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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von rosebud Beitrag anzeigen
    Außerdem halte ich es aus Gründen der Anlagensicherheit nicht für vertretbar, eine Maschine durch ein aktives Kommando auszuschalten
    Das hängt aber vom Risiko ab das von der "Maschine" ausgeht. Es geht hier um einen Pompressor und nicht um eine 100kN-Presse.
    Das maximale Risiko ist aus meiner Sicht, ein schlechter Schalf wenn das Teil nachts um 3 loslegt.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Einschaltstrombegrenzer kann man sich auch schenken, ist ein Thema hier im Forum. In der normalen Welt eher nicht.

    hier gibt es halt auch leute, die teilweise umsichtiger planen als die „normale“ welt da draussen.

    ich habe einfach keinen bock auf einschaltströme >100A, wenn ich fette netzgeräte oder ganze linien mit dali-evg‘s einschalte. ich habe dann kleinere stromtransienten und die aktorkontalte werden entlastet und haben dadurch eine längere lebensdauer.

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  • hjk
    antwortet
    Dann hatte der Aktor zwar 16A aber keine C-Last Fähigkeit ...

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    ist ein Thema hier im Forum. In der normalen Welt eher nicht.
    Kann ich so nicht sagen, ich hatte bei einem Kunden mit super günstiger China Ware das Problem, dass bei der Inbetriebnahme schon mehrere Relais verklebt waren, bei <200W LED leuchten und 16A Schrag Relais.(kein MDT Aktor)
    Gruß
    Florian

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  • Odjeb
    antwortet
    Super, danke, ja ich habe auf dem Thread nur aufgesetzt weil eben der Elektriker bei den Anwendungsfällen oben auch mit Schützen arbeiten wollte. Dann verstehe ich und arbeite da mit AKSen.

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  • hjk
    antwortet
    Einschaltstrombegrenzer kann man sich auch schenken, ist ein Thema hier im Forum. In der normalen Welt eher nicht.

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  • gbglace
    antwortet
    Ja das ist ja Haushalts Kleinkram. Der Thread betrachtete da eher wirklich große Maschinen und Industriebeleuchtung.

    Wenn das LED-Netzteil nur von AUS in Standby geschalten wird dann geht das auch so direkt, wenn dahinter aber die LED oder Treiber auch schon auf AN sind dann kannst Dir hinter den Schaltkanal noch einen Einschaltstrombegrenzer gönnen. Da gibt es bereits einen Thread bzgl. guter Einschaltstrombegrenzer und der Kombination mit LED-Netzteilen.

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  • hjk
    antwortet
    Dafür sind die Aktoren doch gemacht. AKS Serie reicht völlig aus. Natürlich keine Schütze.

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  • Odjeb
    antwortet
    Ich habe folgende Anwendungsfälle:

    1) 230 Retrofit LED Schalten (Annahme je LED 8 W)
    1a) Einzeln
    1b) 2er Gruppe
    1c) 4er Grupoe
    1d) 6er Grupoe
    2) LED Netzteil mit max. 320W
    3) Steckdosen
    3a) Standbyschaltung von TV, Subwoofer, etc
    3b) Weihnachtsbeleuchtung (meine Frau will das hehe)

    Kannst du da eine grobe Indikation geben ob das per AKS, AKI oder Schütz umsetzbar ist? Brauchst du noch zusätzliche Infos?

    gbglace​​​​​​​: ne Idee?
    Zuletzt geändert von Odjeb; 15.01.2023, 19:57.

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  • gbglace
    antwortet
    Ich habe Schütze zum Schalten der 400V CEE-Dosen. Das sind eine 32A und zwei 16A Dosen.

    Bei direkt angeschlossenen Drehstrommotoren usw. solltest dann wieder sehen das Du die Kanäle synchron geschalten bekommst.

    Ja Ausfälle sind eher einzelne Kanäle statt ganzer Aktor.

    Also es bleibt dabei die Frage welche Art Verbraucher hängt da hinter.

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  • Odjeb
    antwortet
    Alright, delta 12er AKS vs 12er AKI sind auch nur 30 Euro also rund 2,50 je Kanal. (AKI nimmt etwas mehr Platz ein, geschenkt)

    Meinem Verständnis nach zerlegt es dann aber eher einzelne Kanäle als den ganzen Aktor, korrekt?

    Wenn du den AKI im Einsatz hast, sparst du dir dann dann den Schütz komplett?
    Zuletzt geändert von Odjeb; 15.01.2023, 17:44.

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  • gbglace
    antwortet
    Es kommt eben auf die Lasten (wie hoch der Kapazitive Anteil an der last) und die Aktoren an. Einfach 10A oder 16A sind da nur ein Faktor.

    Gerade leuchten haben teilweise recht hohe Kapazitive Lasten. Und dann musst halt abwägen, was kostet ein Austausch Aktor vs Austausch Schütz, wenn die Kontakte am Aktor irgendwann mal verkleben sollten.

    Ich habe hier die Aktorik bei MDT-Modellen vorwiegend der Serie I also AKI/AMI/AZI gewählt. AKS und AKK habe ich wirklich nur bei sehr kleinen Verbrauchern in Verwendung.

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  • Odjeb
    antwortet
    Mal eine Frage:

    Mein Elektrike meinte, er würde die Leitung nicht direkt an einen Aktor klemmen sondern einen Schütz dazwischen klemmen. Argument ist, die halten mehr aus und so lebt der Aktor länger.

    Habe ich noch nie gehört vor allem wenn man einen 10 Aktor für Leuchten und einen 16A Aktor für Dosen im Einsatz hat.

    Was meint ihr? Macht das Sinn? Und wenn ja in welchen Szenarien?

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von Digitus2 Beitrag anzeigen
    vermutlich wird die Lösung zentral aus heißen, wenn man die Werkstatt verlässt. Aber das sehe ich dann in Zukunft
    So machen wir das in Werkstätten "Zentral Aus" für alle Geräte und Maschinen... - hat sich bewährt.

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  • rosebud
    antwortet
    Es ist reichlich übertrieben, sich Gedanken über die drei Watt elektrische Leistung der Schützspule zu machen, wenn die Maschine dahinter mit kW jongliert. Außerdem halte ich es aus Gründen der Anlagensicherheit nicht für vertretbar, eine Maschine durch ein aktives Kommando auszuschalten: Fällt der Steuerstromkreis aus, bekommt man sie nicht mehr abgestellt.
    Schütze also nur monostabil!

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