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Cat7 als Reserve neben KNX

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  • gbglace
    antwortet
    Man bekommt immer Leitungen nachgezogen in Leerohren, wenn diese nicht unmöglich verlegt sind mehrfach um 90° Ecken ohne Zugdosen zwischen drinnen sind natürlich schädlich.

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  • jcd
    antwortet
    hm... wenn's die Verlegung in Leerrohren a.a.R.d.T. ist, dann wird er das bei den CAT-Leitungen ja wohl hoffentlich auch machen?! Bei dem damaligen Gespräch gings konkret ums Verlegen zusätzlicher Reserve-Leerohre. Werden wir im Blick behalten, noch ist davon nix bauftragt. (aber Eli wechseln geht trotzdem nicht)

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von jcd Beitrag anzeigen
    Unser Elektriker (nein, wir können keinen anderen nehmen) wills z.B. nicht machen. Ob aus Überzeugung, Lust oder wirtschaftlichen Interessen weiß nicht so recht. Sein kommuniziertes Argument ist, es sei nicht garantiert, dass man später die gewünschten Kabel tatsächlich eingezogen bekommt. Dementsprechend empfiehlt er die Kabel (sei es, CAT, Koaxial oder KNX) von vornherein zu legen. Hilft natürlich nicht bei Kabeln die es noch nicht gibt.
    Auch wenn es nicht möglich scheint..., sofort Elektriker wechseln!! IKT Leitungen sind per Norm unbedingt in Leerrohr zu verlegen. Und ja, die Realität ist bereits da, in AT wird alles in Leerrohr verpackt...

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  • jcd
    antwortet
    Ich würde/werde ein CAT7 zwar nicht neben jedes KNX-Kabel, aber auf jeden Fall in jeden Raum legen. Von da aus kann man dann später im Zweifel via Switch noch was weiter verteilen, oder mittels AP via Funk arbeiten.

    Zu den allerorts empfohlenen Leerrohren... Klingt in der Theorie super, hatte ich auch ganz oben auf der Wishlist, aber wie sieht die Realität aus?
    Unser Elektriker (nein, wir können keinen anderen nehmen) wills z.B. nicht machen. Ob aus Überzeugung, Lust oder wirtschaftlichen Interessen weiß nicht so recht. Sein kommuniziertes Argument ist, es sei nicht garantiert, dass man später die gewünschten Kabel tatsächlich eingezogen bekommt. Dementsprechend empfiehlt er die Kabel (sei es, CAT, Koaxial oder KNX) von vornherein zu legen. Hilft natürlich nicht bei Kabeln die es noch nicht gibt.

    Naja, is noch ein bisschen hin - derzeit reds ichs mir damit schön, dass wir zwei Etagen haben, darüber Dachboden und darunter Keller und zwei durchgehende Installationsschächte. Eigentlich kommt so man später von oben oder unten noch immer in jeden Raum. Muss man halt ggf. ne Wand schlitzen... na und?

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  • gbglace
    antwortet
    Also wenn man von Smarthome der Zukunft spricht, dann brauche ich eher weniger Bedienstellen als mehr, und schon gar nicht irgendwo fix an der Wand.

    und bis dahin bin ich Freund der grünen Leitung weil ich das insgesamt für sicherer Halte als jedwede IP-Komponente. Und solange die FB nicht per Klick auch sowas wie VLAN usw. macht erübrigen sich auch die Anmerkungen das man IP sicher machen kann. Denn das was in so manchem Thread berechtigter Weise diskutiert wird, kommt wahrscheinlich auch nur bei <5% aller Haushalte zum Einsatz.
    Zuletzt geändert von gbglace; 21.01.2021, 18:55.

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  • cobrito
    antwortet
    Ich habe jedem KNX-Schalter (typischerweise 1 pro Raum) eine Elektronik-Dose spendiert und da auch gleich ein Cat 7a Kabel reingelegt (im Leerrohr). Ich glaube nicht, dass man für Aktoren, PM etc. in absehbarer Zeit mehr als 2 (bzw. 4) Drähte brauchen könnte, sehr wohl aber bei Bedienstellen. Gibt ja jetzt schon KNX Bedienstellen, die gerne IP hätten (zB. Gira G1). So kann man sich auch jederzeit ein Tablett statt eines KNX-Schalters hinhängen.

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  • mmutz
    antwortet
    Wir haben in jeder Ecke 2x Kaiser Electronic-Dosen mit eigenem M25-er Leerrohr, daneben eine 2-fach Kombination für Steckdosen (zur Not auch Sat), und über Eck eine 3-fach Kombination für Steckdosen. Insg. vier M25 Leerrohre pro Raumecke. Wenn es KNX irgendwann nicht mehr gibt, haben wir somit ein Problem, da CAT nicht neben 230V verlegt werden kann, wir aber pro Kombi nur eine Zuleitung haben. KNX-Leitung ist kein Problem.

    Also konsequenterweise müsste man eigentlich alles mit Electronic-Dosen, 230V in die Hauptkammer, und in den Zusatzraum ein Leerrohr legen.

    Da das niemand macht, denke ich, vernünftigerweise würde man dann gleich kernsanieren, wenn KNX nicht mehr über TP geht, statt das jetzt vorbereiten zu wollen.

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  • gbglace
    antwortet
    Naja aus anderen Gründen der Häufung hätte ich aber wenn für alle Rollos eine eigene Zuleitung und Absicherung gewählt und nicht mit dem Steckdosenkreis gemischt.

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  • KNXLump
    antwortet
    Also ich habe in meinem Neubau die vordergründig teurere Variante mit den Unterputz-Aktoren genommen. Die 2 Phasen pro Rollo zusätzlich zentral fand ich zu unflexibel und aufwändig.

    Jetzt nehme ich für jeden Rollo eine Phase von den 3en, die ich sowieso in jeden Raum lege und kann dann davon beliebig viele Fenster anfahren. Z.B. haben wir im WoZi 2 Fenster, eines davon ist 4.2m breit. Da reicht ein elektrisches Rollo alleine nicht, also muss ich 2 Rollos mit Motoren benutzen. Das bedeutete bei zentraler Verdrahtung also 8 Phasen, da ich auch noch die Terrassentür anfahre.

    Bei 2-geteilten Fenstern mit einmal Fixverglasung und eimal "Rettungs-Öffnung" fände ich es auch nicht schlecht, zumindest in Zukunft mal ebenfalls 2 Rollos benutzen zu können. Sowas könnte man gut nachträglich erweitern, mittels schlitzen z.B. oder bei Trockenbau evtl. auch nachträglichem Durchziehen von weiteren Leitungen von der existierenden Dose aus. Oder man sieht von vornherein ein Leerrohr am Fenster dafür vor symmetrisch endend zum anderen, damit man weiß, wo man die Dosenbohrung ansetzen müsste.
    Zuletzt geändert von KNXLump; 21.01.2021, 14:57.

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  • Lennox
    antwortet
    Die Anforderungen an den KNX Bus in einem EFH sind so gering -
    da wird die nächsten 20 Jahre noch CU 2x2x0,8mm² vollkommen ausreichend sein...

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  • Marco1510
    antwortet
    Wenn es nicht ums Geld und Aufwand geht wär das beste Wenn man jeden einzelnen KNX-Aktor mit einem Leerrohr und einerm KNX-Kabel anfährt oder?
    Sind bei mir nur Schalter und Präsenzmelder, insgesamt vielleicht 15-20 Teilnehmer.

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  • hari2
    antwortet
    Zitat von mistaburns Beitrag anzeigen
    Das einzige Medium in den nächsten Jahrzehnten/hunderten sein wird, welches nicht abgehört werden kann.
    Wird zwar etwas OT, aber da gibt es doch so einige Moeglichkeiten, wie z.B. die Splitter-Coupler-Methode oder das Auffangen der Rayleigh-Streuung. Die Amis machen das sogar bei Unterseekabeln.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von PassatzentraleMittelhessen Beitrag anzeigen
    b.) hast du je mehr aktoren du einzeln setzt irgendwann probleme mit der anzahl der geräte im bus. entweder bezüglich einer unzureichenden spannungsversorgung oder du kommst mit deiner ETS lizenz an die grenzen.
    Also ne Toplogie im Stern, wo sollen denn bitte da Engpässe entstehen? nen LK / LV und alles ist fein. Und anders gefragt wer baut sich denn ein EFH nur auf Bais einer ETS-Demo? Da muss man ja schon mit dem Testboard gut hantieren um hinzukommen.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    ich würde das ehrlich gesagt nicht machen. selbst WENN du von KNX TP auf was IP mässiges umstellst, kannst du bei entsprechender kabelführung (sternförmig zusammen laufen lassen, müsstest du bei LAN so wie so, auch das KNX kabel problemlos als inustrial TP kabel verwenden. mehr als 100 MBit/s übertragungskapazität wirst du mit sicherheit nicht brauchen.

    was das zusammenfassen angeht: wenn die leitungswege nicht all zu lange sind, würde ich in der verteilung zusammenfassen. so ein mehrfachaktor als reiheneinbaugerät ist a.) teils wesentlich preiswerter als einzelne aktoren und b.) hast du je mehr aktoren du einzeln setzt irgendwann probleme mit der anzahl der geräte im bus. entweder bezüglich einer unzureichenden spannungsversorgung oder du kommst mit deiner ETS lizenz an die grenzen. gerade wenn du die freeware verwendest, bist du da ja sehr begrenzt.

    gruß, martin

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  • gbglace
    antwortet
    Das mit dem Leerrohr hilft nur begrenzt für die KNX-Leitung wenn die in IP umgebaut werden soll. weil IP meist bis Switch eine eigene Leitung benötigt. KNX ist ein Bussystem, da kannst mal schnell ab Tasterdose verzweigen und zu anderen Räumen durchverbinden. Da bringt Dir ein echtes IP-Gerät nach heutigem Stand der Technik nichts. Und Ja vieles spricht mittlerweile IP, aber zunehmend per WLAN auch wenn es alles recht stationäre Geräte sind, weil einfach der große Markt Nachrüstung und Mietwohnungen usw. nur selten überall Zugriff auf einen LAN-port haben. WLAN hat aber mittlerweile fast jeder Haushalt in allen Räumen im Haus /Wohnung. egal ob Eigentum oder gemietet.

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