ich denke in meinem Fall kann die Überspannung nur über die Wetterstation kommen, dann wäre am Koppler erst mal Schluss. oder
Diese Unterverteilung baue ich gerade neu auf.
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KNX Topologie EFH - Verständnisfragen
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Was soll da besser sein? Wenn Du ein Überspannungsereigniss hast, kann auch deine Hauptlinie betroffen sein, da sie das Haus verläst. Führst Du nur die Aussenlinie nach aussen, geht Dir mit viel Glück nur der LK hops.
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ich habe den Linienkoppler in dem Garagentrakt und da geht auch die Wetterstation drauf.Zitat von vento66 Beitrag anzeigenAlles ok, nur würde ich den LK nicht in die Garage, sondern in die UV setzen
Ist das unter Berücksichtigung des Überspannungsschutzes nicht besser ?
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Alles ok, nur würde ich den LK nicht in die Garage, sondern in die UV setzen, Sonst hast Du deine Hauptlinie auch in der Garage.
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Alles klar, danke für das Feedback.
Nach meinem Verständnis wäre also auch folgende Anordnung der KNX-Komponenten in der UV zulässig (als ein Beispiel, um mal willkürlich an verschiedenen Stellen in der Baumstruktur abzuzweigen):
KNX Topologie1_physikalisch.jpg
image_102137.jpg
KNX-USB-Schnittstelle (UV)
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Stern, Linie oder alles dazwischen, nur kein geschlossener Ring. Die Gesamtlänge CU und Abstände zwischen den Geräten sind im EFH auch kein Problem.
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Ja, korrekt.Zitat von knxFanboy Beitrag anzeigenWenn man nun alle einzelnen KNX-Busleitungsstränge brückt, ergibt sich doch letztendlich eine Baum-Topologie - korrekt?
Genau richtig. Hauptsache keinen Ring - wenn dann ein offener Ring mit einer Backupmöglichkeit in "die andere Richtung" falls mal eine Leitung beschädigt werden sollte (z.B. durch anbohren).Zitat von knxFanboy Beitrag anzeigenPer Baum-Topologie-Definition dürfte man ja auch hier wieder zwischen den einzelnen oder besser gesagt von einer einzelnen Komponente abzweigen (nur halt keinen Ring bilden).
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KNX Topologie EFH - Verständnisfragen
Hallo zusammen,
ich habe Verständnisfragen zum Thema KNX-Topologie.
In unserem EFH wurden mehrere KNX-Busleitungen gezogen und auf eine Reihenklemme in die UV geführt. Insgesamt kommen somit 12 KNX-Busleitungsstränge zusammen (bspw. Taster EG, Taster OG, Rauchmelder EG, Rauchmelder OG, usw.).
Nach meinem Kenntnisstand reicht es in einem EFH in der Regel aus eine Linie für den Innenbereich und eine separate Linie für den Außenbereich vorzusehen. Somit müssten die einzelnen KNX-Busleitungsstränge auf der Reihenklemme zusammengeführt werden, also werden Brücken gesetzt. Demzufolge würde der physikalische Aufbau so aussehen:
Physikalische Topologie.jpeg
Der logische Aufbau müsste dann so aussehen:
Logische Topologie.jpeg
Mir stellt sich die Frage, was sich für eine Bustopologie ergibt, wenn an der Reihenklemme alle 12 einzelnen KNX-Busleitungsstränge (ausgenommen Außenbereich) gebrückt, also verbunden werden? Die einzelnen Stränge müssten ja als Linie oder Bus aufgebaut sein. Wenn man nun alle einzelnen KNX-Busleitungsstränge brückt, ergibt sich doch letztendlich eine Baum-Topologie - korrekt?
Spielt es eine Rolle, wie die Komponenten in der UV untereinander und mit den restlichen KNX-Busleitungssträngen verbunden werden? Intuitiv hätte ich eine Verbindung zwischen Netzteil und Reihenklemme geschaffen und alle weiteren Komponenten in der UV in Reihe an das Netzteil angeschlossen. Per Baum-Topologie-Definition dürfte man ja auch hier wieder zwischen den einzelnen oder besser gesagt von einer einzelnen Komponente abzweigen (nur halt keinen Ring bilden).
Viele Grüße und ein schönes Wochenende
Zuletzt geändert von knxFanboy; 05.02.2022, 22:27.Stichworte: -


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