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Nein, ich möchte keinem eine berufliche Qualifikation absprechen.
Mit solchen hanebüchenen Aussagen macht diese Person das ganz von selbst. Ich musste 10 Jahre lang Qualifikationen bewerten. Hätte mir eine gelernte Fachkraft so einen Unsinn erzählt, wäre meine Bewertung auch passend ausgefallen.
Das kannst du für Dich persönlich halten wie du möchtest; und mir ist es auch völlig egal, ob das sicherheitsrelevant ist.
Es ist fachlich Quatsch; und das kann, darf und werde ich auch benennen! Das ist grade hier essentiell wichtig, um den Fragesteller hier nicht zusätzlich zu verunsichern.
Und nun zurück zum Thread.
Ich hoffe, der gefragte Elektriker gab dir diese Antwort letzten Donnerstag. Da war der erste April...
Wenn nicht, dann mach besser um den einen großen Bogen...
Also aufgrund einer Aussage willst ihm jetzt die berufliche Qualifikation absprechen, obendrein ist das auch nichtmal Sicherheitsrelevant? Hab schon ganz anderen Mist gehört von Fachkräften. Und auf der anderen Seite habe ich auch schon Fachkräften Dinge erklärt die mehr oder weniger mit ihrem Handwerk zu tun haben von denen sie bis dato nix wussten. Obwohl sie da ne entsprechende Ausbildung haben und ich nicht. So what?
Warum ziehst du nicht sämtliche Kabel über die Decken mit entsprechenden Unterverteilungen , je mehr ich hier lese umso schlimmer wird es und ich meine hier nicht nur die Antworten....
Oder ist die Not zum sparen so groß dass abgehängte Decken nicht im Budget sind?
Vielleicht solltest du einen Termin beim Optiker vereinbaren. Ich habe nicht einmal was von sparen erwähnt. Die Materialkosten fallen einfach nicht ins Gewicht.
Außerdem hast du dann bestimmt auch (gewollt?) überlesen, dass ich eine BKA installiert habe und damit abgehängte Decken mehr als Kontraproduktiv sind.
Neben jedes Fenster eine Elektronikdose mit dezentralem Aktor für die Rollade/Jalousie und dem Eingang für die Fensterkontakte. Zudem ein Taster für die lokale Bedienung (schließlich muss das Loch ja zu). Alternativ kann man die Elektronikdose auch in die Laibung einbauen. Dann verschließt man das Loch mit einer Steckdose für die (Weihnachts-) Deko. Die Spannung entweder aus der allgemeinen Versorgung des Raumes abgezweigt, oder separaten Stromkreis gelegt.
Steckdosen: durchgängig 5-Adrig verlegt; jede zweite Steckdosenkombi mit einer zusätzlichen Elektronikdose und durchgeschleiften KNX-Leitung versehen. Dann lässt sich später (fast) jede Steckdose durch passende Verdrahtung einzeln schalten.
Licht: Zentral aus der jeweiligen Verteilung (Rohr liegt ja schon).
Thema Leerrohr:
Der Betriebselektriker in meiner Firma, der beruflich im Handwerk auch Neubauten macht, hat mir dringenst abgeraten, NYM ohne Rohr in die Dämmung zu legen. Das würde sich innerhalb von 10Jahren kaputtschleifen, durch die Thermische längenänderung.
***
Ironie ON: ja, ich habe schon in Industriebetrieben bei Strecken von 200 Metern von der Niederspannungshauptverteilung zur Unterverteilung Kabeltrommeln installiert, die die Längenänderungen aufnehmen. Außerdem liegen die Kabel alle in den Kabelrinnen auf kleinen Rollen, damit die sich nicht „kaputtschleifen“.
Ironie OFF
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Ich hoffe, der gefragte Elektriker gab dir diese Antwort letzten Donnerstag. Da war der erste April...
Wenn nicht, dann mach besser um den einen großen Bogen...
Ansonsten: Leerrohr ist nur dann später sinnvoll, wenn es durchgängig verlegt wird sprich die Enden sind immer zugänglich. Dann würde ich auch Einzeladern einziehen, denn NYM bringt weder einen Mehrwert, noch ist es flexibler. Wenn kein durchgängiges Leerrohr gewünscht ist, würde ich im Bodenbereich die Mantelleitung in Schutzrohr packen, damit selbige während der Bauphase bis zum Einbringen vom Estrich mechanisch geschützt sind.
Warum ziehst du nicht sämtliche Kabel über die Decken mit entsprechenden Unterverteilungen , je mehr ich hier lese umso schlimmer wird es und ich meine hier nicht nur die Antworten....
Oder ist die Not zum sparen so groß dass abgehängte Decken nicht im Budget sind?
Vorteil an Einzeldrähte ist halt auch dass du nur die Drähte trennen muss die du grad an einer Steckdose brauchst und die anderen einfach
ich habe von der UV ein Leerrohr bis in eine Verteilerdose, und von da zu den Steckdosen.
Heute würde ich anders planen und mehrere UZV setzen in dem nich KNX Komponenten sitzen, habe ich ja jetzt teilweise auch.
Hinter der Eckbank ist einer, der stört überhaupt nicht, im Flur habe ich den Sicherungskasten mit KNX Geräten, auch gut,
es gibt da schon Möglichkeiten wenn man möchte.
Nur in den Schlafräumen vermeide ich das.
so habe ich das in Summe gemacht, ich hoffe es ist nicht falsch.
Das Problem ist nur dass es dann wirklich komplettt im Leerrohr sein muss. Ergo du das Rohr auch bis in die UV ziehen muss. Und nen Rohr braucht mehr Platz an nen NYM.
Weiterer Nachteil ist dass je länger das Leerohr (am Stück) ist desto schwieriger wird es da noch was auszutauschen später. Wo sowieso alles leerverrohrt ist zB von Steckdose zu Steckdose da kann man auch Einzeldrähte nehmen. Zur UV selbst von der ersten Steckdose könnte es aber sinnvoller sein vielleicht doch NYM zu nehmen um nicht das Leerohr bis zur UV ziehen zu müssen.
Vorteil an Einzeldrähte ist halt auch dass du nur die Drähte trennen muss die du grad an einer Steckdose brauchst und die anderen einfach durchlaufen lassen kannst.
Natürlich ich, wie schon beschrieben, sonst würde ich das garnicht fragen. Eine mechanische Beschädigung fällt somit weg. Nur wie sind die lamgzeitfolgen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass nach dem Krieg alles ordentlich in Rohre gepackt wurde in den ganzen Mietshäusern und da geht auch nicht alles paar Jahre ein Kabel kaputt oder liege ich da falsch?
Wer verlegt den Fußbodenunterbau? Je nach grobmotorische Veranlagung der Handwerker ist so ein NYM schon vor dem Estrich kaputt.
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Ein Gast antwortete
Mal ein kleines Update.
Was aktuell geplant ist:
- Alle nicht-Stromkabel (LAN, BUS, Binär, ...) werden 100% im Leerrohr verlegt, um dort einen späteren Austausch möglich zu machen.
Der Betriebselektriker in meiner Firma, der beruflich im Handwerk auch Neubauten macht, hat mir dringenst abgeraten, NYM ohne Rohr in die Dämmung zu legen. Das würde sich innerhalb von 10Jahren kaputtschleifen, durch die Thermische längenänderung. Hatte das wer schon einmal in der Praxis gesehen? Das sich so ein Kabel erwärmt ist natürlich richtig (2,5er wahrscheinlich weniger als 1,5er..) aber dann "schleift" es genauso im Rohr anstelle vom Kunststoff.
Durch Beachtung der Installationszonen, komme ich auch an keine Ecke dran, die mir Probleme bereiten könnte.
Ich habe 10cm Styropor +3cm Tackerplatte + Estrich/Bodenbelag. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass die Nym Kabel auf dem Rohfußboden ohne Rohr keine hohe Lebensdauer haben?
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