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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Hi,
    dann bist du doch schon einmal weiter

    ETS ist gut.
    Zum Kontakt selber kann ich nichts sagen, aber 50 Euro ist gut, ist es einRiegelkontakt (der die Position des Verschlusses erkennt) oder „nur“ ein Positionskontakt für den Fensterflügel?

    SMI muss imho im EFH nicht sein, ist ein deutlicher Kostenfaktor. Ich persönlich empfehle Motoren mit elektronischer Endlagenerkennung und Hinderniserkennung.

    Raumbuchvorlagen gibt es verschiedene im Netz, da musst du etwas suchen.

    Gruß Florian

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  • Buhu91
    antwortet
    Hallo, nach einiger Zeit melde ich mich mal wieder.
    Vor einigen Monaten war ich noch Naiv zu glauben, dass beim plan zu bauen alles nach und nach schon seinen weg gehen wird auch wenn es mal das ein oder andere Problem geben wird.
    Naja... und dann kommt einem so eine Globale Pandemie in die Quere und verkompliziert alles. 😑

    Stand aktuell:
    -Plan ist immer noch nicht fertig, aber sind hoffentlich nur noch Details
    -Die "Freie Zeit" die ich hatte habe ich genutzt so viele Szenarien mit meinem Testaufbau durchzuspielen wie möglich
    -Da keine L&B stattfindet, werde ich mich leider nicht auf einer Messe über Neuheiten Informieren können und eventuell einen Lizenzgutschein ergattern können.


    Ein paar fragen habe ich nun:
    Das Thema Fenster ist eines der präsentesten die auf der Tagesordnung stehen.
    Ich hab nun mehrere Angebote. In den Angeboten wird der maco reedkontakt rvs Angeboten für 50€ Das stück mit einbau. Ist dieser in Ordnung, oder sollte ich auf ein andere Produkt bestehen?

    Aktuell bekomme ich verschiedene Rollmotoren bzw. Raffstores Angeboten, allen gemein: Kein SMI. Sollte man darauf bestehen oder ist das eventuell sogar ein Kostenfaktor, der kaum mehr nutzen bringt?

    Ich würde aktuell mit dem Raumbuch beginnen, da sich nun im Plan kein Raum mehr hinzu kommt oder entfernt wird, sondern wenn dann nur noch verschoben/Größe geändert wird.
    Gibt es Vorlagen für so etwas, oder soll ich einfach das so wie in der Beschreibung im Buch lösen?

    Ach ja, ich lese zwar hier und auch immer bei Voltus etc. was es so neues an Produkten gibt. Aber gibt es irgend etwas neues, was man gebrauchen kann oder zumindest mal ansehen sollte?

    Vielen Dank, und bleibt gesund!
    Zuletzt geändert von Buhu91; 06.10.2020, 20:31.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Diagnose und Busmonitor fehlen in der Inside, auch die Verwaltung von mehreren Projekten ist nur über Umwege möglich. Aber für den Hausgebrauch kommt man schon sehr weit.
    Gruß Florian

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  • Buhu91
    antwortet
    Okey, ich hab es mir mal durchgelesen, bisher aber das nur zum Teil verstanden wie das funktioniert. Was wäre denn dann, wenn das alles auch über Umwege möglich ist denn überhaupt ein vorteil, der für die normale ETS spricht. So kann ich eventuell herausfinden was das richtige für meinen Bau ist.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Buhu91 Beitrag anzeigen
    Habe auch was gelesen, dass nur eine Linie möglich ist. (stimmt das?) Eine Außenlinie mit Filterregel wäre ja so nicht möglich oder?
    Geht mit Trick. Ich zitier mich mal selbst:
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...ie-aussenlinie

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  • Alloc
    antwortet
    Mehrere Linien sind möglich, du musst nur ein Projekt in der die Linien bereits existieren (also mit der normalen ETS erstellt) importieren. Sprich damit müsste man Anfangs dann auch starten entsprechend

    Wobei ich mir nicht sicher bin, ob schonmal jemand verifiziert hat, ob die Filtertabellen für Koppler durch die ETS Inside dann auch erstellt werden oder ob das dann fehlt.

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  • Buhu91
    antwortet
    Zitat von Beleuchtfix Beitrag anzeigen
    Ich empfehle dir jetzt auch einmal di ETS Inside Demo, konstruiere mal das gleiche damit, vielleicht benötigst du gar nicht die große. Dann hast du schon gleich mal 800 € gespart, oder jetzt zur L&B etwas weniger.

    Gruß Florian

    Hallo Florian,
    Probiere die ETS Inside gerade mal aus. Sieht bisher ganz gut aus und ist eigentlich alles selbsterklärend, zumindest bin ich noch an keinem Punkt gewesen an dem ich mich verrannt hätte. Hab nach ca 45 min mein Projekt so wie ich es zuvor mit der ETS zusammengebaut hatte schon fertig. Jedoch Stört es mich fast ein wenig, dass man die Adressen und die Struktur vorgegeben bekommt. (oder geht das doch anders?) Kann mir vorstellen, dass dies auch zum Bremsklotz werden kann. Habe auch was gelesen, dass nur eine Linie möglich ist. (stimmt das?) Eine Außenlinie mit Filterregel wäre ja so nicht möglich oder?

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ich empfehle dir jetzt auch einmal di ETS Inside Demo, konstruiere mal das gleiche damit, vielleicht benötigst du gar nicht die große. Dann hast du schon gleich mal 800 € gespart, oder jetzt zur L&B etwas weniger.

    Gruß Florian

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  • Buhu91
    antwortet
    Hallo, ich melde mich mal wieder.
    Ich habe mich inzwischen mit 6 Komponenten eingedeckt und bin auch schon fleißig am Probieren.
    Aktuell liegt das lose noch auf einer Hutschiene und neben dran, soll mal in einen Koffer eingebaut werden, hoffe das schaff ich noch

    Aktuell habe ich:
    Eine Busspannungsversorgung von Meanwell
    Einen IP Router, Universalaktor, Glastaster II Mit Temp. sowie einen 24V 2 Kanal Dimmer jeweils von MDT
    und noch eine Universalschnittstelle UP von Busch Jäger.

    Ich habe damit immoment eine Lichtsteuerung in meiner Beispiel Konfiguration erstellt und mit der Universalschnittstelle eine "Wechselschaltung" mit dem Glastaster.
    Soviel zum aktuellen Stand, die Feiertage haben mich weniger dazu kommen lassen wie erhofft (von wegen Besinnliche zeit des Jahres )

    Ich denke langsam komme ich auch in die ETS rein, wobei natürlich die Beschränkung auf 5 Teilnehmer sich schon bemerkbar macht und jetzt schon zum Klotz wird. (IP Router würde man als 2 Geräte anlegen)

    Den Campus habe ich auch schon beendet, und zu weihnachten gab es das Buch "Hausautomatition mit KNX" welches ich auch schon zur hälfte durch habe.

    Auf den Plan für das Haus warte ich leider Nach wie vor noch.

    Und aktuell steht die Light and Building auf meinem Terminkalender, Hotel ist schon gebucht!

    Soviel zum aktuellen Stand. Fragen haben sich durch das Buch, den Campus, Threads hier im Forum, Videos in Youtube und einfachen herumprobieren bisher noch nicht ergeben.

    Nochmals danke für die bisherigen Tipps, bin immer dankbar für Einfälle (Szenen zum Probieren, "must have" Komponenten etc.)


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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    vsnpsy okay, sehe ich anders, abgesehen von der Nachtabsenkung, die macht sogar im Altbau kaum Sinn.

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  • vsnpsy
    antwortet
    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    vsnpsy nicht unbedingt, ich würde trotzdem immer eine ERR einbauen, Ventile für nicht so oft genutzte Räume als NC auslegen, der Rest NO

    So kann das Gästezimmer z.B. dauerhaft auf Absenktemperatur bleiben, oder auch die ganze Bude bei längerer Abwesenheit.

    Auf diesen Luxus würde ich nicht verzichten.... andere fahren auch eine höhere Vorlauftemperatur, damit die Temperatur auf z.B. maximal 25-26°C und regeln alle Räume auf z.B. 21°C runter, damit man ein bisschen Reserve hat und auch mal das Bad höher als den Rest temperieren kann.
    Achtung, Ventile können nur bremsen
    deine erwähnte Betriebsart bedeutet maximale Ineffizienz, bei Wärmepumpen kostet jedes Kelvin Temperaturhub 2,5% mehr Strom
    Gasheizungen würden wohl mit einem Taktgewitter reagieren.
    ich betreue ein 4FH da haben die Mieter (zurecht) im Sommer ihre Ventile abgedreht, und im Keller stand der Kessel den ganzen Sommer(!) bei knapp 100°C im eigenen Saft (am VL-Fühler kam kein Wasser mehr vorbei), ca. 20 Jahre ging das so, 50% Verlust aufs Jahr gesehen (Wärmemengenzähler vorhanden)

    bei Abwesenheit immer an der Heizung direkt runterregeln, du gibst ja im Auto auch kein Vollgas und regelst die Geschwindigkeit mit der Bremse...

    moderne Neubauten (also echte Neubauten, keine neu gebauten Altbauten) lassen keine unterschiedlichen Zimmertemperaturen mehr zu, außer man dämmt die Innenwände. Die Außenwände sind im Verhältnis zu den Innenwänden einfach zu gut gedämmt.
    Einzelne Räumen abdrehen würde bei einer Wärmepumpe ebenfalls zu Mehrverbrauch führen, als einfach alles zu heizen. Nachtabsenkung genauso

    das nur als kleiner Ausflug, back to topic

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  • oggy
    antwortet
    ok, ich kann damit leben alle 2 Jahre mal eine Batterie zu tauschen (was bei 18 Sensoren doch sehr überschaubar ist). Ich wollte mit der Batterie aber auch den sichereren Weg gehen, was aber nicht Not getan hätte. Ich habe an meiner Bürotür einen Solar-betriebenen-EnOcean-Sensor, Zimmer mit Nordfenster, hängen und der läuft auch sehr stabil, ohne das ich Batterien tauschen muss. ... Für Kabel bin ich auch, aber manchmal sagt der Geldbeutel "willst du nicht Kompromisse eingehen?".

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    oggy und genau auf den Batteriekram hab ich noch weniger Lust als auf Enocean.... ich bleibe beim Kabel

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  • MasterOfPuppets
    antwortet
    vsnpsy nicht unbedingt, ich würde trotzdem immer eine ERR einbauen, Ventile für nicht so oft genutzte Räume als NC auslegen, der Rest NO

    So kann das Gästezimmer z.B. dauerhaft auf Absenktemperatur bleiben, oder auch die ganze Bude bei längerer Abwesenheit.

    Auf diesen Luxus würde ich nicht verzichten.... andere fahren auch eine höhere Vorlauftemperatur, damit die Temperatur auf z.B. maximal 25-26°C und regeln alle Räume auf z.B. 21°C runter, damit man ein bisschen Reserve hat und auch mal das Bad höher als den Rest temperieren kann.
    Zuletzt geändert von MasterOfPuppets; 11.12.2019, 09:33.

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  • oggy
    antwortet
    Zitat von MasterOfPuppets Beitrag anzeigen
    Sorry Volker Gast1961 , es mag sein, dass es manchmal einfacher und wirtschaftlicher ist Funk einer Leitung vor zu ziehen, das will ich gar nicht bestreiten, gerade im Bestand, (gerne dort auch professionell) aber in einem Neubau hat so etwas meiner Meinung nach nichts verloren.
    da muss ich aber auch widersprechen. Vom logischen her sollte ein Kabel immer günstiger sein, aber wenn zB bei einem Neubau, der Elektriker die Hand fürs Fernmeldekabel und der Fensterbauer für die Reedkontakte aufhält, dann kann es unter Umständen teurer werden als eine Funklösung (das waren bei meinem Bau um die 1000€ Unterschied). Die Endsumme war eine Summe, die KNX zum Kippen gebracht hätten, weil man Kabel und Reedkontakte immer vorbereiten muss und nicht auf später verschieben kann.


    Meine Funksensor melden auch den Batteriestatus und ein Leerwerden reichlich rechtzeitig. Ich bekomme zB seit 3 Wochen ab und zu die Meldung, dass der Fensterkontakt in der Tür eine neue Batterie braucht. Der Fensterkontakt ist der erste, den ich gekauft hatte und den ich schon aufm Testbrett hatte. Die neue Batterie wartet nur darauf gewechselt zu werden (dauert wahrscheinlich nur 1min das Ding zu tauschen und ich bin einfach nur zu zäh das in Angriff zu nehmen). Damit man auch wirklich keine Angst vor einem Ausfall haben muss, kann man ja auch Watchdogs laufen lassen, die rechtzeitig Bescheid geben, wenn mal Meldungen aus bleiben. Mit Zigbee habe ich da mehr Probleme als mit enOcean.

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