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Würd ich gerade nicht machen, Steckdosenkreise neigen eher zu Auslösen des RCD, als Lichtkreise. Und dann sitzt Du in ungünstigsten Fall im Dunkeln.
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Vielen Dank für Eure RückmeldungenZitat von gbglace Beitrag anzeigenAlso einen Aufbau ohne Reihenklemmen und dafür diese blauen und grüngelben Potentialverteiler oben im Schrank? Das doch Murks.
Halt halt
Es steht doch nirgends was von "keinen Reihenklemmen". Es wird alles auf Reihenklemmen aufgelegt, es wird nur nicht die N Sammelschiene benutzt.
Hinter FI-EG-Licht hängen zum Beispiel 7 x 5x1,5 für Lichtkreise , FI-EG-Steckdosen auch 7 x 5x1,5 für Steckdosen usw.
WP auf eigenen FI weils im WP-Handbuch so gefordert wird.
Könnte ggf. der Grund für die Aufteilung sein, dass die Vorsicherung des FIs entfällt ?
Gerne weitere MeinungenZuletzt geändert von schnulli; 04.07.2020, 21:42.
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Ja das mach ich auch, aber es gibt eben auch Schienen wo mehr hinter passen. Wobei eben die Einschränkung auf 6 eigentlich nur unbrauchbare 2TE Rest auf der Schiene lassen.
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Das ist relativ einfach - du hast eine Schiene mit dem FI und den Sicherungen, und brauchst nicht hinter dem FI noch einmal weiter verteilen - alles schön per Klemmleiste. Voltus plant so etwas auch standardmäßig.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenDie Begrenzung der LS je FI kann ich nicht ganz nachvollziehen auch wenn es hier und da im Forum zuletzt auch öfters diskutiert wurde.
Gruß
Florian
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- Reihenklemmen, bei einem KNX Schrank macht man sich sonst unglücklich ... erst recht bei so vielen FIs, die Blöcke müssen ja irgendwo hin
- Bei den FIs kann man einiges zusammenfassen oder als FI/LS auslegen:
- EG Licht und Steckdosen zusammen an einen FI
- Licht Flure an jeweils einen FI/LS. Das Treppenhaus kann da an einen mit dran
- Küche eigener FI
- Spülmaschine und Kühlschrank bekommen einen eigenen FI/LS
- Bäder/Gäste WCs eigener FI
- Sauna eigener FI wenn vorhanden
- Waschmaschine/Trockner an einen eigenen FI oder AFDD mit je (!) einem LS oder 3p LS und 5 adrige Leitung ...
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Also einen Aufbau ohne Reihenklemmen und dafür diese blauen und grüngelben Potentialverteiler oben im Schrank? Das doch Murks. So eine N-Sammelschiene kannst auch mit einem Seitenschneider kürzen wenn er nicht sägen möchte, was das denn für eine Ausrede. Wahrscheinlich wirklich nur studierter Elektroniker und kein gelernter Handwerksmeister des Elektrogewerks.Zitat von schnulli Beitrag anzeigenVon ihm kam zum Beispiel der Vorschlag, den Schrank wesentlich zu vergrößern um extra Blöcke für die N Verteilung zu haben und nicht die "Schienen sägen" zu müssen,
Warum die WP nicht auch einfach auf einen FI/LS, und wenn er so auf Sicherheit aus ist, warum nicht auch neben Kühlschrank noch Geschirrspüler/ Wama / Trockner / Wasserenthärter auch jeweils an FI/LS. Zweimal FI für Außenlicht Wieviele Lampen planst denn da, dass das auch noch mehrere LS jeweils erfordert?
Die Begrenzung der LS je FI kann ich nicht ganz nachvollziehen auch wenn es hier und da im Forum zuletzt auch öfters diskutiert wurde. Ich habe Vorsicherungen vor den FI und sonst mit mmeist 10A auch relativ geringe LS dahinter. Aber naja wenn Platz im Verteiler ist gern auch so. Mit 8 kommt er ja gut auf eine 12TE Hutschiene.
Ohne Kenntnisse der dahinter liegenden wirklichen Stromkreise und angeschlossenen Geräte kann das nur schwer wer beurteilen ob das so Sinn macht. Bei der PV und den Wallboxen, scheint es aber OK, wobei ich mich frage welche Wallbox es denn wird, haben die nicht auch FI integriert?
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Es geht etwas voran im Projekt und ich finalisiere derzeit die Pläne und das Elektroraumbuch.
Offener Punkte ist jetzt noch die Aufteilung der FI/LS Schalter im Haus.
Meine Idee war FI für Licht, Steckdosen, Keller+Flurlicht, Außen,Wärmepumpe, PV somit wäre gewährleistet, dass man bei Auslösen eines FIs entweder über eine Stehlampe oder das Flurlicht nicht im dunkeln steht.
Der Elektroniker möchte aber pro FI nicht mehr als 6 LS haben (in Ausnahmefällen 8).
Somit würde ich bei der Aufteilung auf folgende Aufteilung kommen :
FI-01-EG-Licht
FI-02-EG-Steckdosen
FI-03-EG-Flur
FI-04-EG-Küche
FI-05-EG-Herd
FI-06-EG-Backofen (FI/LS)
FI-07-EG-Kühlschrank (FI/LS)
FI-11-OG-Licht
FI-12-OG-Steckdosen-A-
FI-13-OG-Steckdosen-B-
FI-21-UG-Licht
FI-22-UG-Keller
FI-23-UG-Wärmepumpe
FI-24-UG-PV1-WR1
FI-25-UG-PV2-WR2
FI-31-GA-Außen-Licht
FI-32-GA-Außen-Licht
FI-33-Laden-CEE32-1
FI-34-Laden-CEE32-2
Das wären 19.
Der Elektroniker ist sehr auf Sicherheit und Flexibilität bedacht. Von ihm kam zum Beispiel der Vorschlag, den Schrank wesentlich zu vergrößern um extra Blöcke für die N Verteilung zu haben und nicht die "Schienen sägen" zu müssen, die Abwärme besser zu verteilen und natürlich Reserven zu haben.
Ich habe nun 3 Tage Threads zur FI/LS Aufteilung gelesen komme aber zu keinem wirklichen Meinung/Ergebnis was besser wäre. Tendenz wäre hier der Meinung des Elektronikers zu folgen und auf den Vorschlag mit den insg. 19 FIs zu gehen.
Wie ist eure Meinung zu diesem offenen Punkt ?
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Differenzdruckwächter wird vorgesehen. Kaminbauer ist gleichzeitig Schornsteinfeger . Sicherheit ist ja auch ok
Kochfeld wird wahrscheinlich ein Oranier KFL2094 . Somit kein Dunstabzug bzw. "riesen Kasten" an der Decke.
Deckensegel sieht ganz net aus, möchten aber nichts was die Deckenhöhe verringert (auch wenns nur 3cm Deckensegel zur Optik sind)
Vieleicht lassen wir die Töpfe nun wirklich so setzen und verputzen Notfalls die Reihe in der man zwischen Kochinsel und Küchenzeile steht.
Other toughts ?
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Evtl so was als IdeeZitat von schnulli Beitrag anzeigenIn der Küche wird es keine Oberschränke geben, somit bleiben fast nur Spots
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gbglace Das mit Ettlinux sieht interessant aus - kann ich mir im Wohnbereich noch nicht unbedingt vorstellen, sodass es nicht alzu verspielt aussieht. Aber in nem Bürogebäude echt cooler Effekt.
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Ich habe den Gira-Mini-Komfort, sind ja baugleich zum Jung. Das mit der opalen Abdeckung scheint eher so ein aufgehübschtes Katalogbild zu sein.
Und ja die Zonentrennung ist für die Tonne, die drei Sensoren haben eine sehr großzügige Überlappung, wodurch aber eben auch die sehr gute Erkennungsrate resultiert. Beim Gira lag so ein kleines Stück Plastik mit dabei, das hat die gleiche Optik wie die Optik des Melders selbst, damit kann man mit ein wenig Bearbeitung der Maske die Reichweite dann mechanisch anpassen.
Ansonsten zur Lichtplanung.
Naja im Wohn-Essbereich die Spots am Rand sind zwar eine Option, sollten aber nicht das Hauptlicht sein. Die Wandlampen sind gute Akzente. Sowas kann auch in einem Flur sehr gut wirken.
Wenn schon Spots dann würde ich in der Küche oberhalb der Insel und der langen Arbeitsplatte sehr gerichtete Spots im engen Abstrahwinkel nehmen, und den Lichtkegel so setzen, das er eben wirklich nur bis an die Tischkante geht und keinen Lichtkreis am Boden zeichnet, dann ist es ein gutes Arbeitslicht. Solche Spotgruppen könnten dann auch eine etwas kühlere lichtfarbe haben und gehören dann natürlich ausgeschaltet, wenn man fertig ist mit Arbeiten und man das Küchenlicht noch anhat um nicht neben an in so ein dunkel Loch zu schauen. Also braucht es noch eine Allgemeinbeleuchtung in der Lichtfarbe des Wohnbereiches.
Und wegen der Spots auf der Insel, die Frage oben von den anderen bzgl. der Dunstabzughaieb (DAH), ist da eine von der Decke oder habt Ihr das im Schrank nach unten. Ersteres braucht dann natürlich eine deutlich andere Anordnung, damit auch noch licht auf dem Tisch ankommt.
Je nach Raum kann auch ein Deckensegel über der Insel gut wirken, da lassen sich dann neben den Arbeitslichtspots auch noch Stripes für das AllgemeinLicht in der Küche unterbringen. Wenn wer auf bunt steht kann auch in den Möbelsockeln mit LED-Stripes sich was basteln.
Bei deinen FI's würde ich sowas wie Wama, Kühlschrank usw. noch jeweils separieren und entsprechend FI/LS benutzen.
Auch wenn das mit KWl nicht wirklich mehr notwendig ist, würde ich hier auch per zusätzlichem Reed gekippt unterscheiden lassen können. Das ergibt auch eine differenziertere Rollo/JalousiesteuerungZitat von schnulli Beitrag anzeigenFenster auf/zu mit Fensterkontakt MDT BE-16000.01
Um den Diskussionen mit dem Schornsteinfeger aus dem Weg zu gehen freunde dich schon mal mit dem Gedanken an einen nativen Differenzdrucksensor installieren zu müssen. CO2 im Zusammenhang mit Kamin ist relativ egal, wenn dann brauchst einen dezidierten CO-Sensor. Gerade wenn es eine DAH und keine Umluftanlage in der Küche gibt, ist da mehr erforderlich. In dem Zusammenhang finde ich die Weibel-Mauerkästen sehr gut. Die kann man auch für einen Zuluftkanal verwenden, das verhindert die Unterdruckbildung der DAH. Die Komforteinschränkungen bei laufendem Kamin würde ich so nicht haben wollen.Zitat von schnulli Beitrag anzeigenCO2 Sensor / Kamin Esszimer Einstellung der Lüftungsanlage bei Bedarf ARCUS SK30-THC-CO2 30532362 KNX Sensor Temp. Feuchte Control CO2-Konzentration
Für Beleuchtung in dem Luftraum schau Dir mal hier was aus. Das ist auf jeden Fall hochgradig individuell. Ich find das genial.Zuletzt geändert von gbglace; 13.04.2020, 08:53.
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Vielen Dank für die Hinweise. Ich kann noch alles ändern.Zitat von wwfr Beitrag anzeigenBleibt es bei deinen Spots wie geplant? Also mit den zum Teils Spot-Raster?
Falls es nicht schon zu spät ist, würde ich mir evtl. eine zweite Meinung von einem anderen Planer holen (um es diplomatisch auszudrücken).
Statt dem Raster in der Küche z.B. würde ich auf eine Arbeitsflachenbeleuchtung durch einen Strip im Oberschrank setzen und auf Beleuchtete Auszüge. Dann brauchst du kein Raster an der Decke.
In der Küche wird es keine Oberschränke geben, somit bleiben fast nur Spots
Noch eine Frage zu den PM Meldern :
Bei 3 Jung Mini PMs in der Küche / Wohn / Esszimmer könnte es ggf. schwierig mit der Zonentrennung werden.
In einigen Beiträgen habe ich gelesen, dass die Melder abgeklebt wurden um somit eine mechanische Abtrennung zu erreichen.
Mit weißem Isolierband wird man das aber leider sehen.
Gibt es den Jung Mini auch mit weißer Abdeckung ? Online findet man zwei Bilder
So sieht meiner aus
shopping.png
So sieht man ihn auch oft online
JUNG_3361-1MWW.jpg
Kennt sich jemand genauer aus mit dem Jung Mini ?Angehängte Dateien
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Bleibt es bei deinen Spots wie geplant? Also mit den zum Teils Spot-Raster?
Falls es nicht schon zu spät ist, würde ich mir evtl. eine zweite Meinung von einem anderen Planer holen (um es diplomatisch auszudrücken).
Bei Licht sollte man in Lagen denken:- Ein generelles ambientes Licht, um eine gewisse Grundbeleuchtung zu haben. Evtl. eine Lichtvoute mit indirektem Licht, Wall washer (eher gleichmäßg beleuchten) oder Wall grazer (wenn man die Struktur der Wand hervorheben möchte, also durch den Winkel mehr Schatten erzeugt).
- Arbeitslicht "Task" lighting: Arbeitsplattenbeleuchtung würde hier reinfallen. Vor allem darauf achten, dass es durch die Platzierung des Lichtes keine unangenehmen Schatten gibt. Ich bin bei Küchenarbeitsplatten ein Fan von Strips (auch gerne Tunable) am Oberschrank, die ein gleichmäßiges Licht erzeugen. Evtl. wie im schönen Restaurant ein Spot (ca. 15 Grad Abstrahlungswinkel) über Esstisch etc.
- Akzentbeleuchtung: irgendwelche architektonischen Features hervorheben, Bilder an der Wand, vllt. eine Stufe hervorheben, oder ein cooler Leuchter im Bereich der doppelten Raumhöhe.
Wichtig ist, weder zu viel Licht (=Raster) noch zu wenig Licht zu hast. Eine angenehme Stimmung erzeugt man durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten, womit das Auge auf Dinge gelenkt wird, z.B. beim Essen auf den Tisch, und durch Reflektion des Spotlichts im Holztisch auf das Gesicht des Gegenübers (deswegen benutzen manche Restaurants gerne so kleine Tischlämpchen die Licht nicht nur auf den Tisch, sondern auch ein bisschen nach oben abstrahlen = sehr romantisch, weil das Gesicht von den Leuten leicht erhellt wird; beim Spot ist natürlich die Oberflächenbeschaffenheit des Tisches maßgebend).
Aspekte wie Farbtemperatur und -wiedergabe auch bedenken. z.B. bei Spots würde ich mir mal Soraa anschauen (auch als CC 12V LED mit einem sehr flexiblen "Snap" System), und diese dann leicht zurückversetzt in der abgehängten Decke, damit man nicht geblendet wird. Strips je nach Budget Lumitech PI LED Line, Yujilight, oder Strips die Optisolis LEDs verbauen (die haben eine ausgezeichnete Farbwiedergabe). Die Deeptunable White von Voltus sind auch ok.
Statt dem Raster in der Küche z.B. würde ich auf eine Arbeitsflachenbeleuchtung durch einen Strip im Oberschrank setzen und auf Beleuchtete Auszüge. Dann brauchst du kein Raster an der Decke.
Im Flur weg mit dem Raster und stattdessen evtl. eine Voute kombiniert mit interessanten Wandleuchten oder eine Akzentbeleuchtung von Bildern (Familienfotos etc). Um das Bsp. mit dem "Augenlenken" zu veranschaulichen: Vor der Treppe z.B. einen einzigen Spot mit schmalem Abstrahlwinkel (z.B. 10 oder 15 grad): Dadurch wird dein Auge beim Reinkommen den Flur entlang gelenkt, du wirst quasi durch das Licht "rein" geführt auf einen "Entscheidungspunkt" (Links Treppe hoch, Rechts ins Wohnzimmer etc).
In der Ankleide ähnlich wie die Küche: Evtl. eine Voute für Grundbeleuchtung überm Fenster, oder Strips um/hinter einen Vollhöhenspiegel am anderem Ende des Durchganges die wohl als "Task"Licht (wie sehe ich aus?) als auch gedimmt als Ambienteslicht dienen könnte. Schränke von innen mit Strips ausgeleuchten statt von der Decke, so wie in der Küche kannst du Schatten vermeiden, wenn du vorm Schrank stehst.Zuletzt geändert von wwfr; 12.04.2020, 16:01.
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Habe heute einen Test mit den Jung Mini Universal durchgeführt um für die Planung der PM Melder ein besseres Gefühl zu bekommen.
An einigen Stellen z.B. im Flur dachte ich, dass 1 PM vieleicht nicht reicht. Nach dem Test heute denke ich anders. Der Radius und die Empfindlichkeit des PMs ist schon beeindruckend.
Anbei meine Testergebnisse (ich hoffe dies hilft anderen bei der Planung und Einschätzung).
Derzeit wohne ich noch in einer Wohnung somit war die Ess/Wohnzimmer/Küched die größtmögliche Entfernung.
Messpunkt 1 : Hier wurde getestet wenn ich den Raum betrete (Entfernung zum PM 4,78m - (Diagonale zum PM länger)
Messpunkt 2 : Hier wurde getestet wenn ich von Norden nach Süden laufe (Entfernung zum PM 6,21m (Diagonale zum PM länger)
Das ganze bei einer Deckenhöhe von 2,40m , der PM hing ca. 5 cm tiefer.
pm-text.png
Bei Einstellung der Empfindlichkeit hoch , 100% bei allen Sensoren => Sofortige Meldung der Bewegung
Bei Einstellung der Empfindlichkeit niedrig, 25% bei allen Sensoren => Minimal verzögerte Meldung der Bewegung
Scheint sich somit mit den Beschreibungen aus dem Handbuch zu decken
jungpm.png
Anbei noch ein paar Bilder zum Messaufbau :
ets.jpegIMG_20200412_155245.jpg
Die Lampe war gerade recht um den PM gerade aufzuhängen
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Vielen Dank für den Hinweis, werde ich nochmals anpassen.Zitat von McEgg Beitrag anzeigenDie PMs würde ich versuchen anders zu setzen. Die schauen bei dir alle aus den Zimmern raus. D.h. sie erfassen immer, wenn jemand bei offener Tür am Raum vorbei läuft. Das kann einem ganz schön auf den Keks gehen.
Bei den Schaltgruppen der Spots würde ich folgendermaßen vorgehen :
Somit könnte man die Gruppe in der mann in der Regel steht dimmen oder ausschalten, wenn es zu Schattenwurf kommen sollte.
spots.png
Was wäre euer Vorschlag für Küche/Wohn/Essen ?
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