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  • livingpure
    antwortet
    Autokorrektur ... Schlagfest schadet aber auch nicht

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  • Lennox
    antwortet
    Aussensteckdosen sollten immer geschalten werden… nicht „schlagbar „

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  • gbglace
    antwortet
    Direkt am/im Haus ist gut geschützt, die mit kurzen Wegen dann wenn möglich von den Lasten her an eine durchgeschliffene Leitung mit passendem ÜSS-Modul dran. Muss ja ggf. nicht alles einzeln schaltbar sein an der Leitung.

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  • livingpure
    antwortet
    Wie macht man das den bei Aussensteckdosen, die direkt am Haus oder nur ein paar m im Garten liegen? Die sollten im Idealfall einzeln schlagbar sein, eine eigene UV gibt es dafür wahrscheinlich nicht.

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  • gbglace
    antwortet
    Eine Leitung die die geschützte Hülle des Hauses verlässt bedarf einer Überspannungsabsicherung. Diese sollte man nah am Gebäudeaus/eintritt unterbringen. Abzusichern ist jeder Außenleiter. Und damit ist es deutlich einfacher eine Zuleitung zur UV abzusichern als mehrere Leitungen die sich im Garten verteilen.
    Die lokale Situation bei Dir mit der Gartenhütte ist da natürlich nicht ganz optimal. Aber insgesamt sind das alles Entfernungen die klar für eine Absicherung der Außenleitungen spricht. Es geht ja nicht darum das z.B. ein Blitz direkt auf eigene Grundstück in die Steckdose einschlägt es genügt vollkommen wenn in im nachbarschaftlichen Umfeld irgendwo passiert in einen Baum oder so.

    In einer UV kann man überlegen diese auch in ein Blitz/Überspannungskonzept zu integrieren oder die dortigen Aktoren als Verlustpotential zu akzeptieren. Die gesamte HV im Keller aber zerstören zu lassen ist meist aber schon eine anderes Schadenspotential. Und man muss das ja nicht immer alles über die Versicherung laufen lassen, kostenlos ist das auch nicht.

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  • DaBe1812
    antwortet
    Hi,

    danke schonmal für die Antworten. Die Lösung mit dem Linienkoppler und der eigenen kleinen Spannungsversorgung klingt doch erstmal machbar. Und dieses PHOENIX 3273264 sieht aus, wie das, was ich mir vorgestellt habe.

    Zur eigenen UV: Ich verstehe den Sinn davon nicht so ganz. Vom Sicherungskasten zur Gartenhütte sind es grob 50 - 80m, die müsste ich aufgraben um mindesten 5x2.5 oder besser 5x6 verbuddeln, da dreht mir meine Frau schon den Hals um, weil die Terrasse auf müsste. Von der Gartenhütte müsste ich dann wieder 40m zurück Richtung Haus zum ersten Verbraucher und die restlichen Verbraucher liegen auch näher am Haus, als an der Gartenhütte. Wo liegt denn der Unterschied von ner UV zu einfach dem Teich ne eigene Sicherung im Sicherungskasten geben? Da würde ich mich noch zu breit schlagen lassen.

    Und warum der Teich so viel Wasser verliert hab ich bis heute noch nicht raus gefunden, aber ich will ihn sowieso irgendwann nochmal neu machen und dann bau ich ein geschlossenes System, bei dem sämtliches "Verlust-Wasser" wieder in den Teich läuft.

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  • livingpure
    antwortet
    So irrsinnig das Einbruchsargument auch ist, bei manchen Versicherungen steht das nach wie vor in den Bedingungen. Ob das rechtlich standhaft ist, weiß ich allerdings nicht. Wahrscheinlich gilt das aber wenn dann auch nur für Steckdosen, nicht generell für Stromleitungen.

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigen
    Würde ich nicht, sonst braucht der Einbrecher keine ETS wenn du ihm gleich den Strom fürs schwere Gerät lieferst.
    Also Meine Akku Flex braucht keinen Strom vom potentiellen Opfer und Borhämmer gibts mittlerweile auch mit Akku, nur das es mal gesagt ist....

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    An den TE, bedenke bitte dass du durch dieses Vorgehen dir Überspannungen ins Haus holen kannst. Ich würde schauen ob nicht doch noch eine alternative mit einer Garten UV inkl. ÜSS möglich ist.
    Diese Alternative würde ich auch empfehlen.
    Ne Gartenhütte oder sowas ist doch bestimmt wo vorhanden?, Dann lassen sich auch FI/LS dahin verlegen und die Kreise etwas aufteilen. wegen dem undichten Anschluss am Teich usw. muss ja nicht gleich der restliche Garten Stromlos sein.

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  • dancingman
    antwortet
    Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigen
    Würde ich nicht, sonst braucht der Einbrecher keine ETS wenn du ihm gleich den Strom fürs schwere Gerät lieferst.
    Auch das schwere Gerät gibt es mittlerweile mit Akku ...


    Zitat von DaBe1812 Beitrag anzeigen
    Oder gibt es da nen "Splitter", will jetzt nicht jede Steckdose einzeln absichern, das klingt mir doch ein bisschen übertrieben.
    Dafür gibt es bspw. PHOENIX 3273264

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  • traxanos
    antwortet
    Zitat von Lennox Beitrag anzeigen
    Da stellt sich die Frage was macht er mit KNX
    Ne 6 Stündige Rekonstruktion

    An den TE, bedenke bitte dass du durch dieses Vorgehen dir Überspannungen ins Haus holen kannst. Ich würde schauen ob nicht doch noch eine alternative mit einer Garten UV inkl. ÜSS möglich ist.

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  • blacksheep587
    antwortet
    Zitat von Lennox Beitrag anzeigen
    Solche Argumente sind langweilig….
    Klar, das sind alles sehr weit hergeholte Argumente. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jemand sich den Weg ins Haus hackt statt das gute alte Brecheisen zu nutzen.

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  • Lennox
    antwortet
    Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigen
    Würde ich nicht, sonst braucht der Einbrecher keine ETS wenn du ihm gleich den Strom fürs schwere Gerät lieferst.
    Solche Argumente sind langweilig…., es ist erwiesen Einbrecher brauchen idR. unter 1min um Türen Fenster etc. um ohne Strom ins Haus zu gelangen. Da stellt sich die Frage was macht er mit KNX😏

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  • tomster2
    antwortet
    Zitat von DaBe1812 Beitrag anzeigen
    Außerdem habe ich einen Teich an einer Leitung. Den würde ich gerne Überwachen, wenn das möglich ist. Gibt es für's KNX Wasserstandssensoren, bzw irgned etws mit dem ich die Sonneneinstrahlung messen kann, oder muss ich sowas Binär ans Netz anbinden? Der Wasserfall im Teich soll nämlich unter bestimmten Kriterien nicht laufen, da sonst der Wasserverlust zu hoch ist, bzw. die Pumpe irgendwann trocken läuft.
    Prinzipiell würde ich eher überlegen, eine automatische Nachspeisung nachzurüsten. Damit sparst Du dir die ganze Sensorik (die IMHO nur homöopathische Aussagekraft hat) und erschlägst gleichzeitig das Pegelproblem. Warum der Wasserfall aber für einen scheinbar demaßen großen Unterpegel verantwortlich sein soll, hab ich noch nicht verstanden.

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  • blacksheep587
    antwortet
    Zitat von DaBe1812 Beitrag anzeigen
    Dauerstrom nach draußen legen
    Würde ich nicht, sonst braucht der Einbrecher keine ETS wenn du ihm gleich den Strom fürs schwere Gerät lieferst.

    Zitat von DaBe1812 Beitrag anzeigen
    KNX Strang nach draußen? Wie mache ich den Sicher, bzw. kann ich den vom restlichen Netz so entkoppeln, dass von draußen keiner mit der ETS einfach mein Haus steuern kann?
    Außenlinie mit Linienkoppler und kleiner Spannungsversorgung

    Zitat von DaBe1812 Beitrag anzeigen
    Außerdem habe ich einen Teich an einer Leitung. Den würde ich gerne Überwachen, wenn das möglich ist. Gibt es für's KNX
    Da gibts diverse Threads zum Thema Füllstandsmessung Zisterne. Vielleicht ein Drucksensor am Analogeingang, zB MDT AIO. Hast aber wsl. immer Probleme mit Verschmutzung. Oder einen Schwimmerschalter. Das ist wahrscheinlich das allerbeste. Der schaltet gleich direkt die Pumpe ab, wenn es unter eine Schwelle sinkt.

    Zitat von DaBe1812 Beitrag anzeigen
    Und für die, die öfter mal meine Beiträge lesen wieder die Vorbereitung für meinen Elektriker:
    Am Schaltaktor geht ja für jede Leitung raus auch eine Leitung rein. Der gesamte außen Strom hängt aktuell an einer normalen Sicherung und so könnte es auch bleiben (evtl. tausche ich auch gegen FI-LS). Wie muss ich mir dann die Verkabelung vorstellen?
    Phase in Sicherung und von da kommen dann 8 Drähte raus? Oder gibt es da nen "Splitter", will jetzt nicht jede Steckdose einzeln absichern, das klingt mir doch ein bisschen übertrieben.
    Hier kommt jetzt Laien-Wissen, bitte um Bestätigung:
    Das kommt jetzt ganz stark auf den Aktor und deine Lösung nach draußen an. Wenn du mit einer X-Adrigen Leitung nach draußen gehst, dann ist da nur ein N-Leiter drin, und dann muss die Leitung auf einen LS, weil du da max 16A drüberjagen kannst. Und am Aktor kann man häufig brücken. Da kannst du den Eingang von einem zum nächsten Kanal weiterbrücken und brauchst nur einen Draht pro Leitung zum Aktor.


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