PMs gehören in die Decke, je Modell unterscheiden sich aber der optimale Montageort. Wandmelder gibt es auch, das aber meist kein optimaler Montageort. Auf Schalterhöhe taugen nur Räume mit reichlich Bewegung und es sind meist nur BWM für den Zweck zu finden.
So grob über den Daumen wäre es besser gewesen die Planung hättest hier vorgestellt als es noch 5 Monate und nicht 5 Tage bis Bestellung Deckenelemente waren. Ich denke in der Planung ist noch ne Menge schräg.
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