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  • ctp
    antwortet
    So, ich denke, ich habe eine saubere Lösung gefunden, falls jemand vor einem ähnlichen Problem steht. Mehrere Reihenklemmengehäuse von Spelsberg, konkret https://www.spelsberg.de/reihenklemm...euse/61005001/

    Damit können so pro Gehäuse wunderbar mehr als ein Dutzend Rohre rein. Ich denke, ich werde es einfach raumweise gruppieren, dann ist Ordnung von Anfang an. Das ganze wird auf Metallplatten auf den Steigleitern montiert, 3-4 Stück pro Leiter mit Einführung der Leerrohre jeweils von via hinten an der Leiter oben in die Öffnungen und ausgehend NYM unten aus den Gehäusen und dann jeweils links/rechts an der Leiter nach unten gebündelt raus. Damit ist auch gleichzeitig die Zugentspannung dabei.

    Falls jemand noch Ideen/Vorschläge/Verbesserungen hat, immer her damit

    LG,
    Christoph

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  • ctp
    antwortet
    Hi Lennox,

    gerade wo du das geschrieben hast, hat es bei mir Klick gemacht. Habe auch schon mal etwas, was sich Bougierrohr nennt verwendet, um "kritische" Kabel bei der Autoverkabelung zu ummanteln. Danke! Das werde ich hier klären!

    LG, Christoph

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von ctp Beitrag anzeigen
    Hm, das mit Adern nachträglich zu Ummanteln klingt "interessant". Tatsächlich werde ich mal den Elektriker hier darauf ansprechen. Danke für diesen Tipp!
    Dafür verwenden wir sog. " Buschierschlauch"...
    Keine Ahnung ob es den in Norwegen gibt, oder zugelassen ist.
    Zuletzt geändert von Lennox; 11.05.2021, 08:13.

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  • ctp
    antwortet
    Wie gesagt, die eigentlichen Probleme sind: ich muss im Technikraum nochmal um 90 Grad, bevor ich in die Schränke rein kann und Zugentlastung von Einzeladern in einem Leerrohr. Da ich für beides im Moment keine Lösung sehe, tendiere ich schon sehr stark zu einem dedizierten Übergang bevor es in den Schacht geht. Eine Frage, die ich mir her stelle: kann man Kabelkanäle bspw von Obo bekommen, in die eine Hutschiene montiert werden kann und darauf Phoenix Klemmen? Würde das Problem elegant lösen: oben mit Rohr rein, unten mit NYM raus.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von ctp Beitrag anzeigen
    Naja, wenn ich die Leerrohre bis in den Verteiler führe, bleiben alle Fragen von oben ja offen:
    Naja die beiden Zielschränke gibt es auch in größeren Bautiefen als die üblichen günstigen 21cm. Dann hat man auch mehr Einführungen oben wo dann auch Leerrohre statt nur NYM rein passen.

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  • ctp
    antwortet
    Aber auch mal prinzipiell ein Sachverhalt, für den ich keine Lösung finde: Einzeladern im Leerrohr bis zum Verteiler, wie sorgt man da für eine Zugentlastung der Adern? Bis zu 2-3 Stockwerte runter klingt nach ordentlichem Gewicht

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  • ctp
    antwortet
    Hm, das mit Adern nachträglich zu Ummanteln klingt "interessant". Tatsächlich werde ich mal den Elektriker hier darauf ansprechen. Danke für diesen Tipp!

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  • livingpure
    antwortet
    Zitat von ctp Beitrag anzeigen
    ch würde gern soweit es möglich ist, auf eine UV pro Etage verzichten wollen
    Nur zur Klarstellung: Auf jeder Etage würde ich auch keine UV vorsehen, selbst wenn das irgendeine übereifrige Vorschrift zwingend vorschreiben sollte. Zumindest eine weitere UV würde aber die Anzahl der Leerrohre von 200 auf 100 je Verteilung reduzieren, das wäre je nach Grundriss also schon interessant.

    Mal kreativ gesponnen: Am besten wäre der Übergang von Einzelader auf NYM ohne Unterbrechungen der Adern, also eine Art erlaubter, aufgezogener Schrumpfschlauch / Hülle. Mir ist aber nichts dergleichen bekannt. Oder alternativ ein NYM, dass im Leerrohrbereich abgemantelt wird, auch das ist aber wohl viel Aufwand und unnötiger Materialverbrauch. Wahrscheinlich aber sogar einfacher als nachträglich eine Ummantelung anzubringen. Vielleicht kennen deine Elektriker da eine Lösung dafür.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Ifür solche Probleme gibt es in Deutschland die Elektrofachkraft . Ich würde das mit einem norwegischen Elektriker abstimmen und planen, hier kannst du zwar Ideen sammeln, aber kaum jemand wird dir eine fundierte Aussage geben können.
    Viel Erfolg, Florian

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  • ctp
    antwortet
    Ich würde gern soweit es möglich ist, auf eine UV pro Etage verzichten wollen, ist hier auch nicht vorgeschrieben, weder bei Sanierung noch bei Neubau. Hatte ursprünglich zwar daran gedacht, aber auf der anderen Seite bin ich einfach ein Fan davon, alles zentral an einer Stelle zu haben. Platz in den beiden Schränken ist auch ausreichend da. Das einzige Ding ist halt nur: wie kann man am saubersten von M20/25 auf NYM übergehen. Falls da jemand eine Idee hat

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  • livingpure
    antwortet
    Wäre eine weitere UV in einem anderen Geschoss eine Option? Damit würdest du dir bei 3 Geschossen doch gleich viel leichter tun.

    Am Rande: Bei uns ist nach DIN 18015-2 wohl eigentlich in jedem Geschoss eine verpflichtend - wobei es eine neue Fassung 2020 gibt, die in meiner Quelle aber noch als Entwurf markiert ist und in der sich diese (unsinnige) Vorschrift nicht mehr findet. Wurde wohl auch bisher schon sinnigerweise oft ignoriert....

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  • ctp
    antwortet
    Naja, wenn ich die Leerrohre bis in den Verteiler führe, bleiben alle Fragen von oben ja offen:

    - Zugentlastung im Steigschacht: wie sorge ich dafür, dass alle Adern zugentlastet werden
    - im Keller ankommend einmal um 90 Grad gehen, weil der Schacht nicht über den Schaltschränken endet
    - 200 Leerrohre M20/M25 von oben in einen 5 Felder breiten Schrank, würde das überhaupt passen/Sinn machen?

    Eigentlich machen mich alle diese drei Fragen stutzig. Die Sache mit dem Platz, OK, kann ich mir ausrechnen, aber weder für die Zugentlastung, noch die Führung der Rohre, wenn man im Keller rauskommt sehe ich eine Lösung für.

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  • livingpure
    antwortet
    Ich glaube da hast du mich missverstanden. Ich würde die Einzeladern natürlich inklusive Leerrohr bis zum Verteiler führen (auch wenn es viele sind)! Das sollte doch auch in Norwegen erlaubt sein?

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  • ctp
    antwortet
    Ebenso MÜSSEN hier entweder die Rohre bis in den Verteilerschrank geführt werden oder NYM verwendet werden. Einzeladern dürfen nicht in den Schaltschrank eingeführt werden. Die Vorschriften, was Elektroinstallationen angeht, sind in Norwegen zum Teil sehr rigoros.

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  • ctp
    antwortet
    Danke dir für deinen Kommentar. Gesetzlich dürfen Einzeladern nicht in einem Steigschacht verlegt werden.

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