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Und wo dürfen D02 Elemente verbaut werden? Auslösecharakteristik beachten.... Und dann gibt es ja noch die Floskel mit den Laienbedienbaren Steckverbindungen, aber wir driften ab.
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Die maximale Absicherung lässt sich ja auch bei Schraubsicherungen durch entsprechende Passhülsen begrenzen. Kleinere passen, aber größre nicht.
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muss!Zitat von ididdi Beitrag anzeigenAlso mein letzter Lehrgang ist ein wenig her, aber ich bin der Meinung das uns da gesagt wurde, dass die Absicherung an die Leitungsgröße angepasst werden kann
Das bezieht sich auf Querschnitverminderungen ohne Absicherungen. Das soll verdeutlichen, wenn da ein 6mm2 im VerteilerZitat von ididdi Beitrag anzeigen....dies aber im Verteiler und der Dokumentation dauerhaft gekennzeichnet sein muss.
Also sowohl im Stromlaufplan als auch im Verteiler muss dann deutlich gekennzeichnet sein, dass man max. 20A Sicherungseinsätze einsetzen darf.
ankommt, das später in ein 1,5mm2 mündet, Ich da keine 20A Sicherungen einbauen darf. Ich finde aber nirgends niedergeschrieben, das ich eine 63A Steckvorrichtung nicht mit 10A absichern darf.
Ob das sinnvoll ist, sei mal dahingestellt.
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Zitat von ididdi Beitrag anzeigenAlso mein letzter Lehrgang ist ein wenig her, aber ich bin der Meinung das uns da gesagt wurde, dass die Absicherung an die Leitungsgröße angepasst werden kann, dies aber im Verteiler und der Dokumentation dauerhaft gekennzeichnet sein muss.
Also sowohl im Stromlaufplan als auch im Verteiler muss dann deutlich gekennzeichnet sein, dass man max. 20A Sicherungseinsätze einsetzen darf.
Der is gut, Dokumentationen und Verteilerpläne...
Da wo wir neu hinkommen zu 80% nicht vorhanden...
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Also mein letzter Lehrgang ist ein wenig her, aber ich bin der Meinung das uns da gesagt wurde, dass die Absicherung an die Leitungsgröße angepasst werden kann, dies aber im Verteiler und der Dokumentation dauerhaft gekennzeichnet sein muss.
Also sowohl im Stromlaufplan als auch im Verteiler muss dann deutlich gekennzeichnet sein, dass man max. 20A Sicherungseinsätze einsetzen darf.
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rein optisch sind viele Firmenvertreter auch nicht repräsentativ...., aber Sie fahren trotzdem herum.Zitat von oezi Beitrag anzeigen
ich glaube das ist nicht repräsentativ,
Wie gesagt " stirbt die Kuh, bleibt das Heu...!" Kann jeder machen wie er für richtig hält. Viel Spaß.
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ich glaube das ist nicht repräsentativ,Zitat von Lennox Beitrag anzeigenwürde ich die mit 16A absichern, was meinst was auf den Baustellen los wäre?!
bei einem Baustromverteiler geht der Verwender ( Also die Ausbaufirmen) davon aus, dass die angebotenen Steckdosen auch das hergeben wie sie installiert sind.
In einem Haus wo eine Steckdose mit CEE32A installiert wird und mit 2,5mm² verkabelt wird und mit 20 A abgesichert wird, ist das durchaus legitim. Ob sinnvoll stellt sich hier nicht. Wenn jetzt Jahre später einer damit 32 Ampere ziehen will fällt halt die Sicherung und gut ist. Sollte er jetzt darauf kommen die Sicherung zu tauschen, sollte dies ja eine Elektrofachkraft durchführen, und der wiederum ist verpflichtet bei Änderung einer Sicherung sich von der dahinter geschalteten Anlage/Kabel sich davon zu überzeugen ob das machbar ist oder was angepasst werden muss.
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Es muß nicht alles niedergeschrieben sein, daß sagt allein schon der Hausverstand.... bei unseren 5x Baustromkästen sind jeweils 2x CEE32 A drin..., würde ich die mit 16A absichern, was meinst was auf den Baustellen los wäre?!Zitat von vento66 Beitrag anzeigensteht wo?
Solange die Leitung nicht übersichert ist, kein Problem. Also technisch spricht da gar nichts dagegen. Ich kenne erst mal nichts, wo drinn steht das eine 32A CEE auch mit 32A abgesichert werden muß.
Aber jeder wie er will oder... #10 hat ja schon gelöst... also is der Kas gessen...
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steht wo?Zitat von Lennox Beitrag anzeigen
DAs sehe ich auch anders, denke auch die Zuleitung ist auf die CEE 32A auszulegen, nicht auf den Verbraucher...
Solange die Leitung nicht übersichert ist, kein Problem. Also technisch spricht da gar nichts dagegen. Ich kenne erst mal nichts, wo drinn steht das eine 32A CEE auch mit 32A abgesichert werden muß.Zitat von Lennox Beitrag anzeigenAber bei der CEE kann schnell mal was anderes angesteckt werden,
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Alternativ die CEE abmontieren und einen Festanschluss machen, dann auf die Last auslegen , fertisch.
vielleicht wird uns auch noch die Kabellänge von der Sicherung bis zum Verbraucher mitgeteilt ?
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DAs sehe ich auch anders, denke auch die Zuleitung ist auf die CEE 32A auszulegen, nicht auf den Verbraucher...Zitat von EPIX Beitrag anzeigendie Absicherung ist mit 20A gefordert, sagt jedoch nichts über die tats. Leistung aus.
Da es nur 1 Verbraucher ist "darf" die Leitung auf diesen Verbraucher dimensioniert werden.
Wichtig ist daher - wie schon geschrieben - die Verlegebedingungen und die Länge
Der Ofen-/Verbraucher wird geschätzt ca. 8 - 10KW haben. Aber bei der CEE kann schnell mal was anderes angesteckt werden,
wie die Vorredner schon geschrieben haben...
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Jupp FI und LS müssen passen, habs gerade heute wieder erlebt... CEE 32 A mit 3x16A abgesichert, dazu waren Sauna und Heizstrahler mit angeschlossen!! nach dem Motto rennt ja eh nie gemeinsam...
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Mal abgesehen davon, dass man ohne Verlegeart, Häufung, Umgebungstemp., Länge usw. nicht pauschalieren kann, passt
für mich ohnehin nicht zusammen.Zitat von PelleBaer Beitrag anzeigeneine Absicherung von 3 x 20 A und eine Steckdose von 32 A
Der Tag kommt, wo man die gesichtete CEE für was anderes einsetzen möchte und dann?
Also würd ich das auch so installieren lassen, dass es passt.
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die Absicherung ist mit 20A gefordert, sagt jedoch nichts über die tats. Leistung aus.
Da es nur 1 Verbraucher ist "darf" die Leitung auf diesen Verbraucher dimensioniert werden.
Wichtig ist daher - wie schon geschrieben - die Verlegebedingungen und die Länge
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