Dieser thread hat mir geholfen. Insbesondere dass es sich um IEEE754 floating point register handelt. Ich verwende libmodbus zum auslesen der Register und verteile die Werte mittels MQTT. Hier der C code:
https://github.com/cspiel1/sdm72dc
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Stromzähler SDM72D-M über Modbus auslesen
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Schreiben habe ich bisher (allerdings mit einer PC Software und USB Adapter) auch nur auf die Zähler-ID zugegriffen. Das ging einwandfrei. Zum Schreiben von einigen Parametern, muss man soweit ich mich erinnere, erst irgendwas am Gerät freischalten (bestimmte Menü-Ebene öffnen).
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Hallo zusammen,
hat es mal jemand geschafft etwas über das Weinzierl auf den B+G zu schreiben. Lesen geht einwandfrei aber ich bekomme es nicht hin den Rücksetzbaren Zähler zurückzusetzen.
Vielen Dank
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ja eh... bringt den Fredhersteller nix. mit den Billig USB Adapter kann er die Funktion auch ausschalten
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Warum mischst du dich jetzt auch hier ein, wenn du überhaupt nichts beitragen kannst? Die Frage war: Wie stelle ich die Device ID und die Hintergrundbeleuchtung ein.Zitat von scw2wi Beitrag anzeigenDer RS485-USB Adapter mag zwar nur 5€ kosten, aber dann wird noch ein Raspy benötigt, um das ganze noch auf TCP zu bringen.
Oder wäre es eine Alternative, den Adapter direkt auf dem Rechner anzuschließen, wo auch die Server-SW läuft?
Antwort: Das geht per Modbus USB am Laptop sehr einfach und unkompliziert, weil durch die PC Software deutlich einfacher als über die ETS, parametrisieren, Gruppenadressen anlegen, keine "Live" Rückmeldung erhalten.
Wenn du einen Ersatz für das Weinzierl Gateway für den dauerhaften Betrieb suchst, bist du in diesem Thread falsch.
Was nützt das dem Threadersteller? Das ist ja noch eine Technologie mehr. Könnt ihr bitte beim Kernproblem bleiben?Zitat von uzi10 Beitrag anzeigengibt genug programme die das auslesen können fhem kann das nativ
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gibt genug programme die das auslesen können fhem kann das nativ
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Nöö mit sowas habe ich mich nicht beschäftigt. Da bin ich zu bequem zu.
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Kennst du eine gute Anleitung für die Konfiguration dieser 5€ Adapter?
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Weil man hier und da bei der Interpretation der vom Geräte-Hersteller implementierten Modbus Geschmacksrichtung gern auch mal unterschiedlich viel Hilfe braucht um das an den Start zu bekommen. Modbus ist da halt deutlich weniger Standardisiert als KNX. Und nur weil man die Kabel an der richtigen Stelle hat, bedeutet das noch lange nicht das man den Datenstrom auch verständlich interpretiert bekommt. Bei den Zählermodellen ist wenigstens die Doku ordentlich. man könnte fast behaupten Vorbildlich. schaut man bei so manch anderen Geräten rein wird einem Spei übel und ohne vertiefte Kenntnisse und Sniffing Tools kommt man da nicht weiter. Oder man hat ne gute UI die einem bei der Interpretation hilft und die Werte die man sucht finden lässt.
Etwas fern ab der 5€ arbeite ich gerade mit einer anderen Lösung und hatte die Eastron-Zähler in Minuten fertig im Protokoll angebunden. Andere hatten da auch sehr flink diverse andere Geräte wie WR oder Heizungssteuerungen angedockt.
Und wenn man das Protokoll entziffert hat, muss man das was man dann da findet auch noch so an den KNX-koppeln damit dann lesen und senden kann und es in der eigenen Logik / Visu nutzen kann. Von all diesen Sachen ist in der SW der 5€ Stöpsel natürlich nichts dabei. Und je nach eigenem Können will / kann man das ggf. auch nicht. Da will man womöglich einfach nur ein paar Parameter setzen und einfach die Sache fertig mit KNX-Objekten / Ga verknüpft haben. Solchen Komfort muss man natürlich bezahlen.
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Der RS485-USB Adapter mag zwar nur 5€ kosten, aber dann wird noch ein Raspy benötigt, um das ganze noch auf TCP zu bringen.
Oder wäre es eine Alternative, den Adapter direkt auf dem Rechner anzuschließen, wo auch die Server-SW läuft?
Dann könnte die Lösung tatsächlich sehr einfach aussehen, und ich frage mich, warum dann überhaupt hier so viel über völlig unnötige Modbus-Gateways diskutiert wird, die dasselbe für 200€ leisten.
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USB->Modbus kostet 5€ bei China Ebay. Und die Register sind auch mit dem Weinzierl die selben. Nur etwas aufwändiger den zu parametrisieren.
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Naja extra kaufen wollte ich mir so ein Teil jetzt nicht nur wegen dem Blödsinn
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Das geht recht einfach. Ähnlich wie die Notwendigkeit die Idee über Modbus zu setzen. Man nehme einen USB Adapter und eine x-beliebige USB Modbus Software. War eine Sache von Sekunden. Ich habe allerdings die Beleuchtung "vergessen" zu deaktivieren. Die leuchten jetzt seit 3 Jahren und dienen als Indikator "Strom noch da".
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Es geht mir um das Einstellen der rollierenden Displayanzeige und der Einschaltdauer der Hintergrundbeleuchtung. Die lassen sich laut Anleitung nur auf diesem Weg verändern, nicht am Zähler direkt. Macht wenig Sinn, das Display im Schrank dauerzubeleuchten.
Anfrage bei B+G E-Tech läuft dazu nochmal, die haben sich letztes Mal aber Zeit gelassen.
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Die Zählerstände lassen sich in dem Zähler zurücksetzen, um ggf. jetzt auf dem Testboard angefallene Werte zu resetten oder einen reinen Jahresabrechnungszähler daraus werden zu lassen.
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