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Feedback zur KNX Topologie - Projekt EFH

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  • BlackDevil
    antwortet
    Überspannungsschutz für KNX

    BUStector BT 24 als Ersatz der original Busklemme an der SV oder dem LK. Ist aber „nur“ Feinschutz

    Besser: BLITZDUCTORconnect ML2 B 180 als Ersatz für die KNX Klemmen der von außen eingeführten Kabel.

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  • rednaxela
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    rednaxela Ich muss das einfach mal sagen, das ist ein vorbildlich vorbereiteter und von Dir moderierter Thread

    Das schnelle Ergebnis mit dem gut aufgenommenem Feedback spricht ja auch bereits für sich.
    So macht selbst nur das Mitlesen Spaß und für alle weiteren Leser ist es gut dokumentiert.
    Vielen Dank für die Blumen, aber ich mache das nicht ganz uneigennützig ;-)
    Danke an alle die mir bei meinem Vorhaben weiterhelfen!

    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    Für die Sachen, die ich in der Garage schalte (Garage ist abgesetzt vom Haus), habe ich eine UV in der Garage und einen Aktor dort sitzen. Natürlich Außenlinie. Der Aktor meiner Terrassenbeleuchtung (die ist ja außen) sitzt im Haus an der Innenlinie (kurzer Weg vom Verteiler im Keller), der PM für die Terrasse aber an der Außenlinie.
    Danke Waldemar für Deinen Input. In meinem Falle ist alles zentral durch Leerrohre verlegt, außer die zukünftige Gartenhütte vielleicht. :-)
    Da würde ich dennoch die Taster einfach in der Außenlinie integrieren. So wie ich die Tipps verstanden habe, geht es weniger um die Sicherheit vor Manipulation,
    als mehr vor dem Schutz der teuern KNX Komponenten vor äußeren Einflüssen wie Feuchtigkeit, Überspannung etc.

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  • meti
    antwortet
    Es gibt auch nicht-Secure LKs die ein programmieren aus der Sub-Linie unterbinden können. Die on MDT zB.

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das Sicherheitsmodul hilft gegen die Angst vor dem Einbrecher mit Laptop in der Außenlinie.
    das kann man machen. Es reicht aber auch, einen Secure-LK zu nehmen. Dann kann jemand von außen nur noch die Geräte außen umprogrammieren, nicht den LK selbst, über den er dann ins Haus käme. Aber das sind "Marginalien".

    Ob ich Aktoren, die Außengeräte schalten, auf der Außen- oder Innenlinie mache, würde ich von der Nähe zum Verbraucher abhängig machen. Für die Sachen, die ich in der Garage schalte (Garage ist abgesetzt vom Haus), habe ich eine UV in der Garage und einen Aktor dort sitzen. Natürlich Außenlinie. Der Aktor meiner Terrassenbeleuchtung (die ist ja außen) sitzt im Haus an der Innenlinie (kurzer Weg vom Verteiler im Keller), der PM für die Terrasse aber an der Außenlinie.

    Gruß, Waldemar

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  • willisurf
    antwortet
    rednaxela Ich muss das einfach mal sagen, das ist ein vorbildlich vorbereiteter und von Dir moderierter Thread

    Das schnelle Ergebnis mit dem gut aufgenommenem Feedback spricht ja auch bereits für sich.
    So macht selbst nur das Mitlesen Spaß und für alle weiteren Leser ist es gut dokumentiert.

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  • rednaxela
    antwortet
    Ok, vielen Dank. Werde ich so machen.

    Was ich noch nachfragen muss:

    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Und den ÜSS eben immer auf die Linie SpVg zu Klemmen.

    Ich habe noch nicht ganz verstanden wie der ÜSS anzuschließen ist.
    Die Verbindung von der SpVg zu den Klemmen immer direkt, also quasi:

    Klemmen<- SpVg -> Aktoren

    Praktisch gesprochen hätte ich die Klemmen über den zweiten Pinplatz der 4 verfügbaren Pin's (Rot/Schwarz) an der SpVg angeschlossen.
    Mit dem ÜSS müsste ich mich entscheiden. Um eben den Überspannungsschutz zu geben, müsste dieser dann in die Pins der SpVg gedrückt werden und die Kabel Rot/Schwarz der SpVg an die Klemmen. In dem Szenario habe ich aber nicht die Möglichkeit die Aktoren anzuschließen, es sei den ich schließe den ersten Aktor an der Klemme an, was wiederrum zum Verlust des Überspannungsschutzes führen würde. Oder habe ich einen Denkfehler?



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  • gbglace
    antwortet
    Ja den unverdrosselten natürlich nicht von der Innen SpVg.
    Und den ÜSS eben immer auf die Linie SpVg zu Klemmen. Die Meanwell SpvG gibt es auch mit Diagnose, würde ich an der Stelle auch für Außen verwenden.

    Ja so ein ÜSS geht.
    Das Sicherheitsmodul hilft gegen die Angst vor dem Einbrecher mit Laptop in der Außenlinie.

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  • meti
    antwortet
    Warum nicht eine günstige SV mit Hilfspannungsausgang in der Außenlinie? Meanwell 640 ist günstiger als MDT 160. dann hättest du die WS komplett von der Innenlinie getrennt.

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  • rednaxela
    antwortet
    Hallo,

    ok, verstanden. Also quasi so:

    Unbenannt5.PNG

    Als Überspannungsschutz reicht soetwas?


    Mach unter Umständen noch ein Sicherheitsmodul Sinn?
    Oder ist das im EFH ebenfalls übertrieben?


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  • gbglace
    antwortet
    Rein von der Topologie im Verteiler würde ich die Grüne Leitung zu den Reihenklemmen in Richtung übriges Haus / Garten / Dach immer direkt ab der jeweiligen Spannungsversorgung starten lassen. Bei den Außenlinien und ggf auf der Strecke zur SpvG von den Reihenklemmen kommend noch einen ÜSS für KNX wenn man es noch ganz sicher haben will.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von rednaxela Beitrag anzeigen
    nach meinem Verständnis reicht mir der X1 und ich brauche kein IP Router.
    korrekt.

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  • rednaxela
    antwortet
    Hallo zusammen,

    danke für die Tipps. In dem Fall Version 3, mit folgenden Änderungen:

    - Dimmaktoren, Schaltaktoren Außen in Innenlinie
    - Spannungsversorgung Regensensor von unverdrosseltem Ausgang SV getrennt von Netzteil 24 V für X1, S1
    - Außenlinie keine Aktoren mehr, nur noch KNX Teilnehmer

    Unbenannt4.PNG

    Noch eine Frage zum IP Router. Ich habe nicht vor eine Gira Home Server zu installieren und auch nicht per eibd eine Programmierung vorzunehmen.
    Ich würde lediglich gerne über das Netzwerk und die ETS den Bus programmieren. D.h. also ich schließe den X1 per LAN an das Netzwerk an, und nutzen ihn als IP Interface. D.h. nach meinem Verständnis reicht mir der X1 und ich brauche kein IP Router.

    Danke für Eure Hilfe.

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  • meti
    antwortet
    In meinem EFH hab ich übrigens noch nie Buslast im 2-stelligen Bereich gesehen, falls das der Grund für die Trennung der Haupt- und Innenlinie wäre.

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  • gbglace
    antwortet
    Ich sehe Außenlinie als Linie wo KNX-Geräte im Außenbereich sind (Wettersstation, BWM/ PM, Aktoren in einer UV im Aussenbereich, Taster usw.).
    Für geschaltene Steckdosen im Außenbereich (habe da keinen Dauerstrom mehr) hast ja auch keinen extra Schaltaktor, insofern sehe ich die Dimmaktoren bei Dir auch in der Innenlinie.

    Da für mich der wesentliche Grund einer Außenlinie die elektrische Sicherheit zur Inennlinie sein soll (weniger der Einbrecher mit Laptop), würde ich Dir auch empfehlen die Hilfspannungsversorgung für X1 / S1 und Regensensor aufzuteilen.
    Der Regensensor von MDT hat glaube sogar explizit die Zulassung vom unverdrosselten Ausgang der KNX-Spannungsversorgung gespeist zu werden. Insofern die SpVg Außenlinie auch für den Regensensor nutzen. Die Spannungsversorgung der Außenlinie definitiv mit Diagnose nutzen, gilt auch für Innen.
    Wenn da ein Klima-Schaden auftritt ist es ja fast egal ob nun der Regesensor an den s/r Adern oder den g/w Adern einen Kurzen in der SpVg der Außenlinie produziert.
    Nur wenn dann auch der X1 usw. defekt geht wäre die elektrische Sicherheit darüber hinfällig.

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  • meti
    antwortet
    Ich hab's auch so gemacht. Würd ich nochmal bauen würd ich 1.0 und 1.1 zusammen auf 1.0 setzen und mir die SV und LK sparen. Der LK filtert fast nix weil eh alles zum IP-Interface muss für diverse andere Dienste.

    x1 ist ein Interface - wenn du keinen Router brauchst brauchst kannst du dir das zusätzliche Interface auch sparen.

    Die Wetterstation setzt man hauptsächlich auf die Außenlinie um die Innenlinie vor Überspannung/Kurzschluss zu schützen - nicht vor kletternden Einbrechern die dein Licht manipulieren wollen
    Natürlich funktioniert Kommunikation über die LKs. Dafür sind sie da.

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