Eine Leerdose mit grünem Kabel im Büro kann nicht schaden.
Den Restkann man bei Bedarf nachrüsten. X
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Frage zu KNX-Schnittstelle
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Da stimme ich dir durchaus zu. Ich mache aber seit über 10 Jahren beruflich nichts anderes und da hoffe ich, dass ich das schon fehlermäßig in den Griff bekommeZitat von gbglace Beitrag anzeigenIP und LAN ist so ziemlich das unsicherste und instabilste was man sich so in ein EFH einbauen kann. Sowie das LAN irgendwann man mehr als aus ner Fritzbox besteht und die Erweiterung aber durch Laien durchgeführt wird hast mit jedem Element weg von der Fritzbox eine Fehlerquelle unabhängig vom KNX.
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IP und LAN ist so ziemlich das unsicherste und instabilste was man sich so in ein EFH einbauen kann. Sowie das LAN irgendwann man mehr als aus ner Fritzbox besteht und die Erweiterung aber durch Laien durchgeführt wird hast mit jedem Element weg von der Fritzbox eine Fehlerquelle unabhängig vom KNX.
Ich bin da ganz glücklich mit meiner USB. Ich habe an einigen Stellen Dosen mit Zugriff auf die grüne Leitung. Am Schreibtisch Blindabdeckungen oder wie hier von Roman empfohlen spezielle LAN Abdeckungen mit Winstasteckern drinnen. Gerade zum Testen neuer Geräte sehr praktisch am Schreibtisch einen physischen Buszugang zu haben.
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Da kommt der von mir angesprochene Mehrwert ins Spiel.Zitat von oezi Beitrag anzeigenman kann auch den KNX Bus bis in das Büro verlegen und dort eine Dose setzen und eine USB-Schnittstelle dort einbauen,
z.B.: GIRA 202400 USB-Datenschnittstelle KNX Einsatz
Ich habe natürlich eine transportable USB immer in meinem Werkzeugvorrat, falls ich mal von Bekannten gerufen werde oder diese selbst benötige.
Wenn ich meinen PC im Büro anmache, habe ich diesen schon im Netzwerk und kann damit dann via IP Schnittstelle auf meine Installation zugreifen.
Wenn ich nun eine Dose mit USB-Schnittstelle dort einbaue kann ich diese ja nur für die KNX Programmierung nutzen und sonst nichts oder?
Für viele gibt es sicherlich einen guten Grund sowas zu haben. Für mich als Enduser im Eigenheim erschließt es sich aktuell noch nicht, außer dass ich dann ne USB Dose dort hab. Den Netzwerkanschluss kann ich aber noch für "normale" Sachen verwenden die nichts mit KNX zu tun haben.
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Eher funktioniert das Netzwerk nicht (Switch, Netzwerkkabel defekt etc...)
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Und bei einer IP Schnittstelle schon? Ich wollte ja nur aufzeigen, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit unabhängig der gewählten Interface gleich groß ist.Zitat von oezi Beitrag anzeigenkann schon aber habe ich bisher noch nicht erlebt, weder bei mir noch bei anderen.
lass mich aber auch gerne eines Besseren belehren wenn es andere Erfahrungswerte gibt.
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muss nichtZitat von shortyle Beitrag anzeigenAlso ist für den Fall eine USB-Schnittstelle ja sowieso ein muss?
kann schon aber habe ich bisher noch nicht erlebt, weder bei mir noch bei anderen.Zitat von shortyle Beitrag anzeigenGenauso gut kann aber auch die USB Schnittstelle defekt sein
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Aber nur sofern kein DHCP Server in deinem Netzwerk vorhanden ist.Zitat von fanski Beitrag anzeigen
Allerdings ist mir beim Lesen aufgefallen, dass z.B. bei den MDT IP-Schnittstellen für die Erstkonfiguration eine USB-Schnittstelle erforderlich ist laut Anleitung.
Genauso gut kann aber auch die USB Schnittstelle defekt seinZitat von fanski Beitrag anzeigenWenn also mal unerwarteter Weise die Schnittstelle defekt sein sollte komme ich gar nicht mehr dazu die so zu Programmieren dass ich mit der ETS an der Installation etwas anpassen kann oder?
Also ist für den Fall eine USB-Schnittstelle ja sowieso ein muss?
Edit: sorry hätte die Seite mal aktualisieren sollen
Zuletzt geändert von shortyle; 04.10.2020, 09:07.
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man kann auch den KNX Bus bis in das Büro verlegen und dort eine Dose setzen und eine USB-Schnittstelle dort einbauen,Zitat von fanski Beitrag anzeigenIch kann natürlich auch ein USB Kabel bis dahin verlegen lassen, allerdings sehe ich da den Mehrwert
z.B.: GIRA 202400 USB-Datenschnittstelle KNX Einsatz
Ich habe natürlich eine transportable USB immer in meinem Werkzeugvorrat, falls ich mal von Bekannten gerufen werde oder diese selbst benötige.
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https://www.mdt.de/download/MDT_LSG_IP_Router.pdfZitat von vento66 Beitrag anzeigenWo steht das?
Aber danke für den Hinweis, mit DHCP Server ist es ja wohl nicht nötig.
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Die aktuellen IP-Schnittstellen sollten sich auch ohne USB integrieren lassen.
Und sie bieten mittlerweile 4 oder 5 einige auch 8 parallele Tunnelverbindungen, damit gehen und dann Logik / Visu /ETS auch gern parallel.
Ich würde bei Verzicht auf USB als Backup, eine IP-Schnittstelle nutzen die nur eine Busspannungsversorgung benötigt und keine zusätzliche Hilfsspannung oder nur PoE kann. Ob nun im Verteiler 1 oder 2 TE Platzbedarf ist sekundär.
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Wo steht das?Zitat von fanski Beitrag anzeigendass z.B. bei den MDT IP-Schnittstellen für die Erstkonfiguration eine USB-Schnittstelle erforderlich ist laut Anleitung.
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Ok. Danke schonmal für die Infos. Ich hab jetzt nach deinem Tipp schon zig Threads dazu gefunden (da bist du ja auch immer häufig anzutreffenZitat von gbglace Beitrag anzeigenAlso ich habe meine ersten Gehversuche mit einer USB-Schnittstelle gemacht. die funktioniert wenigstens plug and play.
Und gerade für Anfänger nicht ganz unbedeutend. Suche / Zähle mal die Threads bzgl. Hilfe meine IP-Schnittstelle funktioniert nicht vs, meine USB funktioniert nicht.
).
Bei vielen scheint ja auch oft das grundlegende technische Wissen zu fehlen und ein wenig Beratungsresistenz für Tipps hier aus dem Forum vorhanden zu sein.
Generell sollte ich ja mit Hilfe eines alten (WLAN-)Routers der DHCP kann und dem factory reset der IP-Schnittstelle immer das Ding irgendwie erreichen könnten.
Allerdings ist mir beim Lesen aufgefallen, dass z.B. bei den MDT IP-Schnittstellen für die Erstkonfiguration eine USB-Schnittstelle erforderlich ist laut Anleitung.
Wenn also mal unerwarteter Weise die Schnittstelle defekt sein sollte komme ich gar nicht mehr dazu die so zu Programmieren dass ich mit der ETS an der Installation etwas anpassen kann oder?
Also ist für den Fall eine USB-Schnittstelle ja sowieso ein muss?
Laut Installationsanleitung muss das Gateway nur an den Bus angeschlossen werden, also dürfte ich das ja ohne Elektriker selbst machen oder muss das auch zwingend (offiziell) der Elektriker machen?
Noch zur kurzen Erklärung, die initiale Installation wird sehr wahrscheinlich vom Elektriker übernommen, da die Kosten die er dafür verlangt wirklich überschaubar sind.
Dann habe ich nach Einzug auch immer eine Projektdatei, die ich im Notfall wieder einspielen kann und bei der die Funktionalität gegeben ist um meine Frau bei Laune zu halten.
Die IP-Schnittstelle hatte ich fest eingeplant, da ich meine Anpassungen dann bequem aus dem Büro aus machen könnte und nicht immer vor dem Schaltschrank sitzen müsste. Ich kann natürlich auch ein USB Kabel bis dahin verlegen lassen, allerdings sehe ich da den Mehrwert nicht wirklich.
Der Elektriker hatte hier den JUNG SV Visu Server im Angebot. Wenn ich die Anleitung richtig verstehe wird dieser an eine IP-Schnittstelle oder einen IP-Router angeschlossen, was auch erklären würde, warum ich USB-Schnittstelle und IP-Schnittstelle angeboten bekommen habe. Die IP-Schnittstelle wäre dann sicher direkt vom Server belegt und nicht nutzbar.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenJe nachdem was Du mal noch an Logik/Visu-Server nutzen möchtest ist dann eine IP-Schnittstelle überflüssig da solche Server eine solche oft schon integriert haben. Und eine USB ist eine brauchbare Alternative um unabhängig von einer LAN-Infrastruktur am Bus arbeiten zu können.
KNX-IP-Router braucht man zu mindestens 95% in einem EFH nicht.
Visualisierung war eigentlich nicht von Anfang an geplant und werde ich wohl eher selbst in die Hand nehmen nachdem wir irgendwann eingezogen sind.
Dann kann ich das so konfigurieren, dass es auf unsere Bedürfnisse eingestellt ist und vor allem weiß ich auch wie es funktioniert (nach vermutlich etlichen Try&Error Versuchen
)
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Also ich habe meine ersten Gehversuche mit einer USB-Schnittstelle gemacht. die funktioniert wenigstens plug and play.
Je nachdem was Du mal noch an Logik/Visu-Server nutzen möchtest ist dann eine IP-Schnittstelle überflüssig da solche Server eine solche oft schon integriert haben. Und eine USB ist eine brauchbare Alternative um unabhängig von einer LAN-Infrastruktur am Bus arbeiten zu können.
KNX-IP-Router braucht man zu mindestens 95% in einem EFH nicht.
Und gerade für Anfänger nicht ganz unbedeutend. Suche / Zähle mal die Threads bzgl. Hilfe meine IP-Schnittstelle funktioniert nicht vs, meine USB funktioniert nicht.
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Ok super, dann kann die USB-Schnittstelle ja weg. Danke auch nochmal für die Infos bei der KNXperience wegen dem Logging von KNX
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