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  • blacksheep587
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Wo die 400,- EUR herkommen, erschließt sich mir nicht.
    Die vom TE gelisteten ABB LK/S 4.2 235€ + Irgendeine 640mA Spannungsversorgung nicht von Meanwell ab ca.170€ = ca.405€

    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Die Hauptlinie ist auf 64 Geräte beschränkt
    Die Beschränkung besteht nur auf dem Papier und muss auch im EFH nicht eingehalten werden. mit einer 1280er Spannungsversorgung kann ich nach Schule 128 Geräte in die Hauptlinie packen. Realistisch gesehen sogar mehr. Ich habe in unserem Haus bei ähnlicher Größe ca. 75 Teilnehmer in der Hauptlinie. Läuft ohne Probleme.

    Zitat von smej Beitrag anzeigen
    Den von dir angesprochenen Fall habe ich damit verhindern wollen. Ich wollte die Außenlinie durch den Linienkopler absichern in dem nur bestimmte Telegramme durchgelassen werden.
    Den KNX-Versierten Hacker-Einbrecher halte ich auch immer für ein sehr geringes Risiko, wenn man in 1min irgendwo schnell ein Fenster aufhebeln kann.
    Wie oben beschrieben bekommst du mit stärkerer Spannungsversorgung mehr als Genug Geräte in die Hauptlinie und kannst mit einem Linienkoppler trotzdem deine sichere Außenlinie umsetzen.
    Zuletzt geändert von blacksheep587; 12.03.2020, 11:52.

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  • smej
    antwortet
    Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigen

    Im Prinzip ja. Ich habe 2 Heizkreisverteiler und habe von jedem ein 10x1mm² Ölflex in die Verteilung gelegt. Bei MDT ist der Raumtemperaturregler im Aktor. das heißt du stellst (z.B. über den Taster oder Visu/App) die Solltemperatur am Aktor ein. Die Isttemperatur bekommt er vom Temperatursensor im Raum, der im Taster verbaut sein kann.
    Eine Belegung auf dem Taster mit Heizung ist aber mMn sinnfrei, weil man daran eh nix verstellt. Das ist typischerweise was für eine Visu und dann per App zu steuern.
    Ok, also ein Kabel für die Steuerung alle Motoren. Mit dem Kabel kann ich dann 5 Stellmotoren mit Spannung versorgen oder? Muss ich bei den Stellmotoren auf etwas achten?

    Spart natürlich Platz und Kabel die am Schrank ankommen. Das legen der Heizung auf den Taster ist der bequemlichkeit geschuldet. So kann man wenn man es im Winter mal wärmer haben will direkt im Raum eben die Temperatur anpassen. Aber ist denke ich eine Geschmacksfrage :-)


    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Man hat Nachteile. Die Hauptlinie ist auf 64 Geräte beschränkt, was für die meisten Häuser nicht ausreicht. Daher wird die Hauptlinie als Außenlinie genutzt. Sicherheitstechnisch nicht so optimal, da von dort aus ein Zugriff auf die Innenlinie ohne Probleme möglich ist. Ja, der Einbrecher, der sich mit Laptop und Leiter an die Hausfassade stellt, den Präsenzmelder abmontiert und dann von dort aus die Innenlinie hackt ist unrealistisch, aber man sollte der Form halber darauf hinweisen, dass es eben doch Nachteile gibt. Falls die Nachteile nicht als solche empfunden werden - okay. Dann so machen.

    Wo die 400,- EUR herkommen, erschließt sich mir nicht. Für die Hauptlinie reicht eine günstige Meanwell Spannungsversorgung (~ 72,- EUR) und z.B. ein Linienkoppler von Weinzierl (~ 172,- EUR) und man ist unter 250,- EUR für eine weitere Linie.
    Den von dir angesprochenen Fall habe ich damit verhindern wollen. Ich wollte die Außenlinie durch den Linienkopler absichern in dem nur bestimmte Telegramme durchgelassen werden.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Die Hauptlinie ist auf 64 Geräte beschränkt
    Das ist doch nur ein theoretisches Limit aus Spezifikationsgründen.

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  • DerStandart
    antwortet
    Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigen
    Fürs EFH ist es mMn ausreichend mit einer Hauptlinie und einer Außenlinie zu arbeiten. Einen Nachteil hat man dadurch nicht und man spart knapp 400€.
    Man hat Nachteile. Die Hauptlinie ist auf 64 Geräte beschränkt, was für die meisten Häuser nicht ausreicht. Daher wird die Hauptlinie als Außenlinie genutzt. Sicherheitstechnisch nicht so optimal, da von dort aus ein Zugriff auf die Innenlinie ohne Probleme möglich ist. Ja, der Einbrecher, der sich mit Laptop und Leiter an die Hausfassade stellt, den Präsenzmelder abmontiert und dann von dort aus die Innenlinie hackt ist unrealistisch, aber man sollte der Form halber darauf hinweisen, dass es eben doch Nachteile gibt. Falls die Nachteile nicht als solche empfunden werden - okay. Dann so machen.

    Wo die 400,- EUR herkommen, erschließt sich mir nicht. Für die Hauptlinie reicht eine günstige Meanwell Spannungsversorgung (~ 72,- EUR) und z.B. ein Linienkoppler von Weinzierl (~ 172,- EUR) und man ist unter 250,- EUR für eine weitere Linie.

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  • blacksheep587
    antwortet
    Zitat von smej Beitrag anzeigen
    Bzgl. der Heizung bin ich jetzt aber noch etwas unsicher. Ich brauche also für die Stellmotoren nur den Strom in die Verteilerschränke ziehen und diese dann auf den Heizungsaktor auflegen? Und die Taster geben mir die Ist-Temperatur sowie die Soll-Temperatur und der Aktor gibt dann einfach ein Auf bzw. Zu an den Stellmotor weiter?
    Im Prinzip ja. Ich habe 2 Heizkreisverteiler und habe von jedem ein 10x1mm² Ölflex in die Verteilung gelegt. Bei MDT ist der Raumtemperaturregler im Aktor. das heißt du stellst (z.B. über den Taster oder Visu/App) die Solltemperatur am Aktor ein. Die Isttemperatur bekommt er vom Temperatursensor im Raum, der im Taster verbaut sein kann.
    Eine Belegung auf dem Taster mit Heizung ist aber mMn sinnfrei, weil man daran eh nix verstellt. Das ist typischerweise was für eine Visu und dann per App zu steuern.

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  • smej
    antwortet
    Das ist doch schon mal gut :-) Viele dank.
    Da wir nämlich am Wochenende mit den Kabel in der Zwischendecke beginnen, hatte ich gerade ist kurz Panik das ich jetzt ein Problem bekomme. Ich werde dann nämlihc mit dem Elektriker zusammen die Brandmeldekabel für die GIRA 233602 Rauchwarnmelder Dual Q verlegen und die KNX Kabel für die Präsenzmelder in jedem Raum. Des Weiteren kommen dann die Stromkabel zu jedem Deckenlicht, wovon wie bereits angesprochen bestimmte Spotreihen als Gruppe verbunden werden, damit diese alle zusammen schalten.

    Bzgl. der Heizung bin ich jetzt aber noch etwas unsicher. Ich brauche also für die Stellmotoren nur den Strom in die Verteilerschränke ziehen und diese dann auf den Heizungsaktor auflegen? Und die Taster geben mir die Ist-Temperatur sowie die Soll-Temperatur und der Aktor gibt dann einfach ein Auf bzw. Zu an den Stellmotor weiter?

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  • blacksheep587
    antwortet
    Soweit alles korrekt.

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  • smej
    antwortet
    Ok für mich noch mal zum Verständnis:
    1. Das Stromkabel der Deckenbeleuchtung wird vom Leuchtmittel, in meinem Fall den Spotreihen, direkt in den Kasten auf den Dimm oder Schaltaktor gelegt.
    2. Der Taster im Raum gibt dann das entsprechende Telegram an den Aktor weiter und der reagiert drauf.
    Resultat:
    1. Kein DLAI Gateway notwendig
    2. Keine speziellen Leuchtmittel
    3. Theoratisch kein 5x1.5 kabel sondern nur das 3x1.5
    Das ist dann denke ich auch die einfachste Art der Lichtsteuerung oder? Die Einbindung der Präsenzmelder erfolgt dann über die ETS in dem die dann ebenfalls ein Telegram an den Aktor weiterleiten?

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  • blacksheep587
    antwortet
    vom Leuchtmittel zum Dimmaktor oder Schaltaktor.

    Soft-On/Off ist ein Feature des Dimmaktors und wird dort parametriert. Das hat mit dem Sensor (Taster oder PM) nix zu tun.

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  • smej
    antwortet
    Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigen

    In deiner Auflistung hast du ja 60 Schalt- und 4 Dimmkanäle. Die brauchst du ja mit Dali nicht.
    Am kostengünstigsten ist es aus meiner Sicht, hier ohne Dali zu arbeiten, alles in KNX. Die Aktoren hast du ja in der Auflistung. Allerdings würde ich mehr Dimmer und weniger Schaltaktoren machen. Alleine schon wegen Soft-On/Off. Und dazu Retrofit 230V Leuchtmittel. Dafür reicht ein Nym 3x1,5.
    Bedeutet also für mich das ich das DALI Gateway nicht brauche und theoretisch auch nur ein 3x1.5 Kabel. Gut das Kabel in 5x1.5 ist bereits vorhanden aber hat mich für die Zwischendecke auch nichts gekostet. Wie realisiert man denn dann die Lichtsteuerung ohne DALI? einfach die Stromkabel auf das entsprechende Bauteil von KNX. Das SOft On/Off würde man dann mit den Glastastern machen?!
    Zuletzt geändert von smej; 12.03.2020, 11:02.

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  • blacksheep587
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Folgendes sollte ausreichen: Hauptlinie, Innenlinie, Außenlinie.
    Fürs EFH ist es mMn ausreichend mit einer Hauptlinie und einer Außenlinie zu arbeiten. Einen Nachteil hat man dadurch nicht und man spart knapp 400€.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von smej Beitrag anzeigen
    Ich habe halt gelesen das es mit DALI recht einfach ist, da man nur das passende 5x1.5 Kabel dort hinlegen muss.
    Dachte ich mir.

    Ja, wenn man bereit ist für simple Spots 150€/Stück zu zahlen und für nettere Leuchten mindestens 500€/Stück dann ist man bei DALI richtig. Oder wenn man sehr technikaffin und bastelwillig ist, um Leuchten selbst umzubauen. Letztes funktioniert aber je nach Leuchte aus Platzgründen nicht immer.

    Wer eine freie Leuchtenauswahl möchte sollte keinesfalls naiv auf DALI setzen. Das muß sehr genau überlegt sein, weil 99% der Leuchten für den Privathaushalt nicht DALI-tauglich sind. Fast alle DALI-Leuchten wenden sich an Profis im gewerblichen Bereich, die teure Leuchten nicht scheuen.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 12.03.2020, 10:58.

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  • blacksheep587
    antwortet
    Zitat von smej Beitrag anzeigen
    Ich habe halt gelesen das es mit DALI recht einfach ist, da man nur das passende 5x1.5 Kabel dort hinlegen muss.
    In deiner Auflistung hast du ja 60 Schalt- und 4 Dimmkanäle. Die brauchst du ja mit Dali nicht.
    Am kostengünstigsten ist es aus meiner Sicht, hier ohne Dali zu arbeiten, alles in KNX. Die Aktoren hast du ja in der Auflistung. Allerdings würde ich mehr Dimmer und weniger Schaltaktoren machen. Alleine schon wegen Soft-On/Off. Und dazu Retrofit 230V Leuchtmittel. Dafür reicht ein Nym 3x1,5.

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  • DerStandart
    antwortet
    Zitat von smej Beitrag anzeigen
    Die Wahl es in drei Linien zu machen war einfach der Aufteilung geschuldet. Wenn es aber unnötig ist, dann mache ich es auch gerne anders.
    Folgendes sollte ausreichen: Hauptlinie, Innenlinie, Außenlinie. Du benötigst also 3 Spannungsversorgungen und 2 Linienkoppler. Das wäre zumindest meine Empfehlung und die Variante nach Lehrbuch. Für die Innenlinie eine ausreichend dimensionierte Spannungsversorgung und schon passt das.

    Falls irgendwann mal eine getrennte Nutzung von OG und EG geplant ist, dann lege die Busleitung so, dass Du sie später notfalls auf eine neue Linie auslagern kannst.

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  • smej
    antwortet
    Die Außenlinie war später für den Garten geplant. Soll aber erst später realisiert werden. Daher noch keine Komponenten dafür.
    Die Wahl es in drei Linien zu machen war einfach der Aufteilung geschuldet. Wenn es aber unnötig ist, dann mache ich es auch gerne anders.

    Werde mir die Versorgung mit Diagnosefunktion mal anschauen :-) Danke für den Tip.

    Mit dem Bad hast du völlig recht, das ist mir im Nachhinein gar nicht mehr aufgefallen. Da könnte ich auch einfach einen normalen Taster mit Temperatursensor verwenden. Danke für den Hinweis. Die Taster selbst werde ich mir vorher noch anschauen und mal bedienen. Optinal wäre ein tausch gegen welche mit mechanischem Druckpunkt ja kein Problem. Noch habe ich ja nichts gekauft 🙃

    Die Wetterstation fehlt wirklich noch, auch die habe ich leider vergessen aufzulisten. Ist aber jetzt mit drin.

    Ja bzgl. DALI, wir wollen damit eigentlich hauptsächlich im Wohnzimmer und im Esszimmer/Küchen-Bereich die Lichter steuern. Sowohl über der freien Kücheninsel, als auch zur Terrasse hin werden Spotreihen verbaut und diese wollen wir getrennt von einander Schalten und auch Dimmen. Das gleiche im Wohnzimmer, dort dann an der Wand mit dem Fenseher und an der gegenüberliegenden Fensterfront. Ich habe halt gelesen das es mit DALI recht einfach ist, da man nur das passende 5x1.5 Kabel dort hinlegen muss.

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