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Busch Jäger free@home
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Wichtiger wäre, das man in Betondecken die Melder vorsieht (Leerdosen)! In einer abgehängten Decke ist ein Nachrüsten ja jederzeit möglich, solange das Grüne Kabel irgendwo in der Decke greifbar ist.
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Sehe ich das richtig, dass f@h keine PM/BWM für die Decke hat?
Somit wird bei der späteren Umstellung das wichtigste ja fehlen!
Sollte man eine Hohlraumdecke haben sollte man vielleicht vorsorglich dort auch grünes Kabel verlegen.
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Ja, richtig.Zitat von Iglu Beitrag anzeigenWenn ich free@home zentral in meinen Neubau einbauen lassen und alles sternförmig verlege...könnte ich theoretisch bzw. praktisch in z.b. 15 Jahren auf Knx umrüsten?
Ja, richtig.Zitat von Iglu Beitrag anzeigenWeil ich verstehe es doch richtig, dass f@h (zentrale Verkabelung) und knx den gleichen Aufbau (grünes BUS-Kabel) haben und nur andere Aktoren und Sensoren nutzen
Du musst nur aufpassen, was konkret installiert wird. f@h hat Taster-Aktor-Kombinationen, die in KNX selten sind. Aber bei zentraler Aktorik gibt es kein Problem, das später nach KNX zu tauschen.
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Hallo Leute, bevor ich ein neues Thema aufmache habe ich die Suchfunktion genutzt. Ich denke ich habe ein passendes Thema gefunden. Mein Frage ist ganz simple, aber irgendwie kriege ich keine für mich 100 % verständliche Antwort
Wenn ich free@home zentral in meinen Neubau einbauen lassen und alles sternförmig verlege...könnte ich theoretisch bzw. praktisch in z.b. 15 Jahren auf Knx umrüsten? Klar wird gleich die Antwort sein: bau direkt knx ein!
Würde ich gerne, aber geht aus verschiedensten Gründen nicht. Ich weiß auch dass es teuer wird, wenn man in 15 Jahren umrüstet...aber niemand weiß wie die Technik in 10 Jahren aussieht...vllt hat free@home dann auch geile Glastaster
🙃
Ich will derzeit nur Jalousien erstmal steuern, aber wenn ich sehe wie die Technik vorangeht, ärger ich mich wenn ich garnichts mache und konventionelle Elektro nehme und später auf Funk setzen muss
Weil ich verstehe es doch richtig, dass f@h (zentrale Verkabelung) und knx den gleichen Aufbau (grünes BUS-Kabel) haben und nur andere Aktoren und Sensoren nutzen und die Installation (ETS) aufwändiger ist...richtig?
Ich kann mir vorstellen, dass die Fragen irgendwo schon ähnlich beantwortet wurden, aber so bekomme ich vielleicht genau auf meine gestellten Fragen eine Antwort von jemanden der dass alles versteht
Stand jetzt wird der Elektriker frühestens im Januar kommen, da noch nicht mal die Bodenplatte liegt. Und ich denke mir, dass die Wände nur einmal im Leben aufgemacht werden
Achso als Alternative wurde mir noch Homematic ip angeboten. Wird günstiger als free@home...aber irgendwie kann ich mich damit nicht anfreunden...
Achja hätte ich doch bisl mehr Geld und mehr Ahnung von sowas 🙃
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Endlich mal ein Forscherthema anstatt langweilige RoutineZitat von RBender Beitrag anzeigenUnd deshalb sollte es doch auch möglich sein die MDT-Glastaster ans f@h anzulernen. Frage: Wie macht man das?
Basierend auf dem, was oben geschrieben wurde, würde ich folgende Vorgehensweise sehen:
1) ETS per USB oder IP-Interface anklemmen und schauen, ob man die gewünschten Ziel-GA bzw. Rückmeldungen von f@h im ETS Gruppenmonitor identifizieren kann.
2) Schauen, ob man per Gruppenmonitor tatsächlich die gewünschten Aktionen auslösen kann
3) Falls soweit erfolgreich, dann versuchen eine freie physikalische Adresse zu finden
4) Glastaster in der ETS (Demo) programmieren
5) Testen
Ich denke, daß so ein zusammengestückeltes System keinen Spaß macht und vermutlich nicht langfristig stabil laufen wird. Aber alleine aus Forscherdrang fände ich den Versuch interessant.
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Er wollte diskutieren ob man über f@h diskutieren kann. Aber nur positiv.
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Ganz kurz in meinen Worten: f@h ist eigentlich viel besser als KNX, weil billiger und leichter umzusetzen, obwohl es ja eigentlich auch nur KNX ist. Und deshalb sollte es doch auch möglich sein die MDT-Glastaster ans f@h anzulernen. Frage: Wie macht man das?
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Was war jetzt eigentlich die eigentliche Frage des TO?
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Ja, Volker, dass könnte für einen Bastler ein Notbehelf sein, wenn nichts anderes geht. Aber warum sollte man sowas planmäßig einbauen, wenn es am Ende nicht mal kostengünstiger sondern nur komplexer wird?
Und dann entspricht ein solches System nicht im Ansatz dem was der TE sich vorstellt.
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Das ist doch aber eine wichtige Erkenntnis, wenn f@h auf dem Bus den gleichen Telegrammaufbau hat wie KNX. Dann können sich die unerschrockenen Bastler eine externe Logikengine dranbasteln oder gar ein Hybridsystem versuchen, wo eine ETS-programmierte Komponente ein Telegramm an f@h schickt.Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenDas f@h knx ist, ist aber von Anfang bekannt. Das war mit das 1. Was ich damals gemacht habe, eine Schnittstelle angeschlossen.
Notlösung, wenn man von der Insel flüchten möchte?Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigenAber für was der Aufwand?
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Das f@h knx ist, ist aber von Anfang bekannt. Das war mit das 1. Was ich damals gemacht habe, eine Schnittstelle angeschlossen.
Applikation fehlt dir dann aber. Evtl kann man die von den gleichen KNX Geräten ja um schreiben aber PA Knopf fehlt dir, das könnte über die Seriennummer gehen. Aber für was der Aufwand? Der System Accesspoint ist Schnittstelle, Visu und ETS. Das ist der einzige, große Vorteil und Nachteil wenn er ausfällt.Zuletzt geändert von BadSmiley; 20.08.2020, 08:00.
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https://www.freeathome-forum.de/comm...me-telegramme/Zitat von 6ast Beitrag anzeigen
Sollte man wirklich mal testen. Ich vermute, daß man sogar den ETS Busmonitor nutzen und die Kommunikation nachvollziehen kann.
Trotzdem ist und bleibt es - Kein KNX-
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Sollte man wirklich mal testen. Ich vermute, daß man sogar den ETS Busmonitor nutzen und die Kommunikation nachvollziehen kann.Zitat von tobiasr Beitrag anzeigenHat vielleicht mal jemand sich die Mühe gemacht und ein "Eigenbau" (z.B. Arduino) Gerät an den Free&Home Bus geschaltet und mitgeschnitten, was da passiert?
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Das sind die Nutzer, die es entweder selbst eingebaut haben, oder der Elektriker keine Ahnung von KNX hat. Solche kann man nicht "richtige" KNX Systeme nennen.Zitat von KeuleMS Beitrag anzeigenIch kenne einige Nutzer richtiger KNX Systeme, die sich im Nachgang aber ärgern und dies nicht nochmal machen würden.
Eher Anlagen mit richtigen (zertifizierten) KNX Komponenten. Momentan ist das irgendwie so ne Welle, das jeder aufspringen möchte und selbst Hand anlegen will.
siehe:
Du wirst dann vermutlich der nächste Nutzer, der von KNX abrät.Zitat von KeuleMS Beitrag anzeigenBei offenem KNX muss man sich intensiv mit der Materie beschäftigen wenn man nicht ständig den Elektriker nerven will.
Suchst du deine Heizung(am besten Gas) auch danach aus ob du selbst Hand anlegen kannst? KNX wurde nicht dazu entwickelt, dass jedermann selbst Hand anlegen soll. Bei einer klassischen Installation darfst du per Verordnung(NAV §13) nicht mal selbst Hand anlegen.
Also empfiehlst du hier Kerzen?
Das ganze wird wieder unterstrichen durch:
Hier willst du also echt eine "Kerzen" Beleuchtung mit klassischer Installation vergleichen?(Komfort?)Zitat von KeuleMS Beitrag anzeigenWenn ich ein Angebot so habe und eins KNX dann kann ich die 2 Zahlen schon vergleichen.
Das du dich nicht ausreichend mit dem Thema Bussystemen im Wohnbau befasst hast zeigt letzendlich diese Aussage, obwohl dir mehrfach geschrieben wurde das es nicht stimmt:
Zitat von KeuleMS Beitrag anzeigenUnd für mich hat das schon auch was mit KNX zu tun, es ist nur ein geschlossenes System.
Das zeigt irgenwie eine gewisse Beratungsresistenz! Mann könnte genauso im Mormomen Forum nachfragen, wenn ich Katholik werden will, wieso ich Steuern zahlen muss.... Hat doch auch was mit Gott zu tunZuletzt geändert von larsrosen; 20.08.2020, 06:07.
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