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  • DerRenovator
    antwortet
    Es gibt ja auch Taster, die echtes KNX sind, aber wie herkömmliche aussehen. Vielleicht ist das ein passender Kompromiss, wenn man auf Retro steht?

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  • domi1705
    antwortet
    Zitat von oezi Beitrag anzeigen

    was ein Quatsch
    Ja sehe ich genauso..

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  • domi1705
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Ach eine Dreifach Dose mit insgesamt 6 unbeschrifteten Doppeltastern ist besser zu bedienen als ein einzelner Taster mit beschrifteten Tasten?

    Aha. Dann lass es einfach bleiben mit KNX. weil das ist dann in dem vermieteten Objekt doch nur sinnlose Investition. Oder will er dann ins Projekt Smarthome inkl. schreiben und Aufpreise verlangen? Und wenn der Mieter kreativ werden will dann gibbet, nöö das geht nicht ist nur ein Klick/Klack Schalter.

    Wo arbeitet ihr als "Kollegen" mit E-Ausbildung in der Berufsschule und dann solche Vorstellungen vom Thema? Das verwirrt mich ja wirklich.
    Ich führe nur die Arbeiten aus die er haben möchte, ich habe ihn das alles auch erzählt, aber wenn er es anders will dann ist das so.
    Wichtig für ihn ist die Visualisierung, Szenen und bisschen Schnick Schnack, aber alles andere soll aussehen als ob es standart wäre.

    Ist so, Ich muss das jetzt nur zum Laufen bringen alles andere ist halt wohl "Kundenwunsch"

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von domi1705 Beitrag anzeigen
    Er ist der Meinung, dass wenn er die Wohnung vermieten wird, dann kommt niemand damit klar, deswegen halt "normale" Taster.
    Ach eine Dreifach Dose mit insgesamt 6 unbeschrifteten Doppeltastern ist besser zu bedienen als ein einzelner Taster mit beschrifteten Tasten?

    Aha. Dann lass es einfach bleiben mit KNX. weil das ist dann in dem vermieteten Objekt doch nur sinnlose Investition. Oder will er dann ins Projekt Smarthome inkl. schreiben und Aufpreise verlangen? Und wenn der Mieter kreativ werden will dann gibbet, nöö das geht nicht ist nur ein Klick/Klack Schalter.

    Wo arbeitet ihr als "Kollegen" mit E-Ausbildung in der Berufsschule und dann solche Vorstellungen vom Thema? Das verwirrt mich ja wirklich.

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  • oezi
    antwortet
    Zitat von domi1705 Beitrag anzeigen
    Er ist der Meinung, dass wenn er die Wohnung vermieten wird, dann kommt niemand damit klar, deswegen halt "normale" Taster.
    was ein Quatsch

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  • domi1705
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Das kommt auf die verfügbare Verkabelung an und der Gesamtplanung. Das jemand klassische Klick/Klack Taster haben will, mag ja sein nur die Verkabelung auch in der Form zu tun, im Rahmen eines Neubaus oder einer Sanierung ist Erschaffung einer Museumsinstallation zu teurem Geld.

    Also schonmal keinen 230V BE und kein NYM an den Taster. KNX ist ein Bussystem, dann entweder nur die grüne Leitung auch an der Tasterdose vorbeiführen und eine dezentrale Tasterschnittstelle verwenden oder halt im Zweifel sternförmig die Busleitung verlegen, dann auch auf einen zentralen aber potentialfreien BE. Das, damit man später auch mal gescheite KNX-Taster installieren kann. Weil Tasterbatterien die ganz schnell entstehen wenn man mehr als ein Fenster mit Rollo und mehr als eine Lampe in einem Raum hat will man ja nun gerade in Zeiten von KNX nicht mehr realisieren.
    Das ist richtig, es soll eine Installation für meinen Kollegen sein, er möchte keine KNX Taster haben. Deswegen ist das ganze ja so "kompliziert". Er ist der Meinung, dass wenn er die Wohnung vermieten wird, dann kommt niemand damit klar, deswegen halt "normale" Taster.

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  • oezi
    antwortet
    Zitat von domi1705 Beitrag anzeigen
    Dann ist es doch ein BE richtig oder nicht? Ich gebe mit einem konventionellen 230V Taster einen Impuls auf den BE , der den in KNX Bus umwandelt, Software mäßig sage ich, dass Binäreingang E1, den Kanal A vom Aktor schaltet , und der Aktor schaltet meine Lampe
    ja

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von domi1705 Beitrag anzeigen
    Dann ist es doch ein BE richtig oder nicht?
    Ja aber warum einen 230V BE?

    jetzt musst Du irgendwie einen 230V Stromkreis bauen der durch den Taster unterbrochen wird und durch den BE geht. ist doch viel einfacher wenn der Taster zwei Drähte verbindet die direkt an zwei Klemmen des BE hängen. Und es wird laienbedienbar am Taster weil ein potentialfreier BE nur SELV auf den Draht gibt und keine lebensgefährlichen 230V.

    Ein 230V BE ist dafür da wenn irgendwo ein 230V Stromkreis klassisch geschalten wird das man das auf dem Bus mitbekommt.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von domi1705 Beitrag anzeigen
    Was schlägst Du denn anderes vor?
    Das kommt auf die verfügbare Verkabelung an und der Gesamtplanung. Das jemand klassische Klick/Klack Taster haben will, mag ja sein nur die Verkabelung auch in der Form zu tun, im Rahmen eines Neubaus oder einer Sanierung ist Erschaffung einer Museumsinstallation zu teurem Geld.

    Also schonmal keinen 230V BE und kein NYM an den Taster. KNX ist ein Bussystem, dann entweder nur die grüne Leitung auch an der Tasterdose vorbeiführen und eine dezentrale Tasterschnittstelle verwenden oder halt im Zweifel sternförmig die Busleitung verlegen, dann auch auf einen zentralen aber potentialfreien BE. Das, damit man später auch mal gescheite KNX-Taster installieren kann. Weil Tasterbatterien die ganz schnell entstehen wenn man mehr als ein Fenster mit Rollo und mehr als eine Lampe in einem Raum hat will man ja nun gerade in Zeiten von KNX nicht mehr realisieren.

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  • domi1705
    antwortet
    Zitat von oezi Beitrag anzeigen
    BE = Binär Eingang, damit bekomme ich Informationen in den KNX Bus
    BA = Binär Ausgang, damit bekomme ich vom KNX Bus über den Aktor was angesteuert,

    Wenn der Taster ein Taster ist, muss in der Applikation die Möglichkeit bestehen auf Impulse zu reagieren, sonst kann ich nicht mehr ausschalten.
    Dann ist es doch ein BE richtig oder nicht? Ich gebe mit einem konventionellen 230V Taster einen Impuls auf den BE , der den in KNX Bus umwandelt, Software mäßig sage ich, dass Binäreingang E1, den Kanal A vom Aktor schaltet , und der Aktor schaltet meine Lampe

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  • oezi
    antwortet
    BE = Binär Eingang, damit bekomme ich Informationen in den KNX Bus
    BA = Binär Ausgang, damit bekomme ich vom KNX Bus über den Aktor was angesteuert,

    Wenn der Taster ein Taster ist, muss in der Applikation die Möglichkeit bestehen auf Impulse zu reagieren, sonst kann ich nicht mehr ausschalten.

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  • domi1705
    antwortet
    Was schlägst Du denn anderes vor?

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von domi1705 Beitrag anzeigen
    Meine Frage lautet einfach, ob ich zusätzlich Aktoren zum SCHALTEN
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Einen Stromkreis schalten EIN AUS macht im KNX immer ein Aktor, eben als aktives Gerät.
    Das war schon die zweite Zeile in der ersten Antwort.


    Die Unsinnigkeit bzgl. der Verwendung eines 230V BE besteht aber weiterhin.

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  • domi1705
    antwortet
    Zitat von BadSmiley Beitrag anzeigen
    Ja du brauchst noch Aktoren.
    Perfekt, klar und deutlich Das ist doch eine Hilfe, dankeschön

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  • BadSmiley
    antwortet
    Ja du brauchst noch Aktoren.

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