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Von Null auf KNX / Die Gedanken dazu

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  • willisurf
    antwortet
    Stimmt schon. Beim Anblick des Verteilers (1400x1050) unserer Wohnung fragten auch einige, ob der für das ganze Haus ist
    Zuletzt geändert von willisurf; 01.09.2021, 11:07.

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  • Strollich
    antwortet
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    Dafür bietet sich der Thread zeigt her eure Verteiler an, da bekommt man Vorstellungen in welchen Dimensionen so mancher KNX-Verteiler geplant wird.
    In den Thread hatte ich auch schon mal reingeschaut... Bei einem Hausneubau in Planung mag das alles kein Problem sein (bis auf den Kontostand vielleicht ), aber in meinem Falle schon. Aktuell ist ein zweireihiger Verteiler mit je 12 TE drin, für die gesamte Wohnungselektrik. Da will ich einen Hauptschalter für die gesamte Wohnung reinbauen (erspart den Weg in den Keller im Falle des Falles) sowie einen FI/LS und eine Steckdose, deren Spannung vor dem Schalter abgegriffen wird. Und natürlich ein Buskabel (man weiß ja nie).
    Für den Rest habe ich einen etwas versteckten Platz für einen neuen Verteiler gefunden. Ich bin gespannt, wie groß der im Endeffekt wird. Dort soll aber auch noch das Patchfeld für die Ethernetkabel, der Switch, der Router, mein NAS und eine kleine USV hin. Platzmäßig kann ich mich da nicht sehr austoben.

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  • Strollich
    antwortet
    Zitat von willisurf Beitrag anzeigen
    Man kann gar nicht genug Strommesskanäle haben….
    Man kann gar nicht genug Platz im Verteiler haben... Wird in einer Wohnung mitunter schwierig... 🤔

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Strollich Beitrag anzeigen
    Wenn das so weitergeht, muss ich wohl einen der Räume in einen Schaltanlagenraum umwidmen.
    Dafür bietet sich der Thread zeigt her eure Verteiler an, da bekommt man Vorstellungen in welchen Dimensionen so mancher KNX-Verteiler geplant wird.

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  • Strollich
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Die werden nicht geschaltet.
    Stimmt. Wer richtig lesen kann, ist klar im Vorteil: ich hatte "schaltbar ausgeführt" gleichgesetzt mit "müssen geschaltet werden". Sorry.

    Aber auch eine Meldung/Durchsage wie "Die Waschmaschine ist fertig"
    Immer mehr neue Ideen.. herrlich!! Wenn das so weitergeht, muss ich wohl einen der Räume in einen Schaltanlagenraum umwidmen.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von TheOlli Beitrag anzeigen
    Ohne Relais gibt es das (soe weit ich weiß) nicht.
    Nennt sich Stromzähler kostet aber je Kanal auch nicht wirklich weniger als ein Kanal am MDT AMS, am AZI kommt schon ran und ist im Platzbedarf besser.

    Ergänzung zur DAH-Steuerung, neben dem Strom am Herd und Backofen, lasse ich noch den VOC-Sensorwert einfließen. alle Platten an gibt nicht immer den Bedarf zum entlüften, nur Geruch wiederum muss nicht die DAH anwerfen, dann eher nur die KWL etwas höher drehen. Bei DAH Betreib geht die KWL hingegen eher in asymmetrischen Betrieb, damit das Haus nicht zu sehr Unterdruck bekommt, der KWL werden dann halt die Abluftventilatoren die Drehzahl reduziert.

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  • willisurf
    antwortet
    Kleine Ergänzung zu den Strommess- und Schaltaktoren. Nachbildung einer Master-/Slave Steckdose mit normalen Wandsteckdosen für das Büro. Benötigt zwei Kanäle des Aktors (Strom messen vom Master, Slave schalten)

    Bei Fersehen An das Licht zur Szene Fernsehen ändern und hinterher wieder zurück. Mein Ferseher hat allerdings beim Abschalten zu lange einen höheren Strom, also einfach den Strom der Soundbar benutzt. Ist jetzt reaktionsschnell.

    Man kann gar nicht genug Strommesskanäle haben….

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von Strollich Beitrag anzeigen
    Gute Idee. Wie kann man das Verlassen der Wohnung zuverlässig detektieren und KNX dies mitteilen?
    die bei mir gut (aber nicht perfekt) funktionierende Methode: Beim zuziehen der Haustür (hab einen passenden Sensor in der Türfalle) wird der Präsenzausgang aller PM zurückgesetzt (sie liefern also alle "keine Präsenz"). Dann wird einfach 5 Minuten gewartet, bis sich einer von den PM "regt", also auf "Präsenz" umschaltet. Falls das passiert, ist noch jemand im Haus, sonst nicht und das Haus geht in "Abwesend". Setzt eben in jedem Raum mindestens einen PM voraus.

    Warum ist das nicht perfekt: Ca. 1-2 mal pro Jahr passiert es, dass Abwesend trotz Anwesenheit erkannt wird. Alle bisherigen Fälle waren durch sitzende Personen am Schreibtisch verursacht (Frau im Büro bei der Arbeit oder Sohn/Tochter bei Hausaufgaben), die sich länger als 5 Minuten nicht bewegt haben. Das werde ich noch anpassen, indem ich jeweils noch ein PM unter dem Schreibtisch anbringe.

    Zitat von Strollich Beitrag anzeigen
    Selbst ich mit meinen U50 stelle mir manchmal den Kurzzeitwecker, wenn ich etwas länger auf dem Herd köcheln lassen möchte.
    Auch das kann man automatisieren, z.B. nur dann akustisch warnen, wenn 30 Min lang keine Präsenz in der Küche war... Aber meistens stellt man sich den Kurzzeitwecker ja, um an das Ende der Kochzeit erinnert zu werden, und das kann man nicht in eine einfache Regel packen. Deinen Kurzzeitwecker kannst Du somit durch Alexa oder Goolge Home ersetzen, aber nicht durch KNX (zumindest was Aufwand/Nutzen betrifft).

    Gruß, Waldemar

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  • TheOlli
    antwortet
    Zitat von Strollich Beitrag anzeigen
    Bei Kühlschrank und Gefriertruhe erschließt sich für mich noch nicht, warum auch die abgeschaltet werden müssen. Könntest Du mir bitte Deine Gedanken dazu näher erläutern?
    Die werden nicht geschaltet. Aber diese Aktoren haben eine Strommessung. Dadurch kannst du zum einen (wie schon geschrieben wurde) prüfen, ob der Kühlschrank noch Strom zieht. Aber auch überwachen, ob es plötzlich mehr wird. Beides weißt auf einen Defekt hin.

    Aber auch eine Meldung/Durchsage wie "Die Waschmaschine ist fertig" oder das Ausschalten des Radios wenn der Fernseher Strom zieht wird so möglich.

    Diese Strommmessung ist in entsprechenden Aktoren integriert. Ohne Relais gibt es das (soe weit ich weiß) nicht.

    Ich messe TV, Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine und Trockner...

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  • Strollich
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    Hi,
    man merkt noch, Du bist neu in der Automatisierungs-Welt .
    Zumindestens in der Gebäude-Automatisierung, ja.

    [*]Je nachdem, wie viel Strom das Kochfeld zieht (sprich, wie viele Platten an sind), wird die entsprechende Stufe der Dunstabzugshaube angesteuert?
    Auf diesen Gedanken konnte ich nicht kommen, weil es keine Dunstabzugshaube gibt.

    [*]Wenn Du die Wohnung verlassen hast, geht nach einer gewissen Zeit das Kochfeld aus?
    Gute Idee. Wie kann man das Verlassen der Wohnung zuverlässig detektieren und KNX dies mitteilen?

    [*]Dunstabzug geht immer erst verzögert nach dem Abschalten des Kochfeldes aus - oder wie bei mir, Stufe für Stufe, so dass bei einer hohen Stufe der Nachlauf automatisch länger ist als bei einer niedrigen
    Auch eine äußerst neckische Idde.

    [*]Es gibt keinen "alles Aus"-Schalter an der Tür, da jeder Raum/jedes Gerät (also auch das Kochfeld) autonom entscheidet, wann es auszugehen hat - "Abwesend" ist einfach nur ein weiterer Sensorwert für diese Entscheidung
    Huch... nun wird es langsam gruselig!

    [*]Achja: Natürlich sind alle Automatismen manuell übersteuerbar, da Haus/die Wohnung sollen ja einem nicht das Leben diktieren.
    Jetzt bin ich wieder etwas beruhigt.

    P.S.: Dann braucht man auch keine akustische Erinnerung - und die nervt immer dann, wenn sie an etwas erinnert, was aber gerade beabsichtigt ist - z.B. bei einer längeren romantischen Koch-Session...
    Nunja... auf jeden Fall wäre so eine Funktion seniorenkompatibel. Selbst ich mit meinen U50 stelle mir manchmal den Kurzzeitwecker, wenn ich etwas länger auf dem Herd köcheln lassen möchte. Vor allen Dingen, wenn ich weiß, dass ich in der Zwischenzeit etwas mache, das mich davon ablenkt. Und dieses - in dieser Hinsicht äußerst gefährliche - Forum kenne ich erst seit Kurzem...

    Viele Grüße
    Stefan.

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  • Springrbua
    antwortet
    Danke für die Hinweise bzgl. Messung des Kühlschrankes.
    Das mit dem Öffnen der Tür wäre auch mein erster Gedanke gewesen, aber die Diagnosefunktion ist natürlich auch interessant.

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  • mumpf
    antwortet
    Hi,

    Zitat von Strollich Beitrag anzeigen
    Nicht nur, wenn ich aus dem Haus will, sondern auch aus Sicherheitsgründen, wenn ich daheim bin und was kochen oder backen will. Auch ich werde nicht jünger, und eine akustische Erinnerung in gewissen Zeitabständen, wenn Herd/Backofen an ist, wäre schon sehr hilfreich.
    man merkt noch, Du bist neu in der Automatisierungs-Welt . Wie wäre es mit:
    • Je nachdem, wie viel Strom das Kochfeld zieht (sprich, wie viele Platten an sind), wird die entsprechende Stufe der Dunstabzugshaube angesteuert?
    • Wenn Du die Wohnung verlassen hast, geht nach einer gewissen Zeit das Kochfeld aus?
    • Dunstabzug geht immer erst verzögert nach dem Abschalten des Kochfeldes aus - oder wie bei mir, Stufe für Stufe, so dass bei einer hohen Stufe der Nachlauf automatisch länger ist als bei einer niedrigen
    • Es gibt keinen "alles Aus"-Schalter an der Tür, da jeder Raum/jedes Gerät (also auch das Kochfeld) autonom entscheidet, wann es auszugehen hat - "Abwesend" ist einfach nur ein weiterer Sensorwert für diese Entscheidung
    • Achja: Natürlich sind alle Automatismen manuell übersteuerbar, da Haus/die Wohnung sollen ja einem nicht das Leben diktieren.
    Wenn man so dezentral plant (und KNX ist prädestiniert dafür) kann man sehr viel Komfort erlangen und muss nicht daran denken, an einer passenden Stelle einen passenden Schalter zu drücken, um Zustände zu signalisieren, die bei einer passenden Sensorausstattung automatisch ableitbar sind.

    Gruß, Waldemar

    P.S.: Dann braucht man auch keine akustische Erinnerung - und die nervt immer dann, wenn sie an etwas erinnert, was aber gerade beabsichtigt ist - z.B. bei einer längeren romantischen Koch-Session...
    Zuletzt geändert von mumpf; 31.08.2021, 12:11. Grund: P.S.: ergänzt

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  • Strollich
    antwortet
    Zitat von mumpf Beitrag anzeigen
    Hi,
    erstmal hat man Sensorwerte (hier von meinem Kühlschrank von heute):
    ...
    Vielen Dank für die Erleuchtung! Klingt alles sehr logisch.
    Also werde ich meine Exceltabelle um die Spalte "Messaktor" erweitern.

    Viele Grüße
    Stefan.

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  • DiMa
    antwortet
    Zitat von Springrbua Beitrag anzeigen
    der Kühlschrank läuft ja eigentlich ständig oder? Was bringt einem da dann die Messung konkret?
    Z.B. eine Benachrichtigung, wenn sich die Kühltruhe verabschiedet hat und man gerade im Urlaub ist. Oder einfach nur eine Verbrauchsmessung, um zu verstehen, wo der ganze Strom hingeht. Ums Schalten geht es da eher selten 😉

    Zitat von Strollich Beitrag anzeigen
    In den meisten Räumen kann ich nicht sehr viel runter, weil die Aussparungen für die Fenster (komme grad nicht auf den Fachbegriff dafür) ziemlich weit hoch gehen.
    Die heissen einfach "Fensteröffnung" 😉 Du suchst vmtl. nach "Laibung" - das bezeichnet aber einfach nur die vertikale Schnittfläche von Fensteröffnung mit der Wand und spielt daher für "Decke abhängen oder nicht" keine Rolle. Die horizontale Fläche (also "über" der Fensteröffnung) heisst übrigens "Sturz". Dessen Höhe oder präziser dessen Position der UK ist sehr relevant für den Einbau einer abgehängten Decke 😉

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  • Strollich
    antwortet
    Hallo Waldemar,

    vielen Dank für Deine Denkanstöße!

    Man muss sich überlegen, welche Steckdosen Sensoren sein sollen, sprich: Bei welcher Steckdose möchte ich wissen, dass das eigesteckte Gerät in Betrieb ist.
    Auf diese messenden Aktoren bin ich erst gestern oder vorgestern gestoßen, und mir ist da auch sofort der Anschluss für den Herd/Backofen in den Sinn bekommen. Nicht nur, wenn ich aus dem Haus will, sondern auch aus Sicherheitsgründen, wenn ich daheim bin und was kochen oder backen will. Auch ich werde nicht jünger, und eine akustische Erinnerung in gewissen Zeitabständen, wenn Herd/Backofen an ist, wäre schon sehr hilfreich.

    Warum ist diese Überlegung wichtig: Weil all diese Steckdosen SCHALTBAR ausgeführt werden müssen, aber nicht unbedingt geschaltet werden müssen.
    Hmmm... Bei Kühlschrank und Gefriertruhe erschließt sich für mich noch nicht, warum auch die abgeschaltet werden müssen. Könntest Du mir bitte Deine Gedanken dazu näher erläutern? Bis jetzt hatte ich für diese Steckdosen keine Schaltmöglichkeit in Betracht gezogen. Aber man lernt ja nie aus.

    Viele Grüße
    Stefan.

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