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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von Lennox Beitrag anzeigen
    Lassen wir den Thread sterben ala #92
    Wen meinste eigentlich mit "wir" ? Es zwingt dich niemand dazu diesen Thread weiter zu verfolgen da brauch es keinen Aufruf zu.... Hat irgendwie sehr was von Cancel Culture...

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  • Lennox
    antwortet
    PoLAN wäre auch so ein Thema...

    Lassen wir den Thread sterben ala #92

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Da würde sich PowerOverFiber anbieten.
    POF ist nicht umbedingt ne Alternative zu Glasfaser. Auch scheint sich bei der Entwicklung von POF nicht soviel zu tun, obwohl man da afaik auch schon 10Gbit im Labor erreicht hat. Die Reichweite ist im Vergleich zu GOF aber generell wesentlich kürzer, für daheim eventuell egal.
    Aktuell ist bei POF bei 1Gbit Schluss. Von Fränkische gibt es sogar Leerrohre mit POF Kabel. Ich finde POF vorallem interesant um es beispielsweise mit ins selbe Rohr wie NYM zu legen. Wenn man alle Steckdosen damit ausstattet kann man sie nachträglich bei Bedarf immer noch zu Netzwerkdosen machen indem man einfach nur den Einsatz ausstauscht.

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  • TheOlli
    antwortet
    Da würde sich PowerOverFiber anbieten.
    https://www.homefibre.at/produkte

    Und wir sollten diesen Zombie-Thread sterben lassen...

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Ich habe mir aufgrund dieses Beitrages auch Gedanken zu dem Thema "LWL im ganzen Haus" gemacht. Nachdem ich gesehen habe, dass es entsprechende preiswerte LWL Leitungen gibt, die Widerstandsfähig und mit geringen Biegeradien (5mm) funktionieren, denke ich das es sich lohnen würde. Ein Datennetzwerk aus Kupfer ist halt sehr aufwändig und wird von den Fachfirmen oft versaut. Gerade hier in der Wohnung 2 Ports in Betrieb nehmen wollen. Beide fehlerhaft. Installation 2013.

    Der Knackpunkt ist die fehlende "Gegenstelle" bei den Endgeräten. Kennt hier irgendjemand einen RJ45/LWL Adapter oder einen sehr kleinen LWL Switch, der z.B. auch mit Batterien funktioniert?
    LWL Konverter gibt es... zB TP Link , aber einen Switch mit Batterie?! Kenne ich nicht

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  • Voltus
    antwortet
    Ich habe mir aufgrund dieses Beitrages auch Gedanken zu dem Thema "LWL im ganzen Haus" gemacht. Nachdem ich gesehen habe, dass es entsprechende preiswerte LWL Leitungen gibt, die Widerstandsfähig und mit geringen Biegeradien (5mm) funktionieren, denke ich das es sich lohnen würde. Ein Datennetzwerk aus Kupfer ist halt sehr aufwändig und wird von den Fachfirmen oft versaut. Gerade hier in der Wohnung 2 Ports in Betrieb nehmen wollen. Beide fehlerhaft. Installation 2013.

    Der Knackpunkt ist die fehlende "Gegenstelle" bei den Endgeräten. Kennt hier irgendjemand einen RJ45/LWL Adapter oder einen sehr kleinen LWL Switch, der z.B. auch mit Batterien funktioniert?

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  • ewfwd
    antwortet
    Zitat von fasi Beitrag anzeigen
    Ich wollte weg von der Idee, dass das Eine (immer/generell) besser als das Andere ist, sondern zu schauen, wo ist welche Technologie praktischer. Ich mein, niemand würde auf die Idee kommen Tablets und SmartPhones mit LWL/Kupfer anzubinden (von Spezialfällen mal abgesehen) ... oder?
    Es ging nie um was anderes. Ich sag nur wenn man 10Gbit und mehr brauch und vor Ort Strom hat ist LWL mitunter die preiswertere und zukunfssicherer Alternative zu Cat.

    Was sicherlich ein Vorteil ist dass sie 2,5G und 5G standadisiert haben über Kupfer da die "Probleme, wie hoher Stromverbrauch bei 10G wohl weiterhin sich nicht so einfach beheben lassen weil die Fehlerkorrektur eben schon recht aufwendig sein muss. So müssen die Hersteller wenn sie mehr als 1Gbit benötigen, zB bei AP, nicht direkt auf 10Gbit gehen, was Kosten in der Herstellung und im Betrieb spart.

    POF finde ich mitunter auch nicht uninteresant. Könnte man einfach parallel zu jedem NYM legen und hätte dann die Möglichkeit aus einer Steckdose eine Netzwerkdose zu machen, ohne parallel dickes Cat7 zu verlegen was in dem Fall nen zusätzliches Leerrohr bedeuten würde.

    Ich persönlich bin nach wie vor auch dafür jeden Raum mit KNX seperat von der nächsten Verteilung aus anzufahren, statt einen Bus als Ring für die ganze Wohnung zu benutzen.
    Dass man das Kabel austauschen kann, bzw ein zusätzliches Kabel durch ein Rohr eingezogen bekommt ist da sicherlich nicht verkehrt im Sinne der Zukunfssicherheit.
    Zuletzt geändert von ewfwd; 28.01.2021, 01:07.

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  • mistaburns
    antwortet
    Zitat von fasi Beitrag anzeigen

    Nunja, das ist ja die Domäne der Glasfaser ... Hat aber nix mit der Frage des TE zu tun ...
    schon gelesen welche Quotes markiert wurden ? es ging um die Frage was CAT7 gegenüber LWL nicht kann ... Ach ich nehm das Abo raus und nehm es mir auf Wiedervorlage in 20 Jahren ... dann wissen wir es und sparen uns diesen wenig wertschöpfenden Verlauf

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von mistaburns Beitrag anzeigen
    z.B. über die volle Distanz und lange Strecken parallel zu Stromleitungen verlegen ohne Verlust - oder ÜSS -Ängste zu haben. Das ist aber jetzt kein Geheimnis ...
    engere Biegeradien sind noch das schwächste Argument
    Jo bei 2.4mm LWL OS2 4fas. Kabel nicht wirklich ein Argument...

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von fasi Beitrag anzeigen

    Am Ende haben wir eine Pro/Contra-Liste je Medium und dann kann jeder für sich entscheiden, was am besten zum Bedarf passt ... und für mich tut es aktuell sogar Cat6A ... weil es keine Cat7-Stecker/Dosen gibt ...
    Dann nimm halt Cat8 ...

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  • fasi
    antwortet
    Zitat von mistaburns Beitrag anzeigen
    über die volle Distanz und lange Strecken parallel zu Stromleitungen verlegen ...
    Nunja, das ist ja die Domäne der Glasfaser ... Hat aber nix mit der Frage des TE zu tun ...

    Ich wollte weg von der Idee, dass das Eine (immer/generell) besser als das Andere ist, sondern zu schauen, wo ist welche Technologie praktischer. Ich mein, niemand würde auf die Idee kommen Tablets und SmartPhones mit LWL/Kupfer anzubinden (von Spezialfällen mal abgesehen) ... oder?

    Am Ende haben wir eine Pro/Contra-Liste je Medium und dann kann jeder für sich entscheiden, was am besten zum Bedarf passt ... und für mich tut es aktuell sogar Cat6A ... weil es keine Cat7-Stecker/Dosen gibt ... Dafür habe ich mir den Aufpreis von keine Ahnung wieviel CHF gespart (und bei mir sind auch einige Rollen verlegt worden, da merkt man dann auch geringe Aufpreise) und in was anderes investiert. Und da alles in Leerrohren liegt, kann ich bei Bedarf was anderes reinziehen (lassen).

    Soll doch jeder glücklich werden, wie er will ...

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  • hari2
    antwortet
    Also, man darf zusammenfassen. ewfwd legt sich im EFH neben die KNX Leitung zusaetzlich LWL, weil dann kann er 25gbit/s und mehr fahren und wird nicht durch peaks auf einem 10GBaseT Link beim Urlaubsvideo-Schneiden via NVMe SSD-NAS beeintraechtigt. mistaburns ebenso, weil die Radien so eng sind und er so viele Stromleitungen parallel hat, da das LWL kein PoE macht. 🤣🤣🤣

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  • mistaburns
    antwortet
    Zitat von fasi Beitrag anzeigen
    ewfwd:[*]was kann man mit Cat7 machen, was LWL nicht bietet
    z.B. über die volle Distanz und lange Strecken parallel zu Stromleitungen verlegen ohne Verlust - oder ÜSS -Ängste zu haben. Das ist aber jetzt kein Geheimnis ...
    engere Biegeradien sind noch das schwächste Argument

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    ... die dann locker jeder noch mal 5-10W im Dauerbetrieb verbraten, und meist nicht mal vernünftig administrierbar sind. Ausserdem ist dann genau an der Stelle der Flaschenhals in deinem Netzwerk.
    Übertrieben. So ein Unifi Mini Switch hat max 2,5 Watt.

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  • fasi
    antwortet
    ewfwd: Ich glaube nicht, dass irgendjemand den situativ bedingten Bedarf von 10/25/40/100Gbit anzweifelt. Und es ist sicher auch nicht von der Hand zu weisen, dass es schwer bis unmöglich sein wird, diese Bandbreite mit Cat7/8/9 (spekulativ) zu erreichen, zumindestens auf Distanzen > wenige Meter.
    Aber was viele sich Fragen werden:
    1. brauche ich das im EFH? parallel zum grünen KNX Kabel?
    2. was brauche ich, wenn ich keinen Videoschnitt mache?
    3. und wie sieht das in 5/10/15/20 Jahren aus?
    Und wenn man diese Fragen versucht zu beantworten, dann fürchte ich, das LWL nicht die Antwort ist.

    Ich frage mich auch
    • was ein HiFi-Turm ist (ja, als Kind habe ich auch davon geträumt, aber heute ...)
    • was kann man mit Cat7 machen, was LWL nicht bietet
    • will ich im EFH 5-10 Switches verwalten
    Achja, 40/100Gbit auf Glasfaser wird mit QSFP's erreicht ... also Parallelisierung (4 Farben/Frequenzen werden gebündelt). Ich tippe, dass wir als nächstes OSFP's (Octa-SFP's) sehen werden um 80/200Gbit zu erreichen. Die Tatsache, dass wir auch bei Glasfaser bei der Parallelisierung angekommen sind, ist für mich ein Indiz, dass wir auch hier eine gewisse Sättigung erreichen, was die Weiterentwicklung angeht. Ja, mit DWDM können wir in SingleMode Fasern heute 40 (oder sogar 80?, weiss grad nicht so genau) Wellenlängen parallel durch eine Faser jagen und erreichen damit unbeschreibliche 400/800Gbit ... aber die Basis-Technologie ist auch dort 10Gbit/s ... also genauso schnell, wie mit Cat6A auf 50Meter ... (ja ich weiss, im Cat5/6/7 Kabel wird 2*2*5Gbit gemacht)

    Licht ist eine elektromagnetische Welle ... genau wie die Signale im Cat7-Kabel ...

    Gruss
    fasi
    Zuletzt geändert von fasi; 27.01.2021, 07:38. Grund: noch 'ne kleine Ergänzung

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